Garmin Forerunner 225 Trainingscomputer

Garmin Forerunner 225

Produktdaten:

  • Bezeichnung: Forerunner 225
  • Größen: 287 x 48 x 16 Millimeter
  • Hersteller: Garmin
  • Produkt: Trainingscomputer
  • Saison: 2015

Garmin Forerunner 225 Trainingscomputer Beschreibung

Weg mit dem Gurt – Garmin folgt dem Trend der Lichtsensor-Pulsmessung am Handgelenk und bringt mit dem Forerunner 225 eine neue Laufuhr raus. Hier steht, was sie kann.

Die Highlights auf einen Blick:

  • optischer Sensor statt Brustgurt zur Herzfrequenzmessung
  • farbiges Display mit 180 x 180 Pixel Auflösung
  • GPS und zusätzlicher Beschleunigungssensor
  • Fitness-Tracking außerhalb des Trainigs
  • zirka acht Stunden Akku-Laufzeit im Trainingsbetrieb

Garmin Forerunner 225 im Detail:

TomTom hat schon eine, Apple auch, nun ziehen die anderen Hersteller nach: Sie alle präsentieren Sportuhren, die die Herzfrequenz nicht mehr über einen unbequemen Brustgurt ermitteln, sondern durch Lichtmessung am Puls des Handgelenks. So auch Garmins jüngstes Baby: der Forerunner 225.

Dazu integriert Garmin die Technologie der Firma Mio: Zwei grüne LEDs senden Licht in die Haut des Trägers, ein optischer Sensor misst dann die Unterschiede im Volumen des Blutstroms. Etwaige Störungen oder Ungenauigkeiten werden durch einen Filter extrapoliert. Vor störenden Lichtreflexen von Außen schützt ein Silikonring an der Uhr, der auf der Haut abschließt. Diese Technik wird übrigens schon seit langem bei Rettungsfahrzeugen oder in Krankenhäusern erfolgreich eingesetzt.

Die GPS Laufuhr kann aber noch mehr als durch Licht den Puls zu messen. Auffällig ist sicher das farbige Display, das neben der reinen Herzfrequenz auch grafisch anzeigt, in welcher Belastungszone sich der Sportler gerade befindet. Von Grau und Blau bei relativer Ruhe, ins Grün, Gelb und Rot bei den Trainingsbereichen. Die Belegung der Bildschirme kann der Läufer dabei selbst zusammenstellen.

Wo sich diese Bereiche befinden, ermittelt der Garmin Forerunner 225 zunächst an der maximalen Herzfrequenz des Alters. Diese Werte lassen sich sinnvollerweise durch andere ersetzen, die zum Beispiel bei einer Leistungsdiagnostik ermittelt wurden. Das klappt sowohl über die fünf Bedienknöpfe an der Seite der Uhr, also auch via der Online-Trainingsplattform Garmin Connect.

In Sachen Tempo und Distanz will sich der Forerunner 225 auch keine Blöße geben. Neben der GPS-Messung, verfügt die Laufuhr auch über einen Satelliten-unabhängigen Beschleunigungssensor – sehr praktisch für das Laufband-Training im Winter. So lassen sich also Wegstrecke, Distanz und Geschwindigkeit erfassen und später in der Trainingssoftware kontrollieren.

Auf Wunsch leitet der Garmin Forerunner 225 das Training des Läufers. Dazu kann man ihn mit Trainingsplänen füttern, die die Laufuhr in Form von Vibrationsalarm und Anweisungen auf dem Bildschirm dem Athleten mitteilt, der sich dann danach richten kann. Zusätzlich Speichert die Uhr persönliche Bestleistungen und ähnliche Daten.

Nicht einmal außerhalb des Trainings muss man auf die Messung verzichten. MIt einem Aktivitätstracking erfasst der Forerunner 225 Schritte, Kalorien und sogar die Schlafqualität.

Die Laufuhr ist dabei gut verbunden: Per Bluetooth kann der Garmin Forerunner 225 eine Verbindung zu Smartphones und der Garmin Connect Mobile App darauf herstellen. So gelangen die Daten sogar in Echtzeit ins Netz, wo Verwandte und Freunde auf Wunsch sehen können, wie es beim Sportler im Training oder Wettkampf bestellt ist. Und natürlich lassen sich die Messungen auf Facebook und Co. verbreiten.

Aber nicht nur der Sportler muss sich ausdauernd erweisen. Auch die Laufuhr darf nicht schlappmachen. Garmin verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden im Trainingsbetrieb und vier Wochen im Uhr-Modus. Gegen Nässe soll die Wasserdichtigkeit bis 50 Meter schützen.

Verfügbarkeit der Forerunner 225

Die Garmin Forerunner 225 soll noch im zweiten Quartal 2015 erscheinen und dann für den Preis von 299 Euro in den Handel kommen.

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