Kommt ein Triathlet ohne Startnummer ins Ziel, wird er nicht gewertet. So einfach ist das. Und so ärgerlich, wenn einem das Blatt mit der Zahl darauf abreißt. Besser man befestigt es also sorgfältig.
Grundsätzlich gehört die Startnummer an ein Gummiband. Grund: Beim Radfahren zeigt sie nach hinten, beim Laufen nach vorne. Beim Wechseln zieht man das Blatt am Band nach vorne. Die Gummis werden übrigens häufig bei der Startnummern-Ausgabe mitverkauft - in seltenen Fällen sogar verschenkt.
Meist befestigt der Triathlet das Blatt mit Sicherheits-Nadeln am Band. Die Gefahr dabei: Durch die Bewegung reißt das Papier an der Einstichstelle.
Sicherheit durch Tesafilm
Holen Sie die Startnummer am Tag vorher und kleben sie die Kanten mit Tesafilm ab. Stechen Sie dann auch die Nadeln durch diese verstärkten Stellen. Das verhindert das Durchreißen. Insgesamt erhält das Blatt so auch mehr Stabilität.
Bringen Sie zudem die Sicherheitsnadeln nicht ganz oben an, sondern auf etwas mehr als ein Drittel von oben gesehen. So vermeiden Sie das Flattern beim Radfahren und die Nummer hängt auch beim Laufen nicht zu tief.
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