- Von Stefan Plate
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Die optimale Kraultechnik im Neoprenanzug weist ein paar signifikante Unterschiede zum Kraulschwimmen in der Badehose auf. Die sollten Sie kennen…
A) Der Beinschlag sollte annähernd ausgesetzt werden, da durch den Auftrieb des Neoprenanzugs die Beine schon halb in der Luft hängen (Wasserspritzer sind verpuffte Energie !!) und durch das Eingepacktsein der Beine im engen Gummi mehr Energie verbraucht wird als sonst.
B) Auch wenn die modernen High-Tech-Neoprenanzüge sehr dehnbar sind, so ist doch die Einengung an der Schulter deutlich spürbar - zumindest am Anfang, bis die Muskeln sich darauf eingestellt haben. Ferner kann es auch am Anfang zu Atemproblemen kommen. Um die Energieverluste, die beim Dehnen des Neoprenanzugs bei jedem Armzug entstehen, zu minimieren, ist daher es sinnvoll, seine Kraultechnik auf möglichst wenige Armzüge umzustellen: weg vom Stakkato-Armzug hin zum langen Gleitzug (Front-Quadrant-Technik). Durch den geringen Gleitwiderstand im Neoprenanzug wird dies ohnehin unterstützt. Geschwindigkeitsverluste, die in der Badehose auftreten würden, fallen weg. Ferner kann dadurch auch Kraft eingespart werden und man kommt frischer aus dem Wasser
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