- Von Vera Honoschenko
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Wasser ist 1000mal dichter als Luft. Umso wichtiger ist es, beim Kraulschwimmen dem kühlen Nass einen möglichst geringen Widerstand entgegenzusetzen. Mit der richtigen Körperhaltung erreichen Sie das - und werden dadurch schneller.
Eins vorweg: Das ist nur eine von mehreren Methoden um schneller unterwegs zu sein - eine gute Kraftausdauer und saubere Technik gehören ebenfalls dazu.
Aber mit guter Aquadynamik erreichen Sie einen relativ schnelles Ergebnis. Stromlinien-förmige Körper haben eben den geringsten Wasserwiderstand.
Stromlinien-förmig beim Kraulschwimmern - so geht's
Diese Punkte sollten Sie beachten, damit Sie aquadynamischer werden – und damit schneller:
- maximale Körperstreckung, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen
- Fußgelenke durchstrecken - dadurch verhindern Sie das Ausbremsen durch eine "Laufhaltung".
- die Handflächen parallel halten zum Beckenboden beim Eintauchen vor dem Wassergreifen. So gibt es kein Ausbremsen durch die "Stopp-Haltung".
- horizontale Wasserlage durch Körperbalance erreichen, nicht durch den Beinschlag.
- Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule halten. Die Augen eher auf den Boden als nach vorn richten.
- kurze Rotationszeiten. Keine lange Zeit in der Bauchlage verbringen, maximale Zeit in der Seitlage.
- Rotation aus der Körpermitte heraus
- Beinschlag aktiv, kompakt, möglichst im Körperschatten
- mit dem Körper als Ganzes/als Einheit schwimmen, nicht Arme und Beine und Körper.
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