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Rennrad Gruppenfahren: Der sichere und effektive Abstand zum Vordermann
Um in den Genuß des Windschattens zu kommen, muss der Triathlet schon richtig ran an das Hinterrad des Vorausfahrenden. Allerdings noch so, dass alle Fahrer dabei sicher sind.
- Von Stephan Goldmann
- am May 24, 2005
- 1 Kommentar
Für den Abstand gibt es keine echte Regel, etwa eine Zentimeter-Angabe - letztendlich hängt das auch davon ab, wie geübt der vor einem ist. Denn wenn der plötzlich bremst oder einen Fehler macht, büßt das der Hintermann.
Zu beobachten ist allerdings: Die meisten Gruppenfahr-Neulinge halten eher zu viel als zu wenig Abstand. Mehr als ein halber Meter muss auf der Ebene nicht sein. Daher: Nur Mut und ran ans Hinterrad.
Um noch für mehr Sicherheit zu sorgen, beachtet man am besten folgendes:
- Fahren Sie leicht versetzt - So können Sie im Notfall leichter ausweichen und sogar noch etwas am Vordermann vorbei sehen.
- Möglichst nicht überschneiden lassen - Überschneidet sich Ihr Vorderrad schon mit dem Hinterrad des anderen, trifft er Sie, falls er eine heftige Lenkbewegung vollführt.
- Halten Sie sich möglichst links vom Vordermann aus - So touchieren Sie nicht versehentlich sein Schaltwerk, wenn es doch einmal zu einer Bremsung kommt.
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Martin schrieb am May 24, 2005
Der hintere fällt zuerst
Und immer daran denken. Der hintere Fahrer stürzt bei einer Berührung in der Regel zuerst. Deshalb gilt auch: Der Hintermann passt auf. Der Vordermann muss natürlich auch aufpassen und darf keine Wellen fahren oder plötzlich grundlos bremsen.