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Rennrad Fahrtechnik: Das Ende der Kurve im Blick behalten
- Von Stephan Goldmann
- am April 18, 2005
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Oft liegen in der Kurve kleine Steine, Schmutz, Äste. Doch sollte das den Triathleten nicht dazu verleiten, nur auf den Boden zu starren. Wer das tut, kann Gefahren am Ausgang der Biegung nicht erkennen.
Grundsätzlich gilt: Im Kurven-Inneren geht der Blick zum Kurven-Ausgang - mindestens 15 bis 20 Meter sollte man so vorausschauen.
Grund: Nur so schätzen Sie rechtzeitig ein, wie lange die Kurve noch ist, ob sich dort ein Hindernis versteckt oder ein Auto entgegenkommt. Eine alte Radfahrer-Weisheit lautet: "Man fährt immer dahin, wohin man sieht."
Zwischendurch kann man natürlich auch kurz wieder den Straßenbelag checken. Haften bleiben sollte der Blick dort jedoch keinesfalls.
Besonders wichtig ist das, wenn das Ende der Kurve vorher nicht zu sehen war, weil etwa Wald die Sicht versperrte.
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