- Von Christian Friedrich
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Im Wettkampf beim Zeitfahren kann sich der Triathlet keine Verzögerung erlauben - schon gar nicht wegen widerspenstiger Nahrung. Mit diesem Trick bekommen Sie Gelpäckchen schneller in den Magen.
Ich hatte neulich auf einer Radtour ziemlich mit einem Gelpäckchen zu kämpfen. Es war mir kaum möglich alles in annehmbarer Zeit herauszudrücken. Und bei über 30 KM/h freihändig zu fahren fühlt sich für mich nicht gerade sicher an.
Ich hab mich also einen Kilometer mit dem kleinen Nahrungsspender abgemüht und hatte so klebrige Hände danach, dass ich mir auf der restlichen Fahrt eine bessere Lösung ersonnen habe.
Alle die freihändig kein Problem haben werden zwar jetzt lächelnd mit dem Kopf schütteln, aber vielleicht ist das auch für euch interessant: Ich roll die Gelbeutel einfach schon vor dem Start so weit ein, das die Masse mehr komprimiert im vorderen Teil ist – quasi wie bei einer "altmodischen" Zahnpastatube und klebe dann einen Tesafilm darüber zum Fixieren (siehe Bild). Fertig.
Habe es ausprobiert. Jetzt hab ich in viel weniger Zeit den Gelbeutel leer gelutscht und kann sofort wieder in die Aeroposition wechseln.
Vorsicht: Nicht zu extrem zusammenrollen, nicht das sich Spannung aufbaut im Beutel und euch das Gel zu schnell entgegen kommt ;-)
Na dann Mahlzeit.
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