Zischhh! Ausgerechnet im Wettkampf platzt der Schlauch, die Luft schießt aus dem Reifen. Jetzt heißt es so wenig Zeit wie möglich verlieren. Das Wechseln des Schlauchs kann man vorher üben. Weitere Zeit spart sich der Triathlet beim Aufpumpen - mit einer speziellen Pumpe.
Der Trick: Bei Wettkämpfen lohnt es sich statt der Radpumpe einen sogenannte Patronenpumpe mitzunehmen.
Das Prinzip: Am Ende eines Aufsatzes für das Ventil sitzt eine CO2-Kartusche. Per Regler dosiert der Triathlet den gewünschten Luftdruck - der schießt dann direkt in den Reifen. Lästiges Pumpen entfällt damit. Bis zu acht Bar gelangen so in den Schlauch.
Die Grundausrüstung für's schnelle Aufblasen - eine Kartusche und Patronenpumpe - kosten derzeit um die 20 Euro, zwei Ersatzkartuschen etwa 8 Euro.
Übrigens: Es gibt auch sogenannte Hybrid-Pumpen, etwa die SKS Combinator. Hier kann man sowohl CO2 Patronen verwenden, als auch mit der Hand pumpen. Die Combinator liegt bei circa 40 Euro.
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