Über tausend Teilnehmer, über tausend Wechselbeutel. Wie soll man da schnell den richtigen schnappen?
Klingt banal, ist aber so: Bei einigen Triathlon-Wettkämpfen sollen die Athleten einen eigenen Wechselbeutel mitbringen, statt die Säckchen des Veranstalters zu nutzen.
Will man den seinen dann im "Beutelberg" der Wechselzone schneller finden, sollte man die Farbe Weiß oder Jute-Beige besser meiden. Schwarz zum Beispiel sind nur wenige Beutel.
Ich zumindest habe damit gute Erfahrungen beim Stadtriathlon in München gemacht - siehe Bild.
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Franzischrieb am April 19, 2009
Ist laut Reglement verboten
Wechselzonen-Martinschrieb am February 6, 2006
Lenkerband
Mir reicht ein quietschbunt gestreiftes Lenkerband um mein Radl wiederzufinden, wo doch fast alle anderen Triathleten schwarz bevorzugen ;-)
Andreasschrieb am February 6, 2006
wäre zu prüfen
mir ist nichts anderweitiges bekannt und kein kampfrichter hat mich je darauf angesprochen. ich weiß nur dass du in der wechselzone niemanden behindern darfst - seis aktiv (stoßen, halten) oder passiv (herumliegendes material wie rad, helm, neo etc.).
Stephanschrieb am February 6, 2006
Coole Idee
Nur: Erlaubt das Reglement das eigentlich? Interessante Frage :o)
Andreasschrieb am February 6, 2006
zwar kein beutel-tipp...
...aber evt. trotzdem hilfreich: bei großen wechselzonen bzw. vielen teilnehmern hat es sich bewährt, den fahrrad-stellplatz zu kennzeichnen. ich hab da eine kleine, leuchtend-orange fahne (fahrradanhänger für kinder haben sowas gern), die ich am wechselplatz festmache. so find ich im dusel nach dem schwimmen und nach dem radeln - ebenso wichtig weil die wechselzone total anders aussieht als nach dem swim - schnell meine sachen. trotzdem: einprägen sollte man sich den weg zum wechselplatz auf jeden fall :)


