- Von Christian Friedrich
- Kommentar schreiben
Christian friert wohl wie kein anderer an den Händen. Daher war er ständig am schauen, welcher Handschuh wohl der Wärmste sein könnte für seine Fahrten auf dem Mountainbike. Hier seine Erkenntnisse.
Die Tchibohandschuhe, die ab und zu angeboten werden sind zwar warm, aber die Feuchtigkeit wird nicht nach außen geleitet (auch wenn sie versprechen, dass sie es tun sollten). Die Feuchtigkeit bewirkt aber, das gerade bei Minusgraden, die Finger sehr schnell eiskalt werden.
Ich hab jetzt einfach mal meine Snowboardhandschuhe (Modell Half Pipe) angezogen. Die sind von der Firma Level und sind auch schon in ihrem vierten Gebrauchsjahr ohne dass sie optisch besonders gelitten haben. Die sind zwar etwas klobig, aber sie halten auch bei Minus 11 Grad (war meine derzeit niedrigste Fahrtemperatur) noch ausreichend warm. Der klare Vorteil ist, dass sie atmungsaktiv sind. Der Daumen ist mit weichem Stoff bezogen (eigentlich um die Schneebrille zu wischen) und gut um sich mal die Nase zu wischen (muss manchmal sein J) oder die Eiskristalle aus dem Bart zu entfernen. Meine haben sogar noch Protektoren, die das Handgelenk schützen sollen, aber die können bei einem Sturz auf Eis auch beim Radfahren von Nutzem sein.
Die Test-Wertung im einzlnen (von jeweils fünf möglichen Punkten):
| Winddicht | @@@@@ |
| Wasserdicht | @@@@ |
| Atmungsaktiv | @@@@@ |
| Einsatzbereich | es sollte schon kalt sein, sonst sind sie zu warm |
| Preis etwa | 60 Euro |
Artikel mit ähnlichen Schlüsselwörtern:
- Hose für Radausfahrten im Winter
- Brillen für Rennradfahrer: Radsportbrillen gezielt kaufen
- Radtrikots und -hosen im Hotel schnell trocknen


