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Gesundheit: Pfeiffersches Drüsenfieber – Erfahrungen

Fußballer beenden Ihre Karrieren deswegen, Triathleten, Läufer und Rennradler fürchten es als Saisonkiller - das Pfeiffersche Drüsenfieber. Allerdings herrscht noch wenig Aufklärung über Ursachen und Symptome.

ACHTUNG: Literaturarbeit über PDF mit guten Infos gibt es hier. Geschrieben hat die Arbeit Physiotherapeutin Petra-Warzecha.

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Vorweg: Ich bin kein Arzt! Ich stelle hier nur mein persönliches Erlebnis dar und die für mich daraus gewonnenen Erkenntnisse.

Da jedoch in letzter Zeit mehr Leute in meiner Umgebung daran erkrankten oder den Verdacht hegten, daran erkrankt zu sein, wurde ich immer wieder mit Nachfragen konfrontiert. Auch wenn ich erwähnt habe, dass ich daran erkrankt war, musste ich feststellen, dass kaum jemand genaueres darüber weiß.

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Daher stelle ich meine Erlebnisse und Erfahrungen zum Pfeifferschen Drüsenfieber zur Verfügung.

Was ist das Pfeiffersche Drüsenfieber?

Das Virus, das dahinter steckt, heißt Epstein Barr Virus – kurz EBV. Es gehört wohl zu den Herpes-Viren und überträgt sich anscheinend durch Speichel – daher hat das PDF auch den Beinamen „Studentische Kusskrankheit“. Im Alter von über 30 Jahre hat das Virus so gut wie jeder in sich.

Bei manchen kommt es zum Ausbruch, zum sogenannten Pfeifferschen Drüsenfieber. Woran man das merkt?

Bei mir hat es mit einer Erkältungs-Symptomatik begonnen – Halskratzen, Husten, etc. Dazu kam später noch eine bleierne Müdigkeit, Lustlosigkeit, Hitzegefühl.

In dieser Zeit geht GAR NICHTS in Sachen Sport. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man da vorher noch so gut trainiert haben kann, die Muskeln weigern sich einfach zu arbeiten.

Normal scheint das wohl eine Sache von 2 bis 5 Wochen zu sein. Viele bemerken das gar nicht, oder halten es für eine Grippe.

Problem ist es, wenn es chronisch wird oder sehr lange dauert. Ich knabbere daran seit Anfang Dezember und erhole mich nur langsam davon (hinzu kam noch eine Bauchsymptomatik, die wohl in irgendeiner Form durch die Krankheit mit ausgelöst wurde). In ganz seltenen Fällen kann es wohl zur Schädigung der Milz kommen, bis hin zum Milzriss.

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Gegen PDF scheint es derzeit kein echtes Mittel dagegen. Man muss/kann nur abwarten. Der Doc kann zwar mit Imunglobulin das Immunsystem unterstützen, er kann Vitamine geben, aber einen Erfolg garantiert das anscheinend nicht.

Nachweisen kann man PDF, indem man die EBV-Titter vergleicht in zwei Bluttests. Wenn sich dazwischen was ändert, ist der Virus aktiv. Wie gesagt: Haben tut ihn fast jeder.

Interessant: Die Meinungen gehen stark auseinander, ob PDF mehrfach ausbrechen kann. Aus meiner eigenen Erfahrung würde ich ja sagen, da ich schon im Jahr davor eine ähnliche Symptomatik hatte, die nicht so lange anhielt.

Was tun, wenn es einen erwischt?

Ein paar Sachen würde ich klar besser machen, wenn bei mir das Fieber noch einmal ausbricht:

  • Fühl ich mich krank? Bleib daheim! So unentberlich, wie man glaubt, ist man meist nicht. Verschleppt man die Krankheit fällt man später um so länger aus. das war wohl einer meiner größten Fehler an der Sache.
  • Akzeptieren Daran hatte ich lange zu knabbern, bis ich erkannte: „Es ist so, sich dagegen wehren bringt nur unfrieden. Wende Dich anderen Dingen zu.“ Ich hab dann erstmal meinen Wettkampf-Kalender entrümpelt und mir klargemacht, dass es dieses Jahr nix wird mit Teilnahmen.
  • Auf einen Test bestehen. Jetzt, wo ich es weiß, hätte ich schon nach zwei Wochen ohne Besserung auf einen Test bestanden.
  • Erst auf PDF untersuchen vor Antibiotika! Bei mir wurde erst auf eine Sinusitis getippt, dann bekam ich Antibiotika, danach hat man mich zum Hals-Nasen-Ohrenarzt geschickt, und anschließend kam der EBV-Test. Andersherum wäre es richtig gewesen. Antibiotika nutzen nix bei EBV und ich halte sie bei mir für den Auslöser meiner jetzigen Magen-Probleme.
  • Kein Sport! Nochmal: Akzeptieren, auch wenn es lange dauert. Nur auf Rücksprache mit dem Arzt kann man leicht wieder anfangen. Erzwingen bringt Probleme.

Vielleicht hilft das dem einen oder anderen da draußen.

Falls Ihr selber damit Erfahrung macht/gemacht habt, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.

Gute Besserung!

Nachtrag vom 3. April 2010:

Herr Fingers bat mich noch darauf hinzuweisen, dass viele der Kommentarschreiber vielleicht auch unter der der Myalgischen Enzephalomyelitis oder auch dem chronisches Erschöpfungssyndrom (ME/ CFS) leiden. Er schreibt dazu:

Die Ursache der Myalgischen Enzephalomyelitis / chronisches Erschöpfungssyndrom (ME/ CFS) ist bis heute unbekannt. Allerdings wurde wissenschaftlich bewiesen, dass ME /CFS hauptsächlich durch den Ebstein Barr Virus ausgelöst wird, kann aber auch durch den Humane Herpesvirus und weitere Herpesviren ausgelöst werden.
Nicht jeder der an EBV erkrankt, hat es chronisch, es handelt sich dabei um eine kleiner Gruppe. Allerdings sollte nach einem halben Jahr, spätestens wenn nach einem Jahr die Symptome des Pfeifferischen Drüsenfiebers nicht abklingen die Diagnose ME /CFS gestellt werden.

Info-Links:

Studie zu EBV bei ME/CFS
Selbsthilfegruppe für Chronisches Erschöpfungssyndrom – Fatigio e.V.

610 Antworten zu “Gesundheit: Pfeiffersches Drüsenfieber – Erfahrungen”

  1. Nicole Hellriegen

    pfeifferisches Drüsenfieber

    Hey,
    ich habe Deinen Beitrag mit Interesse gelesen. Ich stecke in der gleichen Situation und ich komme damit so gar nicht klar. Der Verdacht ist pf Drüsenfieber, das Blutergebnis steht noch aus. Mal geht es mir super gut, dann gehe ich nur mal kurz einkaufen und schwupps, das wars ich bin wieder völlig groggy.
    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen und ich werde versuchen “ es so hinzunehmen“ ist allerdings nicht so leicht.
    Gute Besserung und liebe Grüße aus Hamburg Nicole

  2. Stephan

    Akzeptieren

    Hallo Nicole,

    Ich kann Dich da sehr gut verstehen. Ich hab auch ein viertel Jahr immer wieder gedacht: „Das muss doch… und meine Wettkämpfe…“ Man setzt sich zu sehr unter Druck und macht sich eben nur verrückt damit.

    Ich wünsch Dir wirklich alles Gute! Schreib gerne nochmal, wenn Du mehr weißt.

    Und um Dir einen Ausblick zu geben: Mittlerweile schaffe ich wieder 145 KM auf dem Rad – der Körper regeneriert sich also. Nur eben langsam.

    Viele Grüße und Gesundheit

    Stephan

  3. Vollmerhausen

    Drüßenfieber

    Hallo Stephan, habe das Virus vor ca. 8 Jahren bekommen, und leide heute immer noch darunter (Müdigkeit, immer schlapp Muskel Probleme. Was ganz schlimm ist, finde ich, ist die Antriebslust, nicht die Lust – es geht einfach nicht. Bin früher jeden Tag ca 10km gelaufen heute schaffe ich vieleicht 3-4km ,aber dann brauche ich mindestens 1 Woche um mich davon zu erholen. Der Fehler damals war das keiner es erkannt hatte, und ich immer noch versucht habe weiter Sport zu machen, weil ich mir gesagt hatte, das kann doch nicht wahr sein gestern noch total fit und heute geht gar nichts mehr. Oky wollte dir nur berichten, dass sich das auch noch nach langer Zeit mir so auswirkt.
    Außerdem finde ich das toll was du machst.
    Tschüß Jörg

  4. Stephan

    Chronisches PDF

    Hallo Jörg,

    Klingt ja furchtbar. :o( Ich habe auch derzeit wieder einen Rückfall. Zwischendurch ging es allerdings ganz gut.
    Was mich interessieren würde: Hast Du Phasen, in denen es „besser“ läuft und schlechtere Phasen? Oder ist der Zustand bei Dir gleichbleibend?
    Übrigens hat mir eine Ernährungs-Umstellung zumndest ein klein bisschen etwas gebracht…

    Alles Gute

    Stephan

  5. christin

    chronisches PDF

    Hallo, vor 6 Monaten wurde bei mir PDF diagnostiziert. Mir geht es immer noch ziemlich schlecht. Ich bin sehr schlapp, meine Muskeln wollen nicht. Große Probleme habe ich mit dem Laufen. Leider habe ich keinen Arzt gefunden, der sich damit auskennt. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr irgendeinen Tip habt, was helfen könnte!!!!

  6. Stephan

    Ein Allheilmittel …

    … gibt es leider nicht. Das ist das tückische dieser Krankheit. :o(
    Meine Tipps: Such Dir auf jeden Fall einen Arzt der sich besser damit auskennt. Bist Du in einen Sport-Verein? Manchmal wissen Mitglieder dort einen Mediziner, der sich auf das Thema spezialisiert hat.
    Fortschritte hat mir auf jeden Fall eine Ernährungs-Umstellung gebracht, begleitet durch einen Aufbau der Darmflora. Ist zwar ein krasser Umstieg, stärk das Immunsystem jedoch.
    Besserung brachte bei mir auch eine Kombination aus Immunglobulin-Spritze und konzentrierter Vitamin-Gabe – Orthomol (schau hier zum Beispiel).
    Gesund hat mich das aber alles nicht gemacht – wie gesagt: Ein Heilmittel ist mir nicht bekannt.
    Ich wünsch Dir viel Glück und Geduld. Und berichte uns einmal, wie es Dir weiter ergangen ist.
    Stephan

  7. Stephan

    Eine sehr gute Web-Adresse

    Gerade habe ich folgende sehr hilfreiche Internet-Seite gefunden – die möchte ich Euch nicht vorenthalten:

    epstein-barr-virus-info.de

    Allerdings weiß ich nicht inwieweit die dort angesprochenen Methoden (Londonöl, Eberia) wirklich seriös sind. Vielleicht kann ja jemand anderes dazu etwas sagen?

    Übrigens: Einige Infos bietet auch http://pdf.philipsenger.de/

  8. David

    Hallo !

    Hallo Stephan ! Hab mit Interesse deinen Beitrag gelesen ! Mir geht es ähnlich wie dir ! Ich hab sonst auch immer sehr viel Sport gemacht und es ist einfach ein ätzendes Gefühl wenn der Körper nicht will. Eigentlich bin ich jemand der immer aktiv ist, aber momentan schlaf ich nur noch, bin nach der kleinsten Anstrengung müde. Fällt mir echt schwer mich zurückzuhalten ( in Sachen Sport ) aber muss jetzt wohl sein. Leider wurde das PDF erst relativ spät festgestellt, ich war bei vier verschiedenen Ärzten ! Erst der letzte ist dann auf die Idee gekommen mich mal auf PDF zu testen. Die anderen haben mich erst mal mit Antibiotika vollgepumpt. Wünsch allen hier gute Besserung !

  9. christin

    Danke

    Lieber Stephan, danke für Deine schnelle Antwort. Heute war ich noch mal bei meinem Hausarzt. Er hat gemeint, daß das PF nach ein paar Wochen überstanden sein muß. Längere Verläufe gibt es nicht. Meine körperliche Mattigkeit schiebt er auf eine „körperliche Depression“. Ich bin der Meinung, daß ich in keinster Weise depressiv bin (auch wenn mans langsam werden könnte;-))und habe ihn gedrängt heute (zum ersten Mal seit der Infektion) Blut abzunehmen. Mal sehen, ob da was bei rauskommt.Jedenfalls bin ich froh, daß man doch von vielen liest, daß die Probleme länger als ein paar Wochen anhalten. Oder haben alle eine „körperliche Depression“?

  10. Stephan

    Der Hausarzt…

    … erzählt – nach meiner ganz persönlichen Meinung – Mist! Ich habe von mehreren Fällen gehört, deren Erkrankung über mehr als ein halbes Jahr hinausgeht. GErade auch aus Sportlerkreisen.
    Aber ich denke, dass Dir der Bluttest auf jeden Fall Klarheit verschaffen wird.
    Was Dein Hausarzt unter „körperlicher DEpression“ versteht, weiß ich auch nicht ganz. Das würde ich mir mal genau erklären lassen. Prinzipiell ist der Körper natürlich durch PDF geschlaucht, denke ich. So oder so…

  11. Tobi

    Der Hausarzt…

    hat wie in anderen Fällen auch bei mir gesagt es habe keine weiteren konsequenzen und ich habe am wochenende ein tennis verbandsspiel… ich halte nichts von den auskünften des arztes da er mir wie bei vielen anderen hier auch zuerst versch. antibiotika verschrieben hat und erst nachdem ich ihn nach 2 wochen ohne besserung aufgeffordert habe einen bluttest bei welchem rauskam, dass es pfeifferisches drüsenfieber ist… ich habe nun angst davor zu überstürzen.. was würdet ihr mir raten?? die woche könnte ich körperlich denk ma schon in die schule dochj wie ist es mit ansteckgefahr… (habe auch eine freundin) … wie ihr seht hab ich keine ahnung was abgeht und fühle mich obwohl meine wirklich sehr schmerzhafte angina schon abgeklungen ist immer noch scheisse

  12. Roswitha

    Bei mir wurde Pfeiffersches Drüsenfieber erstmals vor 26 Jahren diagnostiziert. Ich war 16 Jahre alt und mitten in meinen Zwischenprüfungen. Damals wurde ich drei Wochen krank geschrieben und mit Leberentzündung und Milzvergrößerung auf Diät gesetzt. Der Arzt sagte damals (-und jeder weitere Arzt später auch-) Pdf könne man nur einmal bekommen. Ein Jahr später hatte ich wieder Pdf. Derselbe Arzt meinte, es wäre nur Zufall- Diagnose: Entzündung an der Bauchspeicheldrüse als Folge von Pdf. So ging es Jahre weiter. Insgesamt hatte ich ungefähr 20mal Pdf. Fünf verschiedene Ärzte diagnostizierten Pdf- jeder erkärte mir, da diese Krankheit nur einmal ausbricht, hätte der jeweils vorige Arzt sich geirrt. Den schlimmsten Fall hatte ich 2000, da schwollen die Lymphknoten nach innen an und drückten mir die Luftröhre ab, daß nur eine Cortisonspritze mich vor dem „Ersticken“ rettete. Die damalige Ärztin ordnete einen AIDStest an, weil ich nach ihrer Diagnose nur sagte, „ach nee, nicht schon wieder!“ Nach ihrer Meinung könne pdf nur einmal ausbrechen und einem mehrmaligen Ausbruch der Krankheit könne nur eine Immunschwäche zugrunde liegen. Momentan habe ich seit etwa Dezember 2004 Pdf- Höhen und Tiefen. Ich habe immer wieder Fieberattacken, dreimal Antibiotika intus, Phasen mit bleierner Müdigkeit bis hin zur totalen Erschöpfung, wochenlang schlaflose Nächte, Muskelschmerzen, etc. Nach jedem Arztbesuch, bei dem nichts anderes rauskam, als daß meine Blutwerte normal seien, bis auf die roten Blutkörperchen – na ja, Eppstein-Barr , ja da war mal was… aber ansonsten….Haben Sie vielleicht irgendwelche Probleme? Wie war das mit den Depressionen?
    Weiß vielleicht jemand einen Arzt, der sich mit dem Thema wirklich auskennt?

  13. Stephan

    Einen guten Arzt…

    … weiß ich leider noch nicht. Schön wäre das. Was die Muskelschmerzen angeht: Derzeit wird oft diskutiert, ob Fibromyalgie von EBV ausgelöst wird. Sie hier.
    Seitdem ich mich mit dem Thema mehr beschäftige, merke ich, dass die Ärzte wirklich erschreckend wenig wissen, gerade was die Möglichkeit von Rückfällen angeht. Ich hoffe, das ändert sich bald einmal. Ich höre mich zumindest viel um…

  14. Julia

    Hallo!

    Hallo ihr ebenso genervten, also mir ging es schon wochenlang schlecht, immer müde, Halsschmerzen, Mattigkeit, andauernd Halsinfektionen, bis meine Ärztin mal auf meinen! wunsch hin nen Bluttest hat machen lassen. Heraus kam: ja, du hattest irgendwann mal den Pfeiffer- mehr nix, keine Erklärung, bloß: jetzt kann man dir mal die Mandeln rausnehmen lassen…Was hat das Virus für Auswirkungen auf den Körper??? Es wurde ja bei mir erst gar nich erkannt! Hab noch Sport etc. gemacht

  15. Simone

    Bioresonanztherapie

    Ich hab gestern von meiner Ärztin (Schulmedizinerin und Homöopathin) erfahren, dass ich auch betroffen bin. Ich war letztes Jahr nach Weihnachten sehr krank und da hatte ich wohl PDF. Seither schon 5x Kehlkopfentzündung (letztes Jahr bekam ich die Mandeln raus). Ich bin ständig unbeschreiblich müde und schaff kaum noch 10 km beim Laufen. Deshalb bin ich jetzt eigentlich ganz froh, dass es eine Diagnose gibt. Und ich scheine hier die Einzige zu sein, die optimistisch ist! Meine Ärztin hat gesagt, dass wir das 100%ig loswerden! Ich bekomme jetzt eine Bioresonanztherapie und eine begleitende Immuntherapie mit Vitaminen, Mineralstoffen und homöopathischen Medikamenten. Sie war so dermaßen aufbauend, dass ich da jetzt drauf vertraue und dem freudig erwartend entgegenschaue…

    Viel Glück!

  16. Stephan

    Biorsonanz

    Hallo Simone,

    Keine Sorge, hier sind einige, die ebenso Hoffnung haben das Fieber gut zu überstehen. Andere leiden nun aber schon sehr lange daran…
    Auch ich mache derzeit Bioresonanz, bin aber noch nicht ganz sicher, ob ich dem Braten trauen kann. Mich würde interessieren, wie gut das bei Dir dann hilft.

    Viel Glück,
    Stephan

  17. Silvia

    und zum zweiten

    Hallo, es ist eigentlich ganz „schön“ zu hören, dass es auch anderen so geht wie mir. Ich hatte bereits einmal vor 10 Jahren das PDF und heuer zum zweiten Mal (ich bin Ende 20). Laut meinen Arzt liegt bei mir aber eine Neuinfektion vor. Ich hatte aber auch in der Zwischenzeit sehr häufig, auch eitrige, Mandelentzündungen. Das geht sogar soweit, dass ich nach dem Sport oder wenn ich erhitzt bin nichts trinken kann, weil ich dann sofort wieder krank werde. Ich vermute das der Auslöser für einen wiederholten sehr starken Ausbruch mit meinem großen Prüfungsstress (nach fast 2jährigen Abendkursen neben der stressigen Arbeit) zusammenhängt. Ich habe auch Probleme beim Sport. Mehr als langsames Spazierengehen ist nicht drin. Auch für Kinobesuche oder Shopping, etc. kann ich mich nicht aufraffen. Der Arzt sagte auch zu mir, dass das eine kleine Depression ist. Aber wenn man nur von den anderen, die diese Krankheit nicht in vollen Zügen geniesen „durften“, nur milde belächelt wird. „Bei den Temperaturen kann es doch einen gar nicht frieren.“ Oder lass dir die Mandeln rausnehmen und dann hast du keine Probleme mehr. Aber ich laß mich nicht so einfach unterkriegen. Ich weiß das PDF eine erst zu nehmende Krankheit ist und es viel Zeit und Geduld erfordert. Wenn ich heute einen schlechten Tag habe, was zur Zeit normal ist, gehe ich früh ins Bett und laß mich von den anderen gern haben. Ich hoffe, dass ich genügend auf meinen Körper höre und verstehe, was er mir sagt. Euch allen wünsche ich Gute Besserung und laßt Euch nicht unterkriegen, es kommen auch wieder bessere Tage. Und es schadet auch nicht wenn man etwas zurück schaltet und nicht nur immer auf Hochtouren fährt.

  18. Pippen

    Pf. Drüsenfieber und Rückfall

    Hm…ich hatte vor zwei Jahren auch PDF und nun seit ca. 1 Monat wieder die typ. Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit (kein Fieber), leicht angeschwollene Mandeln. Nun habe ich schon nach einer Woche der wiederauftretenden Symptome einen PDF Test gemacht, der negativ war.

    Kann es sein, dass man damit länger warten sollte, weil der Körper länger braucht um Antikörper zu bilden (die dann als Nachweis gelten)? Überhaupt scheint es hier viele zu geben, die von einem PDF Rückfall sprechen – aber wurde das auch bei einem Test bestätigt ??? Woran merkt ihr, dass ihr einen PDF-Rückfall habt – nur an den Symptomen kann das schwerlich möglich sein…. Ich bin etwas verunsichert, denn die Symptome des PDF – immer wieder, ohne ersichtliche Ursache und länger auftretend – sind relativ sichere Zeichen für Krebs, zB Lymphome (bei denen leider immer mehr herauskommt, dass das Epstein-Barr Virus ! dort wohl eine Ursache darstellt ;().

  19. Stephan

    Rückfälle

    Nun: Bei mir waren es exakt die gleichen Symptome und das zeitlich nah kurz nach dem ersten Schub. Der Arzt hat sich da auch nicht weiter drum gekümmert und hat gemeint, dass das wohl ein Schub sei. Mittlerweile bin ich relativ gesund wieder und habe schon meinen ersten 10 KM Lauf wieder absolviert. :o)
    Man kann in meinem Falle aus eher davon sprechen, dass es kein Rückfall war, sondern nicht ordentlich auskuriert. Allerdings hört man immer wieder auch von Rückfällen. Was da dann dran ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
    Viel Glück und gute Besserung.

    Stephan

  20. irmi

    eppstein-barr-virus, chronischer Verlauf

    Der Beginn der Krankheit war bei mir recht heftig. Täglich Fieber über Monate, Atemnot, Nachtschweiß, totale Erschöpfung, Kreislaufzusammenbrüche. Es hat ein halbes Jahr gedauert, bis die Krankheit diagnostiziert wurde (auf mein Anraten hin).Die Krankheit begann im Oktober 2004. Ich hatte zeitweise (aber nur kurz) bessere und fieberfreie Phasen, bin aber seit Beginn der Krankheit körperlich nicht mehr belastbar(vorher war ich ein sportlicher Typ). Ein dreiviertelstündlicher Spaziergang (sehr langsam) ist heute für mich eine große Herausforderung.Seit ich nicht mehr gegen die Krankheit ankämpfe und mich auf eine längere Geschichte eingestellt habe, komme ich besser damit zurecht. Wenn ich mich mal etwas besser fühle und mich körperlich nicht zurückhalten kann, d.h., mir etwas mehr zumute, bekomme ich umgehend einen Fieberschub. Das Fieber gehört für mich schon zur Normalität. Von 365 Tagen im Jahr habe ich schätzungsweise 65 Tage kein Fieber. Ein Schub kündigt sich mit extremer Müdigkeit und Kälteempfinden an. Im Januar dieses Jahres dachte ich, es geht nun aufwärts, hatte dann aber wieder einen herben Rückfall. Ich kämpfe nun seit eineinhalb Jahren und hoffe, dass es mir bald besser geht.

  21. susanne

    Hilfe: Pfeiffer seit 2 Jahren -Arbeitsunfähig

    Hallo!
    Ich habe nun seit 2 Jahren Symptome des Pfeifferschen Drüsenfieber, es werden sehr hohe Antikörperwerte gemessen und ich habe die typischen Symptome wie Fieberschübe, Müdigkeit usw. ich brauche dringend einen Rat. Ich bin Lehrerin und unterrichte sehr gern, leider bin ich durch die ständigen Fieberschübe kaum in der Lage meine Arbeit vernünftig zu erledigen. Ich bin Stammgast bei allen möglichen Ärzten und außer meinem Hausarzt und einem Internisten (der die Blutuntersuchung auf Pfeiffer durchgeführt hat) sagen alle anderen, sie können nichts körperliches finden, ich soll mich zusammenreissen. Jetzt war ich beim Vertrauensarzt (Amtsarzt), der sagte ich bin arbeitsfähig, obwohl ich fast daurend 39° Fieber habe, soll dabei Lärm und Stress (in der Schule!?) vermeiden. Er sagt, die Untersuchungsergebnisse des Internisten sind nicht beachtenswert, er glaubt nicht, dass ich eine Virsuinfektion habe.
    Ich bin verzweifelt und weiss nicht mehr weiter kann mir jemand einen Tipp geben, was ich tun kann, um wieder gesund zu werden? Es wäre mir schon geholfen, wenn sich mein Zustand verbessern würde. Der Amtsarzt will mich demnächst auf Psychokur schicken (Psychosomatik). Hat jemand Erfahrung,ob das hilft? Ich war immer ein sehr sportlicher Typ, spiel Tennis und machte vor der Erkankung Leichtathletik wenn ich gesund bin, fahre Ski usw, hatte aber aufgrund er Infektion auch schon eine Herzmuskelentzündung, die ausgeheilt ist und wurde gewarnt, dass die Entzündung wieder auftreten wird, wenn ich mich zu sehr belaste. Der Amtsarzt hat aber gesagt, ich sei völlig gesund und voll belastbar.
    Danke im Voraus

  22. Rosemarie

    Pfeiffer

    Hallo, Susanne,
    soeben habe ich einige der Kommentare zum Pfeiffer gelesen und ich denke bei jedem – das habe doch ich jetzt geschrieben, auch bei Ihrem!

    Also ich hatte vor 10!!!! Jahren das Pfeiffer – es wurde auch diagnostiziert – und ich war gesundheitlich komplett am Ende. Kein Arzt nahm es für „voll“, denn damals war es noch nicht besonders bekannt. Hauptkommentar: das braucht halt seine Zeit, wird schon. Jetzt sind mittlerweilen 10 Jahre vergangen, mir geht es besser, aber immer wieder habe ich meine Schübe, oder wie man es nennen will; die äußern sich, dass ich bei jeder kleinen Anstrengung, vor allem aber auch nachts, furchtbar schwitze, jede Krankheit dauert ein Vielfaches länger und das Schlimmste, dass ich einfach – wie man so schön sagt – nicht mehr kann. Die Ärzte: organisch alles in Ordnung und das wars.

    Seit einiger Zeit nehme ich ein Vitaminpräparat auf Obst-/Gemüsebasis und ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr gar so schlecht drauf bin, dass es mir einfach besser geht, aber Sport könnte ich trotzdem keinen mehr treiben.

    Ich kann eigentlich nur jedem empfehlen, sich nicht zu sehr zu verausgaben, auf sich aufzupassen, soviel wie möglich zu schonen und es zu akzeptieren, denn eine Hilfe von der Medizin hat man nicht zu erwarten. Aber so schlimm wie am Anfang ist mein Zustand auf gar keinen Fall mehr. Gegenüber meiner Freundin, die vor 2 Jahren das Pfeiffer hatte, geht es mir aber schon wieder gut.

    So nun hoffe ich, dass ich Ihnen doch ein bisschen Mut gemacht habe, dass diese Krankheit einfach seine Zeit braucht.

    Soeben lese ich noch, dass Sie Susanne auch schon Herzmuskelentzüdung hatten, von dieser habe ich einen Herzschaden zurückbehalten, weil ich mich nicht ruhig hielt, darum ja Vorsicht mit Sport!

    Nun wünsche ich Ihnen allen gute Besserung, denn es wird besser, wenn auch wahrscheinlich nicht ganz gut!

  23. Marion

    Ernährungsumstellung?

    Ich habe mir all diese Mails durchgelesen und war teils schockiert, teils erleichtert. Schockiert, dass es nach Jahren immer noch nicht besser ging. Erleichtert, dass es anderen auch so geht und man nicht „psychisch angeschlagen“ ist. Bei mir geht das jetzt seit 1 1/2 Jahren so und die Ärzte meinten es sei Borreliose, da das Blutbild auch darauf hindeutete. Nach monatelangen Antibiotika-Therapien (die nicht halfen) folgten Rocephin-Infusionen (täglich über drei Wochen und das zwei Mal). Nachdem auch das nicht half wurde ich im Krankenhaus auf den Kopf gestellt und die Diagnose lautete PDF. Ich bin jetzt seit vier Wochen wieder zuhause und fühle mich ziemlich allein gelassen. Ja, ich weiss was ich habe und nun? Ich habe ständig erhöhte Temperatur (nach Anstrengung auch Fieber), bin müde und antriebslos, geschwollene Lymphknoten,… Der Arzt meinte ich könnte wieder alles machen, auch Sport. Ich habe es versucht und schnell festgestellt, dass es nicht geht. Ich denke, dass diese zusätzlichen Antibiotika-Therapien mein Immunsystem noch mehr geschwächt haben. Zur Zeit nehme ich auch Orthomol und versuche auf meine Ernährung zu achten. Deshalb lieber Stefan, was meinst Du genau mit Ernährungsumstellung. Worauf achtest Du besonders? Und noch etwas, wie geht Eure Familie mit dieser Situation um? Ich habe eine Tochter (8) sie versteht natürlich nicht, warum ausgerechnet ihre Mama immer im Bett liegt. Vielen Dank vorab.

  24. Stephan

    Ernährungsumstellung

    Hallo,

    Was meine ich mit Ernährungsumstellung? Ganz einfach: Ich habe einige Zeit auf alle Produkte verzichtet, die Weißmehl, Zucker oder Alkohol enthalten. Dazu hat mir mein Arzt noch Mittel wie Symbioflor verschrieben. Das Ganze hat den Zweck, den Darm – und damit das Immunsystem – auf Vordermann zu bringen.
    Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es mein Immunsystem in Bezug auf Erkältungskrankheiten seitdem wirklich besser geht. PDF-Schübe habe ich dennoch ab und an. Mein letzter am Dienstag (nachdem ich nach meinem Urlaub mich wirklich besser gefühlt hatte. Vielleicht wegen Klimawechsel?). Wieder Hitze, Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Allerdings halten diese Schübe bei mir mittlerweile nur sehr kurz an. Heute geht es schon wieder besser. Da ich das weiß, kann ich damit nun auch umgehen.
    Sport kann ich mittlerweile wieder gut machen.
    Aber ich denke, das ist eben bei jedem etwas anders…
    Thema Familie: Ich habe da niemanden, der direkt mit dem Thema konfrontiert ist. Insofern kann ich auch dazu nichts sagen.

  25. Uta

    zum Stummsein verurteilt

    Hallo Susanne, ich bin auch Lehrerin und seit ca 1/2 Jahr an EBV erkrankt: wochenlang abgeschlagen, immer wieder Halsschmerzen, Lyphknotenschwellung, Fieber, totaler Stimmverlust nach Überanstrengung in der Schule über fast 3 Wochen (Weihnachtsferien und darüber hinaus.)EBV wurde nach ca 2 Monaten diagnostiziert. Seitdem bin ich mal fieberfrei, aber die permanente Stimmüberbeabspruchung führt immer wieder zu neuen Ausbrüchen mit den alten Symptomen. Ich versuche es mit Silbertherapie, was das Fieber etwas senkt und die Schmerzen lindert, die Schwäche aber nicht nimmt. Übrigens ging EBV in meiner Abiturklasse um, 2 Schüler im Krankenhaus, 2 haben die Schule gesteckt wegen permanter Schwäche. Vielleicht eine Gemeinschaftsdepression??? Gute Besserung

  26. susanne

    Danke

    Hallo!
    Danke für die netten Kommentare. Ich werde jetzt erstmal auf ämtsärztlich verordnete Psychosomatische Kur gehen. Ich hoffe einfach, dass es langsam aber stetig besser wird und wünsche das natürlich auch allen anderen Betroffenen.

    Bis demnächst mal wieder :o)

  27. Edith

    Bin erleichtert

    Hallo, ich bin 53 Jahre alt und seit 8 Wochen an Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt. Zuerst war ich eine Woche krankgeschrieben ( Halsschmerzen, Fieber, Müdigkeit usw.), nach einer Woche wollte ich unbedingt wieder an die Arbeit, was aber keine gute Idee war, denn es gin mir nur schlecht, so dass ich wieder zur Hausärztin mmußte. Dieses Mal machte sie gleich einen Bluttest und so wurde das EBV nachgewiesen.Inzwischen bin ich nun schon weitere 6 Wochen zu Hause, verschwollen im Gesicht, frühs immer dicke Tränensäcke, oft leichtes Fieber, aber ständug Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit und auch öfter Gelenkschmerezen.
    Dieser Zustand ist unbeschreiblich und ich bin langsam ratlos. Habe auch viel Herzrasen und dadurch ( ich hatte vor vielen Jahren eine Herzmuskelentzündung augfgrund einer Virusgrippe)bin ich auch recht ängstlich. So ist das kein Zustand! Ich könnte den ganzen Tag schlafen und bin verzweifelt. Nehme Multivitamin, Vitamin B , ernähre mich gesund usw., aber die Werte sind noch immer unverändert… Was kann ich tun, wo bekomme ich Hilfe?

  28. Ina

    Meine Tochter hat uns alle angesteckt!

    Meine 11 jährige Tochter hat sich den Virus vor 6 Wochen eingefangen und mich und meine andere Tochter angesteckt.während es bei mir und ihr nicht so ausgeprägt ist, ausser schneller müde, Antriebslosigkeit und depremiertes Denken, ist es bei meiner großen Tochter immer noch sehr auffallend: sie leidet permanent unter starken Halsschmerzen, ist sehr schnell müde und schläft mehr. Zwischendurch gibt es am Tag ein aktives Aufbäumen, was sofort danach wieder mit Müdigkeit bestraft wird. Am meisten Sorgen machen mir ihr starken Halsschmerzen,und das ich nicht viel für sie tun kann. Aber es beruhigt mich sehr, hier zu lesen, das es bei anderen Betroffenen auch so ist, also für EBv „normal“. Ich werde jetzt noch verstärkt darauf achten, das wir drei nicht zuviel machen und auch nicht mehr soviel von den Kindern verlangen, wo ich jetzt weiß, wie intensiv diese Krankheit einen doch beeinflussen kann.
    Ich selbst krieg nur langsam Depressionen, weil ich als alleinerziehende Mutter sowieso schon immer am Rudern bin, um das Nötigste zu schaffen, und nun geht noch weniger.
    Wenn ich hier die anderen Kommentare so lese, glaube ich, das es das Beste ist, sich auf eine lange-sehr lange- Schonzeit einzustellen. DANKE für diese Seite!
    Übrigens: meine Hausärztin hat sofort einen Bluttest bei uns gemacht, weil sie gleich richtig tippte bei den Symptomen! Sie hat wohl mehr Ahnung als so mancher Kollege und ist auch sehr angagiert-trotz Spar-Reformen.
    Gut, wenn man Bescheid weiß- dann kann man auch handeln!
    Danke!!!

  29. Ina

    Meine Tochter…

    P.S.: Leider sieht man nicht immer krank aus, so das die Menschen im Umfeld oft denken, es ist nicht so schlimm. Ich hab dann das Gefühl, nicht richtig ernst genommen zu werden, wobei ich mir schon solche Mühe gebe, zu „funktionieren.
    Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?

  30. Stephan

    Krank aussehen

    Das Problem kenne ich. Man sieht ja für alle ganz normal aus. :o( Letztlich habe ich gelernt wenig darüber zu reden und einfach das zu machen, was ich für richtig halte. Sollen Sie denken was sie wollen. Am schlimsten waren die, die dann auf die Psycho-Schiene verfallen. „Bestimmt frisst Du was in Dich rein, darum reagiert Dein Körper so.“ Genau solche Äußerungen machen einen dann wirklich verrückt.
    Also wie gesagt: Meine Erfahrung ist, einfach auf den Körper hören, sich nicht von Depressionen leiten lassen, die Krankheit akzeptieren, ünterstützen durch Ernährung, Geduld und nur nicht auf andere hören, die keine Ahnung haben.
    Ach und: Einen guten Hausarzt finden, der einen Ernst nimmt.

  31. Rudi

    Blutkörperchen normal trotzdem Virus?

    Bin Sportler und habe schon seit 1 Jahr diese Symptome bis jetzt wurden immer nur normale Blutbilder gemacht außer erhöhte Leberwerte wurde nichts festgestellt.Die weißen Blutkörperchen sind normal kann es dann sein das man den Virus trotzdem hat getestet wurde nicht da der Arzt damals meinte das kann nicht sein.

  32. Anonymous

    Den EBV-Virus kann man nachweisen, den hat man oder man hat ihn nicht. Nur: Über 30 Jahre alte Menschen haben fast alle den Virus – die Frage lautet: Ist er gerade aktiv oder aktiv gewesen. Das kann man meiner Erfahrung nach nur durch einen speziellen Titter-Test feststelen. Man muss also zweimal in einem Abstand von einigen Tagen Blut abgenommen bekommen. Verändert sich der Wert, ist der Virus aktiv – soweit ist mein Kenntnisstand. Ich bin aber kein Arzt!
    Allerdings habe ich auch kaum gute Erfahrungen mit Ärzten gemacht. Denn deren erste Diagnose war ja Nebenhöhlenentzündung. Der HNO-Arzt at das eine Woche später wiederum ausgeschlossen.

  33. Daniela

    Chronisches PDF?

    Hallo,
    ich hatte einen schlimmen Verlauf der Krankheit, die nun seit mitte Oktober ´05 dauert, im Januar Leberkapselriss davor 7 Wochen Kieferhöhleneiterung, Grippe und und und. Ich mag schon gar nicht mehr dran denken.
    Vor 3 Wochen hatte ich die letzte Halsentzündung, wobei mein Arzt meint das Immunsystem wäre noch nicht starkt genug und es könnte noch ein Jahr dauern bis sich das ändert. Ich habe zwei Kinder, und kann schon deshalb keine Bettruhe einhalten – ich habe immer wieder „Rückschläge“. Ich habe nun letzte Woche wieder mit dem Sport begonnen und heute geht es mir wieder so richtig schlecht. Wie stellt man den eine Chronische Erkrankung fest? Muss ich da noch mal Bluttests machen lassen?
    Am schwierigsten ist es sich damit abzufinden dass ich nicht mehr so „fit“ bin wie vor der Krankheit, und dass mir keiner sagen kann wann und ob ich überhaupt wieder gesund werde. Es ist zum verzweifeln.

  34. stephan

    Chronischer Verlauf

    Daniela, erstmal: Kopf hoch und Mut! Ich habe zwar das Gefühl, dass ich auch nicht mehr ganz so leistungsfähig bin wie früher, aber ich mache wieder regelmäßig Sport.
    Zum Thema chronischer Verlauf: Das ist eine gute Frage, wie man das feststellen kann. Das Problem ist, dass meiner Meinung nach die meisten Ärzte noch gar nicht anerkannt haben, dass es einen solchen chronischen Verlauf gibt. Zudem: Was nützt es Dir, wenn Du weißt, dass es chronisches PDF ist? Denn es gibt ja kein Heilmittel in dem Sinne.

  35. Nicole

    Arbeiten mit PDF?

    Hallo,
    mein Arzt hat heute festgestell das ich PDF habe und hat mich gleich Krank geschrieben, meine frage wäre kann man mit PDF arbeiten gehen? Kann es mir momentan nicht leisten jetzt Krank zu feiern da ich den Job gerade erst 1 Monat mache!

  36. Stephan

    Arbeiten mit PDF

    Hallo. Mir ist ganz wichtig zu sagen: Das hier alles dient zum Austausch von Erfahrungen. Keiner hier hat eine echte Kompetenz etwas zu raten, die haben letztlich doch nur Mediziner. Ob Du nun auf Deinen Arzt hörst oder nicht, das kannst nur Du selbst entscheiden.

  37. Nicole

    Dauerhaft vergrößerte Lymphknoten?

    Hallo!

    Ich hatte kurz vor Weihnachten PDF, war zwar alles ganz schön nervig, aber es ging eigentlich gut rum. Ende Januar/Anfang Februar habe ich dann eine Reihe vergrößerter Lymphknoten links am Hals entlang ertastet, die bis heute nicht verschwunden sind. Sie werden weder größer noch kleiner, schmerzen aber auch nicht!
    Da ich gelesen hatte, daß EBV Lymphome begünstigen KÖNNTE, war ich beim Arzt und gestern beim Ultraschall. Die Lymphknoten sehen eigentlich normal aus.
    Meine Frage an Euch: Habt Ihr soetwas vielleicht auch an Euch beobachtet? Könnte PDF eine Erklärung sein? Daß es innerlich irgendwie immer noch „nachwirkt“? Fühle mich ja eigentlich ganz gut, bin zwar auch oft müde, aber ich denke, das kommt eher davon, daß ich zwei kleine Kiddies hab! 😉
    Es wäre nett, wenn ich eine Antwort bekäme, denn die Krebsangst sitzt bei mir doch ziemlich tief, da ich meine Eltern durch Lungenkrebs verloren habe und daher vielleicht nicht wirklich die allerbesten Gene habe.
    Danke!

    Nicole

  38. Mike

    Alkohol trotz PDF???

    Ich bin vor ca 3 Monaten an PDF erkrankt. Hab mich auch seitdem mit Sport und auch mit Trinken sehr zurückgehalten, also besser gesagt net mal ein Bier getrunken. Nun würde mich aber mal interessiern, wie lange man da eigentlich auf Alkohol verzichten muss bzw welche Folgen würde es denn haben wenn man trotzdem trinkt??? Nicht dass ich es machen würde, denn ich hab jetzt 3 monate nix getrunken warum sollte ich dann riskieren jetzt was zu trinken, aber die Folgen würden mich mal interessieren. Und ging es euch auch so oder is das vom Krankheistverlauf auch immer wieder individuel verschieden?

    Danke schonmal für eure Antworten

    MFG Mike

  39. MeL

    Also ich hab seid 2 Tagen strake Bauchschmerzen und habe Erkältungssymptome.Dann habe ich heute mit einer Freundin gechattet mit der ich jeden Tag in den Ferien zusammen war,diese ist an PDF erkrankt.Dadurch wurde ich auf meine Symptome das 1. Mal aufmerksam und überlegte ob ich mich vielleicht angesteckt habe.Ich habe daraufhin im Internet nachgesehen wie sich PDF auf den Körper auswirkt und zu meinem Pech trafen mehrere Symptome von PDF auf mich zu.Ich bin dann auch sofort zum Arzt gegangen,der mich auch untersuchte,er meinte zwar das ich es wahrscheinlich nicht hätte,aber ich müsste trotzdem morgen früh zur Blutabnahme.
    Meine Fragen sind jetzt : Wenn bei mir PDF festgestellt wird,was darf ich dann in der Zeit nicht mehr machen!? Oder was muss ich machen?!

  40. Rudi

    Testergebnis

    Vorweg: Ich bin Leistungssportler und hatte die Symptome schon 1 1/2 Jahre.Mein Testergebniss von gestern schaut so aus das IgM negativ,IgG positiv,EBNA positiv,IgG IFT positiv und EBNA IgG positiv sind.Laut Arzt habe ich es gehabt und es ist abgeklungen.Alles schön und gut ich habe es wahrscheinlich vor über 1 Jahr bekommen wo es mir extrem schlecht gegangen ist das heißt ich habe eigentlicht immer trainiert und habe auch ein paar Wettkämpfe gemacht, da ich es ja nicht gewußt habe, ob das gesung war?Und laut Arzt könnte ich jetzt auch trainieren nur ist das nicht möglich, der Körper funktioniert einfach nicht.Soll ich jetzt doch mal eine Pause machen oder langsam trainieren anderseits ist ja das schon mühsam.

  41. Steffi

    Ärzte haben keine Ahnung!!!

    Mein Arzt hat mir aufgrund der Symptome von pdf(Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen) den Rücken 4x eingeränkt…ein anderer hat mir Schmerzmittel verschrieben (obwohl meine Leber entzündet war).Nach dem Besuch bei einer Heilpraktikerin, die gleich erkannte, dass es nicht mein Rücken war, habe ich mir Blut abnehmen lassen- mit dem endgültigen Ergebnis pdf.Ich habe den Eindruck, dass man selbst Medizin studiert haben muss, wenn man zum Arzt geht…erklärt wird einem meistens auch nix!!!Das finde ich ziemlich ärgerlich, vor allem, wenn man weiß, dass pdf noch weitere Komplikationen wie Hirnhautentzündung usw. verursachen kann.

  42. Stephan

    Seltsam, nicht wahr…

    Hallo Steffi, den Eindruck habe ich auch: Die Ärzte kennen diese Krankheit viel zu wenig, scheinen sie zu unterschätzen. Letztendlich geholfen (durch Tipps, Linderung und Aufmunterung) hat mir miene Physiotherapeutin, die mittlerweile auch eine Arbeit zum Thema geschrieben hat. PDF ist eine komische Krankheit – aber keine lustige.

  43. Martina

    Wie unterschiedliche sind die Anzeichen von PDF?

    Hallo!
    Bin die lezten 10 Tage durch die Hölle gegangen, da ich auf die Blutuntersuchungsergebnisse meiner Tochter gewartet habe. Der absolut schlimme Verdacht der Ärztin hat sich dann gestern abend nicht bestätigt, man mir erklärte, daß sie „nur“ unter PDF leiden würde.
    Nach einer kleineren, eher harmlosen und unauffälligen Infektion Anfang des Jahres klagte sie einige Zeit später immer wieder phasenweise über Schmerzen in der Leistengegend, im Schulterbereich und in den Beinen beim Laufen und besonders beim Sport. Die Lymphknoten waren angeschwollen und anfangs war das Blutbild soweit unauffällig. Mittlerweile ist die Leukozytenzahl aber dennoch erhöht und nun seit gestern abend die Bestätigung, sie habe PDF.
    Ist dieser Verlauf schon ein Zeichen dafür, daß sie eventuell chronisches (!) PDF hat?
    Müdigkeit, Leistungsabfall, Antriebslosigkeit liegt bei ihr nicht vor, „nur“ diese Schmerzen im Leistenbereich und in den Beinen.
    Davon abgesehen, lassen mich die ganzen Berichte der Betroffenen hier im Forum jetzt stutzig werden, da ich selbst wiederum seit bestimmt 3 Jahren auch immer wieder Phasen mit extremer Schwäche, Müdigkeit, Antriebslosigekeit, Konzentrationsschwäche, Glieder- und Muskel-Schmerzen (!) habe und oft das Gefühl – sowohl beim Sport als auch bei banalen Dingen wie Haushaltsarbeit – habe, mich wie eine „alte Frau“ zu fühlen, weil ich so schnell schlags kaputt bin, so daß ich oft an mir zweifle.
    Ich habe mich mehrfach ärztlich untersuchen lassen. Leider haben sowohl die Ärzte (das wird schon wieder; haben sie Probleme?) als auch leider mein Mann (ich kenn dich kaum anders; naja Sport ist wohl nicht dein Ding; was du nun schon wieder hast…) mich bisher so abgetan. Ich bin auf vieles mit Blutuntersuchungen getestet worden, aber ob ich jemals auch auf PDF getestet wurde, weiß ich nicht. Das werde ich jetzt aber nachholen, vielleicht weiß ich dann mehr und kann ggf. dann besser damit umgehen.
    Denn es ist schon unheimlich blöd, wenn man von Anderen mit diesen „unspektakulären“ Beschwerden nicht ernst genommen wird; man beginnt, bald selbst daran zu glauben, daß man nicht „normal“ ist.
    Vielleicht kann die/der eine oder andere Betroffene nachvollziehen, wie es mir geht.
    Mal sehen, ob wir – vor allem bei meiner Tochter – wirklich das Übel für Ihre Beschwerden gefunden haben. Denn besonders nach dem anfänglichen schrecklichen Verdacht und den untypischen Anzeichen für PDF bei ihr bin ich noch nicht ganz beruhigt.
    Wer hat denn noch eher „nur“ Schmerzen in den Beinen und geschwollene Lymphknoten im Leistenbereich und fühlt sich sonst soweit gut?
    Ich wäre für jede Erfahrung und jeden Tip dankbar!
    Vielleicht kann mir jemand auch einen Arzt empfehlen, der sich besser mit PDF auskennt; optimal wäre im Rhein-Main-Gebiet, aber sonst auch woanders.
    Vielen Dank im Voraus!

  44. Jürgen

    PDF ist alles andere als lustig – vielen Dank für die Beiträge

    Hallo Stephan,

    vielen Dank für die Infos auf Deiner WWW-Seite.

    Hatte genau die gleiche Krankheitsgeschichte wie von Dir beschrieben.
    Grippe (Halsschmerzen, Husten bis zum Erbrechen, Fieber, Muskelschmerzen Beine, Bauchschmerzen …) – Antibiotika – über 5 Wochen keine Besserung – zur Arbeit geschleppt – Fast-Zusammenbruch – dann Gang zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt ohne Befund – Lungenröntgen ohne Befund – Blutuntersuchung auf PDF – Das wars dann. Grundsätzlich einen Vorwurf kann man da einem Hausarzt kaum machen – denn in dem Moment wo der Befund da war hat er zumindest bei mir super reagiert und Milz, Herz und Leber sofort untersucht und dann sofort absolute Bettruhe verordnet.

    Nachdem ich jetzt (nach 6-Wochen „zur Arbeit schleppen“ mit PDF) eine Woche zuhause bin kann ich nur bestätigen, dass absolute Ruhe und viel Geduld (klappt leider noch nicht immer :o)) das Beste ist. Auch ich habe gelernt, dass man nicht unentbehrlich ist und hoffe dass das jeder „Ernst nimmt“ den diese Krankheit erwischt hat.

    Wie Du selbst sagst:
    PDF ist eine komische Krankheit – aber keine lustige.

    Nochmals vielen Dank für alle Beiträge und Kommentare auf dieser Web-Seite.

    In diesem Sinne
    Jürgen

    Stephan: Gerne geschehen. Freut mich, dass wir alle hier Dir helfen konnten.

  45. Joachim

    Ich leide seit jahren immer wieder an kurzen fieberattacken habe aber nie jemand angesteckt …

    hallo, ich leide leider seit jahren an pdf und zwar in form von fieberattacken, müdigkeit etc… habe aber nie jemand angesteckt.
    kann mir jemand sagen ob es in diesem chronischen verlauf noch ansteckend ist.
    meine freundin hat es jetzt bekommen ..
    wundert mich sehr …. freu mich auf euer feedback

  46. Thomas

    EBV wird leider immer noch nicht ernst genommen !

    Die aktuell mir vorliegenden Erkenntnisse zeigen,
    daß zwar endlich geforscht wird, um abzuklären welche
    verschiedenen Auswirkungen die EBV-Infektion in jedem Organismus verursacht.
    Leider wird sie dennoch von Ärzten nicht als schwerwiegend
    eingestuft. Ich selbst war 3-4 Monate von dauerhafter
    körperlicher schwäche, abgeschlagenheit gekennzeichnet.
    Hatte Gleichgewichtsstörungen, einzelne Nerven waren betroffen,Schleimhäute empfindlich auch ein übles Kältegefühl und pälzige Hände Füsse.
    Ich kann bestimmt jeden Betroffenen verstehen !

    Als Hauptmerkmal neben den individuellen Symptomen hat jedoch jeder die geschwollenen Lymhknoten.
    Das Verhalten und die Auswirkungen des Virus sind abhängig
    von :
    1.) Alter
    2.) Primärinfektion (Erstinfektion ja-nein )
    3.) Stress (Reise oder Beruf)
    4.) Das eigene individuelle Reaktionsmuster des Immunsystems

    Das bedeutet, im Kindesalter infiziert paßt sich das Immunsystem leichter an, je älter desto schlechter die Immunreaktion bei einer Erstinfektion Kontakt mit EBV.
    erschwerend wirken sich auch die damit verbundenen Umstände aus, wie zusätzlicher Stress oder eine ohnehin existierende
    depressive Verstimmung.Mit zunehmendem Alter wird die Prognose eben schlächter dies zu verarbeiten.Zusätzlich sollte man selbst unabhängig vom Arzt bei einer dauerhaften
    Belastung durch Symptome wie geschwollene Lymhknoten Nerven-
    muskuläre Schmerzen eine weiterführende Untersuchung erzwingen. Um sich selbst sicher sein zu können, das keine
    Schädigung von Organen Muskeln oder Nervenfunkt. stattfand.
    Auf Grund der aktuellen med. Leistungs- Finanzstruktur rät
    der Arzt ohnehin von weiterführenden Untersuchungen zur Abklärung ihres Sachverhaltes bzw. Gesundheitszustandes ab, um Kosten zu sparen.
    Laßt euch auch nicht auf die Psycho-somatische Erklärung abspeisen. Fragt euch selbst wann hatte ich zum ersten mal welche Symptome ! und welche hatte ich dauerhaft, und noch bestehend. Diese Zentralen Symptome die von Anfang an und vielleicht noch jetzt existent sind gilt es zu untersuchen
    wie z.b. bei EBV die Reizung der Magenschleimhaut.
    Sinnvoll ist duch PCR die Viruslast bzw. die Replikationsbefähigung zu überprüfen, damit stellt man
    eindeutig fest ob der Virus dauerhaft (chronisch) aktiv ist
    oder (latent) schlummert. Wichtig ist auch eine abklärung
    nach sog. Koinfektionen also ob noch andere Herpesklasseviren
    im Körper vorhanden sind, die duale Auswirkungen verursachen.
    Da wie bei einer Erkältung und somit schwächung des Immunsystems auch bakterielle infektionen zusätzlich begünstigt sich besser ausbreiten können (Stichpunkt Superinfektion).Somit erklärt hängt also alles von der körpereigenen Abwehr ab, die man am besten stärkt
    1.) Kein Alkohol
    2.) Nicht Rauchen
    3.) Vor 23 Uhr regelmäßig langgenug schlafen
    (also keine Übermüdung und Tiefschlafphasen nutzen)
    4.) Wenn möglich Stress vermeiden
    5.) Vitamine (B12) ; leichte verträgliche Kost energiereich
    Omegafettsäuren ;
    Auch wirken sich unterstützend begünstigend Biokulturen für die Darmflora wie Actimel aus.
    geistige Ablenkung und leichte körperliche Tätigkeiten sind
    zu befürworten.
    Hoffe ich habe irgendjemand mit meinem Beitrag
    geholfen

    Stephan: Danke für diesen Superbeitrag. Das hilft bestimmt vielen weiter. Frage: Woher hast Du diese Erkentnisse, dass geforscht wird? Das wäre sicher sehr interessant zu beobachten.

  47. Susen

    weiß nicht weiter

    Guten Abend,

    weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn meine nerven liegen blank und ich versuche mir schon krankheiten einzureden. nun gut. ich hatte im Dezember 05 einen starke erkältung dich leider auch nicht richtig auskuriert habe durch meinen job gehabt, dabei haben sie das EBV getestet was ich aber erst jetzt mitbekomme habe. leider ist der arzt bis heut nicht auf das thema eingegangen. im januar und februar arbeitet ich wieder voller elan und bekam im märz im urlaub erneut eine erkältng mit keiner stimme mehr, husten, halsweh, angeschwollene Lymphknoten, schnupfen. fieber hatte ich aber nicht in beiden fällen. nungut, nach dem ersten arztbesuch im märz habe ich dann ein blutbild machen lassen und dabei sind auch werte vom EBV zusehen die nun erhöhter sind. aber wieder hat der arzt nichts dazu gesagt. nach dem es mir immer nochnichtbesser ging bin ich wieder hin und hatte dann 17 tage antibiotika erhalten. ich wurde zur HNO geschickt die meinen rachenraum geröntgt hat. zwischendurch ging es wieder und ich fing meine arbeit wieder an. nach dem ersten arbeitstag hatte bekam ich dann herzrasen , schwindel, übelkeit und dachte ich mach mein letztes. ( mein Alter 26 Jahre ). daruf hin wurde eine EKG und SONO gemacht und dies sagte s wäre alles in ordnung. also war ich wieder zu hause und habe mich ausruht. nacheiner woche fing es wieder das arbeiten an und bekamm den Rückschlag von Herzrasen und Schwindel. Ab und zu habe ich noch gedacht ich wäre schwanger aber der Test ergab anderes. Nungut. Ich dachte dann nun geh ich halt mal ins Krankenhaus und lass mich richtig durch checken. eine Woche KH und innerlich wurde ich durchgecheckt. Der Kommentar des Chefarztes war. Es wird schon wieder, das dauert halt. meinden sie stress. Die ist aber als Selbständige nich neinfach. Aber vom PDF keine Rede. ich dachte nun gut, nur geduld, Nach Besserung habe ich dann wieder gearbeitet und auch was unternommen ( Hobby ) , aber nun habe ich wieder einen Rückschlag mit Kopfweh, keine Kraft in den Beine, Schwindel. Mittlerweile ist es Juni und es sind 3 Monate fast vergangen. Morgen habe ich in einer anderen Klinik einen Termin beim Neurologen und ihn werde ich nochmals befragen zum PDF. Vielleicht kann er mir ja mal sagen ob es wirklich so war.
    Ich wollte einfach nur mal meine Wut zum ausdruck bringen.
    denn mir geht es immer noch beschissen.Man kommt sich vor wie ein Invalide und kann nichts machen. Wenn ich wenigstens wüßte was mit mir ist, denn organisch ist alles abgeklärt. Deine Seite hat mir sehr geholfen, denn es sprechen viele symtome dafür das ich es auch habe. aber warum erkennt das kein arzt. ich muß doch meinen job auch genau machen. danke fürs zu hören und vielleicht braucht man manchmal nur ein paar leute die es auch betreffen und sich gegenseitig stärken.

  48. Jess

    Meine Beschwerden erscheinen in einem völlig neuen Licht !

    Hallo Stephan

    Erstmal Gratulation zu Deiner Seite ! Es ist bemerkenswert wie vielen Menschen es ähnlich geht.Hatte in 2000 ein nettes Fieber-Wochenende mit geschwollenen Lymphknoten, Hals-, Muskel- und Gelenkschmerzen, was ich und auch mein Hausarzt als Grippe interpretiert habe.Danach ca. 2 Jahre ständig wiederkehrende Erkältungen. Div. Blutuntersuchungen brachten nix, alle Werte bis auf irgendwann mal ein paar Vitamine o.k. bis dann endlich mal positif auf PDF getestet wurde. Danach ca. 2-jährige Aufpäppelkur mit Zink, leichtem Sport und einer Kur ( man muss ja natürlich auch den Stress und die seelischen Verstimmungen behandeln !!!).
    Hatte im Feb.letztes Jahr eine schwere OP und danch eine langwierige Grippe ( 6 Wochen ) mit Schmerzen im Lungen und Brustbereich. Röntgen ohne Ergebnis. Seitdem immer wieder ein auf und ab des Gesamtzustandes mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, dem Gefühl wie ein Kartenhaus zusammenzufallen, Energie- und antriebslos.Auch hier haben der Hausarzt und der Internist das auf die psyschiche Schiene geschoben. Auch hier das Unverständnis von Familie, Freunden und Kollegen, denn sie können nicht sehen wie bescheiden man sich eigentlich fühlt.
    Erklärungsversuche erzeugen Achselzucken und irgendwann gibt man auf weil man selbst anfängt zu zweifeln.

    Nachdem ich hier jetzt mehrfach die Wiederkehr dieser nervigen Infektion entdeckt habe, sehe ich meine aktuellen Beschwerden ( s.oben, verbunden mit Herzrasen+ -stolpern, stellenweise Schlaflosikeit, Beschwerden im oberen Bauchraum und teilweise Atemwegsprobleme) in einem völlig neuen Licht. Da ich diese Woche sowieso einen Arzttermin habe werde ich diesen gleich zum nachtesten nutzen.
    Ich wünsche Euch allen gute Besserung und werde bestimmt nochmal hier vorbeisurfen.

    Danke für die Infos und die Hilfe mit diesem Problem nicht allein zu sein !

    Jess

  49. Hanne

    PDF

    Hallo, ich war heute vormittag bei meiner Hausärztin wegen meiner belegten Mandeln, etwas Schüttelfrost, eben halt so als sei ein gripp.Infekt im Anmarsch. Sie reagierte sofort und meinte, die Beläge auf den Mandeln und auch die sonst.Symptome könnten auch ein Anzeichen für PDF sein und machte einen Halsabstrich, sowie eine Blutuntersuchung. Heute abend stand fest, es ist PDF. Das war erstmal ein Schock für mich, denn diese Krankheit kannte ich bis dahin nur vom Hören-Sagen meiner Eltern/Großeltern und ich habe mir bislang etwas sehr Bedrohliches darunter vorgestellt. Wenn ich die Erfahrungsberichte so durchlese, gehen die Meinungen ja auch ziemlich auseinander. Ich vertraue meiner Ärztin, sie hat mich für morgen früh zu einem Leber- u. Nieren-Ultraschall bestellt und ich denke, sie wird die weitere Vorgehensweise dann entscheiden. Nach Euren Berichten bin ich echt froh, daß
    meine Ärztin so prompt reagiert hat und ich denke und hoffe, daß ich dort in besten Händen bin. Kann ja nochmal berichten, wie es mir weiter ergangen ist.
    Bis dann
    Hanne

  50. AnnaBanna

    Für Hanne

    Ich wünsch dir gute Besserung und hoffe doch, dass du schnell wieder auf die Beine kommst und wieder ganz fit wirst!!!!! Ich/Wir brauche/n dich nämlich noch ne ganze Weile! Schmatz

  51. Manuela

    PDF?

    Hallo, ich leide seit ca. 3 Wochen an Kreislaufproblemen, die sich in Form von Schwindel, zu niedrigem Blutdruck und zu hohen Ruhepuls darstellen. Alerdings hatte ich vor 3 wochen mit Durchfall zu kämpfen. Die Ärzte meinten erst es wäre evtl. eine Herz-Muskelschwäche, ich muss dazu sagen, dass ich 7-10 Mal Sport die Woche mache, na ja bis vor 3 wochen jedenfalls. Hinzu kamen Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung. Also wurde ein erster Bluttest gemacht, aus dem hervorging, dass mein Blut super o.k.ist und keine Entzündung vorliegt, ein EKG wurde auch gemacht dort gab es eine kleine Auffälligkeit, die wahrscheinlich auf den Durchfall zurückzuführen ist. Ich bekam hochdosiertes Magnesium und Kalium und auch was gegen den Durchfall. Nachdem mein Hausarzt wieder da war schilderte ich ihm meine Probleme. Er ordnete sofort eine weitere Blutuntersuchung an, mit dem Verdacht auf verstecktes Fieber. Ich sollte ca. eine Woche auf das Ergebniss warten. Heute rief ich in an, weil ich vermutlich durch die hohe Dosis Magnesium wieder Durchfall bekommen habe. Er teilte mir mit, dass das Ergebniss da sei und das ich tatsächlich PDF durchgemacht hätte. Als ich ihn fragte, ob damit auch die Kreislaufprobleme zusammenhängen sagte er mir das kann durchaus sein. Er konnte mir auch nicht sagen wie lange es dauern wird, er sagte 2 Jahre, ein paar Monate…eine Woche…er könne es mir nicht sagen. Eben ist mir eingefallen, dass ich im Februar eine starke Erkältung mit Halsschmerzen hatte und mich auch in dieser Zeit aus beruflichen Gründen nicht geschont habe, sondern noch Sport gemacht habe. Mir stellt sich gerade die Frage, wie sieht es überhaupt aus mit Sport???? Ich mache beruflich alleine schon 7x Sport die Woche. Dazu fühle ich mich aber im Momant absolut nicht in der Lage. Meine Frage: Kennt jemand den Krankheitsverlauf bzw. Symtome mit den Kreislaufproblemen? Dann werde ich wohl auch länger Krankgeschrieben sein, oder? O.K. man braucht Geduld wie ich den Beiträgen entnehmen konnte. Daran muss ich wohl arbeiten.Ich wünsche allen Betroffenen gute Besserung!

  52. Manuel

    Kreislauf

    erstens wollte ich mal fragen was du machst wenn du bis zu 10mal die woche trainierst?habe bis vor einem jahr auch leistungssport gemacht was jetzt noch immer nicht möglich ist.Kreislaufprobleme habe ich auch stark gehabt es kommt glaube ich davon wenn du zu der zeit als bei dir pdf ausgebrochen ist trainiert hast und die ärzte zu spät drauf kommen dann fährst du deinen körper total in den keller und bringst deinen stoffwechsel durcheinander.auf jeden fall nicht trainieren wenn noch welche symptome hast und die hast du sicher du mußt auf deinen körper jetzt genauer hören.und das die ärzte sonst nix finden ist normal weil du wirst auch nix haben was sie sehen könnten.schreib noch was du genau machst und wieviel.

  53. Manuela

    Kreislauf

    Hallo Manuel! Erst einmal danke für deine Info. Was hast du für einen Sport gemacht? Und wie sieht es jetzt aus? Du schreibst, dass es dir immer noch nicht möglich ist Leistungssport zu machen. Also ich mache 7X die Woche Kampfsport wozu auch Krafttraining gehört und 3X die Woche Lauftraining. Aber das ist absolut nicht möglich. Du hattest es also auch mit dem Kreislauf. Hattest du auch so mit Müdigkeit zu kämpfen? Haben die Ärzte bei dir auch erst nichts gefunden?

  54. biggi 39 jahre

    Pdf

    hallo. ich habe mit großem interesse eure beiträge gelesen. ich bin zwar nicht davon betroffen aber mein lebensgefährte. bei ihm fing es vor einem jahr an. er bekam abends keine luft mehr und hatte hohes fieber. nachdem man ihn ins krankenhaus gebracht hatte wurde ihm dort eine mandel entfernt. nach der entlassung ging es ihm einigermaßen besser. doch das war nur von kurzer dauer. dann fing es wieder an.jedesmal wenn er beim arzt war hörte er nur das die andere mandel auch entfehrnt werden sollte. er hatte fieber, halzschmerzen, alle Lymhknoten waren schmerzhaft entzündet, zwei finger seiner rechten hand wurden taub nierenschmerzen und und und. nach merhrwöchiger und verschiedener antibiotikas und ich vor sorge fast weisharig konnte ich ihn überzeugen im februar 2006 zu meinem hausarzt der auch internist ist zu gehen. dieser machte sofort einen bluttest und fand heraus das er das sogenannte pdf hat. erst einmal muß ich sagen, war ich froh das es endlich eine diagnose gab. und er nicht auf die couch mußte. ich sah zwar das es ihm schlecht ging konnte aber nicht helfen. und ich glaube auch er war froh zu wissen, daß er nicht an einbildung leidet. da es ihm zu diesem zeitpunkt wieder etwas besser ging bekam er cortison für die atemprobleme und den hinweis viel zu schlafen und sich konsequent auszuruhen. kein stress keine arbeit. allerdings wurde ihm mitgeteilt unter ärztlicher beobachtung zu bleiben. ich muß dazu sagen, daß mein lebensgefährte ein äußert sportlicher ( ich bin eher die couchpoteto ) und lebenslustiger mensch ist. für jeden spaß zu haben immer zu neuen abenteuer bereit und ein arbeitstier. da er jetzt wußte was er hat (so etwas wie grippe ), das muß nur auskurieren, und es ihm auch mal wieder etwas besser ging,schlapp und ziemlich schnell müde war er immer noch. zog er wieder sein volles programm durch. jetz geht es ihm wieder mal sehr schlecht. ich konnte ihn überzeugen alle test wieder machen zu lassen. und er hat wirklich alles was ihr auch beschrieben habt. die ergebnisse sind in einigen tagen ausgewertet. ich hoffe milz leber, herz und nieren haben keinen schaden genommen. auch denke ich eine kleine depression ist auch dabei und das finde ich auch völlig in ordnung. weil es muß auch verdaut werden, daß man nicht mehr so belastbar ist. allerdings bin ich auch noch da und versuche ihn immer wieder aufzubauen. ich zeige ihm daß ich seine krankheit ernst nehme und ihn nicht alleine lasse. schimpfe aber auch mit ihm wenn die depressionen schlimmer werden. ich werde das mit der ernährungsumstellung sowie die verschiedene präperate die hier aufgeführt worden sind konsequent einführen und ihn wieder auf die couch oder ins bett jagen. ich hoffe das einige hier doch noch jemanden finden der ihnen seelich und moralich auf die füße hilft.

  55. Marion

    Kind 3 Jahre chro. PDF

    Meine Tochter hat seit ca. 2 Jahren immer wieder PDF Schübe. Lange war es nicht klar, was Sie hatte. Sie bekommt regelmäßig alle 4-6 Wo. einen Fieberschub. Die Mandeln sind die letzten Male nicht betroffen. Sie ist in den letzten 1,5 Jahren regelmäßig mit Antibiotika behandeln wurden. Wir gehen langsam am Stock!!-Wer kann uns einen Rat geben, was wir machen sollen.

  56. Philippe

    Wann wieder Sport? Milzriss gefahr gross?

    Hallo Zusammen
    hab mit Interesse eure Beiträge gelesen. Leider hats mich vor rund 3 Wochen auch erwischt mit dem PDF-Virus. Ein ziemlicher Schei…. Habs mit Geduld ertragen müssen/dürfen. Bin abgesehen von diversen Aphten im Mund wieder gut im Gange…
    Hatte gestern meinen zweiten Bluttest, dieser war um die Hälfte besser als der letzte Test. Dennoch nicht optimal. Die Leberwerte sind ebenfalls besser, aber noch nicht in Ordnung.
    Ich fühle mich aber schon ziemlich gut und würde gerne etwas Sport treiben, mein Arzt aber sagt, ausruhen und nichts überstürzen.
    Doch meine Frage wäre, wann habt ihr wieder leichten Sport betrieben? Ist das ein grosses Risiko, wenn ich jetzt so bisschen Fahrrad fahren gehe?
    Danke für eure Antwort. Gruss Philippe

  57. Stephan

    Wann Sport

    Hallo Philippe, willkommen im Club. ;o)
    Erstmal weiter gute Besserung. Ich kann Dir nur raten sehr defensiv mit Sport umzugehen, Dein Arzt hat da schon recht. Lieber jetzt ein bißchen zu wenig Sport, als zu viel.

    Kurz dazu, wie ich wieder eingestiegen bin: Ich habe sehr langsam wieder angefangen, das heißt wirklich nur 15 Minuten Laufen und das in niedrigem Tempo – im Gegensatz zu meiner Halbmarathon-Strecke früher. Radahren ist natürlich nicht schlecht, aber meist lässt man sich dann doch zu längeren Touren verleiten und mag den ein oder anderen Anstieg bezwingen.

    Für mich war wichtig, dass ich die Wettkampfsaison wirklich in dem Jahr mit PDF komplett abgehakt habe, mich ausgeruht habe und dann systematisch am Wiederaufbau gearbeitet habe.
    Morgen geht es dann endlich wieder auf einen Tri-Wettkampf mit Olympischer Distanz. Ergo: Langfristig denken – das war meine Lehre bei der Sache. Und das Ganze als Chance sehen noch einmal Sport von vorne zu beginnen, gleich von Anfang an schlechte Gewohnheiten auszumerzen (Haltung auf dem Rad, Schwimmstil), etc.

    Hoffe ich konnte helfen

    Stephan

  58. Philippe

    Sportlich

    Hey Stephan,
    Besten Dank für Dein Tipp. Ich werde ihn befolgen. (wenn auch müssen 😉 )
    Werde versuchen morgen eine kleine Biketour, (Haustour) ohne zeitlichendruck zu absolvieren. Hoffe, es klappt…

    Habe etwas Angst, dass ich einen Rückfall erleiden könnte, hast Du solche Erfahrungen gemacht?

    Gruss und nochmals Merci!

    Philippe

  59. PDF-Opfer ;)

    Fitness-Studio

    Hi habe mir schon einiges durchgelesen und natürlich auch ein Opfer des Pfeifferschen Drüsenfiebers geworden. Ich bin zwar kein wirklicher Leistungsportler, jedoch bin ich vor PDF 3-4 regelmäßig seid ca 1 Jahr ins Fitnessstudio gegangen und habe zugleich wöchentlich verschiedene Sportarten ausgehübt (Hobbys 🙂 ). Mich traf die Krankheit plötzlich und ohne Vorwahrung, wie eigentlich alle die PDF bekommen nach dem ich von einem 1 wöchigen Urlaub zurück kam. Urplötzlich lag ich mit Fieber (bis 41 Grad), Halsschmerzen, Kopfschmerzen, angeschwollenen Lympknoten, vergrößerter Milz, Muskelschmerzen, schrecklicher Müdigkeit, Schnupfen, Husten, Depressionen, Schüttelfrost und vollkomen Schwach im Bett (sodass ich nochnichtmal 10 Stufen gehen konnte ohne außer Atem zu sein oder über Muskelschmerzen zu klagen). Nun natürlich kamen zwar einige aber nicht alle Symptome auf einmal, sondern nach und nach blieben jedoch 3 1/2 Wochen. In dieser Zeit konnte ich nichts wirklich nichts tun außer zu Schlafen, Essen und zu liegen. Glücklicherweise wurde die Krankheit direkt entdeckt und ich wusste zumindest teilweise mit was ich es zu tun hatte. Das half jedoch nicht viel, denn ich habe das meiste was ich darüber gehört bzw. gelesen hatte verdrängt und nicht auf mich bezogen. Als ich merkte das es nach den 3 Wochen noch nicht vorbei war, ich zudem 10% meines Körpergewichts verloren hatte und nicht darauf hoffen konnte in der nächsten Zeit wieder sportlich aktiv zu werden, viel ich in ein ziemlich tiefes Loch 😉 mit andren Worten ich hatte Depressionen. Aber was soll man auch machen wenn man vor dem Virus ein ziemlich aktiver Mensch gewesen ist und plötzlich keine Hobbys usw… mehr ausüben darf bzw. nur teilweise kann. Es blieben also nur die Müdigkeit, Muskelschmerzen, Lustlosigkeik – Antriebslosigkeit, kleine Depressionen und eine Ausdauer wie ein 200 Jähriger die mich von nun an vortlaufend weitere 2 Monate begleiteten. Natürlich gingen die Depressionen zurück, da ich mich mit dem Problem abgefunden hatte, mit der Ausdauer wurde es auch ein bissl besser sodass ich mich schon wieder gut bewegen konnte und die Muskelschmerzen verschwanden. die Müdigkeit blieb noch ziemlich present. Der Arzt der die Krankheit erkante sagte mir es gäbe keine Möglichkeit zur Behandlung. Doch als ich den Arzt wechselte erfuhr ich von ihm, dass man das PDF mit einer sogenannten Bioresonanz-Theraphie behandeln könne. Ich fing natürlich sofort an und habe bis jetzt 3 Sitzungen gemacht, wobei noch weitere 3 fehlen (pro Woche 1). Mitlerweile geht es mir wieder relativ gut. Ich bin zwar noch Geschwächt und von der Müdigkeit geplagt doch, kann ich wieder langsam mit dem Krafttraining und meinen sportlichen Freizeitaktivitäten anfangen. Natürlich habe ich vorher den Arzt gefragt. Er meinte ich könne wieder langsam sportlich Aktiv werden, mein Körper könnte nur noch nicht 100% gefordert werden -> weshalb ich auch langsam anfangen soll. Jetzt werde ich mich wieder aufbauen und ich kann nur sagen es ist ein richtig Gutes Gefühl zu wissen das man dabei ist die Krankheit überwunden zu haben, auch wenn sie noch nicht ganz überwunden ist !!!. Da ich noch nciht mit dem Training angefangen habe kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen ob mein Körper wirklich schon bereit ist, wenn nicht werde ich es wohl schnell merken und einen Gang zurückschalten. Das wichtigste ist sich mit der Situation abfinden und die Geschichte durchstehen, denn eine andere Wahl hat man nicht und wenn man sich nicht damit abfindet macht man es sich nur noch schwerer

    mfg
    Speciald

  60. Manuel

    Kreislauf

    Hallo Manuela!
    Die Müdigkeit ist normal manchmal war ich nach dem frühstück so müde das ich den Kopf auf den Tisch gelegt habe.Der Ruhepuls ist noch immer erhöht ca.10-15 Schläge pro minute.Mir ging es aber letztes Jahr schon besser so das ich wieder bis 5h trainieren konnte (Radfahren)aber da ich es damals noch nicht gewusst habe was los ist bin ich es viel zu schnell angegangen und mich hat es wieder voll erwischt.Aber wenn alle Werte wieder normal sind kannst sicher mit training anfangen.Aber unbedingt ganz unten anfangen das heißt ich bin am anfang 15min gefahren und das war zu viel auch wenn du es nicht am gleichen tag merkst und noch könntest mache es nicht entscheidend sind die nächsten 2 Tage da bist du dann wieder müde und wenn du dich am 3Tag wieder so gut fühlst wie vor dem training dann kanst wieder die gleiche Einheit probieren und dann wirst du schon an deine Grenzen stoßen weil dein Körper einfach Krank ist.Wie schaute dein Blutbild aus welche Werte waren erhöht bzw.wurden gemacht und wie schaut es jetzt aus?
    Viel Glück
    Manuel

  61. Stephan

    Rückfälle

    Hallo Philippe,
    Ja, ich hatte einige Rückfälle im Abstand einiger Wochen. Kommt darauf an, was man darunter versteht. Ich hatte Zeiten, in denen es mir wieder deutlich schlechter ging. Mittlerweile kommen die bisher *dreimalaufholzklopf* allerdings nicht mehr. Im Augenblick fühle ich mich kerngesund und gebe mir auch schon wieder ein ordentliches Training.

  62. Manuela

    Kreislauf

    Hallo Manuel! Vielen Dank für deine Infos! Das mit den Kopf auf den Tisch legen kenne ich auch.Die Blutwerte sind halbwegs o.k. Außer der Test wodurch PDF festgestellt wurde, daraus ging hervor, dass ich PDF durchgemacht habe. Den genauen Wert weiß ich nicht.Der Test wurde erst vor 2 Wochen gemacht, länger weiß ich es auch noch gar nicht. Muss aber morgen eh wieder zum Arzt. Er riet mir bisher zu Spaziergängen und evtl. ein wenig Schwimmen. Ehrlich gesagt fühle ich mich zu mehr auch nicht in der Lage. Wie du schon sagtest werde ich auf meinen Körper hören.
    Liebe Grüße!
    Manuela

  63. Claudia

    PDF

    Hallo,

    ich habe mir heute sehr interessiert euer Forum durchgelesen. Doch das hatte näturlich einen Grund. Bei mir fing es an bei fast allen von euch. Ich habe Mittwochs entdeckt, das ich eitrige Mandeln habe. Habe mich nicht weiter drum gekümmert, hab ich öfter mal und Schmerzen hatte ich keine. Die kamen erst am Donnerstag dazu inkl. Schluckbeschwerden. Aber gut auch nichts weiter gedacht. Abends lag ich mit über 39 Grad Fieber im Bett, hatte Schüttelfrost und Schwitze das meine gesamte Bettwäsche klatschnass war. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Es wurde dann auch nicht besser. Freitags lief das gleiche Programm ab. Ich wollte von Samstag vormittag bis Sonntag Abend nach München fahren und bin deshalb vorher noch zu einem Bereitschaftsarzt gefahren, das er mir irgendwas für meine mandeln verschreibt, denn ich könnte nichts essen und trinken viel sehr schwer. Der schaute sich das an, schrieb mir ein Antibiotikum auf, das wars. Er meinte das es mir spätestens Sonntag früh wieder besser geht. da war ich beruhigt. Nur leider ging es mir in der Nacht von samstag auf Sonntag so schlecht wie noch nie. Ich hatte mittlerweile 3 Tage keinen Happen gegessen ( weil es nicht ging) ich zitterte am ganzen Körper. Hatte über 40 Grad Fieber und meine Mandeln sahen aus. Sowas habe ich noch nie gesehen. Die waren total vereitert. Zumindest dachte ich das. Heute bin ich zu meinem Arzt gegangen, damit er sich meine Mandeln mal anschaut. Er fragte nach dem Antibiotikum was mir der Bereitschaftsarzt verschrieben hatte. Dann schaute er mir in den Mund und sagte nur “ Oh Gott“. Er sagte das ich keine Mandelentzündung habe. Es sieht stark nach PDF aus. Ich habe einen Schock bekommen, denn eine Freundin hatte das mal vor ein paar Jahren und bei ihr war es ziemlich schlimm. Er hat gleich einen Abstrich von meinen Mandeln gemacht und Blut abgenommen. Morgen kommen die Ergebnisse.
    Mein größtes Problem ist eigentlich das ich am Samstag in den Urlaub fliege/ fliegen wollte und nicht weiß in wie weit mich PDF darin beeinflusst. Und kann ich nicht auch mit PDF arbeiten gehen? ich kann es mir arbeitstechnisch nicht leisten jetzt die letzt Woche vor meinem Jahresurlaub krank zu machen. Mein Chef hat sich nicht begeistert angehört. Ich würde mich echt über eine Antwort von euch freuen.
    Liebe Grüße Claudia

  64. Nadja

    Lähmungen/Drüsenfieber

    Hallo,
    vor fast 3Monaten wurde bei mir pf.Drüsenfieber diagnostiziert. Mir ging es richtig dreckig mit hohem Fieber, dicken und entzündeten Mandeln und daraus resutierender Atemnot. Das hat sich aber alles vor mindestens 6Wochen gelegt und ich habe mein Studium wieder normal aufgenommen und mich an die Anweisungen des Arztes gehalten und kein Alkohol getrunken und keine Zigaretten mehr geraucht. Vor ungefähr 3-4Wochen bekam ich dann einen Ausschlag an Füßen und Händen. Ich spüre seit dem den kleinen Finger und Ringfinger meine Hände nicht mehr gut(sie kribbeln meist wie wenn man ungünstig den Ellbogen trifft/Musikantenknochen wem das was sagt). Außerdem sind 4meiner oberen Zähne wie nach einer Betäubungsspritze vom Arzt gelähmt. Die Herzstiche die ich vor einiger Zeit sehr häufig auftraten, sind weg und mein Schnupfen kommt und geht. Mit dem Fieber ist das genauso. Aber die Lähmungen machen mir große Angst. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß Rat? Ich schone mich schon so weit es geht, aber es tritt keine Besserung ein.
    Liebe Grüße
    Nadja

  65. Philip

    Bodybuilding

    Hi Stephan..habe auch Deine Seite entdeckt im Zuge der Verzweifelung mit dieser Krankheit… Es ist heute Mittwoch und es ging letzte Woche Donnerstag los. Habe eben das Ergebnis bekommen…Pf.dr.fieber… man so ein Kack hab ich gedacht. Bin echt fertig.
    Arbeite als Fitnesstrainer und habe früher aktiv Wettkämpfe im Bodybuilding gemacht. Mich zerfrisst es zu Hause zu sitzen, ohne Hunger und zuzusehen wie man abnimmt. Keiner versteht mich hier…klar will ich gesund werden, aber ich denke natürlich …MEINE MUCKIS 🙂 Also es schlägt echt auf die Psyche.
    Bei mir hat sich die Krankheit durch ne dicke Mandelentzündung bemerkbar gemacht. Kriege nix runter und wenn habe ich keinen Appetit… schrecklich. Ich liebe es sonst zu essen.
    Ultraschall wurde eben gemacht…die Milz is ´statt 100mm schon bei 150mm … naja…
    Was ich nicht verstehe…habe die letzten Tage Antiobiotika bekommen und heute was neues das die ersetzt. Du schreibst doch oben das Antib. sogar fördernd wirken. Ich glaube ich habe jetzt wieder und sogar stärkere Antibi. bekommen. 😮
    Wie schauts eigentlich aus mit SEX und RAUCHEN..?
    Also ich bin 22 , habe frisch ne neue Freundin und rauche zudem.
    Rauche im Moment ncih viel…trotzdem…
    Und wegen meiner Freundin, sie weiß dass wir uns die nächsten 3Wochen nich küssen dürfen…wie schauts mit GESCHÜTZTEM Verkehr aus???
    Vllt hast Du ja ne Antwort auf meine Fragen, sonst muss ich morgen den Onkel Doc nochmal fragen…
    Finde Deinen Beitrag echt gut, denn er hilft viel mehr als diese ganzen Brockhausbeiträge auf den anderen Seiten…Erfahrungsberichte sind immer das Beste.
    Alles Gute und liebe Grüße, Philip.

  66. Thomas

    A u f k l ä r u n g WICHTIG

    Einleitung :
    Mit einer Primärinfektion (Erstinfektion)mit dem
    Epstein-Barr Virus hängt die effektive Abwehrreaktion
    des Körpers von dem aktuellen Zustand des Körpers (Immunsystems) ab.
    Das bedeutet je schlechter die Verfassung desto schlechter
    die Abwehr, also demzufolge stärkere Ausbreitung der
    verursachten Allgemeinen Symptome.
    Nun kennzeichnet sich der Krankheitsverlauf durch das
    körpereigene Reaktionsmuster des Immunsystems.
    Dies bedeutet, daß im weiteren Verlauf der Körper
    innerhalb weniger Wochen in der Lage sein sollte
    ausreichen krankheitsspezifische Antikörper zu produzieren,
    die nunmehr den Virus bis hin zu einem Latenzzustand eindämmen.
    An dieser Stelle möchte ich jedoch erst einmal alle Betroffenen beruhigen, es liegen aktuell keine
    schwerwiegenden Krankheitsverläufe im Zusammen hang mit EBV vor.

    Beispiel !

    Die so oft behauptete Relevanzthese :

    EBV könne man mit MS in Verbindung bringen
    ist genauso beweißkräftig
    wie die Behauptung, jeder der mit zwei Beinen auf die Welt kommt kann an MS erkranken.

    Also macht euch mal nicht so viele Sorgen !

    weiter zum Verlauf :

    Wie bei allen Virusinfektionen bleibt dieser lebenslang im Körper, und kann bei entsprechenden Leistungsdefiziten
    erneut ausbrechen.
    Hier spricht man aber nicht von einem CHRONISCHEM Verlauf.
    CHRONISCHE Verläufe kennzeichnen sich nicht durch die Anwesenheit von Antikörper im Blut vielmehr durch eine
    dauerhafte nicht unterbrochene Erregerreplikation
    die könnt ihr nur mit einem QUANTITATIVEN PCR-Test
    feststellen lassen.
    Ein Indiz dafür sind lang anhaltende Lymhknotenschwellungen
    da das Lymphsche system mit den Lymphknoten für die Bekämpfung von Krankheitserregern zuständig ist und in ihnen die Lymphozyten zur Bekämpfung produziert werden.
    Das bedeutet, sind die Lymphknoten geschwollen, und leicht
    schmerzhaft,so sind sie dauerhaft mit der Bekämpfung von
    Virusmaterial beschäftigt.Stellt der Körper ausreichend
    Antikörper her,und gleicht somit die Virusmasse aus, so
    habt ihr auch keine Beschwerden.
    Wenn dies nun nicht immer ganz exakt geschieht kommt es
    zu den von euch allen beschriebenen Allgemeinsymptomen.

    Die zwar im Alltag scheiße sind aber euch bei weitem nicht
    schädigen können !

    Also bei dauerhaften Lymhknoten schwellungen PCR Virusmassenachweiß prüfen lassen.

    Da EBV ein Mitglied der Familie der Herpesviren ist kann
    auch er sich Körpereigene Stress zu nutze machen um wieder
    besser durchzuschlagen.

    Daher eher Stress vermeiden wenn möglich.

    Aktiv zu Therapiemöglichkeiten :

    Sicherlich ist eine vitaminreiche Kost und
    gesunde Lebensweise wie nicht Rauchen wenig Alkohol für
    einen immerhin stabilisierenden Zustand von nutzen.

    Medikamentöse Beeinflussungen sind noch in der Testphase

    wie Rituximab als Marker zur besseren Bekämpung
    oder Interferone zur Erhöhung der Abwehrbereitschaft

    Ich wünsche allen das Beste

    Thomas

  67. Stephan

    Coole Infos, Thomas

    Danke für den fundierten Beitrag. Das hilft weiter :o)

  68. Oli

    QUANTITATIVEN PCR-Test

    Was bringt mir dieser Test dann habe seit 2 Jahren angeschwollene Lymphknoten und wurde auch positiv auf Pdf getestet.Würde gern mehr über den Test erfahren dann kann man es auch leichter den Ärzten erklären den sonst verstehen sie nur Bahnhof.
    Mfg

  69. Silke

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Hallo an alle,
    ich kann mich euch nur anschließen. Leide seit August/September 05 am Pf. Drüsenfieber. Die Hausärztin hat es zwar bald festgestellt durch einen Bluttest, doch kam ich mir völlig alleingelassen damit vor! Man hat mir noch nicht einmal gesagt, dass es ansteckend ist!! Habe es durch meine anfängliche Unwissenheit auch nicht ernst genommen. Es hat mir nur auf die Psyche geschlagen, weil ich eben immer nur müde war und Muskelschmerzen hatte.
    Ich habe 4 Monate gebraucht, um zu begreifen, dass ich eben nun keinen oder fast keinen Sport mehr machen kann! Bin trotz Fieber noch joggen gegangen. Bin eben ein Sportler durch und durch. Und da fällt es besonders schwer, zu begreifen, dass plötzlich alles nur noch sehr langsam geht und der Körper einem ständig zeigt, wo die Grenzen sind.
    Habe dadurch im Beruf auch Probleme, weil es immer wieder Tage gibt, an denen ich einfach nicht leistungsfähig bin! Dazu gehört auch Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit! Aber wie will man diese elende Krankheit seinen Kollegen und Vorgesetzten begreiflich machen?!! Ich stoße auf grosses Unverständnis, was es mir nicht leichter macht!
    Habe immer noch große Probleme, immer wieder Rückschläge. Außdauersport, wie Spinning und Joggen mache ich gar nicht, weil ich jedes Mal danach wieder einen heftigen Rückschlag bekam. Ich gebe mich mit leichtem Krafttraining zur Zeit zufrieden – mehr geht einfach nicht! Es ist schon sehr deprimierend, gerade wenn man noch sein Leben vor sich hat (bin 29 Jahre) und immer topfit und unternehmungslustig war!
    Wer kennt einen kompetenten Arzt in Deutschland, ganz egal wo, hauptsache er kennt sich mit dem EBV aus! Oder habt Ihr gute Erfahrungen mit der Homöopathie bzw. irgendwelchen Heilmethoden gemacht??

    Gute Besserung und Kopf hoch!

    Silke

  70. Hannes70

    Neuinfektion?

    Hallo,

    ich bin vor 10 Jahren auch sehr an PDF erkrankt. Ich hatte sehr schlechte Leberwerte und auch die Milz war sehr groß. Ich lag 3 Wochen im Krankenhaus und habe danach eine mehrmonatige Muskelschwäche und anschließend eine lange Phase von Müdigkeit. Nach 1,5 Jahren ging es mir wieder relativ gut. Nun bekam vor einigen Wochen mein Sohn (2) PDF und steckte auch meine Frau an. Beide hatten über 40 Fieber und alle typ. Symptome. Ich hatte nur sehr leichte Halsschmerzen, die bald verschwanden. Doch nach 3 Wochen bekam ich einen enormen Muskelkater und anschließend total weiche Knie. Die Kraft war weg. Ich konnte nur etwas laufen und war fertig. Nach 3 Wochen ging es besser und ich dachte alles wäre OK. Ich habe wieder im Garten gebuckelt und es erwischte mich erneut, aber noch stärker. ich war schlapp wie nie zuvor. Kam keine Treppe hoch. Dann ins Krankenhaus und die fanden nix. Weder im Blut noch im Hirnwasser. Diagnose: Erschöpfungszustand. Jetzt sitze ich daheim und lasse meine Firma allein laufen. Es geht…
    Ich nehme Kalium phosphoricum D6 und Magnesium. Etwas besser gehts, aber sehr sehr langsam…

    Es ist echt ne beschissene Krankheit.

  71. Hagen

    entgültige Genesung

    Danke an Stephan und alle Verfasser dieser Artikel, die Berichte und Infos helfen einem auf alle Fälle weiter.
    Hier wird viel über einen z.T. viele Monate langen Krankheitsverlauf berichtet. Mich würde interessieren, ob, wann und wie es nach solchen monatelangen Symptomen dann zur (entgültigen) Genesung gekommen ist.

    Danke.

  72. Stephan

    Genesung

    Also ich fühle mich *dreimalaufholzklopf* derzeit wieder völlig gesund und habe mein Training wieder fast im früheren Umfang aufgenommen. Es wurde immer besser, das hat ca ein Jahr gedauert. Es wurde aber nicht plötzlich besser, sondern die Rückfälle wurden bei mir eben immer kürzer, bis sie gar nicht mehr kamen. Hilft das?

  73. Hagen

    Genesung + Antibiotika

    Ja, klar – das hilft und macht Mut. Ich habe PDF seit 9 Monaten, brauch nicht die ganzen Merkmale aufzählen, sie wurden hier ja mehrfach beschrieben. Mich hats auch in vollem Umfang erwischt. Man bekommt einfach langsam Bedenken, obwohl ich kein ängstlicher Mensch bin, ob dieser Mist endlich ein Ende haben wird und das Leben + der Sport wie früher vonstatten gehen kann. Auch frage ich mich, ob diese lange Krankheitsphase nicht auch „Nebenwirkungen“ auf den Körper haben kann.
    Ich wurde am Anfang der EBV Infektion auch aufgrund ärztlicher Fehleinschätzung massiv mit Antibiotika behandelt, ein riesiger Fehler wie ich heute weiß und wie es mir auch ein anderer Arzt bestätigte. Immer drauf mit dem Antibiotikum (3 verschiedene) – mal sehen ob es hilft. Diese „Schema-F“ Methode konnte nicht funktionieren. Wer weiß wie lange es nach dieser „Antibiotikakur“ dauert, bis sich das Immunsystem wieder regeneriert hat ? Antibiotika machen ja im Körper alle Bakterien „platt“, auch die notwendigen.

    Gruß an alle hier

  74. Maria, 15

    PDF

    Halllo,
    auch ich bin seit einer Woche an PDF erkrankt.Als ich die ganzen Kommentare gelesen habe, habe ich ehrlich gesagt Angst bekommen.Kann mir jemand sagen ob jeder Betroffene Rückfälle bekommt?Ich mache auch sehr gerne Sport und möchte darauf nicht so gerne verzichten (Bekomme eine Art Bewegungs Trang).Bis jetzt habe ich keine Müdigkeit mehr, fühle mich auch nicht mehr schlap und meine Blutwerte sind auch wieder in Ordnug!Das klingt ja eigendlich nach Besserung oder?? Auserdem will ich in 2 Wochen mit meinen Eltern in den Urlaub (Norwegen).Da Wäre es echt schade nicht mit fahren zu können! Was könnt ihr mir raten?

    Gute Besserung an alle und schon mal Danke!!!!

  75. Petra

    Blutwerte

    Hallo,
    bei mir hat man erst vor kurzem PDF festgestellt. Mein Arzt meinte, es handelt sich laut der Ergebnisse der Blutuntersuchung um ein „abgelaufene“ Infektion. Mir ist nicht so ganz klar, was er damit meint, zumal die Beschwerden nicht weggehen (ich hatte und habe übrigens kein Fieber, sondern nur ein extremes Schwächegefühl in den Beinen, so daß ich manchmal kaum laufen kann, Schwindelgefühle und eine nicht enden wollende Hals- und Atemwegsentzündung). Ich würde nun gern wissen, was folgende Begriffe bedeuten:
    EBV-Capsid IgG LIA (das ist bei mir positiv, 502 U/ml)
    EBV-Capsid IgM LIA (das ist bei mir negativ)
    EBV-Nucleus-1 IgG (das ist auch positiv und liegt bei 600 U/ml)
    Es wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
    Vielen Dank im Voraus und gute Besserung!

  76. Hannes70

    An Petra

    Hallo Petra,

    bei mir sind alle Blutwerte 100% OK und habe den Virus vor 10 Jahren gehabt. Dennoch hab ich eine extreme Schwäche in den Beinen. Die Blutwerte werden sicher wieder normal, doch die Krankheit kann sich sehr lange hinziehen. Vor 10 Jahren dauerte das Schwächegefühl bei mir ca. 1,5 Jahre. Nur ist es diesesmal stärker, da ich auch mehr Streß hab. Jetzt bin ich selbständig. Es hilft wirklich nur Ruhe und Geduld.
    Alles Gute!

  77. Hagen

    auch an Petra

    Mit der „abgelaufenen“ Infektion meint Dein Arzt, dass Du eine EBV- Infektion hattest, der Virus aber nicht mehr aktiv ist. Das kann man wohl anhand der Struktur/Größe/Anzahl der Antikörper genau bestimmen. Wenn Du eine EBV- Infektion hattest und diese innerhalb einiger Tage (oder ein paar Wochen ) normal verkraftest, sei froh. Das ist völlig in Ordnung, denn der Körper entwickelt ja dann in der Regel eine lebenslange Immunität gegen EBV respektive PDF. Bei mir hat der Arzt anhand des Blutbildes auch von einer „abgelaufenen“ Infektion gesprochen. Die Schwäche ist seit 9 Monaten (s.o.) präsent. Aber das ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Meistens soll die Schwäche wesentlich schneller abklingen.

    Gute Besserung!

  78. Hannes70

    an Hagen

    Du schreibst, daß Du seit 9 Monaten schlapp bist. Hat sich denn seit dem etwas verbessert? Ich hatte sie nach 2 Monaten überwunden, aber dann eben mich nicht besonders zurückgehalten. Nun bin ich seit 1 Monat wieder so schlapp. Es ist ganz schön nervig. Das Schlimmste war, daß ich im Krankenhaus diverse Kraftübungen machen mußte (zwecks Muskeltests), die mich weiter zurückgeworfen haben.

    Dir auf jeden Fall auch gute Besserung!

  79. Petra

    An Hannes und Hagen und alle anderen Leidensgenossen

    Hallo!
    Vielen Dank für erst einmal Eure Info. Ich frage mich nur, wie Ihr das hinbekommt, schon so lange mit diesem Schwächegefühl klar zu kommen. Bewundernswert! Ich bin ja schon jetzt nach 4 Wochen völlig entnervt. Der Umstand, daß ich gerade eine neue Arbeitsstelle begonnen habe und mich deshalb nur eine Woche habe krank schreiben lassen (in dieser Woche ging wirklich gar nichts mehr) verursacht bei mir natürlich insgesamt einen ganz schönen Druck. Auch die Tatsache, daß ich im 5. Stock Altbau ohne Fahrstuhl wohne, erweist sich derzeit als ausgesprochen hinderlich.
    Über diese elenden Lymphknotenschwellungen müßte ich mich ja, wenn man die Beiträge hier so liest, eigentlich freuen. Zumindest scheint sich mein Körper zu wehren.

    Was die kryptischen Begriffe meiner Blutuntersuchung bedeuten (siehe oben), kann mir vermutlich keiner sagen, oder?
    Allen alles Gute

  80. Hannes70

    An Petra

    Ich habe keine Lymphknoten- schwellungen und es ist ja auch lt. Aussage der Ärzte keinerlei Infekt erkennbar. Das Problem ist, daß die körperliche Ausdauer sehr begrenzt ist. Ich würde auch niemanden raten es darüber hinaus auszutesten. Die Tests in der Klinik haben zu einer so starken Schwäche geführt, daß alles nur noch zitterte und ich dabei bald verrückt geworden wäre. Jeden Morgen das Gefühl dieser extremen Schwäche war sehr deprimierend. Inzwischen (1,5 Woche später) kann ich wenigsten durchschlafen und fühle mich morgens etwas ausgeruht.
    Meine Hoffnung und Kraft schöpfe ich nur daraus, daß ich es ja schon 2x überstanden hab.
    Übrigens war die Ursache für meine Schwäche in den Beinen hockende Tätigkeiten mit anschließendem extremen Muskelkater.
    Klar kommen deprimierende Momente auf, aber da hilft mir das Forum, wo ich sehe, daß es mir nicht alleine so geht und es alle wohl auch wieder geschafft haben. Danke deshalb auch an Stephan!

    Alles Gute!

  81. Hannes70

    Tip

    Um den Virus zu bekämpfen hilft eigentlich nur die eigene Abwehr zu stärken. Seit einigen Tagen gehts mir immer ein Stück besser.
    1. Ausruhen
    2. Symbiolact A zur Aufbau der Abwehr im Darm
    3. Vitasprint B12 zur Unterstützung der Nervenzellen
    4. Vitamin C + Zink
    5. viel trinken
    6. Ausruhen

    Ich wünsche Euch allen, daß Ihr es auch bald überstanden habt!

  82. Hagen

    an Hannes

    In Deinem Posting vom 16.07.2006 fragst Du ob sich bei mir etwas verbessert hat. Leider ist es seit nun mehr als 9 Monaten ein immer wiederkehrendes auf und ab. z.Z. gehts mir so lala, aber nicht wirklich gut. Vor ein paar Tagen war ich in der Klinik, dort wurde die Milz per Ultraschall untersucht. Sie ist wieder auf Normalgröße zurück gegangen. Das ist ja erst mal gut. Am Dienstag soll dort ein Belastungs EKG gemacht werden. Die Schwäche (bei der Hitze auch noch zur Zeit) + Muskelschmerzen in den Beinen lassen nicht nach. Werde mal Deine Tipps vom 20.07.2006 probieren (Ausruhen, Vitamine + viel trinken mach ich ja schon).

    Danke.

  83. Hannes70

    an Hagen

    Als ich 26 war, hab ich 1,5 Jahre gebraucht und nun bin ich 36. Hab zum Glück keine weiteren Symptome (milz,Leber usw.), man hat nicht mal einen Infekt gefunden. Ich kam nur drauf, weil ich die Symptome kannte und Frau+Kind vor einigen Wochen infiziert waren.
    Alles Gute noch!

  84. Patricia

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Hallöchen…
    also, ich hatte das Pf Drüsenfieber im September 2005.Es war so Schlimm, dass ich sogar in die Notaufnahme musste. Bei mir dauerte es ca. drei Wochen. Am Anfang hatte ich nur Halsschmerzen, dann kamen die geschwollenen Lymphknoten und dann war ich fertig mit der Welt. Und plötzlich hatte ich auch auf nichts mehr hunger und bin von 53 kg auf 46 kg runter gewesen… Mittlerweile ist es aber wieder besser. Um ehrlich zu sein, ich habe keine Probleme mehr. Mein Tipp: versucht die Krankheit zu vergessen oder euch damit abzufinden, dass ihr sie hattet.Fresst es nicht in euch hinein. Schließt damit ab… hat mir auch geholfen!!! Ansonsten gute Besserung.

    IHR SCHAFFT DAS!!!!!!!

    Patricia

  85. Patricia

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Hallöchen, ihr armen…
    Ich hatte das P. D. im September 2005. Aber mittlerweile habe ich keine Probleme mehr damit. Mein Tipp an alle: Schließt damit ab. Akzeptiert, dass ihr es hattet und gut. Es ist Vergangenheit. Sagt nicht immer, dass ihr es hattet und jetzt noch Probleme damit habt. Vergesst es, das hat bei mir auch geholfen… aber versucht es selbst. Fangt an, darüber zu lachen, wie ihr euch angehört habt. Schadenfruede ist die schönste Freude. Lacht über euren eigenen „Schaden“ !!!
    Und an alle, die es gerade haben: GUTE BESSERUNG!!!
    Viel Glück

    Patricia

  86. Hannes70

    an Patricia

    Danke für die lieben Worte. Fällt aber schwer, wenn man seit Wochen keine Kraft mehr hat… Ich halte durch!

  87. Vreni

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Hallo,
    mein kleiner Sohn, 5 Jahre, hatte anscheinend das PDF auch. Seit 4 Jahren: 4x im Jahr Mandelentzündung, ebenso oft Ohrenentzündung, Husten, Fieber. Jetzt habe ich erfahren, dass man das PDF ausleiten kann. Das macht der Heilpraktiker. Ich werde das in jedem Fall bei ihm versuchen, weil schlimmer gehts nicht mehr. Vielleicht kann die Homeopathie euch auch helfen? Ein Versuch wärs wert!!!
    Alles Gute an Alle

    Vreni

  88. Hannes70

    an Hagen

    ich habe mal Orthomol probiert, doch habe extremes Sodbrennen bekommen und werde die bisherigen Präparate weiter nehmen. In anderen Foren wurde geschrieben, daß Neuro-ratiofarm auch einen Versuch wert wäre. Homöopathie hat leider nichts gebracht. Ich tippe mal sehr auf ein CFS bei uns und das dauert. Wie war Dein EKG?
    Gruß
    Sven

  89. Hagen

    Antwort an Hannes70

    Hallo Hannes, danke der Nachfrage. Ich sehe es geht Dir wie mir, man probiert alles mögliche. Veränderte (super gesunde) Lebensweise, kein Alkohol, massig Obst, viel Schlaf evtl. Medikamente (Medikamente nehm ich z.Z. keine). Belastungs-EKG + Herzecho + Blutwerte sagen bei mir nur eins aus; ich bin der gesündeste Mensch der Welt, ich fühl mich nur nicht so. Heute ist es wieder extrem schlimm. Die Muskeln in den Beinen schmerzen, diese elende Schwäche + Müdigkeit – schrecklich. Versuche zwar geduldig zu sein, es fällt mir aber sehr schwer. Die Oberärztin in Klinik sagte ich soll wieder mit dem Training anfangen. Keine Ahnung ob das richtig ist. Auch frage ich mich wodurch diese extremen Schwächezustände und dieser lange Verlauf hervorgerufen werden. Der EB-Virus ist ja vom Immunsystem erfolgreich bekämpft worden, das ist eindeutig nachgewiesen worden.

    Wie ist der Verlauf bei Dir, wie geht’s Dir zur Zeit?

  90. Hannes70

    an Hagen

    Kannst mir ja mal direkt schreiben. Hab meine Mailadresse angegeben. Ich habe auch „Sport“ gemacht und nun liege ich ganz flach…

  91. Hannes70

    an Hagen

    Meine Adresse wildcoxx @ freenet.de

  92. Andreas

    PDF

    Hallo zusammen, hatte November 2005 bis ungefähr Mai 2006 eine Kehlkopfentzündung die ich nie wegbekahm, egal zu was für einem Arzt ich ging, ihr könnt mir glauben ich ware bei vielen HNO Ärzten. Antibiotikum etc. also das volle Programm hatte ich hinter mir. Auch das grosse Blutbild sagte nichts aus. Seit ungefähr 4 Wochen habe ich kein Halsweh mehr aber ich bekahm von einem auf den anderen Moment Schwindelanfälle und war extrem Müde, das hielt dann eine Woche an. Habe mittlerweile einen Bluttest gemacht, und die Aussage vom Arzt war: Ich hatte PDF und es ist am abklingen, weil irgendwelche Werte zurrückgehen. Was ist damit gemeint ? Mittlerweile bekomme ich die Schwindelanfälle nur noch so Schubweise. Das heisst mal 2 Tage gut, und dann wieder 2 Tage schlecht. Und ich schone mich eh schon gut. Was kann ich tun ? Wird das irgendwann besser ? Bitte helft mir
    Gruss Andreas

  93. Patricia

    An Hannes70

    Keine Kraft in wie fern? Die körperliche Kraftlosigkeit geht wieder vorbei. Wenn das Schlimmste überstanden ist, dann fang wieder an, wie vorher zu leben. Du bist dann immun dagegen. Du musst dir darum dann keine gedanken mehr machen! Und wenn du grad mittendrin bist in der Krankheit, dann lass dich von irgendjemanden pflegen. Dann geht alles einfacher. Und trink Tee. Der tut gut…=) Und Danke für die Antwort…

    Patricia

  94. Hannes70

    Danke für die lieben Worte, Patricia. Ich habe gute Pflege 🙂
    Andreas, bei mir waren die Blutwerte auch OK. Morgen mach ich einen PDF Check beim Mikrobiologen. Mal gucken, was der sagt.
    Aber so wie du es beschreibst, kann das gut vom EBV(PDF) kommen. Die Schonungsphase kann gut 1 Jahr dauern.

    Gruß
    Sven

  95. Bonbon

    Auch ich

    Hallo zusammen

    Ich habe seit einem Jahr das Pf. D., aber allmählich scheinen die ärgsten Symptome abzuklingen.
    Bei mir hat es angefangen wie bei einer Allergie: Ich hatte eine geschwollene Zunge und Probleme beim Atmen. Ebenso treffen/trafen die meisten oben genannten Beschwerden auch auf mich zu (kein Sport mehr möglich etc. was sich natürlich psychisch und physisch negativ auswirkt).
    Weil mich die Ärzte auf alles andere als das Pf. D. (erfolglos) getestet hatten, stand für sie fest, dass wohl psychischer Stress der Grund war.
    Nachdem ich selbst im Winter noch allergische Symptome (Lymphknotenschwellung, alles geschwollen in Rachen und Hals etc.) zeigte, mussten die Ärzte zugeben, dass es sich doch nicht um Heuschnupfen handeln kann…
    Nach dem x-ten Bluttest fiel der Verdacht auf Pf.D. und ich wurde mit dem dem befriedigenden Kommentar nach Hause geschickt, dass man „da nichts machen kann, nur abwarten“. Ich habe mich dann durchgefragt und erfahren, dass Akupunktur und Homöopathie helfen. Da bin ich nun seit 4 Monaten dran (Akupunktur) und habe das Gefühl, dass sich die Beschwerden bessern. Zumindest erwache ich nicht mehr jeden Morgen mit dem Gefühl, heute vielleicht zu ersticken, was eine ungemeine Erleichterung ist!
    Aber Sport ist noch immer tabu, ebenso leide ich z.T. noch an Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Launenhaftigkeit etc., was man halt eben so hat.
    Aber wie gesagt, es ist erträglicher geworden, auch wenn es nach wie vor anstrengend ist, an der Uni dasselbe Pensum zu efüllen wie zuvor, da ich nach kurzer Zeit nicht mehr aufnahmefähig bin und demzufolge am Abend länger für die Hausaufgaben benötige.
    Aber ich muss schon sagen, dass verständnisvolle Kolleginnen und Kollegen viel dazu beitragen, dass man einiges leichter erträgt.
    Ich kann allen Mitleidenden nur raten: Haltet durch und macht euch, wo es geht, das Leben leichter. Wenn ich mal wieder sehr über meinen Zustand ärgere, so versuche ich mich zu beruhigen, dass ich froh sein kann, nicht eine wirklich schlimme Krankheit zu haben…

    Liebe Grüsse,
    Bonbon

  96. Urs

    Nicht aufgeben…

    ich wollte alle hier ermuntern, die PDF schon länger mit sich herumtragen und nicht mehr weiter wissen, nicht aufzugeben und sich wieder auf den „Normalzustand“ zu freuen. Ich hab den Mist seit fünf Monaten. Diverse Ärzte meinten ich treibe zu wenig Sport, oder zu viel, ich solle in ne Atemtherapie, zur Ernährungsberatung, in die Ferien und mindestens drei meinten, dass ich ein Fall für den Psychiater wäre und an Depressionen leide: Klar gehts einem scheisse, wenn man morgens aufwacht und seine Beine nicht hoch- und das Essen nicht runterkriegt

    No way!

    Nach 5 Monaten verlangte ich den Test, was zu einer heftigen Auseinandersetzung mit dem Arzt führte. Nach dem Test meinte er anhand der Werte, dass das Virus nicht mehr aktiv sei, dass PDF nur drei Wochen dauern würde und dass ich es vermutlich vor längerer Zeit mal hatte. Pustekuchen!

    Ich war mehrmals davor, mich ernsthaft zu fragen, ob ich mir alles nur einbilde (Entzündung der Mandeln, des Rachens, Schwächegefühl, Schwindel, usw.).

    Dem ist nicht so und es ist mir gegenwärtig wirklich schnuppe, was irgendwer von mir denkt. Mir gehts nicht gut und das spüre ich 1 : 1 wenn ich zwei Runden versuche zu joggen. Also lasst euch nicht irre machen, auch wenn euch niemand mehr abnehmen sollte, dass ihr euch nicht fit fühlt, weil man es euch nicht sieht.
    Ich dreh den Spiess um, freue mich trotz allem an einer Gewichtsabnahme von 13 Kg und einem Wechsel zu den Nichtrauchern.

    Mundwinkel nach oben und ab durch die Mitte. Es kommen bestimmt bessere Zeiten.

  97. Frank

    …jetzt schreib ich auch mal…

    …hallo zusammen, ich habe mit großem Interresse Eure Artikel gelesen und dabei festgestellt: Ich bin mit dieser sch…ß Krankeit nicht allein!Ich glaube ich habe mich vor ca. 4-5 Jahren angesteckt und bei mir fing es mit Schwindel (manchmal der Ohnmacht nahe) an.Später kamen dann diese typichen Anzeichen, wie: ständige Halsschmerzen, Gliederschmerzen- eben das alles wie bei einer Grippe, die Lymphknoten waren auch ständig angeschwollen.Mein damaliger Hausarzt gab mir dann immer Antibiotika (brachte immer nur kurze Zeit Linderung), nach diesen ständigen Arztbesuchen wechselte ich dann den Hausarzt und siehe da: ich wurde auf PDF getestet und ja, ich habe diese Krankheit, als mir der Arzt die Nachricht überbrachte war es zuerst ein Schock und gleichzeitig auch Erleichterung, nach Jahren zu wissen woran man nun leidet.Die Werte gehen nur sehr langsam zurück, laß ich alle paar Monate überprüfen.Vor ca. 1 1/2 Jahren war ich das letzte mal Krank geschrieben, was nicht heißt das es mir jetzt besser geht, ganz im Gegenteil- mir gehts oft so besch…en, dann geht auch nichts mehr ohne Schmerzmittel. Zur zeit habe ich ganz starke Glieder-, Gelenk-, und Muskelschmerzen und fühle mich (bin jetz 33 Jahre alt) wie ein alter Opa (nix gegen Opas :-), schaffe nicht mal eine Treppe ohne Schmerzen zu haben.An manchen Tagen bin ich total fertig, auch schon früh (ca. 05:30Uhr)wenn ich aufstehe und zur Arbeit muß.Auf Arbeit ist es auch nicht leicht, man will ja nicht immer mit so einem 🙁 rumlaufen, manchmal möchte ich mir ein Schild umhängen wo drauf steht: BITTE JETZT NICHT ANSPRECHEN,ICH HABE PDF, DANKE. Und eins habe ich wieder diese Woche festgestellt, als meine Kollegen zu mir sagten: Du siehst aber gut aus, und dabei gehts mir genau an diesen Tagen richtig besch….. .So, jetzt aber wieder den Kopf hoch, das Leben geht weiter, man sollte nur das beste daraus machen.Meiner Frau möchte ich für Ihre große Unterstützung danken, bei Ihr wurde ebenfalls vor Jahren PDF diagnostiziert, aber gemeinsam sind wir stark, zusammen mit unseren zwei süßen Kindern.Ich wünsche Euch alles, alles Gute. 🙂

  98. Peter Huber

    Lästiges Ziehen im Unterkiefer

    Ich hatte im Februar 2006 PDF und seither verspüre ich immer wieder Müdigkeit in den Beinen und sehr oft Kopfweh. Dazu kommt die Drüsenschwellung am Hals. Begleitet wird die Drüsenschwellung von einem Ziehen im Unterkiefer (entlang untere Zahnreihe). Das ist sehr unangenehm und beeinträchtigt meine Befindlichkeit erheblich. Der Arzt weiss auch nicht ob da ein Zusammenhang besteht. Kennt jemand diese Symptome? Danke für eine hilfreiche Antwort.

    Peter

    • Katharina

      Hallo Peter,

      das lästige ziehen auf der linken Seite am Unterkiefer und die Speicheldrüsenschwellung habe ich nun seit 9 Monaten. Im Januar wurde PDF diagnostiziert. Hast du die Probleme heute auch noch?? Ich weiß nämlich nicht mehr weiter. Außerdem bekomme ich immer wieder Bläßchen an den Speicheldrüsenausgängen… Es fühl sich einfach linksseitig bei mir wie ein Fremdkörper am Unterliefer/Hals an. Außerdem fühlt sich alles zu eng im Hals an. Manchmal bekomme ich auch gefühlt schlechter Luft.

      LG Katharina

      • stgoldmann@triathlon-tipps.de

        Hallo Katharina,

        bei mir (dem Autor des Textes) ist es nun vorbei. Es hat aber lange gedauert. Letztendlich aber hilft eben nur Geduld und die Konsultation von fähigen Ärzten, sowie eventuell ein besserer Lebenswandel.

        Ich wünsche Dir alles Gute, dass es bald besser wird.

        Stephan

  99. Günter Zahn

    Die Stimme war weg.

    Nun wie war das bei mir ?
    Ich selbst hatte über Jahre ca.10 mal die Stimme weg,war heisser und konnte nicht sprechen,die Mandeln waren dick und vereitert.An einem Sonntag im Winter 94/95 beim morgentlichen
    Ausdauertraining (bin Langläufer)ging garnichtsmehr.

  100. anil

    dizzy dizzy dizzy

    hallo.ich schreibe hier da ich deiser site super finde.bin selber auch sportler und habe seit 4 1/2 monate pfd. ich bin auch ständig mude aber kraft in mein muskeln habe ich sicher. mein grösste problem ist das es mir total schwindelich ist.mann muss es sich ein bischen vorstellen ob ich die nach bevor ein bischen zuviel getrunken habe…oder vier valium tabletten geschluckt habe,wenn ich auf die strasse laufe ist es ob ich in ein traum laufe…ob ich selber nicht da bin habt euch das auch….ich bin bis jetzt noch wenige leute begegnet die sagen das die das auch so erfahren.
    ich selber bin auch schon wieder ein bischen ins fitness gegangen.und muss sagen das wenn ich fitness mache es nicht schlimmer wird…(mein schwindel) nur habe ich angst das wenn ich so fitness mache das mein schwindel vielleicht langer dauern wird, auch wenn es nicht schlimmer ist.ich habe wirklich keine ahnung was ich machen soll und mein doctor sagt das ich selbst ein bischen kann pushen???komisch. ich möchte rat .was soll ich tun.

  101. Marc

    Jahrelange Probleme

    Hallo. Bin jetzt auf der Suche nach Gleichgesinnten bzw. Gleichbetroffenen auf diese Seite gestossen.
    Im Herbst 1999 erkrankte meine damalige Freundin an PDF. Ich ließ mich also auch gleich durchchecken und mein Hausarzt entdecke schon Antikörper in meinem Blut. Daraus schloß er, dass ich unbemerkt irgendwann schon einmal PDF hatte. Damit war das Thema eigentlich abgehakt für mich.
    Im Herbst 2002 dann erkrankte ich selber an PDF. Das Virus war def. sehr aktiv in meine Körper. Bei meinem Doc bekam ich damals homöopathische Infusionen, die mein Immunsystem unterstützen sollten (was sie auch taten wie ich fand).
    Seitdem komme ich jedoch auf keinen grünen Zweig.
    Ich bin ständig müde, schlapp, könnte nur schlafen, schlafe regelmässig früh abends auf der Couch ein, bin lustlos und träge.
    Da ich jahrelang (aufgrund einer mittlerweile ausgestandenen Fußverletzung) 0 Sport machen konnte, wurde es von den Ärzten immer wieder darauf geschoben. Inzwischen bin ich jedoch körperlich wieder aktiv, wobei ich mich beim Fußball in letzter Zeit verstärkt total ausgelaugt und manchmal auhc schwindelig fühle. Aber auch der Sport hat keine positive Veränderung bewirkt.
    Auch psychische Ursachen wurden schon untersucht. So befinde ich mich jetzt seit mehreren Jahren in ambulanter Psychotherapie, aber auch meine Psychologin ist mittlerweile der Überzeugung, dass es nicht nur rein psychische Gründe haben kann.
    Meine Ernährung und auch meinen ganzen Lebensrhythmus habe ich schon umgestellt.
    Ich gehe sogut wie garnicht mehr nach 0 Uhr ins Bett, versuche immer zwischen 7-9 Uhr aufzustehen um so einen regelmäßigen Tagesablauf zu haben. Ich esse viel mehr Obst und Gemüse als vorher, trinke überwiegend nur noch Wasser und lasse gerade süße Getränke aus. Auch Alkohol trinke ich nur äussert selten. Aber alles hilft nichts.
    In den letzten Wochen ist es wieder schlimmer geworden. Sitze gerade an meiner Diplomarbeit und betreue deswegen ein Praxisprojekt in einer Firma. Ich halte mich von 8-13 Uhr in der Firma auf und komme dann heim und muss mich erstmal nur auf die Couch legen weil ich nur schlafen will. Fußballtraining schwänze ich zur Zeit, mir fehlt abends einfach die Kraft. Auch sonst bin ich sehr lustlos und träge. Kann mich zu nichts wirklich aufraffen. Hab auch keine Lust auf weggehen, nicht weil ich nicht wirklich will, sondern weil es mir zu anstrengend ist, mich fertig zu machen und dann ggf noch ne Ecke zu fahren.
    Bin momentan wieder am Verzweifeln. Hab gerade eben wieder einen Termin mit einem „neuen“ Arzt ausgemacht, allerdings muss ich da noch 2 Monate warten. Und ich weiß nicht wie es bis dahin weitergehen soll. Der Wille ist da, ich will mich auch nicht hängenlassen aber manchmal fehlt mir einfach die Kraft, da fühle ich mich viel zu sehr ausgelaugt. Das Problem ist eben auch, dass in meinem Umfeld (gerade bei meinen Eltern) keiner mehr wirklich an eine organische Störung glaubt (die letzten Bluttests, ohne Suche nach PDF, waren alle gut – sehr gut).

  102. schweizer

    sehr interessante beiträge! leide seit ca.6 wochen immer wieder an extremer müdigkeit, schwächegefühl, kopfweh und magenbeschwerden… nach einem bluttest bestand der Verdacht auf pdf, jedoch braucht es noch einen 2. test um dies zu bestätigen.. Allerdings hatte ich eigentlich nie die typischen beschwerden sprich halsschmerzen nur einige tage und fieber gar nie!

  103. Lydia

    schon wieder oder immer noch?

    Hallo zusammen. Unsere mittlerweile fast 10jährige Tochter hat zum 2.Mal oder immer noch innerhalb von 5 Jahren das Drüsenfieber. Seit 5 jahren leidet sie an einer Immunschwäche und wird jetzt endlich wenn alles vorbei ist therapiert. Hab zwar keine Ahnung wie, wir werden sehen. Auch hier erst Verdacht auf Mandelentzündung, extrem hohes Fieber, und ewig lange….. Ihre Schlappheit und Müdigkeit kennen wir jetzt seit Jahren. Sie ist extrem anfällig auf alles, was ein normales Immunsystem abwehren sollte. Keiner hat uns geglaubt als wir sagten, dass wir glauben, dass sie damals was abgekriegt hat. Jeder hat uns für Idioten gehalten, vor allem die Kinderärzte. Jetzt haben wir kompetente Leute im Offenburger Krankenhaus getroffen. Lob an diesen Arzt!!!! Meine Frage: was für eine Therapie folgt bzw. kann folgen? Wer hat Erfahrungen gemacht? Danke für eure Tipps.

  104. Britta

    Schwellung der Atemwege und Zunge

    Dieses Forum macht mir Mut… Besonders der Beitrag von „Bonbon“ war für mich sehr interessant. Seit bald sechs Monaten bin ich an PDF erkrankt und habe eine wirkliche Odyssee hinter mir. PDF wurde anhand der typischen Symptome sofort diagnostiziert, aber als anhaltende Symptome wie eine latent geschwollene Zunge, Atemnot, Panikattacken, Schwäche und Gewichtsverlust dazukamen und keine Besserung eintrat, wurden auch die Ärzte unsicher. Nähere Schilderungen wie oft ich in den letzten Wochen beim Arzt und im Krankenhaus war, bzw. an Untersuchungen hinter mir habe, würden an dieser Stelle zu weit führen. Hilfreich gegen den Gewichtsverlust und zur Stärkung der körpereigenen Abwehr war eine Thymuskur beim Hausarzt (zahlt leider keine Krankenkasse ca. 150,- Euro).
    Zur Zeit quält mich besonders die geschwollene Zunge und meine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Ich bin 34, habe einen knapp achtjährigen Sohn, einen Hund und glücklicherweise einen tollen Mann an meiner Seite der mich versteht und unterstützt. Daran scheitert es leider oft im Alltag. Man möchte sich den Menschen im Umfeld nicht ständig erklären und beginnt „Theater“ zu spielen. Viele können sich halt nicht vorstellen was diese Diagnose bedeutet. Das Schwierigste ist für mich die Akzeptanz von PDF und der Glaube an eine vollständige Genesung. Der Wunsch sich wieder normal und gesund zu fühlen ist unvorstellbar gross. Vielleicht hat „Bonbon“ einen Tip für mich, was ich gegen die Schwellungen unternehmen kann!?
    Ich wünsche allen in diesem Forum gute Besserung und weiterhin viel Kraft!

  105. Andrea

    Meine Erfahrungen mit Pfeifferischem Drüsenfieber

    Ich hatte zum Jahreswechsel 2005/2006 zweimal hintereinander eine schlimme Grippe von der ich mich anschließend nicht erholte. Eine Woche nach der Einnahme der Antibiotika die mir mein Hausarzt verordnete kriegte ich plötzlich Sympthome wie Herzrasen u. Holpern, Übelkeit, meine Beine waren bei der kleinsten Anstrengung wie Gummi-es war fast unmöglich eine Treppe zu laufen! Dies zog sich über Wochen, ich war ständig Gast beim Arzt, dieser verschrieb mir Beruhigungstabletten und sagte das wird schon wieder!Vor lauter Angst und Panik bat ich sogar meine Mutter das sie nachts bei mir schläft weil ich jede Nacht dachte ich stehe am nächsten Morgen nicht wieder auf-so schlecht ging es mir. Nach einem knappen Monat rief ich meine Mutter an der Arbeit an und sagte ihr das ich nicht mehr kann. Das ich jetzt direkt ins Krankenhaus mit ihr fahren will und nicht eher dort gehe bis ich ordentlich untersucht werde! Gesagt-Getan, ich wurde eingewiesen für eine Woche ins Klinikum, viele Untersuchungen, sogar MRT-vom Kopf(wegen Schwindel) wurden durchgeführt. Abschließend hieß es,gute Blutwerte, Sie haben einen sehr hohen Puls bei kleinster Belastung, ihr Körper ist von der Grippe geschwächt und es dauert ein paar Monate bis sich das wieder gibt. So und dann bekam ich meine Entlassungspapiere-kein Medikament, keinen anschließenden Therapievorschlag-nichts! Ich kam mir vor wie eine Simulantin! Als ich wieder zu Hause war nahm ich mir vor die nächsten Wochen(ab Mitte Februar) mich zu schonen das der Körper sich wieder erholen kann. Dies funktionierte auch einigermaßen bis Ende März/Anfang April. Da bekam ich plötzlich Beschwerden wie Halsschmerzen, geschwollene Lymphdrüsen und vollkommenes Schwächegefühl! Da ich von Arztbesuchen erst mal genug hatte ging ich nicht danach und machte unter grossen Schwierigkeiten eine neue Ausbildung zur Nageldesignerin und Fußpflegerin in Kassel und Erfurt!Ich begreife manchmal bis heute nicht das ich das durchgestanden habe, obwohl es mir nebenbei übelst schlecht ging! Man traute sich ja auch nicht mehr jemanden davon zu erzählen damit man nicht zu hören bekommt: was ist denn nun schon wieder oder stell dich nicht so an! Als gar nix mehr ging (Mitte Mai/Anfang Juni) ging ich dann mal zu einer anderen Ärztin und erzählte ihr von meiner Müdigkeit, ständigen Halsschmerzen und Antriebslosigkeit. Sie machte einen Bluttest auf PDF, dieser war positiv. Aber es wäre nicht mehr akut sondern müsste schon ein paar Monate her sein, anhand der Werte! So – da stand ich nun da- und hatte endlich eine Diagnose, endlich!!!Aber hielt sich ziemlich bedeckt mit Aussagen wíe und was man tun kann dagegen und ich kannte mich auch nicht mir dieser Krankheit aus-nur vom Hören. Also versuchte ich mich selber zu informieren durch Broschüren oder in Gesundheitsbüchern. Ich versuche seit der Zeit viele Vitamine zu essen, und auch mich zu schonen. Das ist nicht einfach weil ich mich im Juni noch selbstständig gemacht habe und man ja dann automatisch den Druck hat das man etwas machen und schaffen MUSS! Es ist nun schon Ende August und ich muss sagen es schockiert mich wie lange es dauert das sich mein Körper von dieser Strapaze erholt. Es ist mir immernoch fast jeden Tag schwindlig, ich muß mich oft überwinden den Alltag hinzubekommen, zu arbeiten und gleichzeitig dafür zu sorgen das ich mich nicht Überarbeite!Ich konnte die schönen warmen/heißen Tage dieses Sommers überhaupt nicht genießen weil ich nur Kreislaufprobleme hatte. Dies alles zerrt nicht nur körperlich sondern auch psychisch sehr an einem! Wie oft habe ich dieses Jahr schon gehört: Was hat die denn schon wieder oder ich soll mich gefälligst zusammenreißen, ich bin doch erst 27!!! Die ganze Art und Weise wie man auch von manchen Ärzten abgehandelt wird ist sehr verletzend, man hört dann immer das man vielleicht ein psychisches Problem hat oder familiär….als junger Mensch wird man oft nicht ernstgenommen oder als Simulant hingestellt! Dabei können sich nur Betroffene vorstellen was man eigentlich in dieser Zeit durchmacht und wie man sich für andere Leute verstellen muss! Ich hoffe das ich die Krankheit dieses Jahr endlich hinter mir lassen kann und das sie auch nie wiederkommt!Wie gern würde ich endlich wieder das tun können was mir spontan einfällt, sport treiben,mit Freunden weggehen und das Leben genießen!!! Ich würde mich sehr freuen wenn ich mit Leuten Kontakt bekäme die sich mit Vorschlägen oder Therapien PDF auskennen mit denen man die Sache einigermaßen über die Runden bringen kann und wieder Mut bekommt! Ich wünsche allen Betroffenen von dieser Seite hier gute Besserung und viel Mut und Kraft!!!!

  106. Julia

    ich auch?!

    Hallo,

    bin durch Zufall auf dieses Forum aufmerksam geworden.

    Ich hatte vor sechs Jahren PDF, und es wurde – wie bei fast allen – erst nicht erkannt. Aber nachdem man es durch die Blutuntersuchung festgestellt hatte, konnte man ja ohnehin nichts tun… Seit damals leie ich unter häufig auftretendem starken Nachtschweiß, Muskelschmerzen und eigentlich dauergeschwollenen Lymphknoten am Hals. Interessanterweise habe ich gelesen, dass bei chronischem PDF Bluttplättchenarmit (Thrombozytopenie) auftreten kann; ich habe sehr wenige Trombozyten… Ausserdem bin ich auch oft soooo müde, völlig erschöpft und mein Körper fühlt sich an wie Blei. Zuerst denkt man, dass es eine Erkältung ist, ein grippaler Infekt usw., aber ich habe das jetzt in den letzten zwei Monaten zweimal gehabt, und es geht einfach nicht weg. Ich komme mir schon total bescheuert vor, weil ich mich durch mein Leben schleppe wie eine alte Frau, dabei bin ich Anfang 30! Ich bin für jeden Tipp dankbar und wünsche allen vor allem erst mal Kraft!

  107. Jasmin

    „Du siehst ja aus wie ein Hamster“…

    …meinte vor 6 Jahren meine Hausärztin, als ich, wie sooft in den letzten Jahren, mal wieder in ihrer Sprechstunde saß. Ständig wegen Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Angina (meistens alles 3 zusammen). In manchen Jahren hatte ich so alle 2-3 Monate mit einem Infekt in diese Richtung zu kämpfen. Meine Blutwerte waren bis auf eine Erhöhung der Lymphozyten immer normal, meine
    Ärztin meinte nur, „die seien halt so hoch wegen dem Infekt“. Sie nannte mich wegen meinem geschwollenen Hals nen Hamster, stopfte mich, wie immer, mit Antibiotika voll und redete viel lieber mit mir über mein Studium und mein sonstiges Leben.
    Ja, und Ende 2001 bekam ich die Mandeln raus, weil die ja sooft entzündet waren. Es wurde nicht wirklich besser danach.
    Nein, im Gegenteil: ich hatte die letzten Jahre vermehrt mit Panikattacken, Herzrasen, plötzlichem Schwindel, Schaudern im ganzen Körper zu kämpfen. Dauernd war ich müde. Und die ständigen Infekte… *nerv* An einem Tag war ich bei 3 Ärzten deswegen, und Mama mußte auch schon nachts dran glauben, weil ich aus Angst vor den Reaktionen meines Körpers nicht allein schlafen konnte.
    Ich hab mich da auch noch so reingesteigert, weil ich nicht wußte, warum ich dauernd krank bin oder mein Körper sonst so „komische“ Symptome zeigte. Bei sämtlichen Ärzten wurde ich nicht mehr für voll genommen, es hieß immer nur alles „psychosomatisch bedingt“ (ich mach seit fast 2 Jahren ne Psychotherapie), hatte letztes Jahr im Frühjahr so krass „Endzeitgefühle“ und „Panikattacken“, meine Nerven lagen blank, und stand kurz vor der Einweisung in ne Psychatrische.
    Im Frühjahr 2006 kam meine Frauenärztin (!) auf die Idee, mein Blut auf „DNA“-Krankheiten zu testen, weil sie mich und meine dauernden Krankheitsgeschichten ernst nahm. Und ein paar Tage später stand fest, dass ich PDF hätte. An einem der Werte konnte sie ablesen, dass die Krankheit immer wieder stark schwanken würde (chronisch). Sie meinte, dass mein Körper zwar die Krankheit unterdrücken könne, aber dafür mit anderen Infektionen nicht mehr fertig werden würde.
    Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich Anfang 2000, in der Woche meiner praktischen Fahrprüfung, krank im Bett lag mit all den Anzeichen, die ihr alle beschrieben habt. Da ich seitdem nie wieder Fieber hatte, kann ich mir vorstellen, dass das PDF da zu der Zeit akut gewütet hat.
    Seit 3 Wochen, nach ner Tagestour mit meinen MTB-Kollegen, hab ich wieder mit den Nebenhöhlen Probleme, Bronchien nicht ganz so schlimm, aber Halsweh ohne Ende. Und schlafen würd ich am liebsten nur noch. Kann sein, dass es ja auch wieder das EBV ist, das mir grad zu schaffen macht… Who knows…
    Mich würde es da mal interessieren, ob man denn „normale“ Infekte überhaupt noch vom PDF unterscheiden kann (außer bzw. wahrscheinlich nur durch ne Blutabnahme??). Bin zwar oft erkältet, hatte seit damals aber nie wieder Fieber. Dafür oft geschwollene Lymphknoten und Abgeschlagenheit sehr oft. Mit den Musklen und Sport insgesamt hab ich nicht so Probleme, wie ihr das oben beschrieben habt. 70km mit dem MTB sind kein Problem für die Muskeln.
    Im Moment warte ich auf die Ergebnisse des Bluttests von letzter Woche. Ich habe übrigens eine dreimonatige Globuli-„Kur“ gemacht. Das Medikament gibt es nicht in Deutschland, sondern muß extra in Belgien angefordert werden. Hat 130 Euro gekostet. Ob es geholfen hat, kann ich erst sagen, wenn die Blutergebnisse da sind. In diesem Einnahmezeitraum kann ich mich zumindest nicht an Beschwerden erinnern.
    Ansonsten bin ich sehr überrascht, wie viele von euch mit dem EBV zu kämpfen haben, und teilweise noch viel viel schlimmer als ich. Und es muß ja auch nicht gesagt sein, dass all meine Krankengeschichten mit diesem Virus zu tun haben. Wahrscheinlich kommt bei mir alles halt irgendwie zusammen, aber man macht sich eben Gedanken, wenn was mit dem Körper nicht stimmt. Deswegen bin ich bei meinen Recherchen eben auch hier gelandet… Und bin froh, nicht allein zu sein und dass ich auch meine Geschichte zum Thema PDF hier erzählen durfte…

    Ich wünsche Euch allen auf jeden Fall von ganzem Herzen gute Besserung und die Kraft, damit leben zu können!

  108. Julia

    mir macht das grad alles angst

    hallo! heute war ich zum dritten mal in einer woche beim arzt und nach anfänglicher manedlentzüdung und danach schwerer angina besteht nun verdacht auf pfeiffersches drüsenfieber. morgen kommt der bluttest. ich bin noch sehr jung (16) und mir macht das alles grad echt angst. ich gehe seit bald 13jahren tanzen und mache allgemein sehr viel sport. momentan habe ich noch ferien, die sind natürlich im eimer, nächsten montag beginnt die schule wieder (kann ich wohl vergessen) und mein gebursttag in zwei wochen darf ich dann wohl auch im bett verbrigen? ist das alels wirklich so schlimm, das sich das noch monatelang wenn noich sogar jahrelang herschleppt? ich könnt grad echt nur heulen…das kann doch nicht wahr sein. was ist das für ne mist krankheit. warum kann man daggegen nix tun? ich bin grad so verzweifelt…

  109. Elvi

    PDF

    hallo! bei mir trat die Krankheit das erste mal vor 21 Jahren auf, damals war ich sechs. Ich hatte geschwollene Lymphknoten, Fieber und einen steifen Nacken, die Ärzte waren damals ratlos. Ich erholte mich nach ein paar Wochen wieder davon. Letztes Jahr im Januar bekamm ich wieder eine starke Erkältung mit starken Ohrenschmerzen, als ich mich beim Arzt untersuchen lies, stellte er sofort eine geschwollen Milz fest, und sagte zu mir ich hätte PDF. Die Blutuntersuchung bestätigte dies, und auch das ich bereits in der Vergangenheit die Erkrankung hatte. Zur Zeit habe ich wieder eine starke Erkältung, mit Fieber, geschwollenen Lymphknoten, und zum ersten mal mit starken Kreislaufproblemen und hohen Puls.Ich war beim Arzt und er hat eine Erkältung festgestellt, da es mir jetzt nach ein paar Tagen immer noch nicht besser geht, werde ich nocheimal hingehen, und ihn auf PDF ansprechen, bin auf seine Reaktion gespannt, da die Ärzte meisten die Erkrankung verharmlosen, und sagen, das sie nur einmal auftreten kann.

  110. Andrea

    Bioresonanztherapie

    Ich habe am Wochenende schon mal einen Kommentar abgegeben und meine Geschichte erzählt. Habe gestern mit einer Bioresonanztherapie angefangen. Es war wirklich erstaunlich was damit alles festgestellt wurde was in meinen Körper so herumwütet und belastet! Ich kann jedem nur raten seinen Arzt mal auf diese Therapie anzusprechen, ich finde man sollte jede Chance nutzen um von diesen fürchterlichen Symptomen und Nachwirkungen von PDF loszukommen! Ich hoffe das es bei mir klappt aber ich denke mir mal es kann nur besser werden!!!. Ich weiß nicht ob das erlaubt ist, ich hinterlasse hier mal meine E-Mail Adresse weil ich mich sehr freuen würde Kontakt zu betroffenen Personen zu bekommen um Tips zu kriegen oder geben zu können. Man sollte mit dieser Krankheit Kontaktpersonen zum Reden haben, weil viele in der Familie oder im unmittelbaren Umkreis damit nicht umgehen können. Arnold-Andrea@web.de.

    Gruss an alle von Andrea…

    Stephan: Hallo Andrea, klar darfst Du Deine Adresse hinterlassen. Verboten ist das nicht, nur kann es passieren, dass Du auf die Adresse dann verstärkt Werbemüll bekommst. So gemein ist das Web leider mittlerweile. Viele Grüße, der Admin

  111. Stephan

    An Julia

    Hallo Julia,
    Mal ruhig Blut. Auch wenn es nicht so aussieht im Forum hier, geht bei den meisten Menschen das Pfeiffersche Drüsenfieber vorbei, ohne große Schäden zu hinterlassen. Ich würde an Deiner Stelle mal keine Angst haben. Ich drücke Dir die Daumen!
    Stephan

  112. Tina

    Pfeiferisches Drüsenfieber

    Hallo ich habe heute gesagt bekommen das ich den „Pfeiffer“ habe. Das ist doch hier dieses PDF oder??
    Mein Problem ist dass ich 2 Pferde besitze und sich keiner um die kümmern kann. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Ich fühl mich eigtnlich wieder ganz fitt. Und würde von mir aus sagen wenn das Halsweh aufhört und meine Mandeln abgeschwollen sind dass ich wieder gesund bin. Jetzt steht bei vielen von euch leider dass es ewig dauert. Nun bin ich sehr verunsichert und habe Angst wen ich zuviel bei meinen Pferden „rumhänge“ dass ich irgendwelche Schäden bekomme, doch ohne meine Pferde halte ich es nicht aus und ohne mich wird der eine super frech, unreitbar und viel zu fett danach ist der ein größerer Krüppel wie ich. Ich habe so viel Panik weil unsere Ärztin heute morgen einen rießen Aufstand machte weil mein Antibiotika nichts half. Da musste ich natürlich gleich in eine Klinik zu einem HNO-Arzt. Der sprach aber auch „nur“ von maximal 2 Wochen. Aber nach all diesen Berichten weiß ich nun echt nicht mehr was ich machen soll. Ich saß jetzt schon so oft vor dem Ferseh/PC und heulte vor mich hin vor Verzweiflung.

    Ich muss dazu sagen das ich erst 14 Jahre alt bin.

    Bitte antwortet mir so schnell wie möglich

  113. Waldi

    An Tina

    Tina, du musst dir keine Sorgen machen. Normalerweise verläuft PD harmlos und ist nach kurzer Zeit völlig weg. Das einzige, was bleibt, ist (wie bei allen Herpes-Infektionen) das Virus, das latent (also verborgen) in deinem Körper ist. Das könnte (muss aber nicht) irgendwann mal wieder aktiv werden. Also: wenn du dich gesund fühlst, dann ab zu deinen Pferden. Achte auf deinen Körper, der sagt dir schon, wenn es zu viel wird und dann ruhst du dich halt ein bisschen aus.
    Ich habe einen Flötenschüler, der hatte das vor den Sommerferien und ist jetzt wieder total fit. Und der ist gerade mal ein Jahr jünger als du. Also keine Panik, okay?

  114. Katharina

    Pfeiffersches Drüsenfieber, endlich überstanden?

    Genau ein Jahr ist es her, als unsere Tochter mitten in den Vorbereitungen für die Wintersaison als Biathlonistin krank wurde, und das Training einstellen musste. Nach 2 Monaten wollte sie mit dem Training neu beginnen, ohne Erfolg. Sie hatte auch an 3 Wettkämpfen, eher erfolglos teilgenommen. Endlich im Februar wurde EdV diagnostiziert und das Training ganz eingestellt. Eimal im Monat bekam Jessica Fieber mit stark geschwollenen Mandeln.Den letzten Fieberschub hatte sie Mitte Juli. Seit Mitte August hat sie das Training wieder aufgenommen und die fysische Form langsam aufgebaut. Alles ging ja so gut, ohne Rückfälle. Es war einfach toll, wieder zu trainieren. Die Ratschläge von Mutter und Arzt wurden eingehalten, bis gestern. Sie fühlte sich ja so toll, wie in alten Zeiten. Auf dem Plan stand Roll-Ski-Training. Sie machte ein all zu langes, kraftraubendes Roll-Skitraining und heute hat sie Fieber und Halsschmerzen.
    Da habe ich eine Frage an Stefan: Sind Schübe wie diese normal? Kommt man schneller wieder in „Form“? Und kann man nach Genesung mit dem Training weiterfahren?
    War doch Jessica heute Morgen ziemlich deprimiert, da ja bald die Wintersaison vor der Türe steht.(Ich schreibe im Namen meiner Tochter, da wir in Skandinavien wohnen und Jessica die deutsche Sprache nicht so gut beherrscht.)

  115. Andrea

    Danke

    Hallo!Bei mir fing es im oktober05 an.Hatte kreislaufprobleme bei der arbeit und bin umgefallen.Als ich zum arzt ging wurde blut abgenommen.Hatte erhöhte leberwerte,milz war vergrössert,entzündungswerte waren enorm angestiegen!Mein hausarzt schickte mich zu sämtlichen ärzten,sogar ne leberbiopsie wurde gemacht.Bekam langsam nen koller weil keiner wußte was ich habe.Dann hieß es,aids test wird gemacht,fanden sie auch nicht.Muß sagen,bin geschieden hab 2 kinder,die machten sich auch sorgen.War 6 monate krank geschrieben,bekam antibiotika,nix half.Jetzt nach fast einem jahr!!!! untersuchte mich mein arzt nach dem drüsenfieber und ich hatte es.Habe seit gestern wieder schübe und fieber,kreislaufprobleme usw,dreh noch durch!Bin froh diese seite gefunden zu haben,weil mein doc macht nix!!Und die informationen von hier find ich klasse!!Kann mir noch jemand weiter helfen!!

  116. Stephan

    Schübe

    Hallo Katharina. Ich kann immer nur erzählen, wie es bei mir verlaufen ist, was „normal“ ist, kann ich nicht beurteilen.
    Ich hatte eine ganze Weile noch wiederkehrend Schübe, aber nach einem Jahr war Schluss damit. Die Schübe wurden mit der Zeit auch immer kürzer.
    Allerdings ist EBV ein Herpes-Virus, der unter Stress auch erneut ausbrechen kann. Soweit meine Infos.
    Ich hoffe, dass Deine Tochter bald wieder auf die Beine kommt. Ich finde Biathlon einen super Sport! Ich drück Euch die Daumen.

  117. Tina

    Vielen Dank

    Hallo, Danke dass ihr mir geantwortet habt. Mir gehts es eigentlich wieder gesund. Meine Pferde werden von einer Freundin bewegt da die Ärztin gemeint hat dass dies auch für Tiere ansteckend ist, wollte auch die Hofbesitzerin nicht dass ich komme. Jetzt habe ich auch einen Test machen lassen wie lange ich noch ansteckend bin und wie lange ich noch keinen Sport treiben darf. Und dies erfahre ich bald. Bin auch froh dass ich diese Seite gefunden habe sie hat auch mir sehr geholfen. Und ich kann auch nur sagen schont euch, dan geht alles schnell vorbei ich habe mich dann geschont und innerhalb von 1 Woche ging es mir wieder gut. Nun habe ich keine beschwerden mehr und langweile mich zu Hause da ich ja immer noch kein Sport treiben darf. Doch Ruhe ist wirklich bei dem das Beste.
    Nochmal vielen Dank!

  118. André

    Nicht aufgeben

    Hallo. Bin auch seit 7 Mon betroffen. PDF wurde wie bei den Meisten hier erst nach Monaten des Rätselns und einer tollen Internistin (nach 2 Min. Gespräch kam Sie gleich auf PDF. Wobei andere Ärzte nach 3 Monaten noch keine Erklärung hatten.) festgestellt. Habe auch alle begleitenden Symptome gehabt, allerdings bis auf die Atemnot, eher minder stark. Fieber hatte ich nur Nachts in kleinen Schüben und dann auch nicht hoch (Nachtschweiß). Tagsüber immer leichte Temperatur bis max. 37,4 Grad. Nur die Atemnot hat mir echt Angst gemacht. Habe dann leichte Antibiotika bekommen (ca. 5 Tage). Die Atemnot war weg, der Hautausschlag war da 😉 Hat dann 4 Tage gedauert, bis dieser weg war. Jetzt, nach 7 Monaten kann ich ganz gut damit umgehen, hab meine Gewohnheiten auf die Krankheit eingestellt und warte auf das „Ende“. Die Schübe werden immer schwächer und die Abstände größer. Trotzdem ist/war es zeitweise sehr belastend, wenn man plötzlich so derbe Einschränkungen akzeptieren muß. Bin 29 und war/bin sehr aktiv, fahre Leidenschaftlich gerne Rennrad und bin sehr lebenslustig.
    Deshalb habe ich dem PDF den Kampf angesagt.

    Meine Tips sind, natürlich schlafen/Ruhe, eine gesunde Ernährung (Obst, Joghurt LC1 oder ähnliches für die Darmflora), trinken, trinken, trinken, und was mir sehr hilft ist die gute alte HÜHNERKRAFTBRÜHE und Bewegung/frische Luft, so gut es geht, wenn man wieder ein Stimmungstief hat, Johanniskraut. Also Leute, nicht aufgeben (auch wenn es manchmal hart ist), irgendwann geht auch das vorbei.
    Und vielen Dank an Stephan für diese Möglichkeit des Informationsaustausches.

    André

  119. Gabi

    Ungekärt…

    Hallo Stephan.
    Bei mir wurden nach drei schweren Mandelentzündungen auch die Antikörper gegen den blöden Pfeiffer gefunden.
    Bin schon seit über einem halben Jahr schlapp und fühl mich immer wider mal fiebrig.
    Heute morgen dann ein Knoten in der Leistenbeuge. Arzt sagt, alles in Ordnung, Blut auch ok.
    Ich bekomme jetzt auch schon Johanniskraut Dragees, damit ich besser drauf werde… ;-))
    Meinst du, ein Heilpraktiker kann noch ein wenig mehr helfen, ich fühl mich echt „chronisch“ und werde langsam zum Hypochonder.
    Liebe Grüße, Gabi

  120. Sonja

    Hypochonder…

    Hallo ihr Leidensgenossen, hallo Stephan!
    Ich hatte vor einem Jahr PDF und hab nun seit einem Monat mit einer Mandelentzündung zu kämpfen, die nicht verschwinden will, der Hals ist knallrot. Ich fühle mich auch total schlapp wie beim PDF, zum Arbeiten gehen fühl ich mich fast zu krank, zum zu Hause bleiben zu gesund. Mein Arzt schlägt vor, dass mir die Mandeln rausgenommen werden sollten, weil ich bereits seit meinem 13. Lebensjahr (ich bin jettzt 22) häufig Infekte habe. Hat jemand schon diesbezüglich Erfahrungen?
    Deshalb kann ich auch gut verstehen wie du dich fühlst, Gabi, dauernd sag ich Dinge, die mir wichtig sind ab, keiner kann glauben, dass es mir wirklich schlecht geht, bin schnell schlapp, aber schlage mich auf der Arbeit so durch, weil ich noch in der Ausbildung bin… Hab auch ein bisschen Angst, dass ich für einen Hypochonder gehalten werde 😉
    viele Grüße
    Sonja

  121. Gabi

    Liebe Sonja

    das kenne ich gut, wenn man Verabredungen absagt wegen Krankheitsgefühl (bei mir ist es so oft ein Fiebergefühl..Glühwürmchen..hihi), obwohl ich dann max. 37° habe. Ich „zwinge“ mich oft, einfach mitzumachen, auch ins Fitnesstudio zu gehen und einfach nicht so stark auf mein Befinden zu achten. Danach bin ich immer froh, daß ich mich aufgerafft habe. Jetzt steht das Oktoberfest an und ich will auch mal was trinken auf der Wiesn und nicht allen und mir den Spaß verderben. Am Besten, gar nicht vorher die Panik machen und einfach leben, Spaß haben. Mein größter Wunsch momentan ist, mich einfach mal rundrum fit zu fühlen. Das wünsch ich dir auch so sehr Sonja. Liebe Grüße, Gabi

  122. Stephan

    Prost

    Dann mal los, stoßt an auf der Wiesn. Auch wenn es nicht gut für die Krankheit ist, ist es vielleicht gut für die Seele. :o)

  123. M.H

    Empfelung für Behandlung

    Hallo

    ich bin 19 Jahre alt und vor etwa 3 Jahren am Ebstein Barr-Virus erkrankt.
    Seiter kämpfe ich immer noch mit Symptomen wie Müdigkeit, Schlafstörungen und Magenproblemen.
    Universitätsspital und ähnliches hat mir seitdem nichts genützt.
    Darum empfehle ich allen, es mit der Alternativmedizin zu versuchen.
    Mir hat bis jezt vorallem die gezielte Einnahme von Hoömopatischen Medikamenten die umstellung der Ernährung und eine Bioressonanz-Theraphie geholfen.
    Weiter empfehle ich allen sehr auf ihre psyche zu achten da sonst depressionen auftreten können.

  124. Peer

    Sport

    Hey Leute, bin 18 und hab grad die Diagnose bekommen. Bei mir ist das Problem, ich hae keinerlei symptome bis auf stark erhöhte Leberwerte. Sprich fühl nmich pudelwohl. Mein arzt sagt, 3 wochen schonen. Meint ihr ich kann dann schon wieder bodybuilding machen? Weil ich hatte so vor ca. 3 wochen ne grippe und in 3 wochen wäre dass dann schon 6 wochen her.

  125. Kirsche

    ES GIBT HILFE

    Bin mit 33 Jahren wohl eine Späterkrankte,doch 10 Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C , B1 sowie Mangnesium und Calcium haben mich schon nach wenigen Tagen wieder „leben“ lassen. Und wie bei allen Krankheiten vergesst nicht POSITIV zu denken, da jeder Gedanke gute oder schlechte Energien in Euch auslöst.
    Auch macht Euch euer Körper mit dieser Erkrankung darauf aufmerksam MEHR FÜR DICH ZU TUN, bzw. DINGE VON DIR ZU LASSEN, DIE DIR NICHT GUTTUN, das kann auch ein Job, Verbissenheit oder dein Partner sein. Wer bist DU? Wo willst DU hin?
    Alles Gute an Alle!! KRANKHEIT ALS CHANCE für einen inneren Neuanfang

  126. Saorise

    ich hasse es

    hi! sehr schönen beitrag hast du verfasst – ich kann dir wohl in allem nur zustimmen. Ich bin jetzt 18 und habe mit 15 das erstemal pdf bekommen – es wurde die ersten monate nicht diagostiert und ich musste auf leukämieverdacht ins krankenhaus. danach hieß es zu mir: warten, behandeln kann man nicht.
    also habe ich gewartet – ich war damals in der realschulabschlussprüfung – was das für ein stress war, muss ich ja nicht erwähnen… nach zwei monaten bin ich wieder zum arzt gegangen weil es mir in keinerlei hinsicht besser ging – der sagte mir dann: ach, das pdf ist doch nach 3-4 geheilt – ich solle mir nichts einreden und nicht so tun als ginge es mir schlecht.
    ok, dachte ich, mach ich eben weiter…
    aber man merkt wenn der körper nicht wie früher funktioniert sei das nun im sportunterricht oder wenn es um konzentration geht.
    nach einem jahr ohne behandlung konnte ich nicht mehr – ich wusste es ist wieder da und ich wusste es würde wieder lange dauern – nach dem ich meine eltern davon überzeugt hatte sind wir an das andere ende von dtld gefahren zu einem pdf spezialisten – er war der erste arzt der verstand was in mir vorging – das war für mich ein großer wendepunkt, da ich wirklich schon viele ärzte durch hatte, die mich alle als simultantin abstempelten.
    ich hatte alles von vergrößerter leber über immunsystem zum wegwerfen bis hin zu depressionen.
    dann bekam ich eine therapie – die erfolgreich war und mich ein halbes jahr gesund hielt – in den letzten sommerferien, die ich mit erholung verbracht habe, ging es mir auch wunderbar (bis auf die sportprobleme – denn es ist egal wie sehr ich es will, wie sehr ich mich anstrenge mein körper ist dagegen) aber jetzt hat mein abijahr angefangen und pünktlich zum schulstart bin ich wieder krank geworden, wieder lymphknoten, fieber, depressionen und muskelverkrampfungen (die sich auch nach zwei wochen nicht gelöst haben) – solangsam macht mich diese krankheit wirklich sehr wütend, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß… vielleicht steigere ich mich auch hinein – ich weiß es nicht – aber ich denke, dass mir das pdf meine zukunft versaut…

    in dem sinne wünsche ich uns allen gute besserung

  127. Hannes

    Das hat mir geholfen!

    Ich möchte meine Erfahrung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber (…und meiner Heilung!!!) an alle Sportverrückten weitergeben und allen die ähnlich verwzeifelt waren wie ich, Mut machen.

    Vor 10 Monaten wurde bei mir EBV diagnostiziert. Ich litt unter den typischen Syndromen wie extremer Müdigkeit, depressiver Verstimmung und ständiger Lymphknoten-Schwellung. Als Läufer konnte ich es einfach nicht akzeptieren, auf den Rat meines Hausarztes zu hören und den Sport für eine längere Zeit ganz sein zu lassen. Sobald es mir einmal für ein paar Tage besser ging, bin ich sofort Laufen gegangen. Meist sehr kurze Strecken und in langsamen Tempo, doch das Resultat war immer das gleiche: Rückfall am nächsten Tag mit extremen Schlafbedürfnis und Depri-Laune. Habe dann aus Verzweiflung den Sport doch sein lassen und alles Mögliche ausprobiert (Vitamin B12, Vitamin C hochdosiert, Homöopathie). Allein für Globuli und sonstige homöopathische Mittelchen habe ich über 70 Euro ausgeben. Ohne Wirkung.

    Ein halbes Jahr kurierte ich herum und meine Frustration über das ständige Krankheitsgefühl und die Unfähigkeit, Sport zu treiben, wurde immer größer. Im Rahmen eines „letzten Versuchs“ ging ich dann vor 6 Wochen in die HNO-Klinik in Erlangen und erhoffte mir irgendeinen Ratschlag von den Ärzten. Ein junger Arzt gab mir dort den Hinweis auf ein Antibiotikum (…ja, ihr habt richtig gelesen, ein Antibiotikum), das intravenös gegeben wird. Dabei handelt es sich um Doxycyclin 100mg, das normalerweise in Tabletteform gegeben wird und in der flüssigen Ampullen-Form nur sehr selten verwendet wird. Der Arzt meinte jedoch, dass NUR die intravenöse Verabreichung die eigentlich unerwartete Wirkung hat, gegen EBV wirksam zu sein. Er meinte wörtlich: „Wir wissen auch nicht warum es hilft. Eigentlich dürfte ein Antibiotikum gegen einen Virus nicht helfen, aber dennoch haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Medikament im Einsatz gegen EBV gemacht. Probieren Sie es aus, Sie haben nichts zu verlieren!“.
    Er verschrieb mir dann die Ampullen (…die nicht über jede Apotheke lieferbar sind!) und verwies mich an den Hausarzt, wo ich sie mir an insgesamt vier aufeinanderfolgenden Tagen spritzen lassen sollte (…am ersten Tag zwei auf einmal, dann 3 Tage lang jeweils eine Ampulle über eine Kurz-Infusion).

    Schon nach 3 Tagen ging meine Lymphknoten-Schwellung zurück, und nach einer Woche begann ich mich wieder richtig gut zu fühlen. Seitdem sind 6 Wochen vergangen und ich bin wieder voll in mein Laufprogramm eingestiegen!!!!! Gestern das erste Mal wieder 10Km! Endlich reichen mir auch wieder 7 Stunden Schlaf, um perfekt ausgeschlafen aufzuwachen.

    Fazit: Wenn ihr wie ihr seit langem an EBV leidet und deshalb wie ich am Verzweifeln seid, weil ihr schon alles (Homöopathie etc.)ausprobiert habt, dann versucht´s mit den Doxycylin-Ampullen. Bei mir hat´s bestens geholfen und ich bin undendlich glücklich, wieder laufen zu können. Mit den Worten meines Arztes: „Sie haben nichts zu verlieren!“

    Grüße aus Nürberg und gute Besserung!

  128. Verena

    Haarausfall

    Hallo liebe Leidensgenossen!
    Es tut gut, die Seite zu lesen und zu merken, dass es vielen anderen genauso geht! Ich habe noch eine Frage: hat jemand von Euch als Symptom auch Haarausfall gehabt?

    Viele Grüße und Euch allen gute Besserung!

    Verena

  129. Mary

    …….wo ist die power?

    Hallo,

    tut gut, das man nicht alleine ist.
    Ich muss ausholen:
    Seit Jahren habe ich hinter den Ohren, die Drüsen schmerzhaft und ein bisschen verdickt.
    Laut HNO, wollte der direkt eine Computertomographie machen, da er dachte das evtl. ein Polyp in der Stirnhöle sich festgesetzt hat.
    Nun, vor über 1 Jahr (da ich seit ca. 30 Jahren unter Bauchschmerzen, Verstopfung etcc..) leide, habe ich (mal wieder auf eigene Faust) eine Stuhluntersuchung (auf Pilze:Candida), machen lassen. Diese war positiv. Kann ich übrigend ALLEN empfehlen, da, gerade durch Antibiotika, und fehlende Darmsanierung, die Pilze und Bakterien gerne wachsen.
    Nun, letztes Jahr hatte ich immer wieder Nebenhölenvereiterung.
    Ich machte also die Anti-Pilz-Therapie und schon nach 1-2 Tagen, hätte ich Bäume ausreissen können. Bauchweh weg, Nebenhölen SUPER. keine Verdickung mehr und ich konnte endlich regelmässig auf die Toilette und DEPRSI weg. Dann der Schlag: Lungenentzündung, wieder Antibiotika, Darmaufbau danach….
    aber nicht mehr das Power-gefühl.
    Seitdem immer schlapp und kaputt. Depressive Verstimmungen etc…. Nun bin ich seit 4 Wochen Krank.Bronchitis, Nebenhölen schmerzen, Schnupfen, komm echt nicht mehr hoch.
    Ich habe auch Angstzustände, oftmals Nachts….schlafe unruhig.
    Mein Arzt hat Pfeiffrisches Drüsenfieber und Mykoplasmen(Bakterien) diagnostiziert. Ich nehme nun ein Antibiotikum gegen diese Mykoplasmen und dann müssen wir sehen, was weiter.
    Habe gehört, das Wobenzym N sehr helfen soll für PDF.
    Durch meine Anti-Pilz-Therapie esse ich kein Weissmehl, Zucker mehr…. werde aber jetzt gas geben mit u.a. FRISCH GEPRESSTEN SÄFTEN und gekochter Nahrung, um den Organismus
    zu unterstützen.
    WARUM ÜBEHAUPT DIESE KRANKHEITEN?:
    Meine Idee ist, das man „LOSLASSEN“ sollte. Ich habe nun Jahre wieder gearbeitet ohne ende und das schwer körperlich.
    Diese Krankheiten zwingen mich zur Ruhe. Sogar die letzten 4 Wochen habe ich gearbeitet.Nun, mit der Diagnose wird mir klar, das ich MICH UM MICH KÜMMERN MUSS. Das heisst RUHE.
    Wie lange Ruhe?

    Vielen Dank und Kraft für Alle
    Mary

  130. Patrick

    Tipps bei Pfeiffrischem Drüsenfieber

    … geht zum Heilpraktiker und lasst Euch eine Eigenblutbehandlung geben. Dabei wird Dir Blut abgenommen, dann wird es mit Vitaminen u.a. angereichert und Du bekommst es wieder an verschiedenen Stellen zurückgespritzt.
    Ich hatte das PDF mit ca. 15-16 Jahren und bei mir war nach 10-14 Tagen alles wieder paletti.

    Vielleicht hilft dieser Tipp ja dem einen oder anderen.

    P.S.: Louise Hay schreibt zu PDF:
    Wahrscheinlicher Grund: Wut darüber, keine Liebe und Anerkennung zu bekommen. Kümmert sich nicht mehr um sich selbst … Also fangt an Euch wieder um Euch selbst zu kümmern 🙂 Licht und Liebe, Patrick

  131. Sandra de Ruiter

    Wer kann mir helfen?

    …….hat dieser Virus jemanden schon mal zu selbstmord gedanken gebracht? Ich bin total fertig mit den Nerven, jeden Tag hoffe ich auf besserung, doch nichts. Es geht mal gut doch schmerzen oder Müdigkeit habe ich immer. Seid zwei Monaten habe ich dieses Pfeiferische Drüsen Fieber. Mein Privat leben leidet sehr,habe keine lust zu arbeiten, muss aber, ohne Geld lässt es sich auch schwer leben, heute geht es mir wieder sehr sehr schlecht, könnte mich einfach um die ecke bringen. Kann mir jemand helfen? Die Ärzte helfen mir nicht wirklich, gehe aber Seelisch kaputt, bin nur am heulen! Trinke viel,ernähre mich Gesund, ich tue alles das dieses Pfeiferische Drüsen Fieber weg geht………..

  132. insulaner94

    ein gutes gefühl, nicht allei zu sein

    bei meinem 12- jährigen sohn begann alles vor ca. 4 monaten. er bekam hohes fieber, halsschmerzen und kopfschmerzen. damals dachte ich, das kriegen wir schon hin…es ging ihm auch nach 3 tagen wieder gut. doch in unserem urlaub schwollen seine lymphknoten an der linken halshälfte auf überdimensionale riesenmonster an. die ärztin in kroatien beruhigte uns und meinte es wäre pdf. er sollte diät halten, sich schonen und nicht in die sonne gehen. zu hause angekommen, ließen wir sofort einen bluttest machen..und bingo! das pdf war schon abgeklungen, aber die lymphknoten blieben. es folgte ein kh- aufenthalt, die mandeln und ein lymphknoten wurden entfernt. bei der biopsie wurde nichts gefunden. letzte woche wurde mal wieder ein bluttest gemacht. die leberwerte sind etwas besser geworden, aber es sind noch leichte entzündungswerte zu erkennen. auf eigene faust haben wir über einen heilpraktiker mit einer 7- nährstoffkombination begonnen.ob es was bringt kann man erst in einigen wochen sagen. was gibt es noch für möglichkeiten? ich habe von der Doxy- infusion gelesen. können kinder das auch machen? (die tabletten hatten wir schon wegen der superinfektionsgefahr)

  133. friedrich

    Intravenöse Gabe von Doxycyclin 100 mg?

    Hallo zusammen,

    erstmal ein Lob an Stephan für diese Seite: es tut wirklich gut und ist sehr interessant so viel von „Leidensgenossen“ zu erfahren.

    Meine akute EBV-Infektion liegt nunmehr dreieinhalb Jahre zurück. Beim Lernen in der Uni-Bibliothek bekam ich Schüttelfrost und begab mich daraufhin zu Hause ins Bett. Ich habe geschwitzt wie noch nie in meinem Leben (Fieber habe ich nicht gemessen), Essen ging aufgrund extremer Schluckschmerzen nur mit Aspirin. Da Klausuren anstanden ging ich vor Ort schnell zu einem Arzt, der mir ohne große Untersuchung ein Antibiotikum verschrieb. Als das nichts brachte sollte es ein weiteres sein – wieder ohne großartige Untersuchung. Das war mir dann ein wenig suspekt und ich rief meinen ehemaligen Hausarzt am Wohnort meiner Eltern an. Ein Bluttest wenige Tage später bestätigte seinen Verdacht: EBV. Ich schonte mich die ganzen Semesterferien, schlief 10-13 Std./Nacht und sagte auch meinen Skiurlaub ab. Nach ca. 4 Monaten fühlte ich mich erstmals wieder fit, d.h. keine Halsschmerzen mehr, keine „schweren“ Beine und kein Schlappheitsgefühl. Als begeisterter Sportler ging ich sogleich mal joggen und spielte auch wieder Tennis – ein großer Fehler (zu schnell zu viel) vor dem mich leider auch mein Hausarzt nicht gewarnt hatte. Also Rückfall und der Beginn des Leidens bis heute.

    Im Laufe der letzten Jahre habe ich 2 Krankheitssemester eingelegt, was jedoch auch nicht so wahnsinnig viel gebracht hat. Ich habe, sofern es mit meinem Jura-Studium zu vereinbaren war, versucht mich zu schonen, mich mit leichtem Fahrradfahren wieder behutsam aufzubauen. Freizeitaktivitäten habe ich auf ein Minimum eingeschränkt, dem Alkohol habe ich notgedrungen ganz abgeschworen. Eigentlich habe meine letzte Kraft darauf verwendet mein Studium halbwegs auf die Reihe zu kriegen. Ich war in der Uni-Klinik, beim Alternativ-Mediziner, usw. Nichts hat wirklich etwas gebracht. Die Schulmediziner nehmen einen nicht ernst und denken im Zweifel, dass man ein psychisches Problem hat. Die Alternativmediziner meinen zwar, dass sie einem helfen können, schaffen es aber auch nicht. € 1000 habe ich da mittlerweile schon investiert und habe langsam auch genug.

    In der Uni-Klinik in Münster entdeckten sie (nach zwei Jahren und auch mehreren Besuchen bei HNO-Ärzten) eine chronische Nebenhölenentzündung – auf mein Anraten hin war ich noch einmal in der HNO-Klinik untersucht worden. In der Hoffnung, dass dies der Grund allen Übels sei, wurden die Nebenhölen „gefenstert“, meine Nasenscheidewand begradigt und im selben Abwasch auch die chronisch entzündeten Mandeln sowie einige Polypen entfernt. Fit bin ich deswegen noch immer nicht, jedoch leide ich nicht mehr unter ständigen Niesattacken, die mich zuvor stets einen ganzen Tag begleitet und arbeitsunfähig gemacht hatten.

    Mittlerweile lautet die Verdachts-Diagnose der Schulmediziner „Chronic Fatigue Syndrom“ (=Chronisches Müdigkeitssyndrom), da sie bei der letzten Blutuntersuchung zur Abwechslung mal keine akuten Entzündungswerte hinsichtlich des EBV gefunden haben. Wenn man dann versucht zu erklären, dass die Werte in den letzten Jahren immer mal wieder OK waren, dann aber nach Anstrengung, Stress usw. wieder in den Keller gingen, hört einem keiner mehr zu. Stattdessen wird man zum Psychosomatiker geschickt.

    Als ich jetzt die Beiträge im Forum las, hat mich vor allem Hannes’ Beitrag vom 29.9.2006 aufhorchen lassen. Die Heilung mittels intravenös gegebenem Doxycyclin 100 mg hört sich ja recht vielversprechend an. Ich würde gern mehr darüber erfahren, d.h. am besten mit dem Arzt in Erlangen sprechen.

    Daher die Fragen an Hannes: wenn Du von HNO-Klinik in Erlangen sprichst, heißt das, dass Du in der Uni-Klinik in Erlagen warst? Und weißt Du vielleicht noch, wie der Arzt hieß?
    Danke im Vorraus!

    Gute Besserung an alle!

  134. Stephan

    Selbstmord?

    Hallo Sandra,
    solche Gedanken hatte ich zumindest nicht, und ich hoffe, dass Du auch nicht wirklich darüber nachdenkst. Denke bitte daran, dass seelische Niedergeschlagenheit eben auch ein Teil dieser Krankheit sein kann. Ich würde Dich bitte, dass Du dringend mit jemand darüber redest, Deinem Arzt oder vertrauten Personen. PDF ist sicher eine fiese Sache, aber es gibt immer noch Menschen, denen es schlechter geht – das habe ich mir zumindest stets vor Augen gehalten. Stichwort: Krebs. Ich hoffe, Du siehst auf dieser Seite, dass Du nicht alleine bist mit Deinen Problemen. Ich wünsche Dir gute Besserung.
    Stephan

  135. Katrin

    Psychische Erschöpfung

    Nachdem es meiner Mutter nun nach neun Monaten immer noch so schlecht geht, bin ich auf diese Seite gestoßen. Sie hatte ebenfalls dieses Ebstein Bar Virus, es wurde auch viel zu spät erkannt. Meine Mutter hat sehr mit Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit zu kämpfen, ein Medikament jagte das andere mit dem Ergebnis: Nervenzusammenbruch – Einweisung in eine offene psychologische Abteilung eines BKH. Ich habe nun in Erfahrung gebracht, dass eine psychosomatische Klinik bei diesen „Spätfolgen“ des Virus genau das Richtige sein soll(eben dann wenn es sich hauptsächlich um die Psyche handelt).
    Grüße Katrin

  136. Hannes

    Doxycyclin 100mg gegen EBV

    Hi Friedrich,

    ich kann dir nur empfehlen, die Doxy-Infusionen auszuprobieren. Wie gesagt, mir hat es auf „wundersame“ Weise geholfen. Hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Und du ziehst das jetzt schon seit Jahren mit dir herum… Was hast du zu verlieren?
    Ich denke mal, du brauchst gar nicht in die HNO-Klinik nach Erlangen. Versuch doch mal, den Hausarzt deines Vertrauens von der Infusion zu überzeugen. Dort musst du sowieso hin, denn in der Klinik wird dir das Doxy nur verschrieben, aber nicht gespritzt.
    Falls du doch in die Klinik willst, dann musst du in die HNO-Klinik der Universität in Erlangen. Der Arzt, der mich behandelt hat, heißt Dr. Bumm, ein noch relativer junger und sehr netter Mann.

    Ich wünsche dir alles Gute und schnelle Besserung. Halt mich doch über dieses Forum auf dem Laufenden. Würde mich sehr interessieren, ob dir das Doxy hilft!

    Gruß aus Nürnberg,

    Hannes

  137. friedrich

    Doxycyclin 100mg gegen EBV

    Hallo Hannes,

    danke für die schnelle Antwort!

    Habe mit meinem Hausarzt über Doxyclyn gesprochen und werde es nun einmal ausprobieren. Wie schon der Arzt in Nürnberg meinte: man hat ja nicht viel zu verlieren!

    Werde dann bald nochmal schreiben, ob es etwas gebracht hat.

    Gruß,
    Friedrich

  138. urs maag

    selbstmord?

    Hallo zusammen
    ,

    Es tut mir für euch alle leid, die auch am PDF leiden, und dennoch tut es gut zu hören dass man sich das nicht nur einbildet! Bin vor ca 14 Jahren am PDF erkrankt und dann hatte ich die Syptome ein zwei mal pro Jahr für ca 2 Wo. Nach und nach verkürzten sich die Abstände bis ich bis vor ca. 8 Jahren für 1 1/2 Jahr in einen Dauer-PDF-Zustand fiel. Nach zwei wochen Spitalaufenthalt haben ich Antidepressiva erhalten… Irgendwann gieng es wieder besser und hatte wieder die jährlichen 2wo Phasen. Vor gut einem Jahr bin ich wieder immer öfters krank geworden und seit ca. 2Monaten bin ich wieder flach wie zuvor. Mehrmals habe ich auch über den Sinn des Lebens nachgedacht, aber ich werde wieder gesund und das wünsche ich euch allen da draussen auch! Stress war bei mir auch immer ein Faktor, also darf man sich nicht durch die Krankheit und die Unwissenden noch verrückter machen lassen! Besser loslassen und sich etwas gutes tun, irgendwann wird es wieder besser! Das Doxycylin werde ich auch probieren.

    Grüsse urs

  139. Gaby

    Drüsenfieber Auslöser für MS =Mutiple Sklerose ???

    …bei meinem Sohn (15) wurde das Drüsenfieber festgestellt .Er „leidet“ seit Wochen und hat alle dazugehörigen Symptomen :~((

    Nun habe ich gehört das es später durch diese Viren zu einer MS kommen könnte ?!
    Wer hat schon davon gehört ?
    Vielen Dank
    Gaby

  140. Steffi

    Leide immer noch sehr darunter …

    Ich hatte PDF im Jahr 2001. Ich war damals fuer 2 Wochen krank geschrieben. Seither hatte ich immer wieder Rueckfaelle. Ich habe auch staendig vereiterte Mandeln, fuehle mich muede und antriebslos. Vor 2 Tagen hatte ich wieder mal einen schlimmen Ausbruch. Ich hatte Fieberanfaelle, extreme Muskelschwaeche und Muedigkeit. Ich konnte kaum mehr die Treppen in unserem Haus hochsteigen. Ich war schon oefters beim Arzt, aber die sagen immer zu mir, dass das schon mal vorkommen kann, wenn man PDF hatte und dass man nix dagegen tun kann ausser ausruhen und viel Schlaf. Ich moechte zu gern Sport machen, um ein bisschen abzunehmen, aber mir fehlt einfach die Kraft oder ich fuehle mich nach einmal schwimmen gehen total ausgelaugt. Kann mir irgendjemand einen Rat geben, wie man diese Symtome behandeln kann, so dass man ein eingermassen gutes Leben leben kann?

  141. Hannes

    Hallo Steffi,

    kenne deine Symptome nur zu gut und rate dir, es einmal mit intravenösem Doxycyclin 100mg zu probieren. Les´dazu am besten mal meinen oben stehenden Forumsbeitrag vom 29.09.06. Da kriegst du mehr Infos.

    Gute Besserung,
    Hannes

  142. Daniel

    Schöne Welt der Schmerzen!!!

    Ich leide seit etwa 3 Monaten an dieser Krankheit. Meine derzeitigen Symptome sind kaum auszuhalten. Ist das noch normal? Habe häufig richtig starke Schmerzen in den Beinen. Zudem noch manchmal Augenringe wie ein Zombie und schmerzen tun diese dann auch noch. Als würde das nicht reichen kommt noch eine rechte geschwollene Mandel dazu die einfach nicht kleiner wird (schon seit ca. 4-5 Wochen)…Hatte jemand von euch solche Symptome??? Das mit den Beinen habe ich ja schon öfter gelesen aber das andere…vor allem aber die Kombination ist supergemein…von Müdigkeit und Möglichkeiten den Alltag zu meistern will ich erst gar nicht sprechen. Das soll sich jetzt endlich verabschieden diese doofe Zeug!!!

  143. Memo

    Ich dachte, aus dem Alter bin ich raus,….

    Hallo zusammen,

    nun bin ich 46 Jahre und da erwischt es mich wohl doch.
    Es fing an, dass meine linke Halsseite angeschwollen war, sehr schmerzempindlich und auch Kopfschmerzen auslöste. Zuerst dachte ich noch, ok, da hast du dich wohl mal wieder in der Nacht verlegen, ein paar Tage und dann ist das wieder ok.
    Nach ein paar Tagen war es dann nicht wieder ok, im Ggenteil, ich konnte auf demlinken Ohr plötzlich kaum noch was hören. Da wir Samstag hatten und hier Notärzte nur noch im Krankenhaus anzutreffen sind, bin ich also direkt zum Sana-Klinikum gefahren. Der dortige HNO verschrieb mir Amocillin, eine Salbe und Schmerztropfen und schrieb als Empfehlung Massage und Krankengymnastik auf *g*
    Montags ging ich dann zu meinem Haus-HNO (wohin auch sonst, wo ich doch nur die Schmerzen als Hals hatte) der mich nochmal genau untersuchte, Hörtests machte und mich krankschrieb. Jeden 2. Tag musste ich hin zur Kontrolle, am Ende der Woche war es so schlimm geworden, dass nun bereits auch die Lyphen an der rechten Seite entzündet sind, Atemnot, Schlaflosikgeit, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, zittern in den Beinen und Muskelschmerzen dazu gekommen sind. Also bekam ich eine Überweisung zum Internisten und auch zum Radiologen. Mein Hausarzt ist Internist, also ich gleich dort hin.
    Er hat soweit alles untersucht, Blutuntersuchung steht allerdings noch aus, da ja gestern schon Freitag war und mein Blut nicht mehr ins Labor konnte, das wird Montag gemacht. Nach der genauen Untersuchung incl. Ultraschall (so man auch die ziemlich entzündeten Lymphen rechts und links sowie auch die stark vergrößerte Milz sehen konnte) geht er zu 80% davon aus, dass es sich wohl um das PDF handelt.
    Vieles von dem, was hier von einigen Usern geschrieben wurde, hatte mir mein Hausarzt schon alles erklärt, er selbst kennt sich da wohl auch sehr gut aus und ich kann mich wohl wirklich glücklich schätzen, so einen kompetenten Arzt zu haben.

    Naja, wie dem aus sei, am Dienstag weiß ich mehr, obs wirklich „nur“ das PDF ist, denn in meinem Alter kanns auch schonmal was ganz anderes sein.
    Ich sage jetzt „nur“ PDF, obwohl, wenn ich hier so das ein oder andere lese, dann wird mir vorher schon Angst und Bange was da noch auf mich zukommen kann.

    Liebe Grüße
    Memo

  144. tho

    EBV-AK

    Hallo,

    wie sieht es eigentlich bei allen die hier schreiben, mit den EBV-AK aus? Insbesondere diejenigen bei denen sich das PDF schon über Monate oder Jahre hinzieht. Wann habt ihr das letzte mal einen Test auf EBV-AK machen lassen und ist die Konzentration konstant oder geht es zurück und kommt dann plötzlich wieder? Das würde mich auch jeden Fall interessieren….ob die AKs wirklich noch vorhanden sind oder einfach nur die Symptome bleiben…

  145. Andrea

    PDF mit anderem Verlauf

    Hallo Ihr,
    ich bin jetzt mittlerweile 45 und es hat mich zum 1. mal erwischt. Da ich wegen eines Bandscheibenvorfalles bereits im Vorfeld schon hohe Gaben an Kortison bekommen habe, blieben wohl erste Anzeichen aus. Vor einigen Tagen begann allerdings eine allgemeine Abgeschlagenheit und Müdigkeit, sowie Lymphdrüsenschwellungen in der linken Achselhöhle. Gestern Morgen war ich damit beim Hausarzt, da die Schmerzen nicht mehr zu Aushalten sind und ich plötzlich auch Fieber, Oberbauchbeschwerden und Übelkeit bekam. Er konnte damit erst gar nichts anfangen. Gab mir fiebersenkende Tropfen, nahm Blut ab und machte einen CHP-Schnelltest (leicht erhöht= 22mg/l). Dann mußte ich soifort zu meinem Frauenarzt, wegen Ausschluß von Brustkrebs……die Sono war die Hölle, es bot sich ein Bild…..drei zum Bersten, mit Flüssigkeit gefüllte Lympfdrüsen. Er fragte mich nach weitern Symtomen und rief meinen Hausarzt an…..es ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit PDF und er möchte noch Labor nachordern zwecks Antikörperbestimmung. Leider ist das Wochenende dazwischen und ich erfahre die Werte erst am Montag.

    Ich weiß nur, ich fühle mich sehr mies, und habe sehr starke Schmerzen in der Achsel, im Magen, in den Beinen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Spannung im Nackenbereich (ohne Lymphknotenschwellung) und ich bin sehr abgeschlagen und müde.

    Ich hoffe nicht, dass ich das lange mit mir rumschleppen muß….so wie ich hier oft lese.

    Lieben Gruß
    Andrea

  146. Karin Laufs

    Wann ist es überstanden?

    Hallo zusammen,

    war fast immer gesund und habe bisher ein Krankenhaus als Patient nur von innen gesehen, als mein Sohn zur Welt kam.
    Anfang Mai ging es mir sehr schlecht und mein Arzt diagnostizierte:beidseitige Lungenentzündung, dh sofort ins Krankenhaus.Gut soweit, irgendwann erholte sich mein Körper auch davon.Im Juli fing es bei mir auf einmal an mit Schweißausbrüchen, Herzrasen, Kraftlosigkeit, und ich dachte zuerst an einen Rückfall.Mein Hausarzt stellte mich auf den Kopf und verschrieb mir lediglich Betablocker für meinen viel zu hohen Blutdruck.Da es mir aber nicht wirklich besser ging, fuhr ich zu Internisten in Bonn, die mich Gott sei Dank gründlicher untersuchten und bei mir sofort das PDF feststellten.
    Er verschrieb mir Zinktabletten und ich bekomme Vitaminspritzen oder Infusionen, und für meinen Magen:Perenterol Pulver.
    Was mich kaputt macht, das mein Leben seidem verläuft wie eine Achterbahn.1-2-3 Tage geht es und man hofft, holla, es geht aufwärts, und bums, liegt man wieder auf der Nase.Das ist es, was mich fertig macht und dünnhäutig.Dazu kommt noch, das man sich nichts mehr vornehmen und planen kann, denn es ist nicht vorhersehbar wie es mir am Tag X geht.
    Leide unter Schweißausbrüchen,Herzrasen,Müdigkeit, Kraftlosigkeit, angegriffener Magenschleimhaut,Kopfschmerzen, Atemwegsproblemen,unreiner Haut, antriebsschwach, bin nicht belastbar,und bin dünnhäutig geworden. Was mich auch sehr schockt ist die Tatsache, das ich davon ausgegangen bin, irgendwann alles überstanden zu haben, und jetzt muß ich lesen, das die Krankheit auch chronisch sein kann.
    Ich habe nicht geschrieben, damit wir uns gegenseitig bemitleiden, das bringt nichts und zieht uns nur noch mehr runter, sondern ich wollte erfahren, obe Einer von euch ein Mittelchen kennt, was ich nicht kenne.Habe was von Bioresonanztherapie und Coxycylin-Ampullen gelesen und werde meinen Internisten darauf ansprechen.

    Kopf hoch und liebe Grüße
    Karin

  147. Andrea

    Pfeifferisches Drüsenfieber-Sich nicht aufgeben!

    Ich habe schon zwei Kommentare hier abgegeben. Hatte im Mai PDF und mir gings monatelang sehr schlecht! Seit ich Anfang September eine Bioresonanztherapie angefangen habe geht es mir besser! Sicherlich gibt es auch noch Tage wo ich mittags schon abgeschlagen bin aber ich respektiere es wenn mein Körper mir Signale zeigt das er Ruhe braucht und leg mich dann auch meistens hin. Das geht natürlich nicht wenn man eine geregelte Arbeitszeit hat und funktionieren muss. Da stelle ich mir das ziemlich schwierig vor.Aber man muss sich dann nach der Arbeit Ruhe gönnen, auch wenn man noch dies und das zu erledigen hat! Zum Glück bin ich selbstständig und kann mir die Zeit einwenig einteilen! Bei der Bioresonanztherapie wurde bei mir eine Kuhmilchunverträglichkeit festgestellt. Seither habe ich auch meine Ernährung umgestellt, was mir sehr schwer gefallen ist! Keine Milchprodukte und auch kein Schweinefleisch!Aber ich halte durch!
    Das einzige was mich noch belastet ist das ich meinen Sport noch nicht wieder anfangen kann. Meine Ärztin meint ich muss noch bis nächstes Jahr warten. Da muss ich halt geduldig sein, mache jetzt lediglich gymnastik oder gehe mit meinem Hund spazieren damit ich in Bewegung komme. Bei mir hat diese Krankheit trotzdem Spuren hinterlassen! Ich bin noch oft ziemlich empfindlich und habe manchmal richtige Panik davor das es mir wieder schlecht gehen könnte. Das dauert bestimmt noch eine Weile bis ich das alles verkraftet habe ! Man darf sich nicht aufgeben, es gibt so viele schöne Sachen die man erleben kann, mit der Familie, mit seinen Freunden und mit dem Partner! Und vor allem nicht zu Hause auf dem Sofa versauern-viel spazierengehen, an der frischen Luft kommt man gleich auf andere Gedanken! Auch wenn einem nicht danach ist und man lieber den ganzen Tag im Bett liegen möchte.Man muss sich überwinden- ein ständiger Kampf mit sich selbst!!! Die akute Phase der Krankheit bekommt man nur mit Ruhe,Geduld und eventuell Medikamenten in Griff. Aber alles was die Nachwirkungen angeht, psychisch hauptsächlich, liegt viel in eigener Hand, das wieder ins Lot zu bekommen und durch Unterstützung der Familie! Ich wünsche allen viel Kraft und grüsse euch ganz lieb!

    Ps: Tolles Forum!!!

  148. urs

    EBV-AK

    Hallo tho
    Nach Aussage meines Arztes bleiben die Antikörper hoch und es kann keine sinnvolle Analyse des Verlaufs gemacht werden. Bei mir sind die Werte immer am obersten Ende der Skala (seit 15 Jahren). Auf die Therapie mit den Coxycylin-Ampullen wollte mein Arzt nicht einsteigen, das berge auch Risiken und werde grundsätzlich (in der Schweiz) nicht mehr praktiziert. Herzliche Grüsse
    urs

  149. Saorise

    EBV-AK

    @ tho

    laut einem spezialarzt in hamburg (kann ich nur empfehlen bin für ihn durch ganz deutschland gefahren) verändert sich die ak konzentration. ich hoffe ich täusche mich nicht aber meine es so im kopf zu haben. mit den schüben steigt die konzentration, weshalb es schwierig ist nach langer zeit, also ein paar jahren den virus nachzuweisen, weil eine gewissen grundmenge ak immer vorhanden ist.

  150. Marco V.

    EBV nachwirkungen (EBV bekämpfen)

    HALLO AN ALLE! ICH KANN ALLEN DIE EBV HATTEN BZW HABEN EMPFEHLEN:
    1.GESUND ZU LEBEN! ERNÄHRUNG ETC.
    2.GEDULD HABEN ES DAUERT NUNMAL SEINE ZEIT.
    3.VERMEIDET STRESS!SONST SCHWÄCHT IHR NOCH ZUSÄTZLICH EUER IMMUNSYSTEM
    4.KEIN ALKOHOL
    5.ORTHOMOL ARTRO UND IMMUN KÖNNEN HELFEN
    6.VITASPRINT B12 IN VERBINDUNG MIT ZINK.
    7.HOMEOPÄDIE RHUSTOXIDENDRON FÜR MUSKELN UND KNOCHEN
    8.HYPERIKUM (ALLES VON ARCANA)AM BESTEN DOSIERUNG MIT HEILP. KLÄREN.
    9.OMEGA 3 PILLEN ODER VIEL FISCH
    GUTE BESSERUNG!

  151. Marco V.

    EBV nachwirkungen (EBV bekämpfen)

    KÄMPFE SELBER SCHON SEIT ÜBER EINEM JAHR MIT DEM EBV VIRUS BZW MIT DEN NEBEN ODER NACHWIRKUNGEN.VERBESSERTE SICH UND VERSCHLECHTERTE SICH IN DIESEM ZEITRAUM!SEIT 3MONATEN GEHTS JEDOCH WOCHE FÜR WOCHE EIN BISCHEN BESSER!DAS TUT GUT! HAB EBENFALLS ALLES DUCHGEMACHT VON KLINIKEN ÜBER ÄRZTE MRT;CT UNTERSUCHUNGEN RÖNTGEN ULTRASCHALL HERZFUNKTION LUNGENFUNKTION KNOCHENDICHTE BLUTUNTERSUCHUNGEN ETC.ERGEBNIS KEINS KERN GESUND LAUT ÄRZTE EBV WURDE JEDOCH GEFUNDEN! SCHADE NUR DAS ICH MICH SOLANGSAM BESSER AUSKENNE ALS SO MANCHER ARZT!HATTE DIE STANDART BESCHWERDEN AUSEDEM STARKE ATHEMNOT DRÜCK AUF DER BRUST UND EIN STÄNDIGES VIBRIEREN IM KOPF UND DEN KNOCHEN HAT DAS AUCH JEMAND????ES NERVT BRUTAL! BIS JETZT WNIGSTENS WIEDER MEHR POWER CA:70% DAS VIBRIEREN UND SCHWINDELANFÄLLE SELTEN MAL JA MAL NEIN ABER NACH WIE VOR KNOCHENSCHMERZEN RIPPEN UND BRUSTBEIN VORALLEM.MANCHMAL HERZSTECHEN. BAUCH DEKE TUT AUCH TEILWEISE WEH VORALLEM WENN ICH DRAUF DRÜCKE.MÖCHTE ALLEN HELFEN DIE MIT DEM VIRUS ZU TUN HABEN! GEBT NICHT AUF ES IST BESIEGBAR ES DAUERT EBEN! BEKOMME MORGEN NOCH EIN SPEZIAL MEDIKAMENT AUS DER SCHWEIZ DAS SEHR GUT SEIN SOLL ICH NEHME ES UND SAG EUCH BESCHEID! GUTE BESSERUNG AN ALLE UND IMMER POSITIV DENKEN! PS:SPART EURE ENERGIE KEIN SPORT VIEL FRISCHE LUFT NICHT RAUCHEN!VIEL WASSER UND KAMILLENTEE TRINKEN!VIELE VITAMINE(OBST;SALAT;GEMÜSE)UND KEIN STRESS! IHR WERDET DEN UNTERSCHIED SPÜHREN MIT DER ZEIT! PASST AUF EUCH AUF! CIAO

  152. Stephan

    Orthomol Artro

    Bitte schreibe nicht alles in Großbuchstaben, das ist unheimlich schwer zu lesen…
    Was ich nicht verstehe: Orthomol Artro ist für Gelenke. Wäre nicht Orthomol Immun das richtige?

  153. Marco V.

    an Stephan

    in orthomol artro sind wichtige omega-3-fettsäuren die enzündungsfördernde substanzen mindern.Auserdem ist es mit vitamin C,E,B6,zink,selen,kupfer und mangan versehen was sich alles positiv auf muskeln und knochen sowie das Immunsystem auswirkt.Wenn du jedoch keine muskel,knochen oder gliederschmerzen hast kannst du auch das immun nehmen!Ich glaube da sind jedoch keine omega-3-fettsäuren dabei die würd ich dann extra einnehmen.Mir hat das jedenfalls geholfen!

  154. Stephan

    Artro oder immun

    Einen kurzfristen Schub hat mir das Immun damals auch gegeben, wie schon oben beschrieben. Derzeit nehme ich das Artro gegen Knie-Beschwerden – begleitend zu Dehn- und Mobilisations-Übungen.

  155. Anonym

    wie lange noch

    habe das PDF seit über 6 Monaten :/ was soll ich denn nur noch machen ?

  156. Marco V.

    Du musst stark sein und geduld haben! …da ich nicht weiss was du schon gemacht hast und was für bescherden du hast, kann ich dir leider keinen tip geben!

  157. Elisa

    Was kann ich wann machen?

    Ich hatte vor kurzer Zeit den ebv – Virus. Dabei ging es mir echt bescheiden und war erst einmal für 5 wochen krank geschrieben. Aber wenn es nur diese wochen wären! Schon ein halbes Jahr vorher fühlte ich mich schlapp und wunderte mich dass mir der Sport immer schwerer fiel.!
    Wie ist das nun nach der Krankheit? Bis Januar darf ich keinen Sport machen, kann aber nicht ohne und muss in auch für meinen Rücken machen (habe Skoliose).
    Kann es nun passieren dass ich mich wieder schlapp fühle wenn ich mit dem Sport anfange und welche Arten eignen sich zum langsamen Neueinstieg?

  158. Stephan

    Einstieg

    Die Entscheidung musst Du selbst treffen. Ich kann Dir nur sagen, was ich gemacht habe: Dem Körper erstmal viel Ruhe gegeben, meine Ernährung verbessert, mich von Stres befreit. Als ich mich wiede halbwegs gut gefühlt habe, bin ich Radfahren auf der Rolle egwesen und Laufen gegangen. Beides mit sehr niedriger Intenstität. Laufen zum Beispiel nur langsam und am Anfang gerade mal 20 Minuten. Danach die Zeit steigern. Auf Rückfälle gefasst sein und akzeptieren, dass man am Anfang unheimlich langsam ist.

  159. Silke

    Danke

    Lieber Stephan, danke , danke, danke für diese Webseite. Habe schon gedacht ich sei verrückt.Ich leide seit 5 Monaten an den Auswirkungen des PDF `s. Jetzt weiss ich…Ich bin nicht allein. Liebe Grüße und allen gute Besserung.
    Silke

  160. Anonym

    SYMPTOM ÜBELKEIT

    bin ich die einzige oder gibt es noch mehr hier die dass PDF haben (ich schon seit über einem halben Jahr) und unter STÄNDIGER übelkeit leiden ?
    Wenn ja, weis vielleicht irgentjemand was man dagegen tun kann ?

    Liebe Grüße und an alle GUTE BESSERUNG

    PDF _ SCHLIMMSTE KRANKHEIT DIE ICH JE HATTE

  161. Ulrike Krey

    Fitness /Rückentraining

    Weiß jemand , ob man mit EBV trotzdem Rückentraing bzw. leichtes Fitnestraing machen darf ohne eine Herzmuskelentzündung oder einen Milzriß zu riskieren? Kann Bauchmuskeltraining der Milz schaden? Ich bin seit drei Wochen am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt und kann mit meinen (schon immer dagewesenen) Rückenproblemen kein wochenlanges Aussetzen erlauben !
    Wenn jemand zu den Trainingsmöglichkeiten etwas weiß, bin ich ihm sehr dankbar !

  162. Stephan

    Fitness

    Also in der akuten Erkrankungsphase wäre ich ganz vorsichtig. Hat Dein Arzt denn ein Ultraschall gemacht? Damit könnte er eine Vergrößerung der Milz erkennen. Herzmuskelentzündung: Also damit würde ich gar nichts machen, was den Muskel stark anstrengt. Aber das würde ich auch dringend mit dem Arzt besprechen.

  163. Sabine

    Nicht nur ich!

    Bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin froh, daß es
    nicht nur mir alleine so geht. Wenn ich mir die Kommentare durchlese finde ich mich genau darin wieder. Ich bin 37 und seit 2003 erkrankt. Ich war auch bei 4 Ärzten, bis mir endlich
    gesagt wurde was ich eigentlich habe. Im gleichen Moment kam dann die Aussage „es gibt allerdings kein Medikament“. Ich bin durch Zufall an einen Heilpraktiker gekommen, der mir auch
    geholfen hat. Nach einem Jahr habe ich allerdings die Behandlung abgebrochen. Der Grund waren die erheblichen Kosten
    für Medikamente und Untersuchungen. Jetzt mußte ich mir letzte
    Woche doch wieder einen Termin geben lassen, da es mir ca 14 Tage lang richtig schlecht ging. Ich wünsche Euch allen gute Besserung!
    Sabine

  164. Karin

    Tee hat mir sehr geholfen!!!!!

    Jawohl, ihr habt richtig gelesen, Tee hat mir geholfen,
    und zwar Brennesseltee.Habe mir und andern immer schon gut mit Tees helfen können, aber da mir mein Arzt gesagt hat,beim PD kann man nicht viel tun, habe ich nicht nachgeschaut.Vor ca 14 Tagen habe ich es im meinem Buch durch Zufall gefunden, Brennessel soll auch bei Viruserkrankungen helfen, bei Kopfschmerzen,Milzerkrankungen,Verschleimung des Magens und der Atemwege, wirkt blutreinigend, bei Magenkrämpfen und Darmgeschwüren, Lungenerkrankung, bei Ermüdungs-und Erschöpfungszuständen, usw.Ich begann sofort mit der Brennesselkur, dh, 1 Ltr tee am Tag. 1 gehäufter Teelöffel auf 1/4 Ltr Wasser, nur brühen, kurz ziehen lassen, etwas süßen.Ob ihr es glaubt oder nicht, schon nach ein paar Tagen ging es mir wesentlich besser.Keine Kopfschmerzen mehr,die Ermüdungs- und Erschöpfungszustände sind weg,allgemeines Wohlbefinden ist wieder ok, meine Hausarbeiten kann ich wieder besser bewältigen, mir geht es einfach wieder besser, bin auch dadurch keine Heulsuse mehr, und mein Schatz sagte dieser Tage: Gott sei Dank habe ich meine alte Karin wieder.
    Zusätzlich nehme ich 2 mal am Tag Zinkorotat-POS, 1 mal von Doppelherz C+Zink+E, 1 mal von Doppelherz Magnesium + B6 + B12,zusätzlich in Abständen Vitaminspritzen oder Infusionen.
    Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, seitdem ich den Tee trinke, geht es aufwärts.
    Ich vergaß es zu erwähnen: PD habe ich seit Juli, einige Wochen nach einer beidseitigen Lungenentzündung.Und seitdem ging es mir nur noch besch……
    Aber jetz bin ich über jeden Tag glücklich und zufrieden, wo es mir fast wieder gut geht.

    Alles Gute
    Karin

  165. Susi

    wie lange ansteckend

    Wie lange ist man eigentlich ansteckend? Kann man das pauschal sagen?

  166. stephan

    Ansteckend

    Naja, ich denke für immer, oder? Das Virus bleibt ja in einem. Da aber die meisten Menschen das Virus in sich tragen, ist das eh egal…

  167. Andrea, 16 jahre

    oha da bekommt man ja echt angst wenn man des hier alles liest.bei mir wurde gestern festgestellt dass ich PDF habe, aber ich dachte des würde in zwei,drei wochen einfach verschwinden. eigentlich wollte ich mich nur informieren wie lange ich danach keinen sport machen darf und ob es stimmt dass man ein jahr lang keinen alkohol trinken darf(was mir gestern eine freundin gesagt hat)und jetzt lese ich ,dass sich das auf das ganze leben auswirken kann!!!ich habe auch vorher antibiotika bekommen, sogar 3 verschiedene stärken wiel die ärtzte davon ausgingen dass ich eine schwere mandelentzündung habe.naja ich wünsche euch allen gute besserung und…weiß nich genau was ich sagen soll überrumpelt mich gerade voll

  168. robin

    Gelenk und Muskelschmerzen durch eppstein barr

    Gelenk und Muskelschmerzen durch eppstein barr

    Ich hatte im dezember eine erkältung, keine starke erkältung nur einen husten der sich über einen Monat hinzog und mit antibiotika behandelt wurde. etwa drei monate nach der erkältung hat mir die Hüfte und der rücken weh getan, später dann semtliche gelenke und die muskulatur die ich beanspruchte. Mir wurde gesagt dass das über ein jahr dauern kann. Hat jemand von euch gleiche erfahrungen? Habe sonst keine sympthome

    ps: Habe seltsame schmerzen an den rippen und ab und zu ein Muskelzucken an verschieden stellen.

  169. robin

    folgende werte wurden bei der blutuntersuchung festgestellt:

    folgende werte wurden bei der blutuntersuchung festgestellt:
    EBV-VCA-AK (IgG): 88+ R.U./ml

  170. robin

    sorry hier meine ganzen blutwerte

    folgende werte wurden bei der blutuntersuchung festgestellt:
    EBV-VCA-AK (IgG): 88+ R.U./ml

  171. Stephan

    Ganz ruhig

    @Andrea: Wenn alles glatt geht, dann bist Du auch wieder in ein paar Wochen auf dem Damm. Hab mal keine Angst :o) Auf jeden Fall langsam anfangen mit dem Sport. Ist ja eh Winterpause gerade.
    Ein Läuferkollege von mir hat schon nach zwei Wochen wieder voll Laufen können – jeder steckt PDF anders weg.
    Erzähl ruhig, wie es Dir ergangen ist.

  172. Marina

    Mich hats auch erwischt

    Bei mir (24)wurde PDF vor ca. 6 Wochen festgestellt. Davor hatte ich bereits 2 Wochen diffuse Beschwerden, die ich nicht einordnen konnte. Vor allem Schlappheit und ein Ziehen im Bereich des linken Halslymphknotens, bis zum Schlüsselbein hinab.
    Die Ärztin hat glücklicherweise gleich auf PDF getippt und einen Test gemacht. Werte der EBV-Viren extrem erhöht. Hab mich dran gehalten, und fettarm gegessen, keine Schokolade (sie meinte, ich solle die Leber schonen) und kein Sport. Leider war ich nur auf Urlaub bei meinen Eltern, jetzt ist Uni, und ich musste zu einer anderen Ärztin zur Ultraschall-Kontrolle. Aber Leber u. Milz sehen erfreulicherweise gut aus. Zwischendurch habe ich noch eine Fischgräte verschluckt, und musste unter Narkose eine starre Speiseröhrenspiegelung über mich ergehen lassen. Die Voruntersuchungen (Geräte in den Hals, Nasenschläuche…) und die Panik vor dem Eingriff (bin ein kleiner Schisser) haben mich ganz schön geschafft. Seitdem fühle ich mich wieder schlapper, habe öfter Kopfschmerzattacken mit Schwindel. Dazu habe ich immer mehr Schmerzen in den Lymphknoten, selbst in der Leiste und Kniekehle. Das beeinträchtigt mich am meisten. Am Donnerstag habe ich endlich wieder meinen geliebten Sport (Bauchtanz) gemacht-und prompt tat mir der Kniekehlenbereich so sehr weh…Am Donnerstag gehe ich nochmal zu einer anderen Ärztin. Mal sehen, ob sie noch einen Tipp hat:-/ Ich habe mich schweren Herzens entschlossen, mein Tanzen, Schwimmen, Yoga erstmal weiter auf Eis zu legen. Dabei hatte ich beim Tanzen mal wieder so richtig Spaß…Aber ich will es nicht übertreiben und weiter hinausschleppen. Denn diese Schmerzen sind echt mies. Aber auch das muss hoffentlich mal vorbei sein.

    Ich wünsche allen gute Besserung! Tschakka, wir schaffen das!
    P.S. Gönnt euch in diesen trüben Novembertagen eine tolle Tasse Tee bei Kerzenschein, dazu eine tolle CD…oder ein Entspannungsbad. Machts euch schön!

    LG Marina

  173. Valerie

    Ich habs wohl auch…

    Also…bei mir (14) hatts angefangen als ich 13 war.Ungefähr genau vor einem Jahr angefangen!Ich hatte plötzlich Schwindelanfälle,Kopfschmerzen,Halsschmerzen (auch stark geschwollene Lymphknoten),Kältegefühle usw. , typische Anzeichen für eine Grippe oder einer Erkältung. Ich bin dann nach einigen Tagen, da es sich nich gebessert hat ,zum Arzt gegangen. Dieser meinte,dass ich Angina habe. Darauf hab ich ein Antibotika bekommen. Das habe ich 5 Tage lang genommen, ohne Wirkung. Daruf bin ich wieder zum Arzt, und dann kam die Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber. Zu der Zeit konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Ich dacht es wär einfach eine etwas stärkere Mandelentzündung wegen der starken Schmerzen im Hals. Die Schmerzen gingen so weit,dass ich nichts mehr essen und auch fast nichts trinken konnte. Nach einnahme vieler Schmerzmittel un Tabletten hatt es sich dann gebessert, doch auf grund der vielen Tabletten hatte ich darauf einen echt schlechten Leberwert. Also durfte ich ca. 2 Monate keinen Sport machen,was natürlich schwierig war xD Eigentlich dachte ich nachdem es sich gebesser hat,dass die Krankheit jetzt wohl weg ist. Doch ab da bin ich immer schwächer geworden, kann mich auf nichts konzentieren ( die Noten in der Schule wurden immer schlechter), hab ständig schlechte Laune, bin nie ausgeschlafen, hab ständig Lymphknotenschwellungen usw. auch das Kältegefühl un die Anstrengung beim Sport gehen nicht weg.Ich hatte früher eine echt gute Kondition, doch jetzt bin ich schon nach schnellem Treppenlaufen auser Atem. Vor ca. 3 Wochen sind die Symtome dann wieder stärker aufgetreten…eben Halsschmerzen + Schwellung usw.
    Ich bin zum Arzt und bekam 2 mal Antibiotika gegen Angina. Doch beide male hatt es nichts gebracht. Bei der Frage ob es sein könnte,dass ich nochmal Pfeifferschsdrüsenfieber habe, meinte er nein,dass das eigentlich nicht sein kann. Doch jetzt wurde mir doch Blut abgenommen um nachzuschauen..! Ich bin gespannt was dabei herauskommt..
    Nunja..ich wünsche allen die noch betroffen sind Gute Besserung..!!! und ruht euch aus (ich habs nich gemacht un merke nun das ichs hätte tun sollen, ich dacht es wär nur ne ganz kleine,leichte krankheit…doch das ist es wie ich hier erfahren habe wohl doch nicht..)

    P.S.: wär toll wenn jemand Tipps für mich hätte wie ich schnell wieder fit werde!!

  174. Frauke Schwarz

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Hallo,

    bei mir wurde Mitte August das Drüsenfieber diagnostiziert. Angefangen hat es mit einer akuten Halzentzündung, wo ich dachte ich hätte mich beim Scharlach meiner Tochter angesteckt. Um nicht in der Arbeit zu fehlen habe ich Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen genommen und bin weiter arbeiten gegangen. Nach ein paar Tagen war alles weg und ich dachte, ich sei wieder gesund und Scharlach war es wohl doch nicht. Wieder nach einer Woche, am abend vorher hatte ich noch eine Mountainbiketour gemacht, waren die Lymphknoten am Hals so geschwollen und schmerzhaft und ich konnte kaum aufstehen, hat der Arzt dann nach einer Blutabnahme das EBV diagnostiziert. Schlimm: Kein Sport für die nächsten zwei Wochen. Okay, dachte ich, wenn es hilft, dann ruhst Du dich halt aus. Nach drei Wochen bin ich an den Gardasee in den Urlaub, der akute Infekt war weg und ich dachte ich sei wieder gesund. Dort habe ich höchstens zwei Touren mit dem Bike versucht, habe aber da schon gemerkt, das es noch nicht richtig geht. Seit dem versuche ich mit dem Sport wieder langsam anzufangen, aber es geht nicht. Jedesmal wenn ich beim Sport war, geht es mir am nächsten Tag schlecht. Über mehrere Tage hinweg bin dann extrem schlapp und lustlos. Ich habe das Gefühl ich habe Blei in den Beinen. Es geht überhaupt nichst.
    Seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl ich habe den gleichen akuten Infekt wieder ( Reaktivierung?). Deswegen war ich heute beim Arzt und der hat nochmal Blut abgenommen. Morgen kann ich die Ergebnisse erfragen.
    FÜr mich ist das Schlimme, das ich keinen Sport machen kann und mich immer kaputt bzw. „total im Arsch“ fühle. Selbst beinm Treppensteigen komme ich außer Atem.

  175. Kaba

    Kryptopyrolurie und danke für die Seite

    Hi, habe das chronische Erschöpfungssyndrom seit 20 Jahren, nicht witzig. Jetzt ist auch mein Sohn erkrankt. Ich bin auf obrige Stoffwechselstörung gestoßen, die besagt, dass Menschen nicht richtig entgiften können. Ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung sollen betroffen sein. Es geht mit Vitamin B6 und Zinkverlust einher. Ein Mittel zur Unterstützung heißt Kryptosan. Ob da ein Zusmmenhang besteht zum Eppstein-Barr-Virus? Es hat mir wirklich gut getan, diese Seite zu entdecken, da sowohl ich als jetzt auch mein Sohn mit unserer Schlappheit auf Vertändnis gestoßen sind, nochmals danke…..

  176. Valerie

    das ergebnis..

    ich hab ja den bluttest gemacht…und ich habe wieder PDF…!!!! ein jahr später!!! ich hoffe das es bald weg ist…weil das ständige schwach fühlen usw. nervt^^

  177. Anna

    FÜR TIERE ANSTECKEND?

    Hallo ich habs auch, PDF und reite total oft und gern. Doof genug dass das Pferd die letzten 3 Wochen nur unter Mühe und Not von den Mädels in unserem Stall bewegt wurde … aber jetzt hab ich hier gelesen, dass es auch f Tiere ansteckend sein soll? Ich wollte eigentlich wieder hingehen, sobald meine Milz wieder normal klein ist ?!
    LG ANNA
    Ach und wenn ja . wie schlimm ist das bei Tieren/Pferden?

  178. Simone

    Auch Haarausfall??

    Hi,
    ich hab pdf und würde gerne wissen, ob noch jemand auch Haarausfall als Symptom hatte oder hat. Sonst muss ich mich mal auf die Suche nach einem anderen Grund machen, bevor der Winter kommt. ;+)
    Allen eine gute Besserung, drück Euch die Daumen!
    Simone

  179. Karin

    Haare

    Hallo Simone,Haarausfall habe ich nicht, dafür ist die Kopfhaut nicht ok, es juckt fürchterlich und die Haare fetten schnell nach.Aber das ist ja Gott sei Dank das kleinere Übel.
    Mir geht es seit etwa 3 Wochen wesentlich besser, und warum?
    Kannst du alles nachlesen, geschrieben am 8.11.
    Alles Gute
    Karin

  180. Volker

    Frage zu PDF

    Hallo zusammen ,ich hatte vor 25 Jahren diese Krankheit.Ich war mit der Krankheit vier-fünf Wochen zu kämpfen,war nicht angenehm konnte nur flüssignahrung zu mir nehmen und kaum laufen.Bis heute verfolgt mich die Krankheit da ich alle 3Monate Probleme mit den Drüsen habe.Mein Arzt sagte mir es könne sein das ich dieses mein ganzes Leben lang haben könnte,also ich müsste damit leben.Das ganze dauert dann 3 Tage und ist dann wieder vorbei.Hat von euch auch jemand damit zu tun? Über eine Antwort freue ich mich sehr.E-Mail rose.koeln@freenet.de

  181. Nadine

    PDF

    Erstmal hallo zusammen und ein großes Lob an dieses Forum denn ich muss sagen es hat mir sehr geholfen. Seit September fühlte ich mich ständig schlaff, war immer müde und hatte starke Halsschmerzen. Also ging ich zu meinem Hausarzt, der wegen den Belägen auf eine eitrige Mandelentzündung tippte und mir Antibiotika verabreichte. Doch da es nur noch schlimmer wurde ging ich zu einem HNO-Arzt und dieser sagte nach wenigen Minuten dass ich das pdf habe. Es wurden dann auch Bluttest gemacht und dieses Virus nachgewiesen, doch der Arzt meinte ich müsste abwarten und dann ist es in 2 wochen überstanden, doch so war es leider nicht. Es wurde immer kritischer und zuletzt hab ich eine woche nichts gegessen und fast nichts getrunken vor schmerzen und kam somit ins krankenhaus. Dort habe ich dann infusionen gekriegt und konnte zum glück nach 5 tagen wieder nach hause. Und jetzt bin ich seit mitte Oktober zu Hause doch es wird einfach nicht besser. Hier muss ich kurz erwähnen dass ich eigentlich in die Schule gehen müsste doch ich schaffe es einfach nicht. Vor 2 Wochen machte ich den Versuch doch nach 2 tagen schule hatte ich wieder einen Rückfall und bin seitdem zu Hause. Ich weiß einfach nicht weiter, wenn ich zu Hause bin und mich ausruhe, viel schlafe, mich versuche nicht anzustrengen geht es einigermaßen ,d.h. ich habe zwar kreislaufprobleme, kopfschmerzen, gliederschmerzen usw aber es ist zu ertragen doch sobald ich mich anstrenge zb versuche zu lernen, einen längeren spaziergang mache etc geht es mir rapide schlechter. Ich bekommen dann schüttelfrost, leichtes fieber, und schlafe dann meistens 24std am stück. Also ist es bei mir ähnlich wie bei euch.
    Hinzu kommt dass ich mich häufig unverstanden fühle, da die leute meinen dass kann doch nicht so schlimm sein, stell dich nicht so an, du wirst doch mal zu fuss gehen können usw.
    Aber ich kann euch nicht sagen wie froh ich bin euer Forum gefunden zu haben denn euch geht oder ging es ähnlich und sowas baut auf. Langsam akzeptiere ich diese Krankheit auch und versuche damit umzugehen doch das ist gar nicht so leicht und dauert eben seine Zeit.
    Zum Schluss noch eine Frage, würdet ihr an meiner Stelle vor Weihnachten noch in die Schule gehen oder sollte ich versuchen mich bis dahin nochmal richtig zu schonen.
    Danke schonmal und euch alles Gute
    Nadine

  182. Natascha

    Hat jemand die selbe Erfahrung gemacht?

    Hallo. Bei mir wurde im August durch meinen Hausarzt das pfeiffersche Drüsenfieber diagnostiziert. Die Krankheit verlief genauso wie man es ließt (entzündete, eitrige Mandeln, leichtes Fieber, Lymphknoten geschwollen). Ich bekam das Medikament CEC Hexal (Antibiotika). Nach abklingen der Krankheit und ca. 1 Woche nachdem ich kein Antibiotika mehr genommen hatte, bekam ich ab und zu Durchfall. Perenterol Forte half mir nicht. Mein Arzt meinte, dass das Antibiotika meine „guten Darmbakterien“ angegriffen hat und die Darmflora geschädigt wäre. Ich nahm dann Bactisubtil complex (das ist eine Milchsäurekultur) um den Darm wieder in Ordnung zu bringen. Als ich die Tabletten absetzte war einen Monat alles in Ordnung. Doch dann ging es wieder los. Alle 1 bis 2 Tage musste in innerhalb von 2 bis 4 Stunden 5 oder 6 mal groß auf die Toilette. Jetzt nehme ich Bactisubtal wieder. Sie sind ein Nahrungsergänzungsmittel und nicht verschreibungspflichtig. Beim Arzt war ich nicht mehr. Jetzt wollte ich fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat. Ob das normal ist nach diesem Virus. Oder kann das jetzt noch vom Antibiotika sein, dass ich im August einnahm??? Eventuell geh ich nächste Woche noch einmal zu meinem Hausarzt. Danke für Antworten und euch allen alles Gute. Natascha

  183. Max

    Echt ätzend

    Leute ich sag euch es ist die hölle dieses pfeiffersche drüsenfieber……

  184. Max

    Auf dem Weg der Besserung???!!!!???!!!!

    Hey mal ne frage, bin ich auf dem weg der Besserung wenn die halsschmerzen besser werden und sich das Fieber senkt? Oder kann es passieren, dass dies nur kurzfristig so gut läuft und sich dann alles wieder zum schlechten wendet??? Danke für jede Antwort!!Gute BESSERUNG!!!

  185. Ina

    Hoffnung!

    Hallo, liebe Leidensgenossen!
    Meine 12 jährige Tochter ist seit März von dieswer Krankheit befallen und hat wohl schon die ganze palette mitgemacht: Hals-, Kopf-, Bauchschmerzen, Kopfjucken, Ermattung schon nach kurzen Aktivitäten, Fieber, schlechte Laune, Übelkeit und Erbrechen. Im Sommer hat man ihr die Mandeln und Nasenpolypen rausgenommen, dennoch starke Halsschmerzen, obwohl der Hals nicht geschwollen ist. In der Schule hat sie Schwierigkeiten mit den Noten und auch sonst macht das Leben keinen rechten Spass mehr.
    Unsere Hausärztin hatte das EBV sofort richtig diagnostiziert, Antibiotika zur Eindämmung verschrieben und die Milz untersucht. Da war zum Glück nichts. Wir waren auch noch zur Heilpraktikerin, die durch Bioresonanz Darmpilz feststellte uind was verschrieb. Half alles nix-die Mandeln mußten raus.
    Danach ging es ihr ganz gut, doch jetzt gibt es ständig Rückfälle, besonders wenn sie Stress mit der Schule hat.
    Nachdem ich nun hier nochmal reingeschaut habe, werde ich eure Tipps anwenden, Brennesseltee, Zink, Doxycyclin. Vitasprint kriegt sie schon von mir.
    UNd ich geh nochmal zu einem Heilpraktiker.
    Danke für diese Ratschläge, Danke für diese Seite.
    Und allen eine Gute Besserung wünscht
    INA

  186. Sonja

    Sind das meine Aussichten?

    Hallo Ihr!
    Ich habe einen akuten „Befall“ des EBV-Virus. Mit leichtem Fieber, Lymphdrüsen wie Pingpong-Bälle, leichte Halsschmerzen, deutlich erhöhte Leberwerte, geschwollene Milz und was ziemlich zermürbend ist, ist die Müdigkeit. Kaum am Morgen aus dem Bett, könnte ich mich wieder hinlegen und schlafen. Nun habe ich all eure Beiträge gelesen und ein wenig Angst gekriegt. Ist das meine Zukunft? EBV wurde bei mir das erste mal diagnostiziert. Habe ich eine Chance, wenn ich mich genug schone, kein Sport treibe, viele Vitamine und sonstige gesunde Ernährung in mich reinschaufle (sobald ich wieder essen mag…), dass ich um einen chronischen Verlauf herum komme? Hat da jemand von euch Erfahrung? Und mir einige Tipps und Tricks, was ich tun oder unterlassen sollte? Ich arbeite im Gesundheitswesen (Rettungsdienst) und bin auf eine robuste Gesundheit mit intaktem Immunsystem angewiesen… Wie ihr alle ja auch!
    Sonja

  187. Petra

    Langsam reichts!!!

    Hallo Ihr!!
    Erst einmal ein großes Kompliment für dieses Forum. Es tut gut zu lesen, dass man doch nicht allein ist mit diesem Virus.
    Aber es geht nicht um mich, sonderm um meinen Sohn. Er hatte 2003 (8 Jahre alt) PDF, was allerdings erst nach 4 Wochen und einem Klinikaufenthalt festgestellt wurde. Die Sympthome bei ihm waren Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur von meist knapp unter 38,0°, schlapp, müde etc. In der Schule ging gar nichts mehr. Nach fast 3 Monaten schien die Sache überstanden zu sein. Allerdings bekam er in 2004 in der Pollensaison Probleme mit allergischem Asthma. Juli 2005 dann der erste große Rückfall…wieder die gleichen Sympthome…4 Wochen nicht in der Schule, danach waren Gott sei Dank Ferien. Insgesamt ca. 8 Wochen außer Gefecht. Dann war alles gut….bis zum Februar diesen Jahres….wieder das Gleiche. 4 Wochen Schulausfall (und das in der 5 Klasse Gymnasium). Danach waren wir zur Kur und alles schien gut. Eine homöopathische Behandlung schien gut anzuschlagen….bis jetzt. Nun haben wir wieder den Salat.Ich habe den Eindruck, dass immer wenn der Druck für ihn zu groß wird, sich der Pfeiffer wieder zeigt. Er spielt mit Begeisterung Fussball, was natürlich im Moment wieder mal nicht geht. Was mich am meisten an der ganzen Sache belastet (neben der Sorge um meinen Sohn): „Die Ärzte nehmen dich nicht ernst“. Das bisschen Fieber…. der kann doch in die Schule (mit einer Milz von fast 15 cm Durchmesser, was er natürlich nicht festgestellt hat..). Das ist nichts akutes… das wird schon wieder….!! PDF bekommt man nur 1x im Leben…. klar …den Rest bilden wir uns auch nur ein!!! Es ist zum wahnsinnig werden. Die Einzigen, die wirklich zugeben, dass der Pfeiffer chronisch werden (bzw. die Sympthomatik sich wiederholt) kann sind die ganzheitlich behandelnden Ärzte oder Heilpraktiker.
    Kennt nicht jemand von euch einen Spezialisten, der das Ganze nicht abtut und die notwendigen Untersuchungen machen kann? So kann es jedenfalls nicht weitergehen.
    Allen Pfeiffer-Befallenen wünsche ich jedenfalls gute Besserung.
    Petra

  188. Stephan

    Chronischer Verlauf

    Hallo Sonja, lass Dir mal keine Panik machen. Die meisten Fälle von EBV sind nicht chronisch – jedenfalls was ich gehört habe. Hier hast Du halt zufällig einen Haufen Menschen, die es härter getroffen hat. Doch auch hier möchte ich nochmal sagen: Bei mir hat es nach einem Jahr aufgehört – kleinere Rückfälle mal ausgelassen.
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung.

  189. Heike

    PDF

    Hallo,

    ich war heute wieder mal beim arzt nachdem ich vor ca. 4 wochen in der Notaufnahme war , `´Angina`´, 10 Tage Antibiotika verschrieben bekam, was nix brachte außer extrem starken Reizhusten mit Atemnot und extremen Bauchschmerzen und Schmerzen im Brustbereich! Meine Ärztin war heute erschrocken das die Ärzte im Krankenhaus nix gemacht haben , Blutentnahme usw.,nur antibiotika verschrieben! Sie hat gleich test auf PDF gemacht, bekomm ich aber erst morgen früh! aber mit hoher Wahrscheinlichkeit könne ich wohl damit rechnen meint sie!Meine Bauchschmerzen sind dazu noch so stark das ich mich nur krümme und Bauch einziehen geht garnich ohne das es zieht und sticht!Nun habe ich nach einigen berichten hier etwas Angst bekommen! Haarausfall hab ich aber auch! wäre schön wenn jemand sich darauf meldet…….
    liebe grüße an alle und alles Gute
    Heike

  190. Nils

    Haarausfall

    Kann auch Haarausfall ein Sympzom für die Krankheit sein?

  191. Hannes

    Vergesst Tees/Vitamine/Homöopathie! Bei chronischem Verlauf hilft wohl nur Doxcyclin…

    Ich möchte meine Erfahrung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber (…und meiner Heilung!!!) an alle Sportverrückten weitergeben und allen die ähnlich verwzeifelt waren wie ich, Mut machen.

    Vor 10 Monaten wurde bei mir EBV diagnostiziert. Ich litt unter den typischen Syndromen wie extremer Müdigkeit, depressiver Verstimmung und ständiger Lymphknoten-Schwellung. Als Läufer konnte ich es einfach nicht akzeptieren, auf den Rat meines Hausarztes zu hören und den Sport für eine längere Zeit ganz sein zu lassen. Sobald es mir einmal für ein paar Tage besser ging, bin ich sofort Laufen gegangen. Meist sehr kurze Strecken und in langsamen Tempo, doch das Resultat war immer das gleiche: Rückfall am nächsten Tag mit extremen Schlafbedürfnis und Depri-Laune. Habe dann aus Verzweiflung den Sport doch sein lassen und alles Mögliche ausprobiert (Vitamin B12, Vitamin C hochdosiert, Homöopathie). Allein für Globuli und sonstige homöopathische Mittelchen habe ich über 70 Euro ausgeben. Ohne Wirkung.

    Ein halbes Jahr kurierte ich herum und meine Frustration über das ständige Krankheitsgefühl und die Unfähigkeit, Sport zu treiben, wurde immer größer. Im Rahmen eines „letzten Versuchs“ ging ich dann vor 6 Wochen in die HNO-Klinik in Erlangen und erhoffte mir irgendeinen Ratschlag von den Ärzten. Ein junger Arzt gab mir dort den Hinweis auf ein Antibiotikum (…ja, ihr habt richtig gelesen, ein Antibiotikum), das intravenös gegeben wird. Dabei handelt es sich um Doxycyclin 100mg, das normalerweise in Tabletteform gegeben wird und in der flüssigen Ampullen-Form nur sehr selten verwendet wird. Der Arzt meinte jedoch, dass NUR die intravenöse Verabreichung die eigentlich unerwartete Wirkung hat, gegen EBV wirksam zu sein. Er meinte wörtlich: „Wir wissen auch nicht warum es hilft. Eigentlich dürfte ein Antibiotikum gegen einen Virus nicht helfen, aber dennoch haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Medikament im Einsatz gegen EBV gemacht. Probieren Sie es aus, Sie haben nichts zu verlieren!“.
    Er verschrieb mir dann die Ampullen (…die nicht über jede Apotheke lieferbar sind!) und verwies mich an den Hausarzt, wo ich sie mir an insgesamt vier aufeinanderfolgenden Tagen spritzen lassen sollte (…am ersten Tag zwei auf einmal, dann 3 Tage lang jeweils eine Ampulle über eine Kurz-Infusion).

    Schon nach 3 Tagen ging meine Lymphknoten-Schwellung zurück, und nach einer Woche begann ich mich wieder richtig gut zu fühlen. Seitdem sind 6 Wochen vergangen und ich bin wieder voll in mein Laufprogramm eingestiegen!!!!! Gestern das erste Mal wieder 10Km! Endlich reichen mir auch wieder 7 Stunden Schlaf, um perfekt ausgeschlafen aufzuwachen.

    Fazit: Wenn ihr wie ihr seit langem an EBV leidet und deshalb wie ich am Verzweifeln seid, weil ihr schon alles (Homöopathie etc.)ausprobiert habt, dann versucht´s mit den Doxycylin-Ampullen. Bei mir hat´s bestens geholfen und ich bin undendlich glücklich, wieder laufen zu können. Mit den Worten meines Arztes: „Sie haben nichts zu verlieren!“

    Grüße aus Nürnberg und gute Besserung!

  192. Stefan

    An Hannes: Doxycyclin

    Hallo Hannes,

    meine Situation ist deiner sehr ähnlich.Ich bin 21 Jahre und Sportstudent, was im Moment leider nicht möglich ist aufgrund
    der von dir beschriebenen Symptome(seit ca 1,5 jahren).Bin ebenfalls in homöopathischer Behandlung, was aber nicht zum Sport treiben reicht.Wollte dich nur kurz fragen ob du auch nach einigen Wochen noch voll belastbar bist und ob die Suche nach einem Arzt, der diese Behandlung durchführt schwierig war?
    Viel Grüße, Stefan

  193. Hannes

    Hi Stefan…

    Ich kann dir nur raten, es auszuprobieren. Wie erwähnt war ich in der UNI-Klinik in Erlangen und wurde dort auf die Behandlungsmöglichkeit mit Doxycyclin hingewiesen. Mein Hausarzt hatte ebenfalls davon gehört und war sofort einverstanden, mir die Ampullen zu spritzen. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: Vergisss die Homöopathie. Wirkt nicht (bzw. nur als Placebo) und kostet auf Dauer viel zu viel Geld. Die Ampullen haben mich 5 Euro Rezeptgebühr gekostet und mich innerhalb von 2 Wochen „geheilt“…. Die Behandlung ist mittlerweile 4 Monate her (…ich hatte den gleichen Forumsbeitrag bereits vor 3 Monaten gepostet und war dieses Mal nur zu faul, ihn zu aktualisieren) und ich bin seitdem absolut beschwerdefrei, mache jeden Tag Sport, laufe bis zu 15Km und bin einfach nur glücklich. Geh doch einfach mal zu deinem Hausarzt und sprech ihn auf die Behandlung an. Falls er ablehnt, gehst du einfach zum nächsten Arzt. Glaub mir, das ist es definitiv wert!

    Viel Glück und gute Besserung,

    Hannes

  194. Jessica

    PDF

    Hallo zusammen,
    Es ist echt ermutigend zu lesen, dass es vielen so geht wie mir.
    vor ca. 2Jahren(damals war ich 16) wurde bei mir das PDF festgestellt. Anfangs dachte ich, dass es sich bloß um eine Grippe handelt. Ich fühlte mich schwach, war Appetitlos, fühlte mich krank,…
    Als dieser Zustand sich jedoch nicht verbesserte und mir zunehmend schnwindliger,etc wurde, brachten mich meine Eltern ins Krankenhaus.Durch eine Blutuntersuchung wurde festgestellt, dass ich stark erhöhte LEberwerte,….habe. Trotz allem waren die Ärzte ratlos. Auch auf den Vorschlag meiner Eltern mich auf das PDF zu testen, verneinten die Ärzte diese Möglichkeit. Stattdessen wurde ich mit Antibiotika per Infusion vollgepumpt.Nach ca.1Woche wurde ich trotz keiner Besserung entlassen. Nach ein paar Tagen bekam ich dann einen sehr schlimmen Hautausschlag(aufgrund der Medikamente) verbunden mit Juckreiz und Schwellungen der Augen,Mund,… Dieser Hautausschlag breitete sich immer weiter aus. Aufgrund meines immer stärker werdenden Gewichtsverlustes, der Müdigkeit, des Ausschlages,.. brachten mich meine Eltern in eine andere Klinik zur Untersuchung. Dort wurde dann das EBV nachgewiesen. Da mein Hausarzt das ganze nicht so eng sah und der HAutausschlag dann auch wieder besser wurde, ging ich wieder zur Schule.Mit der Zeit schien es mir immer wieder besser zu gehen.Aufgrunddessen entschied ich mich ca.3Monate später mit einer Freundin snowboarden zu gehen. Dort angekommen litt ich unter schlimmen Nachwirkungen(ich nehme an,dass dies auf die Überanstrengung zurückzuführen ist). Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, starkes nervöses Zittern, Herzrasen, Angstgefühle,..
    Als ich zu Hause ankam, schien dieser Zustand nicht mehr aufzuhören. Ich fühlte mich sehr sehr schwach und krank.Dieses Gefühl machte mich so ängstlich,dass ich am ganzen Körper zitterte und kaum damit aufhören konnte. Ich konnte auch eine lange Zeit nur sehr wenig essen. Der Arzt sagte mir jedoch,dass meine Werte viel besser seien(fast wieder ganz normal)und ich bildete mir schon ein psychisch krank zu sein.
    Nach einiger Zeit schien es mir dann wieder besser zu gehen. Ich ging wieder regelmäßig in die Disco, trank Alkohol,trieb Sport…lebte ein normales Leben einer 17jährigen.Nuir ab und zu bekam ich leichte Müdigkeitanfälle und fühlte mich etwas schwach.
    Doch seit etwa 2 Monaten hat es mich wieder schlimm erwischt. Schon seit einiger Zeit bemerkte ich,dass ich mich nicht so gut fühlte, doch dieser Zustand dauerte nur kurz an und es ging mir wieder besser. Seit Oktober jedoch, geht es mir wieder richtig schlimm. Ca.2Wochen nachdem ich krank war, fing es an, dass ich wieder keinen Hunger hatte. Jedoch zwang ich mich zu essen und dachte, dass ich nur unter Stress leide und dass ich psychisch angeschlagen bin. Jedoch wurde dieser Zustand nicht besser und mein Vater wollte daraufhin,dass ich mein Blut testen soll. Der Arzt erkannte eine leichte Bauchspeicheldrüsenentzündung. Jedoch meinte er, dass ich mir keine Sorgen machen soll, es würde schon schnell wieder weggehen. „Das PDF ist ja auch schon sehr lang her, also daran kann es nicht legen“.Mittlerweile ist mein Zustand aber wieder total schlimm. Ich kann einfach nichts essen und ich habe auch im oberen Bauchbereich schmerzen. Noch dazu bin ich extrem müde und könnte die ganze Zeit heulen, weil diese Scheiße einfach kein Ende nimmt. Ich bin echt fertig.
    Hat jemand irgendwelche Tipps, die bei der Müdigkeit,,… helfen? Schreibe dieses Jahr mein ABI und fühl mich echt total fertig,weiß nicht wie ich das schaffen soll.
    Oder gibt es hier jemand mit ähnlichen Erfahren(entzündete Bauchspeicheldrüse)?
    Gute Besserung an alle PDF-Erkrankten,
    Gruß Jessi

  195. Monika

    PDF

    Hallo zusammen, meine Enkelin (8) liegt seit einer Woche im Krankenhaus mit PDF. Es geht ihr schon besser und sie ist wohl Ende der Woche wieder zuhause. Jetzt kommt aber das Problem: Meine Tochter ist heute von der Arbeit wieder nach Hause geschickt worden, mit der Begründung, dass sie sich angesteckt haben oder auch Überträgerin der Krankheit sein könnte, ohne sie zu haben. Sie solle bis Ende Januar zu Hause bleiben, ohne Bezahlung natürlich, da ihr aufgrund des Minijobs, den sie hat, keine Lohnfortzahlung zustehen würde. Was meint ihr: Kann man sie zwingen, der Arbeit fernzubleiben, wenn sie keine Symptome der Krankheit hat?
    Gruß Monika

  196. Heike

    für Monika

    Hallo Monika, soweit ich weiß können die dich nicht einfach so nach Hause schicken ! wenn ihre Arbeitgeber bescheid wüßten oder so schlau tun dann wüßten sie auch das es zwar ansteckend ist aber es JEDER bekommen kann und es vielleicht sogar schon längst hat ohne es zu wissen! An der Stelle deiner Tochter würde ich nicht zu Hause bleiben da sie ja nicht wirklich krank ist und die Arbeitgeber sie nur auf verdacht heim schicken! und bis Ende Januar ist schon eine lange Zeit!Zwingen können Sie ein nicht,es ist ja keine Krankheit die dem Gesundheitsamt gemeldet werden muß! gruß und alles gute Heike

  197. mar

    muskelschmerzen

    hallo hat jemand von euch auch starke bein-muskelschmerzen?
    was habt ihr dagegen gemacht ?
    danke für die antworten

  198. mar

    muskelschmerzen

    bitte um eine antwort

  199. Manuela

    Hoffnung & Rückschläge

    Hallo alle zusammen,
    ich habe sehr viele der hier geschriebenen Berichte gelesen. Auch wenn es unterschiedliche Details gibt, die meisten von euch sprechen von der Langwierigkeit der Erkrankung, ständigem Auf & Ab. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Verschlechterung nach Stress und Anstrengung. Genauso geht es meinem Sohn (17)seit dem Frühjahr. Nach einem relativ leichten, grippeähnlichem Verlauf der Erkrankung stellten sich im Anschluss die besagten Symptome mit wöchentlichen Fieberschüben ein. Erst dann wurde der EBV-Test beim Arzt durchgeführt. EKG, Sonographie, Kardiologie, MRT…erbrachten keine außergewöhnlichen Befunde…zum Glück. Dennoch nimmt die Krankheit weiterhin ihren Lauf und äußert sich mit Erschöpfung,Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsmangel, Leistungsabfall und der nicht zu verachtenden depressiven Stimmung! Wenn andere Jungen in diesem Alter sportlich aktiv sind, zur Disko gehen usw. liegt mein Sohn auf dem Sofa und ruht, um wenigstens die nötigsten Kräfte zu sammeln, um in der 11. Klasse einigermaßen mitzukommen. Das erweist sich als sehr mühsam und wir gehen fast davon aus, dass er das Jahr wiederholen wird! Auch wir haben verschiedene Therapien versucht und sind bei Homöopathie, bioenergetischer Meditation und Bioresonanztherapie angekommen und geblieben. Den letzten Fieberschub hatte er im Sept. an seinem Geburtstag 🙁 Seither scheinen wir dies zumindest im Griff zu haben. Erschöpfung, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit und Schweißausbrüche mit Herzrasen sind dennoch sehr oft präsent. Er erholt sich nur sehr, sehr langsam. Ich kann jedem nur raten, sich in die Hände eines erfahrenen homöop. Arztes zu begeben. Gute homöop. Ärzte in eurer Nähe findet ihr unter http://www.dzv.de. Nur eine ganzheitliche KonstitutionsTherapie kann bei dieser schweren gesundheitlichen Störung helfen! Wunder darf man allerdings nicht erwarten, es dauert dennoch. Aber kleine Lichtblicke stellen sich ein und lassen hoffen. Wichtig ist es, auf Signale des Körpers zu hören: Zwingt euch nicht zum Sport; wenn es nicht geht, geht es nicht! Sachte Aktivitäten wie kleine Spaziergänge und etwas Gymnastik genügen und tun auch der Psyche gut!
    Gute Besserung für alle Betroffenen!

  200. Jana

    Hallo Ihr,
    Kann mir einer von Euch sagen, wie man sich mit PDF anstecken kann?
    Habe selber gerade die Diagnose erhalten und habe nun ein wenig Angst meine Kinder und meinen Mann anzustecken…
    Danke im Vorraus

  201. stephan

    Übertragung

    Scroll mal ganz hoch und lies den Text dort… Zudem lade Dir das PDF herunter. Da steht viel drin.

  202. Dijana

    Bin auch betroffen

    An Euch alle da draussen, die das Gleiche erlebt haben:

    Bin nun schon seit 2 1/2 Monaten krank wegen Mononukleose. Meine Symtome sind eine unbegreiflich starke Abgeschlagenheit, Energielosigkeit und Schwaechegefuehl. Habe kein Fieber oder Leberschaden. Ich lese oft die Infektion geht schon nach 2 Wochen vorbei, aber ich fuehle mich immernoch so schrecklich.

    Ab wann weiss ich, das ist das Level an Abgeschlagenheit (welches ich einfach akzeptieren sollte) mit dem ich wieder anfangen sollte zu arbeiten? Diese Frage quaelt mich sehr. Ich fuehle mich so ausgelaugt. Weiss nicht ob ich anfangen sollte wieder zu arbeiten und die Zeit Besserung bringt? oder ob das Arbeiten (im Buero) sich nur negativ auf meinen Zustand auswirkt.

    Wuerde mich auf Feedback freuen, insbesondere von denen, die diese Krankheit schon einmal hatten.

    Lieber Gruss,
    Dijana

  203. Klaus

    Ansteckung beim Zahnarzt

    Zunächst ein großes Kompliment an Stephan, der die Seite ins Leben gerufen und viele interessante Ausführungen gemacht hat.

    Mir fällt auf, dass nur wenige über den Übertragungsweg schreiben. Gewöhnlich „fängt“ man sich EBV sicherlich beim Küssen ein. Ich habe allerdings ernsthafte Indizien dafür, dass es einen wohl auch beim Zahnarzt erwischen kann.

    Vor etwa zehn Jahren gingen meine Mutter und meine Schwester am gleichen Tag zum gleichen Zahnarzt. Danach erkrankten beide am Pfeifferschen Drüsenfieber. Die Erkrankung zog sich bei meiner Schwester (damals Mitte zwanzig) über drei Monate hin, bei meiner Mutter (damals Ende fünfzig) dauerte sie etwa anderthalb Jahre an. EBV wurde von einer guten Ärztin durch Bestimmung der Antikörper diagnostiziert. Dass die Erkrankung bei beiden zur gleichen Zeit – und nach dem gemeinsamen Zahnarztbesuch – auftrat, spricht aus meiner Sicht für diesen Übertragungsweg.

    Nun war ich im Juli/August ebenfalls beim Zahnarzt. Aufgrund Wechsel des Wohnortes besuchte ich diesen Zahnarzt das erste Mal. Ich muss ergänzen, dass ich davor jahrelang den Zahnarzt gemieden habe (habe gute Zähne, die ich gut pflege). Ich habe dort auch eine Zahnreinigung durchführen lassen.

    Einige Zeit nach dem Zahnarztbesuch – dummerweise auch noch im Urlaub! – bekam ich Kopfschmerzen und litt unter Schwindel. Wenn ich mich hinlegte, war der Zustand gut auszuhalten. Diagnose des Schweizer Arztes: Sinusitis (genau wie bei Stephan, offensichtlich beliebte Fehldiagnose!). Natürlich wurde ein Antibiotikum verschrieben. Ich nahm es zunächst arglos ein. Nach etwa drei Wochen ging es mir stückweise besser. Die Kopfschmerzen sind im wesentlichen verschwunden, die Erschöpfungszustände kehren aber wieder. Sport zu treiben ist unmöglich. Auffallend ist ein ständiges Druckgefühl in Ohrengegend. Die Genesung schreitet sehr schleppend voran, man muss offensichtlich einige Geduld haben.

    Ich fürchte, dass das Virus durch die häufig „blutige Arbeit“ des Zahnarztes – insbesondere bei der Zahnreinigung – besonders gut in den Organismus eindringen kann.

    Ich kann jedem aufgrund meiner Erfahrungen nur raten, bei der Auswahl des Zahnarztes äußerste Sorgfalt walten zu lassen. Teilweise verwenden bestimmte Zahnärzte, wie ich jetzt erfahren habe, wohl auch besondere hygienische Vorkehrungen, decken z.B. den Mundraum mit einem Tuch ab, das nur an der Stelle, an der „gearbeitet“ wird, ein Loch hat. Da meine Frau denselben Zahnarzt (mehrfach) besucht und keine Folgen hat, auch von mir bei „ehelichen Kontakten“ nicht angesteckt wird, gehe ich davon aus, dass eine gewisse (Über-)Empfindlichkeit gegen EBV bei mir auch erblich bedingt ist. Ich werde zukünftig dem Zahnarzt jedenfalls von meinen Überlegungen berichten und auf den oben erwähnten und anderen besonderen Hygienemaßnahmen bestehen.

    An alle „Mitleidenden“: Prüft doch einmal, ob ihr in einem Zeitkorridor von bis zu zwei Monaten vor Eurer Erkrankung beim Zahnarzt wart!

    Viele Grüße und gute Besserung an alle!

    Klaus

  204. Dijana

    Bioresonanztherapie, Ernaehrungsplan, Immuntherapie?

    Liebe Mitleser,

    Habe nun auf dieser Seite viele Arten von Therapien gelesen, die man anwenden koennte. Leider kenne ich mich nicht gut aus. Meine Hausaerztin empfiehlt mir nur abzuwarten bis es mir besser geht.

    Ich moechte aber etwas tun damit es mir besser geht.

    Was ist eine Bioresonanztherapie?

    Kennt jemand den empfohlenen Ernaehrungsplan fuer PD? Viele erzaehlen von einer Ernaehrungsumstellen. Weiss nur man soll wenig Zucker, Weissmehl und Fett essen. Und viel obst & gemuese. Irgentetwas genaueres?

    Immuntherapie? Was ist das? Wird das durch Spritzen oder Tabletten gemacht?

    Hoffe ihr koennt mir weiterhelfen.

    Lieber Gruss,
    Dijana

  205. Anja

    WOW-tolle Seite zum Thema PD

    Schöne Weihnachten!
    Habe nun auch die Diagnose PD. Allerdings nicht mit allen typischen Symtomen. „Nur“ Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel und die Ohren gehen zu, wenn ich zu viel mache (schon die Std. am PC ist zu viel). Durch Schmerzmittel waren die Lymphdrüsen am Hals schnell wieder abgeschwollen, aber die Krankheit noch nicht überstanden.

    Meine Ärztin sagte, ich sei die 3. innerhalb kurzer Zeit, die -KEINE- typischen Sympthome aufweist und die Übertragung sei wohl bei mir aus dem Kiga (durch meinen Sohn) gekommen. Für mich ist fraglich, ob mein Sohn das viell. auch hat, obwohl man sagt, bei Kindern unter 4 Jahren könne es nicht ausbrechen – muß ich erst noch checken lassen.

    Erschreckend finde ich die Beiträge, daß es chronisch werden kann, oder häufiger auftreten könnte – viell. hat „man“ es häufig und schiebt es auf allgemeines Unwohlsein. Müde und Schlapp ist man ja ab & zu bei dem Dauer- Arbeitsstreß (voll berufstätig mit einem tollen 2 1/2 jährigen Sohn).

    Auch ich hatte vor der Schwangerschaft viel Sport… ich versuche zuversichtlich zu sein, daß nach der „Durststrecke“ auch wieder sportliche Zeiten kommen – leider kome ich nicht von den überflüssigen Pfunden los…

    Jetzt werde ich die Ruhe genießen, die mir die Krankheit beschert und frage meine Ärztin nach den Doxycylin-Ampullen.
    Leider sind dazu kaum weiteren Erfahrungsberichte, ob es geholfen hat.

    Allen eine schöne Weihnachtszeit und ein tolles neues Jahr.
    Liebe Grüße
    anja

  206. jutta

    Ansteckung bei Schwangeren

    Meine Schwägerin hat PDF. Der Arzt sagt, es sein nicht mehr ansteckend. (Behandlung Anhtibiotika erfolglos, jetzt Penicillin)
    Meine Schwester ist om 9. Monat schwanger. Kann Sie sich anstecken – Gefahr für das Baby??

  207. Petra

    Bei mir scheint es auch PDF zu sein

    Erst hatte meine Ärztin Verdacht auf Seitenstrangangina. Da ich aber erst kürzlich wieder mal auf ein Antibiotika reagiert habe und dadurch eine Meningitis bekam, haben wir auf
    sowas verzichtet. War auch gut so. Denn das ist das verkehrteste was man überhaupt machen kann. Soll das ganze noch verschlimmern. Doch immerhin geht es mir gut. Nach der vorherigen Erkrankung, bei der ich natürlich erstmal mit Anti-
    biotika vollgepumpt wurde, bis man merkte nichts bakterielles,
    muß ich mich sowieso regenerieren. Ich habe einen Haushalt mit
    6 Kindern. Und da muß ich halt durch, so gut es geht. Und was nicht fertig wird bleibt liegen. Aber ich nehme auch
    Schüsslersalze, damit hatte ich vorher schon angefangen, um meinen Körper zu entgiften. Vielleicht hilft mir das ja. Ich habe leider noch keinen guten Homöopathen gefunden, aber ich werde mich jetzt auf die Suche danach machen. Ich glaube schon
    daß die ne ganze Menge mehr bewirken können als wir glauben.
    Aber gut muß er sein.
    Mein linker Liymphknoten war übrigens mind. Hühnerei groß. Ich
    habe ihn mit Rescue Salbe eingerieben. Nun ist er halb so groß. Zufall oder hats geholfen?
    Ich melde mich mal wieder wenn ich mehr weiß.

  208. Michael

    Ich mag Ärzte endgültig nicht mehr!

    Hi.
    Nun hier mal mein Erfahrungsbericht über die Kreativität unserer Ärzte.

    Es fing vor knapp 4 Monaten an. Mir war übel bishin zum Erbrechen. Schult daran war meineserachtens ein sog. Nystaknus (zittern der Augen) durch den mir dann übel wurde. Es war halt, als ob ich ganzschön viel getrunken hatte.
    Ich liess mich daraufhin in ein Krkhs. bringen. Dort hielt ich mich dann 2 Tage in einem Beoabchtungs-Zimmer auf der Station für Neurologie auf. Man gab mir Korthison (oder wie man das schreibt) und Zäpfchen gegen die Übelkeit. Der Nystaknus verschwand dann auch ein paar Tage später. Mein Krkhs.-Aufenthalt zog sich dann auf knapp 7 Wochen hin. In dieser Zeit wurde ich von unten bis oben untersucht. Man stellte mir einige Diagnosen, die sich aber (gott sei dank) nicht bewahrheitet haben! Diagnose wie z.B. MS, Hoden-Krebs, Lymphknoten-Krebs, Gehirn-Entzündung und ausserdem noch Kuss-Krankehit wurden mir gestellt. Ja…psychisch total am Ende wurde ich schließlich zum HNO überwiesen, der dann eine abklingende Nasen-Neben-Höhlen-Entzündung feststellte. Diese Entzündung wurde dann operativ behandelt. Mir wurden ebenfalls noch links und rechts an meinem Hals Lymphknoten entnommen. Die erste Entnahme, während meines ersten Krkhs.-Aufenthalts ergab diesen Lymphknoten-Krebs. Die andere Entnahme, wohlgemerkt in einem Krankenhaus ergab nun nach dem Zweit-Befund einen Ebstein-Barr-Virus (kuss-Krankheit).
    Jedenfalls bekomm ich demnächst einen Brief von meiner Ärztin mit einer Überweisung zu einem Arzt, der sich auf derartige Erkrankungen/Infektionen spezialliesiert hat. K.A. was der noch mit mir anstellt.
    Ich überlege echt, ob ich nicht rechtliche Schritte gegen die „Fehl-Diagnostiker“ einleiten sollte. Was haltet ihr davon?
    MfG
    Michael

  209. Mariella

    ich kenn das auch

    Hallo, tja ich hatte vor 4 Jahren immer wieder Schwindelanfälle, mir war extrem schlecht, total erschöpft, konnte kaum die Stiegen raufsteigen, irgendwie war der Körper total schlapp, obwohl der Kopf wollte, ganz komisch… ging zum Arzt, die wußte nicht was sie tun soll, sie meinte vielleicht Aufregung wegen meiner neuen Arbeit, dann erwähnte ich noch so einen Knoten den ich seit einiger Zeit im Nackenbereich hatte, darauf machte sie mir gleich Angst indem sie meinte das müsse gleich untersucht werden ob das nicht bösartig sei…, ich hatte mehrere solche Knoten, machte Blutuntersuchungen, es war nix bösartiges, es wurde auch ein Aids Test gemacht, war negativ, bis meine Ärztin meinte es könnte das Drüsenfieber sein.
    Mein Freund und meine Schwiegereltern erkrankten auch daran, ich bin seitdem immer noch oft sehr müde, habe immer wieder Erkältungen, dieses Jahr alle 2 Monate…, also das ist echt eine tückische Krankheit, ich betreibe kaum sport, bin in der Arbeit ziemlich eingespannt, ich glaub ich muss jetzt echt mal meinen Lebenswandel ändern…
    Alles Gute allen die auch so lange dranhängen, Mariella

  210. Silke

    leicht erhöhte Temperatur

    Hallo, habe seit dem PDF Ausbruch vor 8 Monaten immernoch erhöhte Temperatur. Die am Vormittag um 37,6 liegt und zum Abend hin auf 37,0 sinkt. Bei Belastung geht sie bis 38,0 hoch.
    Belastung heisst bei mir bereits Staub saugen oder Einkaufen. Hat Jemand ähnliche Erfahrungen? LG von Silke

  211. von Jattu

    So wird man gesund!

    Nach dem ich fast alle Beiträge gelesen habe, bin ich sehr betroffen über so viele, auch junge Menschen, die so massive Probleme mit dem PFD haben und hatten.Und vorallem auch über die Unwissenheit und Arroganz unserer Ärzte. Ich aus meiner eigenen Erfahrung kann euch nur raten, die Krankheit als Symptom dafür zu sehen, dass ihr mit eurer Gesundheit und eurem Körper nicht gerade gut umgeht. Wer wirklich gesund und beschwerdenfrei werden will, dem kann ich nur folgendes raten:
    1. Lasst bei eurem Arzt einen Allergietest auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten machen. Sehr viele Menschen haben z.B.eine Weizen-, Kuhmilch- oder Hühnereiallergie ohne davon zu wissen. Der permanente Verzehr von unverträglichen Stoffen belastet das Immunsystem enorm.
    2.Lasst euren Stuhl in einem guten Labor (z.B. Herborn) auf Darmpilze untersuchen. Wie ich lese hat jeder von euch mehrfach Antibiotika genommen. Vielleicht wissen es nicht alle, deshalb erkläre ich es kurz: Bakterien (gute) und Pilze leben im Darm in einem Gleichgewicht und in Konkurrenz um die vorhandene Nahrung. Während einer Antibiotikatherapie werden nicht nur die schlechten, krankmachenden, sondern auch die guten Bakterien, die wir zum Leben brauchen, abgetötet. D.h. die Bakterien, die sich mit den Darmpilzen um Nahrung im Darm „gestritten“ haben, werden vernichtet. Die Pilze haben dann keine Konkurrenten mehr und vermehren sich extrem. Schon allein dies kann zu Schwäche, Schwindel und Krankheitsgefühlen führen. Das heißt, nach jeder Antibiotikatherapie(wenn sie wirklich sein musss!!!) muss unbedingt die Darmflora wieder aufgebaut werden. Das geschieht mit den schon erwähnten Medikamenten: Symbioflor, Omniflor… Dabei handelt es sich eigentlich nicht um richtige Medikamente. Sondern dem Körper werden die fehlenden gesunden Darmbakterien wieder zugeführt(als Kapseln oder Tropfen).
    3. Um diesen ganzen Vorgang zu unterstützen oder auch zu beschleunigen, hat es sich bewährt, die Pilze durch Fasten auszuhungern. Aber Achtung, beim Abbau von Pilzen entstehen sehr giftige Zersetzungsprodukte. Also wird es dir erst mal 1-2 Tage schlechter gehen. (Fieber, Gliederschmerzen…) Das ist aber ein sehr gutes Zeichen, weil es zeigt, dass die kleinen Schmarotzer verschwinden, bzw. auf ein gesundes Maß zurückgedrängt werden. Was hiebei super hilft, ist eine Colonhydro-Therapie. Hierbei handelt es sich um eine Art Einlauf im großen Stil. Hört sich schlimmer an als es ist. Der Darm wird dadurch gereinigt und der Körper bei seinem Großputz unterstützt.
    4.Wie schon einige andere aufgeschrieben haben, würde ich dir empfehlen, keine Weißmehlprodukte zu essen. Vorallem stehen sie im Verdacht, das Nervensystem zu reizen und zu psychischen Verstimmungen beizutragen. Ebenso sollte man natürlich nicht rauchen (auch nicht passiv), keinen Alkohol und auch keinen Kaffee trinken. Dies alles belastet das Immunsystem und bindet Kräfte, die für das Gesundwerden und Gesundbleiben dringend notwendig sind. Gut sind Säfte (100% Fruchtgehalt ohne Zucker und Zusatzstoffe)oder auch Wasser und Früchtetees (kein Eistee!)
    5. Nach dem ich als Kind sehr oft krank war und häufig Antibiotika erhalten habe, ging es mir nach eine Auffrisch-Impfung richtig schlecht (Lest mal die Erfahrungsberichte auf der „Impfkritik.de“ Seite). Danach habe ich all die eben beschriebenen Behandlungsschritte duchgemacht. Mit dem Ergebnis, dass ich seit 10 Jahren gesund bin und nur einmal Antibiotika nehmen musste (wegen einer Lungenentzündung).Und das ich das zur Zeit bei mir reaktivierte PDF gut im Griff habe.
    6. Sucht euch (wie auch schon einige andere empfohlen haben ) einen guten Homöopathen. Dieser ist daran zu erkennen, dass er sich für das Erstgespräch mindestens 1-2 Stunden Zeit nimmt, keine Komplexmittel verschreibt, euch zuhört und wirklich Interesse an euch hat. Ich habe das Glück hier in Frankfurt endlich so eine Homöopathin gefunden zu haben. Der Vorteil von der Homöopathie ist, dass man als ganzer Mensch betrachtet und untersucht wird. Nicht nur die Leber, der Darm oder die Psyche. Sondern, dass auch auf seelische Probleme eingegangen wird, ohne dass man gleich auf die Psychoschiene abgeschoben wird. Allerdings hilft die Homöopathie nur, wenn der Körper auch noch fähig ist auf die minimalne Reize zu reagieren. (also erst Großputz!)
    7. Nehmt keine fiebersenkenden Mittel. Der Körper braucht die Temperatur die er erzeugt, um die eintretenden Bakterien und Viren abzutöten. Wenn ihr ihm ständig diese Möglichkeit der Selbstheilung nehmt, braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn er irgendwann aufgibt, sich zu wehren. Am Fieber ist noch keine gestorben und auch die so gefürchteten Fieberkrämpfe bleiben ohne Spätfolgen (wie durch Langzeitstudien belegt wurde).Besser sind Wadenwickel, Bettruhe (kein Fernsehen!) und leichte Kost (kein Fleisch, keine tierischen Produkte, wie Milch, Käse und Wurst, sondern z.B.Brühe und frisches (bio)Obst und Gemüse.
    8. Denkt an euch und nehmt Beschwerden ernst. D.h. bei z.B.Kopfschmerzen hinlegen und ausruhen, genug schlafen und gesund essen und nicht eine Tablette einwerfen und weiter im Text. Schmerzen sind Hilferufe eures Körpers, dass ihr ihm durch irgendetwas schadet. Horcht in euch rein. Meistens kommt man von ganz alleine darauf, was man falsch gemacht hat und braucht keinen Arzt, der einem sowie so nur Schrott verschreibt.
    So, nun wünsche ich allen ganz viel Kraft und natürlich baldige Besserung!!! Lasst mal von euch hören, ob es euch besser geht!
    P.S. Die hier vorgestellten Tipps haben bei meinen Freundinnen und ihren Kindern gegen folgendes geholfen :Colitis Ulzerosa, Rheuma, ständige Mittelohrentzündungen, Krupp-Husten, Bronchitis,

  212. tetta

    appetitlosigkeit

    hi, gibt es unter euch auch welche die unter appetitlosigkeit leiden?Habe auch des öfteren phasen in denen ich fast gar nichts zu mir nehmen kann.oder leidet jemand von euch auch unter depressiven verstimmungen. fühle mich einfach nur noch schlecht und könnte heulen…dies kommt auch daher,weil ich einfach nich mehr weiter weiß.das pdf liegt jetzt bei mir 2 jahre zurück und ich habe bis heute noch probleme damit. ich fühle mich hilflos und verzweifelt.meine ärzte sagen mir immer nur,dass meine appetitlosigkeit vom stress,…kommt.aber ich weiß,dass es nicht stimmt,da auch meine bauchspeicheldrüsenwerte wieder leicht erhöht waren…..ich suche jemand mit den selben erfahrungen.bitte schreibt zurück

  213. sonja

    ratlos

    die beiträge hier waren sehr sinnvoll,besonders weil ich nicht weiss wie ich mich verhalten soll.emin 6 jähriger sohn hatte im jan06 eine mandelentzündung un dein paar tage nach absetzten des antibiotikums wieder eine mandelentzündung,danach war er sehr sehr schlapp und lustlos bis im mai eine lungenentzündung kam.er war das ganze jahr über sehr mutlos und bekam im nov wieder eine lungenentzündung an der gleichen stelle.dann wurde eine chronische bronchitis festgestellt.am 23.dezember hatte er hohes fieber und es wurde eine mandelentzündung it pinicilin behandelt ,genau eine woche später bekam er erneut eine mandelentzündung mit fieber trotz regelmässiger und noch anhaltender einnahme des pinicillin,er bekam nun antibiotikum.und nun wieder genau eine woche nach regelmässiger einnahme hat er wieder hohes fieber,was ist losmit ihm????hat er vielleicht doch pdf???ein doc sagte ja ,einer nein??nun ist blut zur untersuchung unterwegs..hoffentlich gibt es bals eine diagnose….

  214. Mona

    Gute besserung!

    Hallo! ich hatte auch pdf…glücklicherweise nur sehr kurz ungefähr 10 Tage danach ging es mir wieder besser ich hatte zwar noch starke kopfschmerzen und schwere knochen aber sonst ging/geht es mir gut…in der zeit wo es mir richtig schlecht ging habe ich sehr viel geschlafen und tee getrunken, da ich meist wenig hunger hatte aß ich nur obst, gemüse und trockene Nudeln,Reis etc. also ohne soße. Gute abwechslung zum tee ist Hühnerbrühe…Ich wollte euch eigentlich nur ein wenig hoffnung machen das pdf auch wieder weg geht und ich wünsche euch gute besserung und haltet durch..seit stark hört sich komisch an aber es ist eigentlich so…ich bin auch die ersten 5 tage in die schule gegangen und wusste nicht das ich pdf hatte und ich wußte auch nicht das ich keinen sport machen durfte mein arzt verschrieb mir antibiotika..dadurch ging es mir nurnoch schlechter..als ich dann zuhause die meiste zeit im bett verbrachte und mich nur sehr selten bewegt habe ..ging es mir schon viel besser….das alles war ungefähr im oktober heute geht es mir schon wieder etwas schlechter ich hoffe nur es ist kein rückfall…ich drücke euch allen die daummen das ihr wieder gesund werdet!
    ps: was mich interessiert ist wann ihr zum ersten mal pdf hattet..also ich bin 13jahre da einige schon viele rückfälle haten würde es mich sehr interessieren wann es bei euch anfing

    viele grüße

  215. Frank

    Kopfschmerzen, Zittern, Muskelschmerzen, „pac-man“ rollt durch den Körper

    Hallo Leute, ich hatte wohl 9 Monate mit dem Virus zu kämpfen. Ärzte sprachen von „abgelaufener“ ebv und dauernder Immunität. Weil aber alles andere negativ war, gehe ich jetzt von einem reaktiviertem bzw. mutiertem Virus aus. Hatte noch nie solche Beschwerden: die ersten Monate Übelkeit bis zur Brechgrenze, Gewichtsverlust ca. 10 KG bei 73 kg und 173cm, Schwitzen nach dem Essen und auch nach kleineren Belastungen, Muskelzittern, ich hätte keinen Faden durch ein Nadelöhr stecken können, und bis zum 5. Monat Schwindel, als ginge man auf Eiern. Das hörte dann auf und damit bekam ich Lympgknotenschwellungen am Hals und Kopfschmerzen. Diese Beschwerden kamen wellenartig in immer schwächerer Form. Meine Fingergelenke sind gerötet und angespannt, Kniegelenke haben weh getan und scheinen Substanz verloren zu haben. „Vorher“ waren die dicker. Mittlerweile scheint es nahezu vorbei zu sein. Es war so als hätte etwas meinen Körper umgekrempelt. Fühle mich aber noch nicht so, als wäre es weg.
    Interessiert hat mich die Doxycyclin-Therapie in Ampullenform. „Friedrich“ wollte die auch ausprobieren und hier berichten (Ca. Oktober 2006). Bisher noch nichts weiter gelesen.
    Ansonsten: tolle ebv-Plattform. Gute Besserung euch allen.

  216. Trish

    PDF in Australien

    Hallo zusammen,
    eine kleine Frage, ich bin im Moment in Australien (Auslandsemester) noch is Ende Februar. Leider sind vor ca. 1-2 Monaten genau die beschriebenen Symptome des PDF aufgetreten (ich dachte erst es wäre eine Mandelentzündung). Seit 2 Tagen habe ich wieder die Symptome (Halsweh, Müdigkeit, geschwollene Lympfknoten etc…). Jetzt frage ich mich, ob ich noch hier sofort zu einem Arzt gehen soll, oder ob es reicht im Februar zu meinem wirklich tollen Hausarzt zu gehen? Mir grausts halt vor dem Papierkram wegen Versicherung etc. und da es ja sowieso keine Behnadlung dafür gibt… naja ich weiß nicht. wie oft kommen denn solche Schübe? Und hören die irgendwann mal auf?
    Wäre wirklich froh wenn jemand darauf Antworten hätte, da meine ganze Family in Deutschland ja sitzt zur Zeit.
    Gute Besserung euch auf jeden Fall! und Respekt für das tolle Forum!
    Trish

  217. Stephan

    Australien

    Bin kein Arzt, musst Du nach Gefühl entscheiden. Letztlich kann PDF wirklich Probleme verursachen. Ein Ultraschall zum Beispiel wäre bei Schmerzen im Bauchbereich sicher nicht verkehrt. Andererseits: Wenn Du jetzt schon seit zwei Monaten damit rumtust, ohne dass Dir was Schlimmes passiert ist, reicht es vielleicht auch hier in Dtl. Wobei die Mittel der Ärzte sowieso beim Behandeln beschränkt sind.

    Kurz gesagt: Arzt auf jeden Fall – sicherheitshalber. Aber wann Du gehst, diese Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.

  218. Steffi

    Abi :/

    Meine Grüße und Besserungswünsche gehen besonders an alle, die wie ich in nächster Zeit mit Drüsenfieber Abi schreiben müssen (bzw. grad dafür lernen).
    Is wirklich unangenehm, wenn es einen gerade jetzt damit erwischt. :,(
    Gegen Schmerzen hilft, so hab ich festgestellt, der Wirkstoff Ibuprofen (z.B. in Ibuhexal) sehr gut – ich konnte das erste Mal seit einer Woche wieder schlafen *wow*.
    PDF ist doch nicht mehr ansteckend, wenn der Infekt (, der durch die Bakterien ausgelöst wird,) weg ist, oder? Zumindest darf ich erst dann wieder in die Schule.
    Betreff Antibiotikum: Es hilft den grippalen Infekt, der gleichzeitig mit PDF auftritt, in Schach zu halten und eine Superinfektion zu verhindern. Es geht einem wirklich besser mit Antibiotika und dadurch steigt auch die Zuversicht auf eine baldige Heilung von PDF. Deshalb sollte es sich jeder überlegen, ob er gerade in der Anfangsphase (!), in der ja der Infekt sehr wütet, nicht doch für 5 Tage Antibiotikum nimmt.
    Gute Besserung!!

  219. Jörg

    Depressionen

    Das Körperliche ist das eine. Als PDF-Betroffener bin ich mir aber noch nicht ganz im Klaren darüber, inwieweit PDF auf Depressionen erzeugt. Ist man über seine körperliche, missliche Lage und über die Aussicht auf geringe und langsame Besserung so deprimiert, dass man sich auch seelisch schlecht fühlt? Oder erzeugt PDF tatsächlich auch Depressionen, die ja auch ein chemischer Vorgang sind? Bei mir ist das momentan so: Ich habe PDF im Sommer 2006 bekommen (wie so viele scheinbar). Es stimmt, dass PDF unter Ärzten scheinbar nicht besonders bekannt ist, vielleicht auch, weil es scheinbar kein (teures) Mittel dagegen gibt. Zu dem Unverständnis der Ärzte kamen depressive Gefühle bei mir dazu. Ich konnte einfach nicht mehr so, wie ich wollte, wollte das nicht wahrhaben, musste die Rückschläge aber immer wieder hinnehmen. Meine Freundin, heute Ex-Freundin, hat ebenfalls mit Unverständis bzw. Ungläubigkeit reagiert. Es kam die Trennung (auch aus anderen Gründen), und ich grub mich selbst immer weiter in ein Loch, körperlich und psychisch, ein. Es ist so ein Scheißgefühl, wenn man nicht mehr vom Fleck kommt und alle Felle davonschwimmen sieht! Heute bin ich sowohl in internistischer als auch in psychotherapeutischer Behandlung, um nicht noch mehr abzusacken und habe das Gefühl, dass die Welt im Eiltempo an mir vorbeizieht, während ich ständig auf dem Sofa liege und nichts tun kann. Insofern ist PDF mehr als nur ein Virus. Das sollte die (medizinische) Welt endlich mal begreifen.

  220. klara

    Ich könnte kotzen!! Ich brauche Sport einfach

    Hey!
    Ich habe auch das Pfeiffersche Drüsenfieber.
    Es war von Anfang an scheiße!
    Ich konnte beim Schwimmtraining gar nichts mehr!
    Noch nichtmal 50m Rücken ( meine Hauptlage)
    warn noch drin und alle dachten ich würde mich anstellen.
    Am ende hat mir noch nicht mal mehr meine schwester geglaubt.
    Meine Eltern machen in Sachen Sport eigentlich null Druck.
    Aber als ich ihnen sagte, dass ich nich zum Schwimmwettkampf gehn will, weil es mir schlecht geht meinten auch sie ich solle mich nich so anstellen und es wäre nur eine Erkältung.
    Dann meinten sie auch noch ich hätte panische Angst davor zu langsam zu sein und ob ich gehänselt werden würde….
    boah ich hab die Kriese gekriegt.. immer dieses Psychogequatsche, ich bin dann aus Trotz hingegangen.. um ihnen zu zeigen, dass ich NICHT gehänselt werde und ich hab gehofft dass ich umkippe.
    Ist aber leider nicht passiert, da ich nur 50er Strecken schwimmen musste.Aber ich war SCHEIßLANGSAM und das hat an meinem Stolz gekrazt.
    Dann wollte ich mit meiner Mutter zum Arzt gehen.Sie hat mich auch verstanden, meinte aber anfangs es läge an der Pubertät (WIE ICH DIESES WORT HASSE)
    Dann ist sie mit mir zum Arzt gegangen, Blutabnahme und darauf folgt die Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber.
    Wenigstens glauben mir jetzt alle!
    Aber ich war jetzt seit 3 Wochen nicht beim Training! Es frisst mich auf! Ich fühle mich nutzlos und einfach nur scheiße. Aber es geht einfach nicht Muskeln streiken und nachts habe ich Hitzeanfälle (leicht übertrieben)! ICH HASSE ES! Diese Krankheit ist einfach nur nervig!!!

  221. klara

    Ich halt es nicht mehr aus

    ich hab noch eine Frage: Weiß jemand wie schnell dieses Pfeiffersche Drüsenfieber bei Jugendlichen wieder weggeht??
    Ich will, dass es weggeht ich halte es sonst nicht mehr aus.
    Sobald es irgendwie wieder geht fang ich an wie eine blöde zu trainieren!!!

  222. Frank

    EBV bei Jugendlichen

    Also nach allem was ich bisher gelesen habe, geht das PDF schneller weg je jünger man ist. Aber da gibt es sicherlich Ausnahmen.

  223. Anne

    Lymphknotenschwellung

    Hallo, ich leide seit 1 1/2 Jahren an PDF. Zuerst wurde bei mir fälschlicherweise eine Mandelentzündung diagnostiziert. Ich war in der Hoffnung, das Antibiotikum würde helfen, sogar noch zu Rock im Park gegangen und habe mich dort völlig verausgabt: 3 Tage ohne Schlaf. Keine Ahnung, woher ich die Kraft genommen habe…
    Ich habe zwar weniger Beschwerden als manch andere hier, sie sind aber nicht wenig unangenehm: alle paar Wochen Rückfälle mit Fieber und Gliederschmerzen (–> oft einfach nicht leistungsfähig) und vor allem natürlich meine „geliebte“ dauerhafte Halslymphknotenvergrößerung, wegen der ich alle zwei Monate zum Ultraschall muss.

    Mein Lymphknoten ist grenzwertig groß und beim Schlucken oder bestimmten Bewegungen teils auch schmerzhaft. Da ich zwei Bekannte habe, die nach dem PDF Lymphome bekommen haben, und ich meine Großeltern an Krebs verloren habe, mache ich mir deswegen oft Gedanken.
    Mein Hausarzt hält die regelmäßige Sonographie für ausreichend, von anderen Ärzten habe ich aber schon öfters eine Punktion empfohlen bekommen. Habt ihr da Erfahrung? Gibt es nur dann Gewissheit?

    Wegen den ständigen Fieberattacken: ich weiß wirklich nicht, was ich noch machen soll: ich lebe sehr gesund, ernähre mich gut, trinke viel, rauche nicht und trinke selten Alkohol.
    Es fällt mir einfach nach wie vor schwer, diese „Ausfallzeiten“ in den Alltag einzuplanen. Wenn ich Prüfungen an der Uni habe, kann ich von vornherein Wochen früher anfangen, mich vorzubereiten, da es sehr wahrscheinlich ist, dass ich Fieber bekomme…

    Dennoch wünsche ich allen eine gute Besserung und kämpft weiter! Vielleicht haben wir es eines Tages überstanden.

  224. Claudi

    Muss man zum Arzt?

    Ich habe wohl auch den Verdacht auf PDF… aber ich war bei einer Heilpraktikerin, die es festgestellt hat, ohne blutabnahme, mit besonderen gerätschaften. Da ich sehr schlecht auf Antibiotika regiere, hoffe ich auf homöopathische Mittel. Morgen geh ich zm Arzt und lasse erst einen Bluttest machen, um zu gucken ob ich denn wirklich pdf habe. Alle sagen mir ich muss zum arzt! Kann man es nicht bei einer Heilpraktikerin behandeln lassen oder wäre dies zu riskant, kann mir da vll jemand helfen?

  225. Tini

    Ansteckung??

    Hallo, ich habe jetzt auch schon seit 5 Monaten PDF, wie ist das eigentlich mit dem anstecken? Kann ich immer noch andere Leute anstecken oder ist das nur in der akuten Phase möglich? Bin ich für immer ansteckend???
    Liebe Grüße

  226. Axel

    Chronische Mononukleose amtlich bestätigen lassen

    Ich (27Jahre) habe seit ca. 7 Monaten die chronische Mononukleose, d.h. Müdigkeit + Schlaflosigkeit + fühle mich groogy und schwindelig + alle drei Wochen Halsschmerzen und Schnupfen….

    Da keiner meiner Nahestehenden und besonders mein Boss, meine um 40% verminderte Leistungsfähigkeit begreifen kann, würde ich das gerne mal amtlich bestätigt haben, dass ich CHRONISCHE Mononukleose habe.
    Diese Mononukeleose Schnelltest, sagt ja nur aus, ob man eine frische Infektion hat oder mal hatte. Meine Freundin z.B., die auch irgendwann mal Mononukleose hatte, aber niemals irgendwelche Beschwerden, hat bei diesem dämlichen und völlig veralteten Test die gleichen Testergebnisse!

    Jetzt suche ich nach neuen/moderneren Tests und bin auf folgende Seite gestoßen:
    http://www.mueller-burzler.de/art_chronische_EB-Virus-Infektion.html

    das Labor Tiller (www.labortiller.de) bietet angeblich neue Testmethoden an. Mein Hausarzt meint, das wäre quatsch und Geldabzocke….

    Was haltet Ihr davon?

    Grüße,
    Axel

  227. Benjamin

    Konzentrationsschwierigkeiten?

    Hallo Zusammen,
    seit bald einem Jahr leide ich unter PDF. Ich habe die gleichen Symtome wie hier beschrieben. Dazu habe ich aber enorme Konzentrationsschwierigkeiten. Manchmal kann ich nicht einmal mehr lesen. In der Schule bekomme ich überhaupt nichts mehr mit. Manchmal vergesse ich dauernd was ich sagen möchte und was eigentlich gerade Gesprächsthema ist. Wenn ich einkaufen gehe vergesse ich was ich eigentlich kaufen wollte. Gerade wenn ich total fertig, bin ich auch total durcheinander und vergesse alles.
    Hat keiner von euch auch solche Konzentrationsschwierigkeiten?
    Grüße und gute Besserung
    Benjamin

  228. Uwe

    Höhrsturz

    Hallo, seit Freitag weiss ich, das ich einen frischen PDF habe. Bei mir fing alles mit einem Höhrsturz an, der Donnerstags diagnostiziert wurde. Ich bekam Tabletten, bei deren Beschreibung erhebliche Nebenwirkungen auftreten können. In der Nacht von Do auf Fr hatte ich dann das erste mal Fieber. Freitags konnte ich meinen Kopf nicht mehr bewegen, nachdem ich schreckliche verspannungen und enorme Kopfschmerzen hatte. Nachmittags-und Abends hatte ich ständig Fieber. Montags nahm mein Hausarzt Blut ab und schrieb mich bis mittwochs krank. Dienstags abends war ich so weit, das ich mich am liebsten ins Krankenhaus eingeliefert hätte, Lustlostigkeit, Schlappheit, Müdigkeit und nicht schlafen können. Mittwochs wurde ich dann von meinem Hausarzt mit Verdacht auf PDF ins Krankenhaus überwiesen. Hier durfte ich dann Weihnachten und Sylvester verbringen, bekam nach 6 Tagen auch mal Antibiotika, so dass das Fieber (täglich bis 40 Grad) langsam runterging. Am Tag vor meiner Entlassung – die Ärzte wussten immer noch nicht was ich habe, wurde aufgrund meiner schlechten Leberwerte eine Punktur gemacht, die Klarheit bringen sollte. Pustekuchen – im Bericht stand lediglich das es von einer Entzündung herrührte. Meine Symthome waren alle eindeutig – Mandelentzündung, vergrößerte Milz, schlechte Leberwerte, Muskelschmerzen, Gewichtverlust, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Ein erneuter Bluttest nach 4 Wochen, brachte jetzt das Ergebnis. Vor nunmehr 8 Jahren hatte ich bereits einmal PDF, was damals auch erst Wochen später diagonstiziert wurde. In der kommenden Woche werde ich einen Heilpraktiker aufsuchen – und erhoffe mir hierdurch Linderung – ich wünsche allen gute Besserung – Uwe

  229. Michaela

    hilfe dringend

    wer hat nun alles die antibiotika doxycyclin intravenös therapie gemacht?
    wer hatte erfolg? bin seit 6monaten krank und immer wieder ups und downs
    so viele vitamine hab ich noch nie geschluckt!!!!!!

    bin tennislehrerin und profi meine karriere leidet wirklich stark!

    bitte antwortet schnell

  230. Sabine

    verunsicherung

    Hallo,
    habe seit drei Wochen starke Rückenschmerzen, Tabletten und Spritzen halfen bisher nicht wirklich. Letzte Woche äusserte mein Arzt, der auch Osteopath ist, es könnte evtl. mit der Niere zu tun haben. Ich habe wohl eine Nierenzyste ( 1 cm ) die aber schon ständig in Beobachtung ist, die aber damit anscheinend nichts zu tun hat. Seit einer Wochen Harngriess, dann Antibiotikabehandlung, da Keime im Urin. Seit drei Tagen erneut Harngriess, die Rückenschmerzen nehmen auch trotz der Schmerztabletten nicht ab. Mein Arzt empfahl mir, den Hausarzt auf PDF anzusprechen und den Titter bestimmen zu lassen. Heute bekam ich das Ergebnis: der Wert, der normalerweise bei 26 liegt, ist erhöht und liegt bei 660! Mein Hausarzt sagt, das würde nur aussagen, dass ich es irgendwann mal hatte, aber mit den aktuellen Rückenbeschwerden hätte das nichts zu tun.
    Was ist deine Meinung dazu?Gruss Sabine

  231. Andrea

    Augenprobleme

    Bei mir wurde vor ca 7 Monaten das PDF diagnostiziert. Mittlererweile geht es mir nach langem Hin und Her wieder besser. Ich hatte Bioresonanztherapie mit Ernährungsumstellung, dann bekam ich wegen ständig starkem Schwindel Manuelle Therapie (Physiotherapie) verordnet und osteophatische Behandlungen. Dieses hat mir sehr geholfen. Die grössten Probleme bereiteten mir meine Augen. Ich hatte immer einen Druck auf den Augen und wenn ich ganz normal hin und hergeschaut habe war mir immer schwindlig, es war manchmal wie als ob ich „auf einer Welle“ laufe. Hat jemand auch solche Erfahrungen gehabt? Wenn ja, würde mich sehr interessieren darüber was zu erfahren. Es hat sich aber schon sehr gebessert, es gibt schon noch schlappe Tage aber das akzeptiere ich dann auch. Es bringt nichts dauernd sich oder anderen was beweisen zu müssen, wenn man sich nicht fühlt dann hilft nur ausruhen und einen Gang zurückschalten. Wenn ich mit gut fühle dann mache ich Sport, aber nur leichten Ausdauersport erstmal, d.h. 30 min Stepper oder schnelles Gehen mit dem Hund oder Gymnastik-Dehnübungen. Da ich eine Herzmuskelentzündung und PDF hintereinander hatte muss mein Körper sich langsam wieder an normale Belastungen gewöhnen.Oft fallen einem die einfachsten Sachen schwer, wie Einkaufen gehn, Hausarbeiten und das Arbeiten an sich sowieso. Also ich bewundere wirklich jeden der mit oder nach dieser Krankheit wieder voll arbeiten kann. Ich hätte es nicht gebracht!Vor ca. 3 Monaten habe ich mir auch psychologische Hilfe geholt, weil ich das Gefühl hatte das mich keiner versteht und ich wollte auch meine Leute nicht immer damit belasten wie es mir geht.Dieser Schritt hat mir sehr weitergeholfen. Ich möchte allen Mut machen denen es gerade schlecht geht und die verzweifelt sind! Gönnt euch so oft wie es geht Ruhe und lasst euch professionell beraten!

    Gute Besserung , liebe Grüsse von Andrea

  232. Richi

    langs ist es her

    bei mir wurde vor genau einem jahr das pdf festgestellt. es begann mit einer normalen grippe, die aber einfach nicht besser werden wollte (3-4 Wochen) bis ich dann endlich mal einen bluttest gemacht habe und da heraus kam, dass ich kontakt mit dem virus hatte. das fieber legte sich, allerdings ging es mir nicht wirklich besser. da ich aktiver fußballer war, veruschte ich natürlich immer wieder zu trainieren, allerdings ohne erfolg. sogar spazieren gehen war zuviel. immer wieder lag ich 2-3 tage im bett und war komplett fertig. dazu kam, dass ich von doktor zu doktor lief und jeder wollte mir helfen, allerdings kam am ende immer das gleiche raus: Sie müssen geduld haben, ich kann ihnen leider nicht helfen (die rechnung bekam ich aber trotzdem immer zu geschickt 😉 es war schon ziemlich zum verzweifeln, da ich eigentlich immer sehr gut durchtrainiert war und plötzlich machte mich ein kurzer spaziergang komplett fertig. auch nach der arbeit musste ich immer 2-3 stunden schlafen weil ich fix und fertig war. als einzigstes medikament nahm ich supradyn (vitamine) zur unterstützung des immunsystems.
    mittlerweile ist ein jahr vergangen und ich spiele auch wieder fußball. dass es mir wieder so gut geht wie vor der krankheit, kann ich leider nicht behaupten. doch ich bin zufrieden, da ich eigentlich wieder alles machen kann. die müdigkeit ist allerdings auch geblieben und so mach ich auch oft noch unter dem tag ein schläfchen. es erfordert sehr viel geduld, aber eine besserung ist zu erkennen und das macht mir sehr viel mut, dass ich irgendwann wieder ganz der alte bin.

  233. stephan

    An Sabine

    Also dazu kann ich leider gar nichts sagen. Mit der Niere hatte ich es nicht und Rückenschmerzen hatte ich auch nicht. Das mit dem Titter stimmt auch: Nur wenn er sich verändert, weiß man ob die Krankheit aktiv ist/war. Ich wünsche Dir aber alles Gute.
    Stephan

  234. kashmira

    neuland

    pdf hat auch mich belagert.
    seit drei wochen halsschmerzen – jetzt so stark, dass ich nicht mehr schlucken kann. sprechen auch nicht. mein hausarzt hat pdf und angina diagnostiziert. viral und bakteriell. antibiotika macht mich ganz müd. och du scheisse. hat jemand ein geheimtipp, wie man schnell schnell die krassen halsschmerzen loskriegt.
    es pulsiert so richtig, wie wenn man den finger in der autotür einklemmt… poch poch poch. bin mit eis am kühlen..

  235. Annabell

    hi ich hab jetzt auch seit 8 wochen probleme mit pdf.ich hatte 4 wochen fieber und meine leberwerte waren sehr erhöht auch meine milz ist angeschwollen.die ärzte merkten auch erst nach 4 wochen dass ich pdf hab.früher war ich sehr aktiv, hab viel sport gemacht und war immer auf achse.jetzt strengt mich schon treppensteigen an. in der schule hab ich durch pdf große probleme da ich mich gar nich mehr konzentrieren kann und es mir schon schwer fällt einen text zu lesen.pdf schlägt bei mir sehr auf die psyche, es kann passieren dass ich ohne grund anfang zu weinen. hat irgendjmd einen tipp wie man mit pdf umgehen kann? mich belastet es sehr stark, da ich mir auch viel schlechter dinge merken kann oder auch nur einen gespräch zu folgen fällt mir schwer.mit dem menschen im umfeld kann ich schlecht reden, da sie nicht verstehen wies mir geht.ich hab angst dass meine schulischen leistung noch mehr sinken und ich nächstes jahr abi machen will und eigentlich immer eine sehr gute schülerin war.hat jmd einen tipp wie ich meine konzentration wieder verbessern kann?
    ganz liebe grüße

  236. johann

    pf d amelie16jahre

    amelie ist eine begeisterte sportlerein (handball/tennis u.a). mit 15 bekam sie pdf, wohl weil sie eine grippe nicht auskurieren wollte und weiterhin sport trieb. es folgte eine 2-monatige zwangspause mit viel frust. der hausarzt, der auch homöopatisch behandelt, schlug vor, mit einverständnis der eltern zylexis zu spritzen, das ist ein immunmittel, das bei pferden eingestzt wird. haben wir gemacht und hat schnell besserung gebracht. dazu viel ruhe und spaziergänge. nach ca 4 monaten war das schlimmste vorbei und amelie trainiert und spielt wieder. wir achten aber darauf, dass sie auf ihren körpe hört und nicht übertreibt, dass sie sich gesund ernährt und genug schläft. jetzt nach 9 monaten kann man zufrieden sein, sie ist aber (noch) nicht ganz so fit wie damals. auch gibt es phasen, das ist sie etwas down, das kann aber auch andere gründe haben. wir werden jetzt ein paar wochen einen test mit orthomal machen (darüber kann man gutes und schlechtes lesen), aber ein versuchist es eben auch wert. ansonsten versucchen wir durch zuwendung und mut machen die psyche zu stabilisieren. ich denke wir kriegen das hin. also positiv denken.
    lieben grusss und gute besserung an alle.

  237. Perla

    Schmerzen

    Hallo,
    meine Mandeln sind zugeeitert und desswegen kann ich nochnichtmal richtig Schlucken und die Schmerzmittel helfen kaum. Was kann ich gegn die Schmerzen tun????

  238. Sabine

    Blutwerte

    Hallo Stephan,
    in welchem Abstand sollten die Blutwerte ein zweites mal getestet werden?
    Sabine

  239. Stephan

    Blutwerttest Abstand

    Wenn ich mich recht entsinne, lag da mindestens eine Woche dazwischen. Aber Angabe ohne Gewähr. Sowas muss einem der Arzt schon sagen können…

  240. Yvonne

    hab auch gerade pdf

    und ich fühle mich am tag eigentlich ganz gut nur der kopf tut weh und der hals sowieso aber am frühen abend tut mir dann alles weh vom rücken bis zum kopf ich habe pdf zwar erst seit 2 wochen aber es nervt da ich abends immer fieber bis zu 40°C habe und da hauts mich richtig weg und essen tu ich auch ni mehr weil mir schon von dem geruch schlecht wird. Außerdem bin ich bei der feuerwehr und darf jetzt nich mehr hin weis irgentjemand wie man es ganz ganz schnell wieder wegbekommt? ich habe es noch ni so lange vielleicht kann man da eher was tun da es ziemlich zeitig festgestellt worden is.
    ich wünsche denen die es schon lange habe bzw. schon lange problem gute besserung.

  241. Stefan

    PDF seit 7 Jahren

    Hallo,
    mit 14 jahren bin ich das erste mal an PDF erkrankt. Nun bin ich 21 und PDF bricht immerwieder in unregelmaeßigen Abstaenden aus. Ich bin leidenschaftlicher Handballer und moechte den Sport nicht missen. Aber nach dem Sport oder viel Stress auf der Arbeit bin ich oft depressiv, habe starke Konzentrationsschwaechen, werde scheinbar grundlos sehr Muede und erkranke ungewoehnlich oft an Grippe oder Sonstigem. Auch schwellen meine Lymphknoten des oefteren an und meine Milz ist durchgehend 14cm Gross (die Norm ist 7 cm).
    PDF hat mein Lebensstandard um Welten verringert, wobei meine Familie dies als eine einmalige, relativ harmlose Infektion abstempelt-.-
    Meine Frage ist, ob jmd gute Erfahrungen mit hilfreichen Therapien und/oder Medikamenten gemacht hat, welche die o.g. Symptome eindaemmen?
    Ich bin dankbar fuer jeden Hinweis und wuensche allen eine gute Besserung bzw. einen nicht so langen Krankheitsverlauf wie mir 😉

  242. Gabi

    reinfektion

    Hallo, bin heute das 1.mal mit dieser Krankheit, bzw mit dem Namen konfrontiert worden. Erkrankt an PDF war ich wenigstens schon 1mal, laut Bluttest. Die Symptome jedoch sind mir gut bekannt,immer als Angina diagnostiziert. Nur ein Umzug und ein neuer Arzt haben mich vor einer weiteren Fehldiagnose gerettet. Mich vor endlosen schmerzhaften Nächten beschützt, indem er mir hochdosiert Schmerzmittel spritzte, weil er weiß, dass Antibiotika nicht helfen. Habe mich bis jetzt gut behandelt gefühlt…; bis jetzt! Nun weiß ich, das eine Untersuchung von Leber und Milz dazugehört, und er auf meine picksenden Beschwerden in dieser Gegend nicht reagiert hat. Morgen bin ich wieder da. Vielen Dank an alle Beitragenden. Werde alle Tipps beherzigen und Euch auf den laufenden halten

  243. gerhard

    symbioflor

    kennt sich jemand mit dem medikament aus bringt es was?

  244. Micha

    völlig ratlos

    Habe mich vor ca. 5 jahren mit pdf angesteckt. Seitdem häufig müde und abgeschlagen, z. Teil heftige Muskelschmerzen. Besuch beim Neurologen erfolglos. Überweisung an Internist/Rheumatologen. Kommentar: „Die mitgebrachten Untersuchungsergebnisse sind nicht relevant für Ihre Beschwerden. Das können Sie vergessen. Bewerten Sie das nicht zu hoch. Bewegen Sie sich mehr. Übrigens, leiden Sie an Depressionen?“
    Nun weiss ich nicht mehr weiter, die Muskelschmerzen sind immer da. Ich will nicht ständig Schmerzmittel schlucken. Der Hausarzt schweigt sich dazu aus! Bin jetzt völlig ratlos!

  245. rudolf

    lass dir nix von den ärzten einreden

    kenn ich ganz starke schmerzen auch am rücken und in der muskulatur und gelenken auch bei mir ist der igg bereits positiv allerdings sind sich manche (nicht alle) sicher dass es davon kommt ich kenn auch jemandem dem gings genauso schmerzen als die infektion aktiv war hatte er bereits sympthome und auch lange zeit danach noch symphtome

  246. Eng Janine

    doofe krankheit

    ICH BIN 11 JAHRE ALT,UND HABE SEIT8 WOCHEN DAS PDF.
    ICH HABE ZWAR NICHT PROBLEME MIT HALSSCHMERZEN UND FIEBER.
    ABER DAFÜR BAUCHSCHMERZEN UND PROBLEME MIT DER VERDAUUNG.
    KENNT IHR DAS AUCH?
    janine

  247. stephan

    Bauchschmerzen

    Hallo Janine, ja, Bauchschmerzen hatte ich auch – hat auch ne ganze Weile gedauert. Wurde mit der Zeit aber immer besser…

  248. Nancy

    Lasse mich morgen auf PDF testen!

    Hallo,

    ich habe hier einige Kommentare gelesen und dachte es kann nicht wahr sein. Genau das kann ich von mir auch sagen. Vor 1 Jahr hatte ich eine schwere Lungen,- Rippenfellentzündung. Seitdem komm ich einfach nicht mehr auf die Beine. Ständig Atemnot, manchmal über Tage, aber die Lungenfunktion ist gut. Ständig Mandelentzündungen, ständig geschwollene Halslymphknoten. Hatte ich vorher nie. Erst seit diesem 1 Jahr. Ich war 2x im KH, 1x zur Kur. Habe 3 Lungenspiegelungen im letzten Jahr hinter mehr, ständig Antibiotika, und trotzdem wurde nix gefunden. Rein garnix. Bin kerngesund. Dabei fühle ich mich wie ausgespuckt. Es gibt Tage da geht es mir gut und dann gibt es Tage da bekomm ich kaum Luft und im Rücken hab ich das Gefühl des „Durchbrechens“. Von den roten Mandeln und den schmerzenden Lymphknoten mal ganz zu Schweigen. Morgen früh habe ich mir einen Termin zum Blut abnehmen geben lassen. Ich werde jetzt auf PDF testen. Komischwerweise ist da noch KEIN Arzt im ganzen letzen Jahr drauf gekommen. Dabei habe ich zwei ganz kleine Kinder zu Hause und muss einfach funktionieren. Könnte es PDF sein? Irgendwie stimmt alles überein.

    Liebe Grüße

    Nancy

  249. Katrin

    PDF

    Wie steckt man sich denn an?

  250. stephan

    Ansteckung

    Hallo Katrin, lies einfach mal den Beitrag ganz oben und lade Dir auch das PDF-Dokument herunter. Da findest Du die Antwort auf Deine Frage.

  251. Matthias

    PDF und Konzentration

    Hallo Annabell,

    hab deine Frage zum Thema PDF und Konzentrationsfähigkeit gelesen. Da ich in der gleichen Situation wie du bin und mich bei meiner Arbeit trotz PDF konzentrieren muss, meditiere ich seit mehreren Wochen täglich. Das hat meinem Konzentrationsvermögen wieder auf die Sprünge geholfen und ich bin insgesamt ausgeglichener, obwohl ich das PDF nun auch schon seit 3 Monaten habe.

  252. Alexandra

    Verlust eines Freundes…durch PDV!

    hey ihr lieben,
    Kann leider auch etwas zum thema sagen…und zwar ist am samstag ein freund von mit mit 23 jahren an dieser krankheit getorben ohne es zu wissen…
    zuerst wurde bei ihm eine erkältung diagnostiziert, später eine mandelentzündung..dagegen bekam er dann auch antibiotika…
    eine woche später war es immernoch nicht besser…alle dachten er hätte stress wegen seinen prüfungen..doch jetzt kann man sagen, er hatte PDF…er brach in der arbeit zusammen…lag im künstlichen koma…seine milz ist sogar gerissen..und er wachte nicht mehr auf…und die ärzte vorher…sie haben nichts festgestellt wobei diese krankheit doch so typisch für junge menschen ist!!!!!!!!

    ich bin einfach nur wütend und enttäuscht…das kann einfach nicht wahr sein!
    ich kann es kaum fassen!!! er war noch sooo jung..so`n toller mensch!

    warum?! ich verstehe die welt nicht mehr!

    liebe grüße und gute besserung!

  253. Teresa

    PDF

    Hallo,
    ich leide seit zwei Wochen unter der Krankheit. Erst hatte ich Fieber und „normale“ Erkältungserscheinungen. Beim Schwimmtraining wäre ich dann fast umgekippt und im büro später fast noch einmal. Also ging ich zum Arzt, der meinte erst es wäre eine Mandelentzündung und verabreichte mir Penicillin. Als das nicht half wurde mir Blut abgenommen und das PDF festgestellt. Jetzt bin ich noch 5 Tage krank geschrieben und hoffe das ich bis dahin wenigstens wieder so fit bin, das ich zur Arbeit kann.
    Mir hilft es ganz viel Obst zu essen und Literweise zu trinken. Ansonsten liege ich den ganzen Tag im Bett und versuche mich richtig auszuruhen.
    Ich wünsche allen betroffenen eine gute Besserung!

  254. Sabrina

    PDF

    Hallo…
    ich bin 16 Jahre und habe letztes Halbjahr die Schule gewechselt. Dies war sehr mit Stress verbunden, da es eine Begabtenschule ist und am Oktober war ich dauernd müde, mir war schlecht und ich habe nachts sehr stark geschwitzt! Ich konnte noch so lange schlafen, ich war trotzdem so müde, dass ich fast in der Schule eingeschlafen bin. Ich habe mich dann damit abgefunden, aber Ende Oktober kamen entsätzliche Kopfschmerzen dazu. So stark, dass ich vor meiner Mutter stand und weinte, weil ich so starke Schmerzen hatte. Ich beschrieb es so „Mein Gehirn ist zu groß und mein Schädel zu klein“.
    Erst als ich mein rechtes Augen nicht mehr bewegen konnte, bin ich zum Arzt gegangen! Er vermutet entweder MS oder eine Nasennebenhöhlenentzündung, nahm mir Blut ab und verschrieb mir ein Antibiotika, das auch gegen die starke Harnwegsinfektion helfen sollte und am Tag darauf musste ich ins CT.
    Es war eine Nasennebenhöhlen entzündung und die Antibiotika halfen auch, aber 3 Tage nach einnehmen, hat es mich überall gejuckt und ich konnte nichts mehr essen (gar kein Appetit). Weitere Tage darauf, war ich überall gespreneklt und ich saß auf dem Teppichboden um alle Stellen gleichzeitig zu kratzen! ALLES HAT GEJUCKT! WIRKLICH ALLES! In dieser Nacht habe ich gedacht, ich sterbe! Es war das schlimmste… ich bin morgens um 5 uhr in eine kalte Badewanne, weil das so gut tat. Dann ab zum Arzt und dann kams! Der Ausschlag kam, weil ich das PDF hatte und dann Penizilin bekam! Wenn ihr es habt, nehmt nie Penizilin! Das ist die schlimmste Sünde… Ich musste täglich an den Tropf, aber es wurden nur sehr langsam besser und ich durfte keinen hohen Blutdruck bekommen. Ich bekam zu dem noch starke Schlaftabletten und so habe ich die Krankheit eig. ausgeschlafen, weil ich auch nicht aufstehen konnte! Gar keine Kraft..
    3 Wochen später ging ich schon wieder in die Schule und dann war ich der Überzeugung, dass ich das PDF überstanden habe! Die Blutwerte sagen aber nein! Immer noch… Aber ich habe keine Schmerzen oder keine Symptome außer, dass ich etwas müde bin und nachts wieder ab und zu schwitze! Auch die Harnwegsinfektion geht nicht weg und auch hier ist es das Problem, dass ich nichts spüre! Das muss man sich mal vorstellen! Blasenentzündung ohne Schmerzen! Meine Leberwerte sind zwar gesunken, aber das PDF ist immer noch nachweisbar! Ich habe Angst, dass es zurückkommt sobald mein Immunsystem geschwächt ist! Ich ziehe mich jeden Tag so dick an…
    Kann mir vllt. einer von euch sagen, ob es wieder zurückkommen kann, solange es man im Körper hat und wie es sein kann, dass ich keine Schmerzen wegen der Blasenentzündung habe???
    Ich habe so Angst und das schlimme ist, dass ich nichts tun kann…
    Naja…hoffe ihr habt nicht so einen schlimmen Verlauf

  255. Frank

    Epstein-Barr-Virus

    Hallo Stephan,
    bei mir wurde auch das EBV-Virus diagnostiziert.
    Habe in Deinen Beiträgen öfter was von der Ernährungsumstellung gelesen. Könntest Du mir bitte darüber genauere Informationen zukommen lassen. Bin 50 Jahre alt und betreibe seit 25 Jahren Kraftsport, deswegen fällt es mir schwer diese Tätigkeit einzustellen. Vielleicht kannst Du mir dabei weiterhelfen, inwieweit man sich trotz des Viruses sportlich betätigen kann (Fahrradfahren).
    Würde mich über eine Antwort freuen.
    Gruß Frank

  256. Sabine

    Sabrina

    Hallo Sabrina,
    ich hatte vor kurzem auch eine Harnwegsinfektion ohne Schmerzen, vorher akute starke Rückenschmerzen, mein Arzt ist Osteopath, der tippte auf eine Nierensache, als die Rückenschmerzen nicht weggingen, äusserte er den Verdacht auf PDF und tatsächlich zeigte der Bluttest an, dass mein Wert statt 26 eben 660 hatte. Harnwegsinfektion wurde mit Antibiotika behandelt ist auch wieder weg, aber die Rückenschmerzen immer noch da. Der Arzt empfahl mir, ein Nahrungsmittelergänzungspräperat einzunehmen, damit das Immunsystem aufgebaut wird, da er nach wie vor der Meinung ist, es sei von dem Virus. Ich muss zwar diese Woch e noch in die Röhre, damit man ausschliessen kann, dass irgendwas an der Wirbelsäule ist, aber ich habe seit ein paar Tagen das Gefühl, es ist wenigstens mal zwischendrin ein Tag dabei, wo die Schmerzen nicht so stark sind. Ich kann dich verstehen, dass du total verunsichert bist, geht mir genauso. Aber mittlerweile glaube ich wirklich, dass das alles von dem Virus kommt. Obwohl ich die typischen Symptome nicht habe oder hatte. Vor ein paar Jahren waren meine Leberwerte mal etwas erhöht, der Arzt damals konnte sich nicht erklären warum, und bei der nächsten Kontrolluntersuchung waren sie auch wieder ok, deshalb hat man wohl nicht weiter nachgeforscht.Alles Gute. Sabine

  257. stephan

    Ernährung

    Was Ernährung angeht, hat mir es geholfen auf Alkohol, Weißmehl und Zucker zu verzichten und gleichzeitig Symbioflor einzunehmen. Das war aber direkt so mit meinem Arzt abgesprochen und muss auch kein Allheilmittel sein. Ich mache das übrigens öfter noch. Das hält das System fit… ;o)
    Was Sport angeht: Ich habe halt vorsichtig angefangen wieder zu trainieren und extrem dabei auf meinen Körper zu hören. Geistig erstmal alle früheren Erfolge rausgeworfen und mir völlig klar gemacht, dass mein Ziel der Wiedereinstieg ins Training ist – nicht eine neue Bestzeit oder so. Training habe ich danach gestaltet, dass ich trainiert habe, wenn es mir gut ging und aufgehört habe, wenn es mir schlecht ging. Ich bin nie voll an meine Grenzen gegangen. So habe ich Stück für Stück wieder aufgebaut. Das hat ein paar Monate gedauert. Daran kann man verzweifeln – oder man lernt eine gewisse Gelassenheit, indem man die SItuation akzeptiert. Entrinnen kann man der Sache sowieso nicht.
    Das war 2005 – jetzt habe ich meine Ziele erreicht und kann wieder normal trainieren.
    Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen: Das war mein Weg, mein Umgang mit der Krankheit. Ich kann nicht sagen, ob das gut für Euch ist. Und wenn ich das hier lese, gibt es viele, die es nicht so schlimm erwischt hat, aber auch sehr viele, denen es noch schlimmer geht.
    Alles Gute, Euch allen!

  258. Ulrike

    Hallo, mein kleiner Sohn ist auch diesem Fieber erkrankt. Seit ca. 6 Monaten leidet er mit schönster
    Regelmäßigkeit (2-3 Mal in der Woche) an „Bauchweh“.
    Machen kann man allerdings dann recht wenig – und das
    schmerzt mich am meisten.
    Die Schule verhält sich hier aber recht prima – ich kann
    mit ihm zu Hause den Stoff nachholen und das klappt auch
    ganz gut.
    Hoffen wir, dass er recht bald durch diese Zeit durch ist und wieder mal ohne Bauchweh spielen kann.
    Allen Betroffenen eine gute Besserung! Es hat gut getan
    zu lesen, dass man mit dieser Krankheit nicht ganz alleine ist.

  259. nicol

    hallo… bin erst mal froh zu sehen das ich mit meinen problemen nicht alleine dastehe.ich war vor 2 monaten beim arzt weil mir ständig mein nacken bis zur schulter höllisch wehtaten und noch weh tun.auch sind meine lymhknoten an diesen stellen und am hals angeschwollen mich plagt müdigkeit und muskelschmerzen…wer kennt das mit den nackenschmerzen??? gibt es auch pflanzliche schmerzmittel??(habe schmerzmittelallergie)bye

  260. Martin

    Guten Tag
    Endlich habe ich eine gute Internetseite zum Thema PDF gefunden. Ich bin 17 Jahre alt und gehe in die 12. Klasse. Ich hatte seit ungefähr Weihnachten PDF und litt bis zum Ausbruch der Krankheit an andauernder Müdigkeit. Als die Krankheit ausbrach lag ich für eine komplette Woche nur im Bett mit 39° Fieber und extremen Schluckbeschwerden weshalb ich 5 Kilo abnahm. Die Woche nach dem Ende des Fiebers ging es mir ausserordentlich gut und ich glaubte die Krankheit für überwunden. Doch jetzt, 2 Wochen nach Ende des Fiebers bin ich wieder andauernd müde, wodurch mein Schlafrhythmus total am Arsch ist und ich fast jeden Schultag verschlafe, nachts wache ich immer wieder in meinem Bett auf und es kommt mir im ersten Moment vor als hätte ich es vollgepisst(Schweissausbrüche) oder ich kann nicht einschlafen weil ich ein piepsen im Ohr habe. Doch das schlimmste an dieser Krankheit ist nicht sie selbst sondern das mangelnde Verständniss aller dafür.
    Ich muss SO SCHNELL WIE MÖGLICH wieder fit werden damit ich in der Schule mitarbeiten kann, im Moment kann ich mich einfach nicht konzentrieren und habe 0 Motivation.
    Meine Fragen:
    Sollte ich zu einem Homöopathischen Arzt gehen?
    Wann kann ich meinen Körper wieder voll belasten? Gibt es Sportarten mit denen ich früher beginnen könnte z.B. Schwimmen? Dies sind meine Sportarten:
    1. Schwimmen im Schulsport
    2. Gewichtheben(Hypertrophie u. Maximalkraft)
    3. Wing-Tsun
    4. Judo

  261. stephan

    Martin, ich kann Dich wirklich verstehen, genau dasselbe habe ich gedacht und gefühlt. Aber nimm meinen Tipp an: Setzt Dich nicht unter Druck. Es nutzt nichts, dass Du denkst, Du müsstest wieder fit sein. Die Phase hatte ich auch. Das hat mich fast kaputt gemacht. Befrei Dich vom Druck und schau dann Stück für Stück, was geht und was nicht. Dein Körper gibt Dir schon Signale.
    Ich bin Schwimmen gegangen, wenn ich mich gerade ein bißchen besser fühlte, aber immer locker ohne Sprints. (Ich fand es immer angenehm, dass mich das Wasser gekühlt hat).
    Du kannst der Krankheit nichts befehlen, sie wird sich die Zeit nehmen, die sie braucht. Ärztliche Ratschläge (wohin Du Dich wenden sollst oder so was) kann ich Dir nicht geben – dazu bin ich nicht qualifiziert.
    Viel Glück wünsche ich Dir, schreib wie es Dir weiter ergeht. Viele Grüße, Stephan

  262. Sabrina

    Also Martin…ich stimme stephan völlig zu, denn ich habe den großen Fehler begangen und nicht aufgehört, mich unter Druck zu setzen! Bei mir ist es halt mit der Begabtenschule, dass du da voll Pauer leisten musst und ich habe die Krankheit eigentlich nie wirklich auskuriert und deshalb leide ich jetzt noch daran! Meine Leberwerte sind wie gesagt unten, aber es ist immer noch nachzuweisen und ich habe genau das gleiche Problem wie du! Ich bin voll schnell müde und nachts schwitze ich noch sehr oft! Kp…warum immer nachts! Ich habe fast keine Ausdauer mehr und es muss alles langsam wiederkommen, aber ich bereue es echt, dass ich nicht schon früher zum Arzt gegangen bin und mich ausgeruht habe, sondern eher es noch auf das höchste angelegt habe.
    Schraub mal alles ein wenig runter, auch wenn man oft denkt, das geht nicht… aber lieber einmal richtig heilen als dass es noch schlimmer wird.
    Der Körper hat bei mir eigentlich die Notbremse durch die Krankheit gezogen und hat gesagt „so nicht“ ^^
    Ich nehme mir einfach mal am Tag eine stunde, die ich nur chille oder so entspannungsübungen mache! klingt scheiße, aber i.wie mache ich alles, was helfen könnte 😀

  263. Fat Abbot

    An alle, denen es mittlerweile noch nicht besser geht, schaut Euch mal bitte die amerikanischen CFS Seiten an, die Symptome dürften den Euren entsprechen, wobei sich die Behandlung, sowie Diagnose äußerst schwer gestalten. Trotzdem ist man in den USA viel weiter als hier in Deutschland. Wenn ihr nach 6 Monaten immer noch krank seit und Euch weiterhin nicht geglaubt wird, dann wechselt umgehend den Arzt. Man kann nicht oft genug betonen, dass ein elitäres Medizinstudium nicht vor Arroganz, Wahrnehmungsstörungen und Stümperei schützt, im Gegenteil.
    Schaut Euch die folgenden zwei Seiten an, die erste kommt von der Stanford Universität, die zweite beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Chronic Fatigue Syndrom:

    1: http://www.vicd.info/clinicaltrial.html

    2: http://www.immunesupport.com/

    Deutsches CFS Forum:

    http://www.cfs-board.de/cfsforum/index.php

  264. Katharina

    Da es mir seit Anfang des Jahres wiederholt schlecht ging, ich immer zum Wochenende hin leichtes Fieber bekam, mich müde und schlapp fühlte und Kopfschmerzen hatte, beschloss ich nun doch zum Arzt zu gehen.
    Erwartet hatte ich eigentlich einen Vitamin- oder einen Mineralstoffmangel und war natürlich total geschockt, als die Diagnose meines Arztes lautete: „höchstwahrscheinlich chronisches Pfeiffersches Drüsenfieber“.
    Ich war heute beim Blutabnehmen und bekomme am Montag das Ergebnis. Es steht aber zu 90% fest, dass ich chronisches pf Drüsenfieber habe, da meine Symptome ja eindeutig dafür sprechen.
    Ich hatte gar nicht gewusst, dass es diese Krankheit auch in einer chronisches Form gab. Vor allem gewundert hatte mich, dass ich nach Aussage meines Arztes das pf drüsenfieber seit meinem sechsten Lebensjahr chronisch in mir trage, da ich in diesem Alter an der akuten Form litt. Ich habe jedoch 10 Jahre lang nichts davon gemerkt, erst seit ein einhalb Monaten fühle ich mich so
    krank. Ist das normal?
    Ich habe das gleiche Problem wie Martin (ich bin 17 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse); man stößt wirklich bei vielen Menschen auf Unverständnis. Die Freunde wollen es nicht verstehen, dass man am Wochenende eben zu müde ist zum Weggehen und diese Zeit braucht, um zu regenerieren. Außerdem bin ich oft unkonzentriet und -motiviert in der Schule. Ich merke sofort, wenn ich weniger als 8 Stunden Schlaf hab, was früher ausreichend genug war.

    Hat man bei der chronischen Form der Krankheit wirklich sein Leben lang Probleme? Mein Arzt hat gesagt, ich brauche dann zum Beispiel länger um gesund zu werden wenn ich erkrankt bin, aber bin ich auch anfälliger für Erkältungen oder Krankheiten wie andere?
    Oder gibt es Phasen, in denen man sich einfach schlapp fühlt und dann geht es ein halbes Jahr wieder besser?
    Ich habe Angst davor, weniger belastbar zu sein wie andere. Doch es baut wirklich auf, zu sehen, dass es viele gibt, die mein Problem teilen.
    Ich wäre sehr froh wenn jemand mir meine Fragen beantworten und mir Tipps geben könnte.:)

  265. Sabrina

    Nachdem ich Katharinas Beitrag gelesen habe, denke ich auch darüber nach, ob ich es vllt. chronisch habe!
    Ich kann mir einfach nicht erklären, warum ich das PDF immer noch in mir trage, obwohl es schon einmal ausgebrochen ist und ich jetzt noch müde, schlapp und ab und zu fieber habe….
    manchmal habe ich das gefühl, mein arzt hat von der krankheit keine ahnung =(
    aber naja…was meint ihr denn dazu??? könnte es bei mir auch chronisch sein???

    PS: ich bin froh, dieses forum gefunden zu haben =)

  266. Tom

    Hallo
    Bei mir wurde im Januar auch PDF festgestellt. Nach einer Weile ging es mir viel besser, worauf ich wieder begonnen habe Sport zu treiben. Dies war vermutlich ein grosser Fehler, denn seither bin ich wieder im Zustand wie vor 4 Wochen. Komisch sind bei mir nur einige Symptome, welche auch der Arzt nicht erklären kann. So habe ich zum Beispiel Verdauungsprobleme, zeitweise Probleme mit der Atmung und ein komisches Gefühl im unteren Teil des Halses (nicht normales Halsweh) und manchmal ein stechen in der Brust. Hatte jemand von euch ähnliche Symptome? Oder mache ich mir einfach zu viele Sorgen? Mir schlägt die Krankheit ziemlich auf die Psyche…

    Danke und allen erkrankten gute Besserung!

  267. katharina

    Hey Sabrina
    Also ich an deiner Stelle wüde noch zu mehreren Ärzten gehen um mir Sicherheit zu verschaffen.
    Mein Arzt hat mir erklärt dass das PFD eben bei manchen Menschen nicht richtig ausgeheilt ist und sie es nach ihrem ersten akuten Ausbruch chronisch haben. Find ich auch total komisch aber da ist leider nichts zu machen.
    Hey Tom Ich hab auch manchmal Probleme mit der Atmung; ich denke bei jedem sehen die Symptome ein wenig anders aus das ist normal.
    Wünsch euch allen gute Besserung!

  268. Banj

    Hi Tom,
    ich habe auch ab und zu einen stechenden Schmerz in der Bauch- Lungenregion. Ich weiß nur nicht woher er kommt. Mit der Verdauung habe ich auch Problem und manchmal sogar Blut am After. Das ist aber nur selten. Das mit der Atmung kann ich aber nicht so richtig bestätigen.
    Grüße und gute Besserung
    Benj

  269. Sonja Wie

    Hallo an alle Betroffenen, bin seit Dez. 2005 ebenfalls mit dem EBV und dessen bereits genannten Symptomen konfrontiert. Habe allerdings noch schmerzhaften Kopfinnendruck, der auch nicht immer vorhanden ist. Diverse Routineuntersuchungen sind vor kurzem in einer virologischen Abteilung eines Krankenhauses gemacht worden – ohne Ergebnisse und mit dem Hinweis auf einen psychologischen Hintergrund(der jeglicher Grundlage entbehrt). Hatte vor der Virusersterkrankung eine langwierige Chlamydienifektion (Sept.-Nov. 06). Gibt es da Erfahrungen und Rückschlüsse?

  270. tom

    Hi Banj
    Genau diese Symptome hab ich auch. Hast du denn von einem Arst die Bestätigung, dass diese Probleme auf das PDF zurückzuführen sind? Mach mir nur manchmal gedanken was man sonst noch alles haben könnte. Mein Arzt hat mir zwar gesagt gemäss dem Blut sei ich zu 99% gesund. Aber kann man das alles im Blut sehen?
    Hast du gute Mittel gegen die Symptome? Ich hab vom Doc ein Medikament bekommen, welches mir sehr gut hilft… aber weg geht es nicht ganz.

    Gruss Tom

  271. Daniela

    Hallo an alle Betroffenen – ich lebe quasi seit 10 Jahren mit dem PDF. Selbst damals war es bereits ein Rückfall, die eigentliche Erkrankung wurde also nie erkannt. Momentan bin ich wieder mit geschwollenen Drüsen und Mattigkeit zu Hause – eine dicke Erkältung kam dazu. Überhaupt bin ich seit paar Monaten wieder voll labil – es scheint kein Grippevirus den Weg an mir vorbeizufinden. Und mit jeder Infektion wird das PDF erst recht „geweckt“. Mit der Zeit kann man wirklich mürbe werden, weil ja wohl gar kein Kraut gegen dieses Virus gewachsen ist…

  272. Leonard

    Hallo!
    Ich hab das Drüsenfieber nun auch und wie beschrieben dachten wir erst es wär eine normale Grippe. Ich komme damit letzter Zeit besser klar, nur meine Halsschmerzen sind so unerträglich das ich kaum Schlucken kann! Und Hunger hab auch kaum. Der Arzt meinte, es wird bei mir sehr bald wieder aufhören. Das hoffe ich auch! Und Sport sollte ich langsam wieder machen, da bald die Saison wieder anfängt!

    Ich wünsch allen eine gute Besserung!

  273. Sabine

    Hallo,
    Habe auch seit 1991 das Drüsenfieber,mit Lymphknotenschwellung, Fieber 38 bis 39 Grad, Halsentzündung und unglaubliche Schwäche. Habe damals Amoxicillin bekommen worauf ich einen schlimmen Hautausschlag bekam-geschwollenes Gesicht,ich sah aus wie ein Monster.
    Habe letztes Jahr 6 Wochen die selben Symtome gehabt und noch ne ganze Zeit lang Fieber bis 39 Grad. Im Moment geht es mir auch wieder so,aber man kennt das ja langsam alles. Schonen wenn es geht.

    Ich wünsche allen Betroffenen gute Besserung!

  274. Sina

    hallo….
    also bei mir ist das PDF Herbst 2005 ausgebrochen und es dauerte ca 2 monate, bis ich auch wieder in die schule gehen konnte. Danach dachte ich eigentlich ich bin dagegen immun, also das hat mir zumindest mein arzt gesagt….
    als ich aber dann 4 monate später wieder die gleichen symptome hatte, hat sich durch einen bluttest herrausgetellt, dass es wieder ausgebrochen ist 🙁

    seitdem sind schon 1 1/2 jahre vergangen und bei mir macht sich das PDF eignetlich so jedes viertel bis halbe jahr bemerkbar….. mal schlimmer, mal leichter
    vor 2 tagen ist es mal wieder ausgebrochen… diesmal leider wieder richtig schlimm… und das auch noch in den ferien 🙁

    jetz bin ich mir eigentlich ziemlich sicher dass ich es, so wie viele andere von euch auch, chrinisch habe…. :(((

    gute besserung an alle…!

  275. friedrich

    hallo zusammen,
    habe bisher vergessen zu berichten, ob die Doxyclyn-Spritzen bei mir was gebracht haben. das liegt wohl auch daran, dass es leider keinen effekt gehabt hat.

    seitdem versuche ich mit viel schlaf, so wenig stress wie möglich und leichtem, aufbauendem sport. wie auch stephan von sich immer wieder berichtet, gehe ich dabei nie an die belastungsgrenze. das ziel ist aufbau, um wieder kräftig genug für „richtigen“ sport zu sein. ich fahre fahrrad und mache LEICHTES krafttraining. wenn ich mich danach fühle, setze ich aus. mittlerweile zeigen sich schon die ersten erfolge. aber es ist ein langer weg.

    gute besserung allen!
    friedrich

  276. silke

    hallo stefan, bist du nach dieser langen zeit wieder gesund? oder gibt es immerwieder rückschläge. lg silke

  277. stephan

    Hallo Silke, ja ich bin wieder gesund, laufe persönliche Bestzeiten und freu mich. Allerdings habe ich seitdem immer irgendwelche Zipperlein – ich muss wohl mehr auf meinen Körper achten, als ich das vor der Erkrankungen getan habe.

  278. jessica

    Hallo Ihr armen,
    ich bin selber auch betroffe im letzten Oktober bin ich zusammengebrochen weil ich nicht mehr konnte, ich merkte wochen vorher dass was nicht stimmt hatte auch ne tolle Halsentzündung plus nebenhöhlen etc. wurde mit ammoxizillin behandelt, nur irgendwie wurde es nicht besser war schlapp und müde, stellte dann auch noch fest das ich in der leiste kleine knubbel bekam, naja wie man so ist erst mal abwarten was passiert… die wurden immer größer und mir ging es immer schlechter. Dann war ich beim Frauenarzt und er meinte es könnte ein Virus sein ich sollte es noch beobachten und ansonsten nächste we zum blutabnehmen kommen. Ja nur das hatte ich nicht mehr geschafft, sahs zwei Tage später im büro musste mich übergeben mir war schwindelig schlecht warm kalt einfach nur Matsche, als ich zuhause war hatte mein freund drauf bestanden dass ich fieber messer und ja 40 grad und dann wurde alles nur schlimmer ich hatte mich jede stunde übergeben und durchfall, konnte noch nicht mal Kamillentee in mir behalten. Wie es ja immer so kommt war es dann Wochenende und alle ärzte hatte zu. Am Sonntag bin ich dann aber ins krankenhaus gefahren worden, nur die hatte nicht viel gemacht hatte mpc tropfen bekommen und sollte am nächsten tag zum hausarzt. Naja seit freitags nichts gegessen kaum getrunken und mir ging es immer noch schlecht, hinzu kam dann noch das meine Augen angeschwollen sind ich konnte nicht mehr gerade aus schauen. Als ich bei meinen Hausarzt war war selbst mein geschicht angeschwollen, und ich hatte kopfschmerzen Nackenschmerzen und weiterhin musste ich mich übergeben. Am Mittwoch wollte der Arzt dann Blut haben und auch wenn ich sonst keiner Blutabnahme zustimme habe ich brav mit gemacht er hatte schon so einen Verdacht aber wollte nichts sagen. Tage später hatte ich dann das Ergebniss Pfeifer und man brauchte nicht glauben es wird weniger mit den symtomen, nach dem ich mich nicht mehr übergeben musste fingen meine Füße sowie Knöchel an zu schmerzen dann meine Beine Arme Finger und Rücken, teilweise war auch die Atemmuskelatur betroffen dass ich gadacht habe meine letzte sekunde ist gekommen ich hatte schmerzen in der brust sodbrennen und das nur weil ich Luft brauchte . Insgesamt war ich 6 Wochen zuhause und dann bin ich erst mal halbtags arbeiten gegangen.
    Denn wie es alle so schon schreiben nicht so viel machen in der ruhe liegt die kraft, aber ich habe keine Ruhe mehr seit einer Woche habe ich wieder Fieber und die Schmerzen werden auch wieder schlimmer und ich habe keine Ahnung warum. Das ist so meine Geschichte ich bin gespannt wann ich wieder 100 % fit bin. Ich hoffe ich bekomme sowas nie nie wieder.

  279. Hannes70

    Im letzten Sommer hatte ich ne echt schlimme Zeit. Könnt Ihr weiter oben lesen. Zwischenzeitlich ging es mir wieder wesentlich besser. Doch als ich mich wieder zu sehr belastete, waren die Muskelprobleme wieder da. Ich kann Euch nur sagen. macht ganz langsam… Alles Gute Sven

  280. tom

    hallo zusammen
    echt üble geschichten bekommt man da zu hören, ich hoffe es geht euch allen bald besser!
    Jessica hatte ja so ziemlich alle Symptome, weiss jemand Bescheid darüber wie diese im zusammenhang stehen? zum Beispiel vergrösserte Milz = Übelkeit.? Ich habe nun seit 2-3 Monaten PDF. obwohl es mir in letzter zeit besser geht. Mir ist aber jeden Tag noch leicht über und ich habe in der brust und im rücken immer ein leichtes stechen. Sollte ich das weiter untersuchen lassen oder sind das übliche symptome nach 2 monaten? auch hatte ich zum Beispiel nie wirklich fieber.
    Weiss jemand bescheid? hab wohl nicht so die normalen Symptome..
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Gute Besserung an alle!

  281. Birgit

    Hallo Tom und alle anderen

    Deine Übelkeit kann wohl mit einer vergrößerten Milz zusammenhängen. Lass das auf jeden Fall vom Arzt untersuchen, denn die Milz kann reißen und dadurch innerliche Blutungen entstehen, die Du aber nicht merkst. Im schlimmsten Fall kann man dadurch sterben. Ich selber habe seit 6 Jahren PDF.
    Unter Übelkeit leide ich immer dann, wenn ich mich zu sehr angestrengt habe, dann hilft nur ausruhen. Manchmal bekommt mir auch Pfefferminztee.
    Den ersten Schub PDF habe ich nicht auskuriert und bin viel zu schnell wieder arbeiten gegangen. Seither habe ich immer wieder kurze Fieberattacken gehabt und vor allem diese enorme Schlappheit, bei der die Muskeln alle Dienste versagen. Das Fieber ließ mit der Zeit nach, aber Halsschmerzen, vergrößerte Lymphdrüsen und Übelkeit blieben. Oft habe ich auch Kopfschmerzen und die Gelenke und Muskeln tun weh. Strenge ich mich an, bekomme ich Schweißausbrüche und Zittern. Nun habe ich einen Schub seit 4 Monaten und mir geht es nur ganz langsam besser. Ich hatte während dieser Zeit noch verschiedene andere Infektionen, die mein Körper mit bekämpfen musste. Ich leide ebenso unter Sehstörungen und Konzentrationsstörungen, so dass ich auch nur wenig lesen konnte. Seit Monaten habe ich einen steifen Nacken. Meine Neben- und Stirnhöhlen sind immer wieder mal verstopft. Stiche in der Brust habe ich auch gelegentlich. Sie waren sogar so stark, dass ich beim Arzt einen Herzinfarkt ausschließen ließ!
    Im Herbst war neben einer Kehlkopfentzündung und Mumps meine Leber entzündet. Diese besitzt ein Depot für Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente. Das war nach einer Weile leer und mein Körper konnte nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, da die „Transporter“ wie Eisen und Vitamin B12 fehlten. Ich habe daraufhin hyperventiliert, um das Defizit auszugleichen. Geholfen haben mir Aufbauspritzen und orthomol immun, aber fit bin ich noch nicht wieder, wenngleich es sehr langsam aufwärts geht.
    Seit einer Woche nehme ich die Schwedenkräutertinktur nach Maria Treben. Gleich in der ersten Nacht habe ich geschlafen wie ein Stein. Das war so toll, denn ich leide auch unter Durchschlafstörungen. Danach trat eine heftige Verschlimmerung der Symptome wie oben beschrieben ein. Diese Erstverschlimmerung ist nun vorbei und sehr, sehr langsam erhole ich mich. Ob die Schwedenkräuter langfristig helfen, weiß ich noch nicht.

    Einen ganz lieben Gruß an Stefan und herzlichen Dank für diese Seite! Sie hat mich immer wieder aufgebaut, denn wie vielen anderen Betroffenen geht es auch mir so, dass ich auf viel Unverständnis aus Unwissenheit heraus stoße.
    Alles Gute!

  282. Matthias

    Hallo,

    ich habe das PDF auch schon seit einiger Zeit und mich deshalb auch mal mit Bekannten unterhalten, die es ebenso über mehrere Monate hatten. Was mich dabei verblüfft hat, war, dass das Drüsenfieber bei fast allen (mich eingeschlossen) in der Zeit von Oktober bis Dezember zum Ausbruch kam – der Zeit also, in der es draußen kälter und feuchter wird. Über die Wintermonate scheint man es fast gar nicht loszubekommen und es flammt immer wieder auf. Das mag ebenso an der Witterung liegen wie an der trockeneren Luft zu Hause (Heizung). Viele der Leute mit denen ich persönlich sprach, sagten mir, dass es meist im darauf folgenden Frühjahr wenn es wärmer wurde, wieder völlig verschwand und seitdem auch nicht mehr wieder kam. Offensichtlich scheint das Wetter eine wichtigere Rolle für das Drüsenfieber zu spielen, als ich bisher dachte.
    Wäre ja klasse, wenn man das einfach mit wärmeren Temperaturen und täglichem Spazierengehen an frischer Luft wieder weg bekäme oder zumindest merklich bessern könnte.

    Allen Forenteilnehmern wünsche ich natürlich gute Besserung und vielleicht schreibt ja der ein oder andere mal seine Erfahrungen zum Thema Jahreszeiten und Drüsenfieber.

  283. Nadine

    Hallo ihr …
    Ich hatte auch vor ca. einem halben Jahr PDF. Es wurde von meiner Ärztin gleich erkannt und behandelt. Ich hatte allerdings, wie wohl sonst üblich, keine Halsschmerzen und geschwollene Lymphknoten, sondern extremen Hautausschlag, der mich nächtelang wach hielt. Ich musste dann auch ins Krankenhaus, weil meine Blutwerte sehr schlecht waren. Dort konnte dann auch endlich was gegen meinen Hautausschlag gemacht werden. Haarausfall hatte ich zu der Zeit auch (weil das hier Jemand fragte). Mittlerweile bin ich konditionell wieder fit, aber im Moment doch nach der Schule sehr kaputt und müde und mich plagen seit 2 Wochen täglich Kopfschmerzen, die sonst nicht habe. Meine Kondition ist beim Sport im Moment aber gleich. Ich will demnächst noch mal zu meiner Ärztin gehen und einen Bluttest machen lassen, da ich im Moment auch schon wieder leichten Haarausfall habe …
    Kann es sein, dass das jetzt noch mal die Folgen vom PDF sind ?
    Haben manche von euch auch einen Heißhunger auf Süßes bekommen ?
    Ich leider schon … :-(.
    Würde mich über eine Antwort freuen.

  284. Michaela

    Hallo an alle Leidensgenossen,
    ich habe seit Anfang November PDF. Anfänglich dachte ich, ich wäre schwanger, da ich anhaltende Übelkeit und Brechreiz hatte. Als diese Übelkeit und das Brechen aber nicht nachließen, ging ich zum Arzt, der einen Bluttest machte. Dieser Bluttest war aber völlig normal. Nach etwa drei Wochen Übelkeit kam anhaltender Durchfall und Appetitlosigkeit hinzu und das über Weihnachten. Heiligabend gabs Zwieback und Kräutertee. Zu dem Durchfall, den Magenschmerzen und dem brechen gesellten sich dann plötzlich Grippesymptome wie Muskelschmerzen und -zittern, Schlappheit, Schlafstörungen aber komischerweise kein Fieber. Im Gegenteil meine Körpertemperatur sank auf 35 Grad. Im Januar wurde das so schlimm, dass der gerufene Notarzt mich ins Krankenhaus einwies, unter dem Hinweis, es gäbe kein Virus, dass über sechs Wochen Probleme bereitet. Darauf folgte eine Magenspiegelung und eine Darmspiegelung und viele Bluttests, aber selbst im Krankenhaus hat keiner PDF festgestellt, denn da hätte man einen speziellen Bluttest machen müssen. Die Ärzte im Krankenhaus haben mir dann zu guter letzt noch nahe gelegt mich psychosomatisch Untersuchen zu lassen und mir Adressen von Therapeuten gegeben, weil sie mich nach den Magen- und Darmuntersuchungen ohne Befund entlassen mussten.
    Habe jetzt eine Hausärztin, die den Test gemacht hat, habe es jetzt also schwarz-auf-weiß. Bin jetzt mittlerweile 4 Monate krank und habe jeden Tag andere Symptome. Wenn das so weiter geht, brauche ich vielleicht wirkliche therapeutische Hilfe, weil ich ja keinen Tag im Vorraus planen kann.
    Heißhunger habe ich leider keinen, habe in der akuten Phase von Mitte Dezember bis Mitte Januar sieben Kilo verloren.
    Finde es ziemlich lächerlich, wenn ich in den Artikel bei Netdoctor und co. lesen muss die Erkrankung dauert in der Regel 2 Wochen, wenn ich allein schon hier so viele Beiträge lese, die berichten, dass sie seit Monaten erkrankt sind.
    Also an Alle gute Besserung und sorry für die Länge des Beitrags, musste das aber mal loswerden.

  285. Nicol

    hallo an alle, habe auch schon mal vor ein paar wochen geschrieben und wieder fällt mir auf das dieser virus was langwieriges ist.bei mir hat alles ende november angefangen.die lymphknotenschwellung am hals und am nacken nehmen kein ende auch die schmerzen nicht .sind zwar etwas leichter wie am anfang aber noch da.auch die müdigkeit ist noch sehr ausgeprägt…nimmt das garkein ende????? nehme seit gestern orthomol immun und hoffe das mich das wieder auf trab bringt.wie ist das mit den nackenschmerzen,habe angst das es ne meningistis werden könnte.wer hat auch erfahrung mit diesen schmerzen?und nochwas zu nadine,hatte bzw.habe auch heißhunger auf süßes,esse jeden tag 2tafeln schokolade und haarausfall habe ich auch.schrecklich…kennt sich auch jemand mit dem zytomegalievirus aus,den habe ich nämlich noch dazu.soll ja mit dem ebv-virus zusammenhängen.es ist zum verzweifeln… meine werte lauten übrigens: EBV-IgG >750,EBV-IgM negativ,EBV-nuclear Ag-IgG positiv und der zytomegalievirus lautet CMV IgG-Antikörper >22.00 wobei negativ nur bis

  286. Nicol

    irgendwie hat es mir oben nicht den vollen text angezeigt also schreibe ich nochmal da weiter wo der text aufhört….0.4 geht.weiter steht da:hoher resttiter.labormedizinisch weisen CMV-IgG-Antikörper auf eine persistierende infektion hin.eine reaktivierung ist möglich.kann mir das bitte jemand auf „deutsch“ erklären??? wäre euch sehr dankbar.na dann euch allen noch alles gute.bis bald

  287. Sabine

    Hallo Jessica,
    Die Symtome die du nennst Augenschwellung, Gesichtsschwellung usw. ist wahrscheinlich eine Reaktion auf das Amoxicillin. Ich hatte das oben bei mir beschrieben, übrigens hat meine Mutti letztes Jahr auch mit wahnsinnigem Ausschlag und Schwellung reagiert. Das Amoxicillin ist nicht ohne.Bei mir habe ich festgestellt, seit ich damals den 1. Ausbruch der Krankheit hatte, immer verminderte Leukozyten habe, im Normalbereich liegen die fast nie.!1991 waren die sogar nur bei 1500 (Norm 4000-10000).
    Kein Wunder das ich damals superschlapp war.
    Habt ihr ne Ahnung wie eure Leukos sind? ich denke schon das meine immer noch verminderten Werte auf ne chronische Pfeiffer-Erkrankung zurückzuführen sind.
    Nicol, kein Wunder das dirs so schlecht geht, die beiden Krankheiten haben nämlich ähnliche Symtome. Die Nackenschmerzen die du beschreibst hatte ich 1991 auch, hat sich aber von allein wieder gegeben. Damit will ich aber nicht sagen, das das nicht doch ne Meningitis werden kann. Wenns nicht besser wird, geh lieber nochmal zum Doc.
    Ich wünsche euch allen Gute Besserung

  288. Renate

    Hallo zusammen,
    gestern habe ich erfahren, dass ich vor 3 Monaten oder länger das Drüsenfieber hatte. Ich hatte im Oktober/November ziemlich lange Husten, der kaum wegging. Allerdings fiel das bei mir mit einer Trennung zusammen, die mich psychisch ziemlich mitgenommen hat. Ich habe seither keine „Erkältungsbeschwerden“ mehr gehabt, bin eigentlich superfit, bis auf:
    Gewichtsverlust (ca. 15 kg bei 167 cm – bin also nur noch Haut und Knochen), Depressionen, unkontrolliertes Zittern, Probleme mit der Konzentration und Merkfähigkeit, plötzliches aber nur kurz anhaltendes Schwächegefühl, Schlafprobleme (3-4 mal pro Nacht wache ich auf). Ich weiß nicht, ob diese Sympthome auf das Fieber zurückzuführen sind. Bei der Blutuntersuchung wurde eine kleine Auffälligkeit der Schilddrüse festgestellt, die solche Sympthome lt. der Ärztin aber nicht auslösen dürften. Hier wird weiter untersucht.
    Ich finde es interessant, dass ich überhaupt nicht müde bin. Im Gegenteil, ich stehe ständig unter Strom und komme kaum zur Ruhe.
    Angeblich gibt es schon homöopatische Mittel für die bessere Verarbeitung.

  289. Renate

    ach so ja, den Durchfall habe ich vergessen, der plagt mich nun auch schon mehrere Monate und hat sicherlich seinen Anteil am Gewichtsverlust. Ich habe einfach das Gefühl ich müsse nicht essen. Ich zwinge mich dazu wenigstens etwas zu essen, aber es ist sicherlich nicht genug….

  290. Renate

    tja und nun frage ich mich, was von meinen Symptomen auf das Fieber zurückzuführen ist, und was anderweitig bedingt ist….

  291. Marita

    Hallo,
    …bin im Augenblick vollkommen hilflos! Durch Zufall bin ich auf diese Seite gelangt und finde hier viele Symtome wieder…..! Seit Anfang Februar hatte ich den Genuss von verschiedenen Antibiotika! Ich hatte keine starken Grippe-Symtome, sondern auch diese bleiernde Gliederschwäche, etwas Bronchitis…… . Zurück blieben dieses Krankheitsgefühl, die Schwäche. Erst jetzt eine Blutuntersuchung….. . Kein auffälliger Befund! Lt. Doc bin ich gesund und darf ruhig Sport treiben! Gegen die Schwäche und die dauernd anhaltende, erhöhte Temperatur soll ich Novalgin-Tropfen nehmen! Ich habe nie schnell Fieber bekommen! Ich bin ein Typ, der nicht gut ruhig rumsitzen, – liegen kann. Muss immer etwas tun….. . Aber selbst das Kratzen am Kopf fällt mir schwer!! Bin zittrig und meine Muskeln im Arm fühlen sich an.. wie nach vielen, vielen Liegestützen!
    Ich komme mir schon blöd vor……, wenn ich wieder beim Arzt auftauche!
    Hätte der Doc bei einer normalen Blutuntersuchung die Erkrankung…… (falls ich sie hätte) feststellen können? Oder sind hier andere Blutuntersuchungen nötig?
    Ich kann doch jetzt nicht ständig dieses Schmerzmittel nehmen und die 38 Grad ignorieren!? Ich hatte übrigens keine besonders starken Halsschmerzen zu Beginn!
    Ich bin über jeden Rat dankbar und
    wünsche allen „gute Besserung“

  292. Sabine

    Hallo Marita,
    Der Arzt muß glaube ich extra danach suchen, ansonsten findet er im Blut evtl nur verminderte Leukos bzw. Lymphozyten. zumindest wars bei mir so, und die Ärzte haben immen nur gesagt “ Sie haben ne hartnäckige Virusinfektion“
    Ich habe auch Monatelang Temperaturerhöhung um 38 Grad und versuche das zu ignorieren. Gegen die Schwäche kann ich dir nur raten, geh langsam spazieren, das wirkt bei mir immer.
    Alles Gute

  293. Marita

    Hallo Sabine,
    ……ich danke Dir!!
    Alleine, daß jemand meine Beschwerden mal ernst genommen hat……….tut gut! Überhaupt, daß ich nicht alleine bin….. mit diesem Dilemma!
    Danke für Deinen Tipp! Werde ich gleich heute nachmittag ausprobieren! Am liebsten würde ich den Arzt wechseln….., aber ich bin es leid…. alles immer wieder zu erzählen….. .
    Alles Liebe

  294. tom

    hallo marita
    das mit dem arztwechsel hab ich auch hinter mir. ich war drei bis vier mal beim arzt under der hat mich immer wieder heim geschickt mit der erklärung ich hätte wohl immer noch einen virus… erst als ich zu einem anderen arzt ging wurde ich ernst genommen. dieser hat sofort pdf abklären lassen und hatte recht (er musste beim bluttest seine vermutung dem labor angeben, dass die danach suchen). das wichtigste aber war, dass er mir zugehört hat.

    wünsche dir gute besserung!

  295. Sabine

    Hallo Marita,
    Also ich würde dir schon raten den Arzt zu wechseln, villeicht hörste dich mal bischen um, ob jemand einen Arzt oder eher eine Ärztin ( die Frauen sind oft einfühlsamer) kennt. Wenn du Lust hast mehr mit mir zu mailen, dann nenne mir deine Mail-Adresse.
    Gute Besserung weiterhin

  296. moni manthey

    zunächst einmal- wie so viele in diesem Forum- wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Prima. Vo 14 Tagen entdeckte ich es und fand in so vielen Kommentaren meine Tochter ( 22 J. ) wieder. Seit 6 ! Monaten qält sie sich. So wie wir dachten Ende Aug. normalen Infekt Halsschmerzen, Fieber, Bett- da so fertig- ups, dachte ich, nur wegen Halsschmerzen im Bett? Da sie, wie sich im Herbst herausstellte auch eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt hatte, wir wissen nicht seit wann, können wir eigentlich auch erst seit Januar sagen- okay, was ist denn jetzt? Immer noch Pfeiffersches ?
    Hat jemand von euch eine Ahnung wie es mit den Werten, wenn das PFD nicht mehr akut ist, wie dieses dann aussehen müssten- könnten?
    Darüber können wir keine Literatur auch nicht im Laborlexikon finden.
    Die Werte meiner Tochter sind:
    IGM < als 10
    EBV iGG 148 (Laborgrenzwert negativ < als 20)
    Ebna iGG 514 (Laborgrenzwerte negativ ebenfalls < als 20)- Diese Werte sind von Dezemeber, im oktober lagen sie einen Tick niedriger. Aktuelle Werte bekommen wir erst kommenden Montag.
    Lt. Ärztin bekommen wir keine konkrete Antwort- wissen nicht wann, das PFD war- wissen nicht, ob ihre Symptome davon kommen, wissen nicht wie lange es dauert. Der IGG Wert als solches hätte keine Aussagekraft.
    Habt ihr Erfahrenswerte mit obigen Laborwerten?

  297. Marita

    Hallo,
    liebe Sabine, lieber Tom,
    ich danke Euch! Habe seit gestern leichte Besserung! Freu` gestern morgen….., …nur 37,3 Grad!! Heute am Nachmittag wieder Muskelschmerzen und fast 38 Grad! Von wenig bügeln total kaputt! Irgendwie bin ich so groggy, daß ich Angst habe…… ich könnte es wieder aufschieben…… – den neuen Arzt (Ärztin) zu suchen! ……..Schön, daß es Euch gibt!
    Liebe Sabine! Weiss noch nicht, wie ich meine Mail durchgeben kann – ohne sie ganz öffentl. zu machen! Melde mich wieder!
    Danke erstmal vorab!! Melde mich wieder…..
    Bis bald
    Alles Gute!
    Marita

  298. denise

    Gestern früh wurde bei meinem großen Sohn, 6Jahre alt und leidenschaftlicher Fußballspieler im Verein PDF diagnostiziert, mit Ausbruch natürlich. Er hat seit Mittwoch abend stark angeschwollene Lymphknoten. Aber dies hatte er schon immermal, da hieß es bisher, er zeigt in diesem Bereich eine starke Reaktion. Doch am Donnerstag früh war der Hals ringsherum dick, die Lymphknoten riesig, im Mund alles geschwollen und dick, so dass er auch nur geschwollen sprechen kann. Inzwischen isst und trinkt er nicht sehr viel und geht abends mit hohem Fieber ins Bett. Nun habe ich natürlich riesige Angst. Wie wird es weitergehen, was kommt noch, wie wird er es alle überstehen, und wenn er es gut und bald übersteht, ist er hinterher der gleiche?????????????Wer kann mir in Bezug auf einen so jungen Patienten mit Rat und Tat und natürlich Infos zu Seite stehen??? Die Seite hier finde ich super, denn so erfährt man ja richtig was über die Krankheit, aber man erschrickt auch. Ich habe hier nicht so viel über junge Patienten gefunden, aber vielleicht ist ja jemand dabei, der mir helfen kann. Allso ich wünsche allen hier, alles alles Gute einen schönen Abend, und ein traumhaftes Wochenende
    Denise

  299. Marita

    Hallo,
    nachdem ich diese Schwäche, Zittern unw. nicht mehr ausgehalten habe…… und der Doc heute nur bis Mittag auf hatte…. bin ich doch nochmal schnell hin! Tja…., er weiss nicht! Man könne ja mal einen Reuma-Test machen!? Sicherheitshalber hat er mir schon ein Reuma-Mittel aufgeschrieben! Auf meine Frage, ob es sich vielleicht um PDF handeln könne…….. NEIN, NEIN, das hat man höchstens 3-4 Wochen und müsste dann längst vorüber sein! Nein, normal wären meine ständigen bis zu 38 Grad erhöhte Temperatur wohl nicht……, aber er weiss nicht!! Hallo! Was ist das denn?
    – Das Reuma-Mittel habe ich gar nicht erst abgeholt! Ich werde auch keine Novalgin-Tropfen mehr nehmen, wie er mir geraten hat! Anfang der Woche bin ich bei der Ärztin meines Vaters! Ach ja, ich habe auch ständig Nackenschmerzen und ganz zu Anfang auch diese Übelkeit! Nachts habe ich viel geschwitzt, was sich aber gelegt hat. Tagsüber friere ich ständig. Na ja und so wie ich mich fühle – sehe ich inzwischen auch aus!
    Ich wünsche allen „gute Besserung“
    Marita

  300. Sabine

    Hallo Marita,
    Habe zur Zeit auch noch Probleme, meine Temperatur ist ständig so um die 38 Grad, seit Anfang Februar schon. Als es im Feb. losging hatte ich natürlich Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Schwäche und eben die erhöhte Temperatur. Dazu kamen diese komischen Schmerzen vom Hals Richtung Ohr, das ging ungefähr 3 Wochen, dann sind sie langsam verschwunden. Seit Donnerstag war dann die andere Seite dran, die Schmerzen waren etwas anders, so wie zerren oder reißen. Habe meinen Mund kaum aufmachen können und essen tat ziemlich weh. Das ist jetzt auch wieder besser, seit gestern Abend habe ich wieder Halskratzen. Irgendwie bekomme ich die Beschwerden nicht so richtig in den Griff.
    Ich wünsche euch allen gute Besserung

  301. rita

    Hallo an alle!
    HAbe jetzt meine Frage.. haben wir überhaupt eine Chance wieder gesund zu werden? GEht die Krankheit irgendwann überhaupt weg? ich bin 22 Jahre alt, studiere und habe echt keine Kraft mehr.

  302. Ekko

    Moni + alle anderen da draussen:
    Ich gehe davon aus, dass dieser Link bereits schon einmal irgendwo hier aufgetaucht ist, aber evtl. kennt ihr dieses Forum noch nicht:

    http://www.ebv-forum.info

    Geht dorthin, meldet euch an und lest, lest, lest.
    Es gibt eine große Bibliothek mit Infromationen, Linkverweisen und es gibt viele Menschen, die sich gut auskennen (inkl. Ärzten, die die Erkrankung ernst nehmen und sich der Bekämpfung angenommen haben).

    Viel Erfolg und gute Besserung

  303. Felix

    Hallo Ihr!
    da ich die hier beschriebenen symtome schon seit letzten juni habe und von arzt zu arzt gelaufen bin, die mir aber alle nur sagen konnten ,daß mein antistreptolysin titer(AST) ver20facht und ein muskelerschöpfungswert erhöht ist ist aber ansonsten das blutbild normal sei, bin ich froh hier viele zu finden , die mit dem selben problem kämpfen. da ich täglich sport gemacht habe u ich jetzt immer nur sehr unregelmäßig in stressfreien phasen sport betreiben kann , bin ich schon sehr verzweifelt.am unangenehmsten sind bei mir die lymphknoten im hals , die sich auf die ganze linke körperhälft auswirken( mit schmerzen im linken brustbereich und arm), dazu kommt bei mir noch eine chronische nasennebenhöhlenentzündung , die ich auf auf das PDF zurückführe.
    Weiter bin ich extrem zugempfindlich seitdem, bei klimaanlagen oder lüftungsluft schwillen die lyphknoten an u ich merke,daß sich mein allgemein zustand wesentlich verschlechtert.
    meine frage an euch: habt ihr auch diese symtome speziell den extrem hohen enzündungswert (AST) im hals oder zeigt sich das bei den meisten nicht?
    vielen dank!!

  304. Brigitte

    Hallo alle zusammen!
    Ich bin sehr froh, auf diese Seite gestoßen zu sein. Nach einer monatelangen Odyssee von einem Spezialisten(?) zum nächsten bin auch ich schon total verzweifelt. Liest man nämlich die allgemeinen Kommentare zu dieser Krankheit, heisst es doch immer wieder: nach der Erstinfektion tritt eine lebenslange Immunisierung ein……..dass es sich auch um eine chronische Erscheinungsform handeln kann, hat mir noch NIEMAND gesagt! Ich habe bloss eine einzige Frage an euch (dank der tollen Beiträge bin ich nun schon sehr aufgeklärt!!!): geht ein neuerlicher Schub eigentlich immer hand in hand mit Drüsenschwellung? Danke und alles Gute auch allen!

  305. tom

    hey Ihr lieben Erkrankten
    Ich war letzte Woche bei einem super Homöopathen und Naturheilmittler in meinem Dorf. Der hat mir Mittelchen gebeben gegen PDF und um meinen Darm und dadurch auch das Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen. Heute, eine halbe Woche später fühle ich mich schon wesentlich besser. Ausserdem hat er mir erklärt wieso das PDF bei mir über bislang 3 Monate gedauert hat und nicht nur 3 Wochen. Das sei weil ich anfang Dezember mit Antibiotikum auf meine Halsentzündung behandelt wurde. Das Antibitikum habe zweitinfektionen unterdrückt und dadurch konnte das fieber nie richtig ausbrechen. Also geht das ganze länger. Hat jemand von euch ähnliches zu berichten? (Antib. = längere Dauer?)

    Gute Besserung an alle und immer positiv denken, denn das ist die beste Medizin!

  306. Isa

    Hallo zusammen,
    habe mit Interesse eure Beiträge gelesen.
    Habe seit 2000 PDF, was bei mir schleichend auftrat. Müdigkeit Schlapp, Hals und Ohrenschmerzenund leichte Temperatur. Erkannt wurde PDF erst nach einem halben Jahr, weil dann durch eine Eigenblutbehandlung die Lymphdrüsen anschwollen.
    Danach trat das Fieber in immer kürzer werdenden Abständen auf, mittlerweile gepaart mit einer Depression. Hatte jetzt gerade eine Rehamassnahme, komme aber trotzdem nicht so richtig in die Gänge. Meine Frage, wie geht es bei Euch mit Arbeiten?
    Ich habe manchmal auch die Bedenken ich lasse mich zu sehr gehen, aber es gibt Zeiten, da geht nichts mehr, vor allem leider kein Sport mehr.
    Freue mich auf eure Beiträge

  307. Susanne

    Hi hi,
    Ihr seid nicht allein…..meine Symptome fingen Silvester an mit:Halsschmerzen,Kopfschmerzen,Schnupfen und Husten, eben eine ganz normale Grippe..dachte ich..!Mein Arzt gab mir Antibiotikum, aber hat nicht geholfen!Dann schickte er mich zum HNO-Arzt, die sagte Nebenhöhlenentzündung!Seither nehme ich Medikamente zum lösen(Soledum)und wende 2xtgl.schön brav meine Nasendusche an.Zwischenzeitlich wollte ich die Medikamente gerne absetzten weil ich dachte :“Naja nach vier Wochen müßte die Erkältung doch weg sein“ aber nein, alle Symptome kamen wieder.Oft wechselt es zwischen Halsschmerzen,Ohrenschmerzen,Kopfschmerzen und Husten,das macht mich wahnsinnig.Heute hat mir mein Doc das Ergebnis der Blutuntersuchung für PDF mitgeteilt,naja ich hatte es irgendwann mal,man kann ja auch schlecht sagen ob man es vor 2 Jahren oder vor 4 Wochen hatte.Ich bin geplättet,denn ich will wieder regelmäßig am Arbeitsleben teilnehmen.Aber was ich sagen muß diese Muskelschmerzen oder dicke Lymphknoten hatte ich in den letzten Monaten nicht.Gibts das auch so?????

  308. susanne

    Ach ja. was mich momentan auch sehr belastet ist die schlechte Atmung.Bei der kleinsten Anstrengung(von der Couch aufstehen und in ein anderes Zimmer gehen) habe ich Probleme mit der Luft.Da kommt Panik auf………

  309. Brigitte

    Hallo Isa, hallo Susanne!
    Klar hat man zwischendurch das Gefühl, man lässt sich vielleicht gehen – aber nach dem Durchlesen dieser Beiträge hier ist man wieder darin bestätigt, dass man sich noch so zusammenreissen kann – es geht einfach nicht! Die kleinsten Erledigungen werden zu Riesendingern, bügeln oder staubsaugen oder Einkäufe machen….es ist wirklich zum wahnsinnig werden! Noch dazu dass man sich nicht ernst genommen fühlt…Ich habe nun ein paar Ratschläge aus diesem Forum beherzigt: ich probier es mal mit einer Brennesseltee-Kur und hohen Dosen Vitamin C. Übrigens macht auch mein Kreislauf ständig schlapp, wie bei dir, Susanne. Trotzdem zwinge ich mich zu langen Spaziergängen. Anschließend geht es mir immer etwas besser. Sport ist im Moment nicht drinnen – darunter leide ich besonders, aber da muß ich eben durch. Und wie auch bei dir, Susanne, traten bei mir diesmal keine Drüsenschwellungen auf – aber massive Muskelschmerzen. Ich habe jedoch immer vor Augen, dass dieser Schub wieder vorübergeht und danach eine gute Phase kommt! In diesem Sinne – gute Besserung!

  310. Sonja

    Hallo Leidensgenossen /innen!
    Super Forum, ist echt nervig, sonst keine Infos zu finden!
    Hatte vor 5 Jahren PDF, der Hausarzt war zwar schnell beim Thema, aber so richtig Ahnung hat bisher keiner… Ich könne ruhig etwas Sport machen, aber nicht anstrengen!
    Zu der Zeit war ich gut im Training, also ne Stunde im Studio, da hab ich drüber gelacht.
    Hatte übrigens NIE Fieber!!!
    Nach 2 Wochen bin ich wieder hin, weil ich wieder so schlapp war und dachte: Hab ich das schon wieder? Wie blöd!!!
    Okay, hab dann gar nichts mehr gemacht, und es wurde nur noch schlimmer.
    Nach 2 Monaten war ich nervlich ziemlich fertig, aber es ging noch weiter bergab!
    Mußte fürs Studium was fertig machen, das war das Übel.
    Ich hätte wirklich GAR NICHTS machen dürfen.
    Nach 5 Monaten hab ich grad so die Kurve gekriegt für`s Diplom.
    Hab dafür auch Vitasprint B12 „gedopt“, ist echt gut, aber teuer und nur kurzfristige Hilfe.
    Beim Lesen der krassen Beispiele in den Beiträgen vorher habe ich gemerkt, daß es mir noch verhältnismäßig gut geht, kann fast normal Sport machen, und hatte außer Schlappheit und Nervenschwäche keine Symptome (zumindest mir nicht bekannt).
    Aber es nervt trotzdem, daß alle paar Wochen wiedér ein „Tief“ aufkommt, manchmal muß ich überlegen, wenn`s mir schlecht geht, „was hab ich die letzten 3 Wochen gemacht, was könnte zu viel gewesen sein?“
    Bin einfach nicht mehr belastbar für Stress, selbst die kleinsten Ursachen nehm ich persönlich und die Welt geht unter…
    Aber es gibt auch immer wieder gute Phasen.
    Ein Arzt hat mir jetzt auch den Tip mit der Bioresonanz gegeben. Wußte gar nicht, was das ist.
    Für alle, denen es genauso geht: Der Arzt besorgt das Virus, das Gerät sendet damit Wellen in den Körper, der wird angeregt, gegen das Virus anzugehen. Also, falls das V nicht richtig „auskuriert“ wurde (so das denn hierbei überhaupt möglich ist), soll er`s nochmal richtig anpacken. Hoffe ich hab das so richtig verstanden, korrigiert mich bitte, wenn ich irre!
    Meine Sorge ist hierbei, daß ich dann evtl. doch noch Fieber bekomme, und wieder lange flach liege.
    Kann mir jemand mehr über Bioresonanz bei PDF berichten?
    Soll ich doch lieber akzeptieren, daß es länger dauert?
    Liebe Grüße… und Kopf hoch an Alle !!!

  311. Marita

    Hallo….
    also, ich weiss nicht, warum die Ärzte mich allesamt abblitzen lassen, wenn ich den Wunsch äussere……. mein Blut auf PDF mitzuuntersuchen!? Bei der neuen Ärztin wieder nix! Diese Erkrankung hätte man, wenn denn…. im Kleinkindalter! War jetzt beim Lungen-Röntgen, Zahnarzt mit Röntgen, Blutwerte sind wieder o.k.! Meine Arme und Beine streiken aber! Selbst ein wenig mit der Hand schreiben……strengt´ an! Was soll ich jetzt machen?
    Ich wohne im Ruhrgebiet! Bin auch bereit nach Duisburg, Essen, Wesel, Oberhausen, Düsseldorf zu fahren! Kann mir jemand einen Arzt nennen, der auch „Ältere Patienten“, (bin 44 Jahre) auf PDF testet!?
    Liebe Grüsse
    Marita

  312. Brigitte

    Liebe Marita!
    Einfach unfassbar, dass Ärzte deinem Wunsch nicht nachgeben! Aber stell dir vor, ich war letztes Jahr bei einer (zugegeben recht jungen – aber eben doch promovierten) Ärztin, DIE WUSSTE NICHT MAL WAS DAS PFEIFFER´SCHE DRÜSENFIEBER IST!!! Ich musste es ihr erst erklären!!! Hab dann natürlich sofort zu einem anderen Arzt gewechselt – was du auch tun solltest! Bei mir jedenfalls trat das PDF auf, als ich 38 war, und seither in grösseren Abschnitten noch 3x (bin jetzt 47), vorallem im Frühjahr 2006 hatte es mich echt arg erwischt, es dauerte insgesamt 5 Monate. Als ich es vor 2 Wochen wieder bekommen habe, hab ich im Net gesucht und bin zum Glück auf dieses Forum gestoßen. Vielleicht solltest du dir die Beiträge, die dir selbst am besten entsprechen, kopieren und deinem Spezialisten unter die Augen halten. Vielleicht glaubt er dir ja dann. Ich nahm mir den Tipp einer Leidensgenossin aus diesem Forum zu Herzen: täglich 1 l Brennesseltee (blutreinigend!) und die Kombination C+Zink+E von Doppelherz. Mach ich jetzt seit 4 Tagen UND ES GEHT MIR VIEL VIEL BESSER!!! Es gibt tatsächlich noch Wunder………

  313. Birgit

    Hallo,
    wie Ihr weiter oben lesen konntet, habe ich auch PDF. Ich habe vor vier Wochen mit den Schwedenkräutern nach der Rezeptur von Maria Treben begonnen. Es ist kein Wundermittel, aber die guten Tage nehmen zu und die schlechten Tage sind nicht mehr ganz so heftig, sprich ich kann auch an Ihnen noch ein bisschen machen. Das ging sonst nicht. Ich nehme die Kräuter weiter, denn sie tun mir gut! Vielleicht werde ich ja bald wieder so fit sein, dass ich meinen Alltag wieder normal bewältigen kann! Wer die Schwedenkräuter auch ausprobieren möchte, sollte in der Apotheke nachfragen.
    Es interessiert mich sehr, ob jemand auch Erfahrungen mit den Schwedenkräutern gemacht hat und welche! Über Eure Antworten würde ich mich freuen!
    Gute Besserung Euch allen.

  314. michaela

    Hallo an Alle,
    habe jetzt seit fast 5 Monaten mit diesem tollen Virus zu kämpfen, wobei sich noch keine Phasen der Besserung klar abgrenzen lassen, d.h. ich muss mich jeden Tag neu überraschen lassen, wie es mir geht. Dabei nerven nicht so sehr die körperlichen Beschwerden, viel mehr äußert sich die Krankheit in depressiven Phasen. Ich fühle mich klein und nutzlos, ich möchte den ganzen Tag im Bett liegen und nichts machen. Dabei leide ich an Appetitlosigkeit und wenn ich Esse, geht es mir immer schlecht. Deshalb meine Fragen: Hat jemand von Euch auch Erfahrungen mit Depressionen und wie kann man das überwinden. Und hat jemand von Euch durch den Virus Allergien auf Nahrungsmittel entwickelt, die er vorher nicht hatte?
    War auch letztens auf der Site http://www.ebv-forum.de und kann die Seite nicht wirklich empfehlen. Wenn mann sich da durchgelesen hat, bekommt man das Gefühl doch sterbenskrank zu sein. Die Beiträge, die da zu finden sind, stimmen einen nicht gerade positiv.
    Viele Grüße und gute Besserung an Alle

  315. Marita

    Hallo Michaela,
    ich zweifle auch ständig…..! Heute erst, war zu einem Ausflug unterwegs, wieder diese Schwäche, Muskelschmerzen usw.. Habe mit meinem Mann disskutiert und ihm mein Befinden erklären wollen. Je mehr ich erzählt habe, desto schlechter ging es mir!! Ich habe dann ganz bewusst abgeschaltet…… und siehe´da…….., es ging mir nach kurzer Zeit besser!! Diese Erfahrung habe ich schon einmal gemacht, vor einigen Tagen! Das ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung!! Aber es gibt mir zu denken! Zur Strafe, über diese Zeilen, schmerzt es mich in der Schulter…… . Vielleicht ist es ein Wechselspiel, zwischen sicherlich wirklich fühlbaren Symtomen…… welche grosse Angst machen (auf Dauer) und dem „Unverständniss“, sowie das eigene Denken darüber und dieses „Verlorensein“! Wie gesagt, an manchen Tagen bin ich mir fast sicher an Depressionen zu leiden! Ob sie die Ursache meiner Beschwerden sind oder ob ich sie durch meine Beschwerden bekommen habe….., keine Ahnung! Ich habe nicht mal eine Diagnose! Vielleicht würde mir das ja schon helfen!
    Ich wünsche Dir alles Gute und vor allem gute Besserung!
    Das wünsche ich Allen hier….
    Gruss
    Marita

  316. chris

    hallo leute.
    bin 20 jahre alt und hab glücklicherweise auch pdf, nachdem mir die ärzte zuerst den blinddarm rausschneiden wollten. richtig kompetent sind die wenigsten, musste 3 mal zum ultraschall innerhalb von 2 tagen, nur um den blinddarm auszuschliessen. meine arme schauen auch aus wie schweizer käse nachdem die werten herren mir mit begeisterung blut abgenommen haben. also wenn es beim hausarzt nicht funktioniert, im krankenhaus werden die bestimmt dein blutbild testen.
    wollt auch nur erzählen dass es mir jetzt nach 5 tagen schon wesentlich besser geht. starke halsschmerzen haben zwar gestern eingesetzt aber die noch übleren magen/bauchschmerzen die mich ein paar tage lang vom schlaf abgehalten haben haben sich schon wesentlich gebessert.
    hab übrigens auch von ein paar betroffenen erfahren dass pdf bei nicht ausreichender schonung durchaus chronisch werden kann.
    die frage ist natürlich in wiefern ich dadurch mein leben einschränken muss.
    hab heute abend einen auftritt mit der band und der arzt meinte dass das kein problem ist wenn ich nicht zu sehr „abgehe“ . mach mir da allerdings trotzdem sorgen. 24 stunden im bett liegen kann ja auch nicht die lösung sein?

  317. Ricarda

    Liebe Marita, Hallo an alle,
    wenn du wirklich eine Diagnose willst, dann such dir einen weiteren Arzt. Es kann ja nicht angehen, dass du mit deinen Symptomen allein gelassen wirst. Vielleicht kannst du dir auch ein medizinisches Labor suchen, was die Untersuchung ohne die Anordnung eines Arztes macht (wirst du dann wohl selbst bezahlen müssen). Aber ich würde es weiter versuchen.
    Mein Blut ist gerade auf dem Weg in ein solches Labor (den Nachweis auf EBV machen nur Speziallabors, nicht etwa der Arzt selbst). Ich bin 38 Jahre alt und am Freitag das erste mal mit meinen seit Anfang Februar dauernden Beschwerden beim Arzt gewesen (leider Süddeutschland, nicht Ruhrgebiet). Ich hatte noch nicht ganz ausgeredet, als er mich schon fragte, ob ich schon mal was vom PDF gehört hätte. Zufällig hatte ich das, da ich diese Krankheit mit 13 schon mal durchgemacht habe. Damals kam sie in 4 Schüben alle drei Wochen und jeder Schub (starke Schwellung der Lympknoten im Hals, Nacken, Achseln und Leisten und hohes Fieber) dauerte ca. 4 Tage. Nach 10 Wochen war alles ausgeheilt und wieder normal. Dass jetzt wieder der Verdacht besteht, beunruhigt mich sehr, da ich dachte, immun dagegen zu sein. Der Arzt hat mich da aber eines besseren belehrt… Sollten sich meine jetztigen Symptome (vier Schübe seit Anfang Februar mit starker Schwellung der Lymphknoten, Fieber über 39 Grad, vergrößerte Milz, Leucocyten unter 10.000, starke Gliederschmerzen, Hals- und Nackenschmerzen, völlige Schlappheit zwischen den Schüben) als PDF herausstellen, hoffe ich, dass ich nicht auch so lange, wie hier beschrieben, damit zu kämpfen haben werde. Da mein Arzt auch in Naturheilverfahren kundig ist, werde ich nach der endgültigen Diagnose wohl einiges in Angriff nehmen, um mein Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen (z.B. Darmsanierung, homöopathische Beleitung etc.). Wenns hilft, melde ich mich wieder.
    Ich wünsche allen viel Kraft beim Gesundwerden.
    Viele Grüße,
    Ricarda

  318. Christian

    Ich habe auch PDF und die Standartbeschwerden jetzt schon seid Anfang des Jahres und es wird und wird einfach nicht besser=(=(=(=( Es geht andauernd bergauf und wieder bergab. Würde so gerne endlich wieder fitt sein… =(=( Auch steht mir in Kürze ein 10 wöchiges Praktikum bevor =( Aber uns betroffenden kann ja niemand helfen =(=( …Wenn doch jemand eine Lösung hat BITTE BITTE BITTE schreibt mir!!! Und wenn es nur eine Lösung ist die den momentanen Zustand von Müdigkeit und „Schlappheit“ ein wenig verbessert und vielleicht ein wenig mehr Kraft gibt. Ich wär auch sehr sehr sehr dankbar.

    Viele Grüße und Gute Besserung!!!
    Christian

  319. Jörg

    Bei mir hatt sich die Krankheit nach einem Marathon bemerkbar gemacht vor ca 1,5 Jahren wußte erst nicht was mit mir los ist bis mir ein Heilpraktiker gesagt hat es handelt sich um PDF seither bin ich in Behandlung. Die Leber wird aufgebaut ich trinke viel Wasser nehme Vitamin C mit Zink und trinke kolloidales Silber.
    Zusätzlich nehme ich jeden Morgen 5 mg NADH.
    Seit ich NADH nehme kann ich auch wieder Sport machen und bin den ganzen Tag über leistungsfähig.
    Ich hoffe es bleibt so.
    Wünsche allen betroffenen Gute Besserung

    Jörg

  320. Birgit

    Hallo Jörg,
    was ist NADH und wo ist es zu beziehen?

    Liebe Grüße Birgit

  321. jörg

    Hallo Birgit,

    über NADH(Nicotinamid-AdeninDinucleotid-Hydroeen) findest Du viele Informationen im Internet gib einfach NADH bei Google ein dort kannst Du es auch bestellen (Tipp bestelle nur über Versandaphotheken).
    Wichtig ist auch viel zu trinken (Wasser) aber nicht irgendein Wasser sondern Wasser mit niedrigem Mineralstoffgehalt (Volvic ist Ideal).
    Die Mineralien die der Körper braucht nimmt er am besten von selbstgemachten Gemüsesäften auf nicht wie viele glauben durch das Mineralwasser.
    Seit ich jeden Tag ca. 3Liter Volvic trinke hab ich eauch keine zu hohen Blutdruck mehr.

    Wenn Du noch Fragen hast schreib einfach
    Viele Grüße

    Jörg

  322. Maike

    Man kann es auf jeden Fall mehrfach bekommen. Ich habe letzte die Woche die diagnose Reaktivierung des PDF bekommen.. Die erste Infektion habe ich nicht bemerkt (war wohl wie bei vielen in der frühen kindheit) Nun habe ich alle schon genannten symptome,, Inklusive bauchweh welches mit appetitllosigkeit einher geht. körperliche anstrengungen wurden mir untersagt. meine werte seinen zu schlecht-nun warte ich noch auf die Leberwerte
    Ich hoffe ich bin bald wieder fitter…

    Lieben gruß

  323. Jörg

    HEILUNG? Ich habe hier im Januar einen ziemlich depressiven Beitrag gepostet, jetzt will ich mal was positives schreiben. Ich habe jetzt sechs Monate lang unter dieser Scheißkrankheit gelitten und es geht mir besser, das ist doch mal was! Endlich wieder Sport, wenn auch nicht übertrieben, sich endlich wieder ansatzweise wie ein ganzer Mensch fühlen! Helfen konnte mir zunächst niemand, auch wenn PDF relativ schnell festgestellt wurde. Aber die Schulmedizin zuckt mit den Schultern. Virus? Gegenmittel? Wir sind hier doch nicht bei „Outbreak!“ haha, das war noch einer der harmlosen Verarschungskommentare. Ich habe eine für Januar geplante OP an der Nase abgesagt, weil ich mich zu schwach fühlte, meine Beziehung (das schrieb ich oben) ist in der Zeit den Bach runter gegangen – hatte natürlich andere Ursachen – aber ich konnte mich auch dagegen nicht „wehren“. Dann: ein Heilpraktiker war letztlich der einzige, der nicht gleich mit den Schultern gezuckt hat. Er hat mir eine Liste von Medikamenten genannt und verschrieben: Ubichinon, CAMP (beides Ampullen, ins Wasser und trinken), Traumeel-Tabletten, Euphorbium. Alles, um die Leber zu entlasten. Meine Leber und Milz waren richtig stark vergrößert (immer noch nicht normal), meine Leberwerte waren eine Katastrophe. Inzwischen (ich war auch noch im Virchow-Klinikum in Berlin auf der Viren-Abteilung, haben auch nix machen können), sind die Leberwerte wieder einigermaßen runter. Der Heilpraktiker (Dr. Palfner in Ansbach/Bayern), nehme ich immer noch Ubichinon (nicht mehr täglich, nur noch zweimal die Woche), Traumeel (täglich zwei), und diverse andere Sachen. Globuli: Viscum comp. (10 täglich), Carduus marianus (5 täglich), Rosmarinus officinalis (1 täglich) usw. Okay, man kann jetzt sagen: Is nix Richtiges! Oder: Is nix für mich! Aber: Mir gehts körperlich echt besser!!! Das kann ich nur sagen. Und ich war echt schon ziemlich verzweifelt den Winter über. Also, Botschaft an alle: Natürlich Ruhe, natürlich kein Alkohol, viel Sonne (oder Sonnenbank), Vitamine, aber man kann auch sonst was dagegen tun. Verzweifelt nicht! Ich wünsche allen Betroffenen wirklich nur das Beste!!!
    Wer die genau Aufstellung meiner Therapie haben will, schreibe mir gern.

    Jörg

  324. Christian

    Hallo Jörg

    Sehr informativ und ausführlich deine Beiträge!!!

    Bitte schreibe mir mal die Aufstellung deiner Therapie. Danke!!!

  325. Marion

    Hallo Jörg, genau so eine Therapie suche ich!! Bitte maile mir doch mal die Aufstellung. Danke!!!

  326. silke

    Hallo, hat Jemand Erfahrung mit der Einnahme von Juice Plus ? Die Pillen sind so teuer, dass ich gerne wissen würde , ob sie bei Jemandem geholfen haben.
    Lg von Silke P.S. ich kann die obengenante Internetadresse ebv- Forum auch nicht empfehlen.Eine völlig konfuse Seite ohne viel Inhalt.

  327. Hilde

    Hallo,
    muss auch mal meinen Senf dazu geben.
    Mittwoch letzte Woche hat es mit leichten Schluckbeschwerden angefangen, die ich nicht weiter ernst nahm und versuchte mit Salviatymol-Gurgeln wegzubekommen. Donnerstag war es leider etwas schlimmer, meine linke Mandel war angeschwollen was auf das linke Ohr ausgestrahlt hat. War dann auch gleich beim HNO, weil ich 2006 schon mal eine Mandelentzündung hatte. Der hat auch gleich einen Abstrich gemacht, Blut abgenommen, Penicillin verschrieben und meinte ich soll am Samstag nochmal kommen, wenns nicht besser wird. Gut, am Freitag war die linke Mandel in Ordnung, dafür die rechte geschwollen. Bin auch nochmal in die Arbeit gegangen. Freitag nachmittag gings mir richtig schlecht, bin gleich nach dem ich daheim war ins bett mit Wärmflasche weil es mich so gefroren hat, inkl. Kopfweh und Übelkeit. Gestern früh bin ich dann aufgewacht und konnte kaum schlucken, so weh tats. Das Antibiotikum hatte gar nicht angeschlagen. Dann bin ich eben noch mal zum HNO, der den Verdacht auf PDF äußerte. u. a. weil im Blutbild ein erhöhter Wert von weißen Blutkörperchen rausgekommen ist. Hat dann noch einen Hals-Ultraschall gemacht, wo er dann gar nicht mehr so sicher ist, obs das ist, weil die Lymphknoten zwar geschwollen sind aber nicht so sehr, dass es typisch für PFD ist. Trotzdem hätt ich beinahe heulen können. Kommende Woche hätte ich eig Urlaub gehabt. Ganz toll. Ich habe noch die leichte Hoffnung dass es das doch nicht ist. Muss morgen noch mal zum Blutabnehmen zum Doc. Wie lange dauert es denn bis ein ergebnis da ist?
    Und noch eine andere Frage. Falls es wirklich PDF ist: Darf ich dann überhaupt Schmerzmittel nehmen (Ibuprofen). Der Doc hats mir angeraten ich solls nehmen aber das is doch dann auch nicht so gut für die Leber oder?
    Überhaupt fühl ich mich auch nicht unbedingt schlecht. Gut, ich bin jetzt nicht scharf auf Joggen oder so aber bin jetzt nicht sonderlich schlapp oder so.

  328. Addi

    Hallo,
    bin über Google hier rein gestoplert.

    Kurzer Krankheitsbericht: Vor ca. 6 Wochen sehr plötzlich auftretende Erkältungserscheinungen wie Halsschmerzen, Sinusitis, Husten und Schnupfen. Ich bekam ein Antibiotikum und blieb 1,5 Wochen zu Hause. Der Versuch, wieder zu arbeiten, scheiterte an meiner körperlichen Schwäche. Die Erkältungszeichen waren nicht wirklich besser, wobei ich lediglich die ersten 2 Tage Halsschmerzen hatte. Da es mir überhaupt nicht besser zu gehen schien, Herzrasen, Schlappheit, Müdigkeit trotz 12 Std. schlafen usw. wurden die ersten Blutwerte gemacht: Leukos zu hoch und auffällig hohes CRP (C reaktives Protein). Ich bekam nochmals 5 Tage Antibiotikum, die Blutwerte verbesserten sich leicht nach unten.

    Die Schlappheit erklärte sich aus folgenden Werten: Influenza A und B -Viren im Blut nachgewiesen, Vermutung einer begleitenden Myocarditis (Herzmuskelentzündung).

    Nun war ich heute in einer internistischen Ambulanz im Krankenhaus. Obwohl ich weiterhin unter einer starken Leukozytose (Wert bei über 17.000) leide, meinte der Arzt, es wäre doch alles toll, die Werte sehen gut aus (CRP im Normbereich, Blutsenkung jetzt auch normal) und teilte mir seine Verdachtsdiagnose mit: Pfeifferisches Drüsenfieber!!! Blut wurde abgenommen, wird auf EBV und CMV untersucht.

    Wie beurteilt ihr die Verdachtsdiagnose? Mein Hausarzt zweifelt … wie ich auch!

  329. Michaela

    Hallo Addi,
    bin kein Mediziner und deshalb kann ich das nicht beurteilen. Wenn aber bei dir beide Grippe-Stämme nachgewiesen wurden, kann das sicher die Ursache für deine Beschwerden sein. Dennoch haben viele mit PDF Grippesymptome und eher das Problem, dass unsere Halbgötter in Weiß gar nicht auf die Idee kommen PDF zu testen. Also lieber die Untersuchung zuviel als gar nicht und unter uns freu Dich, wenn du kein PDF hast.
    Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich wie schon mal geschrieben immer noch leide und zwar an ziemlich hässlichen Depressionen und Angstzusänden, die ich alleine nicht mehr in den Griff bekomme. Habe mich auf den Weg zu einer Ärztin gemacht, da meine Hausärztin im Urlaub war, die mir auf den Kopf zusagte, ich solle mich nicht so anstellen, wenn ich den Pfeiffer im November bekommen hätte, dann wäre der jetzt ausgeheilt. Er sei also keineswegs für meine Depris verantwortlich. Ich wäre also schon immer ein depressiver Typ und hätte es bloß nicht gewußt. Ich bin also mit der Diagnose psychosomatische Funktionsstörung zum Psychiater einen Termin holen.
    Gestern war ich bei meiner Hausärztin, die auch Sportmedizinerin ist und sich also mit EBV bestens auskennt, die mir bestätigte, dass die Depris vom Pdf kommen, da das Virus das zentrale Nervensystem befallen hat. Mache jetzt also eine Therapie mit Antidepressiva, um meine Seele wieder in den Griff zu bekommen, denn körperlich geht es mir schon viel besser. Daneben wird in einem speziellen Labor mein Immunsystem durchgecheckt, um dann eine Mikroimmun-Therapie zu beginnen, weil nach einem Pfeiffer das Immunsystem ganz schön platt ist. Wenn ich hierzu Erfahrungen berichten kann, melde ich mich wieder.
    Tip an Alle, vielleicht solltet ihr neben eurem Hausarzt auch einen Sportmediziner aufsuchen, wenn ihr keinen habt. Bei mir war das Zufall, denn ich bin kein Sportler. Da meine Ärztin aber viele Sportler betreut, und die also besonders an PDF leiden, ist sie spezieller auf die Nachsorge ausgebildet. Soll heißen. alle die Monate leiden haben die akute und gefährliche Phase hinter sich, leiden aber an der sehr langsam voranschreitenden Regeneration, die von Schüben unterbrochen wird. Da gegen das Virus nichts gemacht werden kann, muss versucht werden das Immunsystem zu unterstützen.

    Also sobald ich meine Therapie beginne und was berichten kann, melde ich mich wieder. Tschüß und gute Besserung und schöne Ostertage

  330. carla

    hallo zusammen!!

    habe eure einträge sehr intressiert gelesen. eine gute freundin von mir leidet jetzt auch schon mehr als ein halbes jahr daran. sie konnte vor allem am anfang sehr schlecht damit umgehen.
    in ihrer freizeit tanzt sie sehr viel. es ist ihr leben! sie geht oft an meisterschaften und ist auch sehr erfolgreich. umso schlimmer für sie das tanzen einzuschränken!
    letztens war sie bei einer fussmasseurin, die ihr von den füssen ablesen konnte, dass ihre leber sehr betroffe sei und auch alle restlichen organe! sie sagte ihr, sie sei wie ein überhitztes auto und wenn das so weiter ginge, würde das auto auch kaputt gehn. ein grosser schock für, auch für mich.

    ich mache mir wirklich sorgen um sie. sie hat bis jetzt noch keine therapie gemacht, ich frage mich aber, ob das für sie ech hilfreich wäre. sie ist nur noch müde und kann nichts mehr unternehmen.

    im sommer sind dann schon wieder die meisterschaften und sie wird darauf trainieren, da bin ich mir sicher.

    weiss jemand wann die krankheit chronisch werden kann?
    was kann ich ihr anraten?

    liebe grüsse

  331. Brigitte

    Liebe Carla! Mein letzter Schub dauerte ca.3 Wochen, mir gings sehr elend. Jetzt habe ich ihn komplett überwunden, es geht mir momentan supergut. Ich habe mich sehr geschont, habe sehr viel geschlafen, habe lange und häufige Spaziergänge gemacht (musste mich dazu überwinden und war danach immer besser drauf!), ich habe konsequent zwei Wochen hindurch 1l Brennesseltee getrunken, außerdem Zink, Vit.C, Vit. E (alles um die Abwehrkräfte zu stärken), überhaupt viel Wasser trinken, keinen Alkohol, gesunde Lebensweise, und einfach positiv dazu stehen mit dem Vertrauen, dass es besser wird – und es wird besser!

  332. Karl

    WICHTIG
    WICHTIG
    Was ich hier in diesem Forum vermisse, ist der Zustand der Zähne. Man sollte in jahresabständen seine toten Zähne röngtenologisch Untersuchen lassen. Tote zähne besten nicht nur aus den Wurzelkanälen sondern aus tausenden mikroskopisch kleinsten Dentin-Kanälchen. (Der zahn benötigte diese zum Wachstum) Und wenn der Zahn wurzeltot ist, dann siedeln sich in diesen winzigen Dentin-Tubuli unter anderem gefährliche anerobe Bakterien an. Die machen sich ein schönes leben und streuen giftigste Leichen- und Nervengite in die Blutbahn. Laut ernstzunehmenden amerik. klinischen Studien sind mehr als 75% aller Wurzelbehandlungen nach und nach undicht und 90 % aller Wurzelbehandelten Zähne an der oberfläche tief im Kieferknochen mit Baktieren etc. besiedelt. FAKT IST: Nachdem der Zahnnerv und seine Blutversorgen abstirbt ist auch das Dentin-Tubuli für Baktieren und Gifte durchlässig , aber nicht für die Körpereigene Abwersystem. Der tote Zahn (jetzt ist er ein Fremdkörper) ist ein heimeliges Plätzchen für Dauerinfektionen. FAKT ist auch: Dass nur das Wurzelinnere sterilisiert werden kann, und nicht die Außenseite der Wurzel die im Kieferknochen steckt. Wie soll das auch gehen?.
    —–
    Zu mir.
    Ich bin 25 jahr jung. Sollte gesund sein. Ich leidete 1 Jahr an Polyneuropathie, Müdigkeit, Nervengefühlsstörungen. Und ich entschloß mich meinen einzigen wurzelbehandelten Zahn gegen den Willen des zahnarztes zu ziehen. Oh welch überraschung, der Unterkieferknochen war teilweise entzündet und BLUTLEER also trocken! Wie lange wohl schon das gewütet hat.

  333. Karl

    Paßt mal auf was ihr alles an überaschungen in den Zähnen stecken habt. Ihr werden augen machen. Eventuell sollte auch die Bevölkerung wissen was der Zahnarzt alles in eine Wurzelbehandelten zahn hineinsteckt !!! NEIN, Es sind nicht nur Antibiotika und Kortison um die Zahnwurzel von innen her zu sterilisieren. (Was eh sinnlos ist, da die Bakterien in den Dentin-Tubuli sind). Was noch viel lustig und schöner ist ist: Um die erhoffte Wurzeldichtigkeit zur Füllung hin zu gewährleisten WIRD BEI JEDER Wurzelbehandlung ein planzliches Produkt aus Kautschuk (Latex) in Form eines länglichen Korkens in die zahnwurzeln ganz tief nach unten hineingesteckt. Damit es halbwegs dichtbleibt. Es heißt Gutta-Percha. Dass Latex Allergiker auch auf das verwandte GuttaPercha Kautschuck allergisch reagiern ist denen natürlich sowas von egal. An der Wurzelspitze ist Gutta Percha übrigens immer im Kontakt mit dem Kieferknochen bzw Fleisch. Das dass somit ein Fremdkörper ist der immer reizt sollte klar sein. Noch dazu ist LATEX und immunulogisch relevant. Aber zahnärzten ist das egal.

  334. michaela

    Was soll uns das jetzt sagen, dass wir in unserem total abgekämpften Zustand noch die Zähne sanieren lassen sollen. Habe drei Wurzespitzenresektionen hinter mir, und jedesmal war ich dabei gesund. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir die 800 Euro teuren Zähne jetzt entfernen lasse.
    Vor allem finde ich es echt großartig, wie es einige, nicht nur in diesem Forum verstehen, einen mit immer neuen Dingen völlig fertig zu machen, als ob man nicht schon genug über seinen Gesundheitszustand grübelt.
    Versteh das jetzt bitte nicht falsch, du wolltest uns sicherlich nur einen Hinweis geben und hast das nett gemeint, aber so langsam gehen mir die Nerven durch. Von einem anfänglich harmlosen Virusinfekt bin ich jetzt nämlich chronisch krank und alle meine Pläne sind dahin, da brauch ich Hiobsbotschaften über Gesundheitsfragen genauso dringend wie ein Loch im Kopf.

  335. Karl

    hallo Michaela, ja ich weiß es ist schockierend. Aber ich war körperlich und seelisch durch dieses neurologische Immungeschichte kaputt. Die Sensibilitätsstörungen an 3 großen Stellen scheinen besser zu werden, auch sind die Lymphknoten kleiner. Frag doch mal ganz vorsichtig deinen Zahnarzt ob er GUTTA PERCHA in deine wurzelbehandelten Zähne ganz tief hinunter gesteckt hat. Und ob es vielleicht wirklich der eingetrocknete Milchsaft des im malaiischen Raum heimischen Guttaperchabaumes (Palaquium gutta) ist. Der nahe verwandt mit Kautschuk ist (latexallergie). Und warum er dir das nicht gesagt hat. (Er sagt es niemanden) Kreuzreaktionen sind zwar selten. Aber warum sollte man nicht allergisiert werden wenn man ständig damit in Berührung steht??? Frag ihn mal. gutta Percha wird auch zur Isolierung der elektrischen Leitungen verwendent (http://de.wikipedia.org/wiki/Guttapercha)
    ——-

    ============================
    ABER AM WICHTIGSTEN IST DAS:
    http://www.totezaehne.de/
    ======== zb:
    Diese Studien wurden sogar von der American Dentis Association höchst persönlich erstellt. Und sind daher absolut glaubwürdig. Es ist die Interessensvertretung der amerikanischen Zahnärzte und nicht von Green Peace !!!

    DIE NACHFOLGENDEN STUDIEN wurden von WISSENSCHAFTLICHERN AN HOCHSCHULEN erforscht, und sind daher sicher kein Humbug. Es ist OBJEKTIVE Studien die nicht von Zahnärzten beeinflußt sind.

    Die Theorie der Fokal-Infektion (=Streuung von Bakterien) spielte von 1900 bis 1937 eine dominierende Rolle in der Medizin und führte dazu, dass wurzelgefüllte/tote Zähne kompromisslos extrahiert wurden. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte verbesserte sich die endodontische Therapie und innerhalb der Zahnärzteschaft entwickelte sich eine völlig kritiklose Haltung zur Fokalinfektion. Jedoch der neueste Fortschritt in der mikrobiologischen Identifizierung und die Möglichkeit Bakterien zurück zu ihrem Ursprung im Kieferbereich zu verfolgen, haben zu einem wiedererwachten Interesse und einer kritischen Haltung über Bakterien-Streuung und ihre systemischen Risiken geführt. (Debelian et al)

    Frage:

    * Gibt es systemische Erkrankungen, verursacht durch Mundbakterien?
    * Gibt es in der modernen wissenschaftlichen Literatur Untersuchungen zu diesem Thema?

    1. Systemerkankungen verursacht durch orale Mikroorganismen

    Debelian et al., (1994). Systemic diseases caused by oral microorganisms. Endod. Dent. Traumatol. 10:57-65.

    2. Systemerkankungen verursacht durch Mundbakterien

    Systemic Diseases Caused by Oral Infection
    Xiaojing Li,1,* Kristin M. Kolltveit,1 Leif Tronstad,2 and Ingar Olsen1
    Department of Oral Biology1 and Department of Endodontics,2 Faculty of Dentistry, University of Oslo, Oslo, Norway

    3. Streuung im Blut durch Anaerobier und Pilze

    Debelian et al . ( Debelian, G. J., I. Olsen, and L. Tronstad. 1998. Anaerobic bacteremia and fungemia in patients undergoing endodontic therapy: an overview. Ann. Periodontol. 3:281-287)

    Antworten: Zum Beispiel:
    ========

    Kann diese Herausforderung durch chemische Desinfektion klinisch befriedigend geklärt werden?
    Moritz et al., (1997). J. Am. Dent. Assoc. 128:1525-1530

    ZUSAMMENFASSUNG !!!!
    1. Eine Sterilität eines Wurzelkanals kann niemals erreicht werden weil die Durchmesser der Tubuli für Mikroorganismen in den lateralen Kanälen und Dentintubuli zu klein sind um diese durch Instrumente oder Beflutung mit desinfizierenden Lösungen erreichen zu können.
    2. Darüber hinaus waren einige der untersuchten Wurzelkanäle von Hefen besiedelt.
    3. Cavalleri und Kollegen (J. Chemother. 1989) konnten eine große Zahl von hauptsächlich gramnegativen Bakterien abtöten indem sie wiederholt die Wurzelkanäle mit Natriumhypochlorid spülten. Jedoch die grampositiven Bakterien sowie Streptococcus lactis und Aerococcus blieben erhalten.
    4. Vahdaty und Kollegen (Endod Dent. Traumatol., 1993) führten in vitro-Teste mit Enterococcus faecalis aus. Obwohl eine festgestellte Reduktion in der Zahl der Bakterien erreicht wurde blieben 50% des untersuchten Dentins infiziert.

  336. Karl

    Nachtrag: Siehe oben,
    Also 50% der wurzelbehandelten Dentins bleibt verseucht. Also Michaela, meine Giftschleuder habe ich entsorgt und langsam geht es aufwärts. Die ersten 3 Tage nach er Extraktion ging es mir schlechter. Aber jetzt 2 Monate ists her, und ich fühle mich wie neugeboren. Ich fühle mich wie ein RICHTIGEr 25-jähriger. Lieber werde ich so alt die gesunden 100-jährigen Japaner und zwar ohne Zähne, mit Glück und Zufriedenheit, als ein 60-jähriger Österreicher mit Giftzähnen, Alzheimer, Rheuma, und herzentzündungen und was weiß ich für Immun-und Systemerkrankung. Nur damit ich meine zähne im Gebis stecken haben. Nein, Nein das will ich nicht. Dieses vegetieren hat ein Ende. Ab jetzt nur Gebiss oder in Zukunft mal ein Zirkonimplantat. Den das hat durchaus Sinn. Aber kein totes fleisch in meinem Körper !! Meine Urgroßmutter ist 95 und hat keine zähne und ist frei von solchen Rheuma, Artritis Sachen und vor allem kein NEUROPATHIEN ! Auf ihren Wunsch hin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt, und mich entschlossn zu extrahiern.
    Ciao Karl

    Ich wünsch dir alles gute Monika.;-)) Und höre nicht auf jeden zahnarzt, sondern lese wissenschaftliche Studien. Und entschuldigung für meinen langen Bericht über meine Odysee.

  337. michaela

    Ich vermute mal, dass du die Beziehung zu dieser Seite so herstellst, dass du dem Leser hier unterstellst, dass er wisse, welche Rolle solche Entzündungsherde auf das Immunsystem haben und welche Rolle das für die Abwehr des EBV-Viruses hat. Wenn das der Fall ist, dann danke für die zusätzliche Info und Panikmache.
    Wenn du ohne Zähne leben willst, dann ist das deine Sache, ich kann es mir nicht leisten ohne Zähne jeden Tag vor die Klasse zu treten, denn Vorbild.
    Die Implantate, weißt du vielleicht verträgt auch nicht jeder, außerdem sowohl bei Extraktion als auch bei Implantalogie ebenso großes Risiko für bakterielle Infektionen.
    Also belassen wirs dabei du ohne und ich mit Zähnen.

  338. Karl

    Hallo Michaela, naja der Körper sollte mit EBV virus spielend leicht fertig werden. Und das kann er auch. Fast jeder Mensch hatte schon mal EBV!! Aber das Leichengift aus den toten Zähnen ist leider toxisch und ein richtiges Zellgift. Die zerstörten Zahn-bakterien und deren Ausscheidungen sind erst recht Müll und fremd für den Körper. Erst dadurch wird das Immunsystem nicht mehr fertig. Es muss andauernd der Dreck durch die Lymphe und Nieren weggeschafft werden. Es hat ja keine Kraft mehr um mit EBV etc. fertig zu werden. Ausserdem haben hier viele Menschen angeschwollene Lymphe. Und das ist meiner Meinung nicht normal. Und viele Menschen haben natürlich jede menge tote Zähne. ABER, hatten diese menschen schon vor den toten Zähne diese Krankheitssymptome?? Nein? Das möchte ich mal euch fragen ! Übringens sind Titanimplantate tatsächlich gefährlich da es ein Metall ist und mit Amalgamplomben eine Batterie im Mund erschafft. Nur das neue Zirkonimplantat ist unschädlich. Es ist aus Kohlenstoff wie Diamant. lg karl. Der ganze Bioenergie und Tai-Chi Käse ist Schwachsinn, denn zuerst gehören die toten zahnleichen und deren Leichengiift extrahiert. Erst dann hat man wieder ein normales Leben. Tote Zähne sind die Ursache von vielen „Zivilisierten“ Krankheiten. Mahlzeit !

  339. Karl

    Lass dir die abgestorbenen Zahnstumpfe extrahieren und du bist nach 2 Monaten ein neuer Mensch. Und du hast Kraft und lebensqualität. Frei von Krankheiten. Und du wirst 100 Jahre, und bleibst körperlich und seelisch gesund !!!!

  340. stephan

    Naja, wir wollenmal nicht gleich Versprechungen zur Lebensqualität machen :o)
    Karl hat sicher recht in der Hinsicht, dass es ja nicht nur eine Sache sein muss, die den Körper schwächt. Der Ansicht war übrigens auch mein Arzt. Er hat ja dann eben das Immunsystem gestärkt, durch die Ernährungsumstellung.

    Karl: Ich werde sicher meinen Zahnarzt mal darauf ansprechen. Dicke Lymphen am Hals habe ich oft. Gott sei dank hat das PDF bei mir wirklich nachgelassen. Mittlerweile laufe ich Bestzeiten.

    Aber: Dein Enthusiasmus in Ehren – der Zahn wird nun auch nicht das Allheilmittel für alle Menschen sein, die PDF haben. Nehmen wir es doch alle als eine mögliche Anregung, oder sehe ich das falsch?

    michaela: Ich kann es Dir so nachvollziehen. Schließlich hat mich genau dieser Zustand damals dazu getrieben hier einen Beitrag einzustellen, über dessen Resonanz ich wirklich selbst erstaunt bin. Ich wünsche Dir wirklich alles Gute.

    Noh eins zum Thema Sportmediziner: Bitte bedenkt, dass das viele Ärzte auf Ihr Türschild schreiben. Es scheint wohl nur eine Zusatzausbildung zu sein. Interessant wird es, wennman einen Sportmediziner auftreibt, der wirklich Sportler bereut. Etwa Triathleten oder Fußballer. Denn bei denen mindert es ja die Leistung erheblich. Allerdings muss ich zugeben, dass ich leider selber keinen kenne.

  341. Eva

    Noch mal zurück zum „ganz normalen“ Peifferschen! Ich habe alle beschriebenen Symptome und schleppe das PDF nun auch schon seit über einem Jahr mit mir herum. Vermutlich, denn die Ärzte wissens nicht so wirklich… Das einzige was ich noch zusätzlich habe und was hier noch nicht erwähnt wurde, ist, dass ich unter einem starken Schwindelgefühl leide… Habe ich neurologisch natürlich abklären lassen und mal wieder wurde nix festgestellt, wie so oft… Also, kenn jemand von euch das Symptom auch in Verbindung mir der Krankheit? Würde mich einfach mal interessieren.
    Danke für Antworten!!!

  342. Susy

    Liebe Eva, wurde eine PDF bestätigt? Viele Symptome einer Schwermetallbelastung sind einer PDF ähnlich! Ich hatte eine Frau bei mir in Beratung, welche vom Arzt die MS Diagnose bekam- glücklicherweise hörte sie von mir und liess sich- mit dem Panoramaröntgenbild- bei mir beraten. Verschiedene Störherde- Amalgam, im Kiefer verbliebener Weisheitszahn- waren zu sehen! Ich empfahl Amalgam und Weisheitszahn raus- die PDF ähnlichen Symptome verschwanden! Aber da braucht man nicht alle Zähne zu ziehen- als absolut Wichtigstes: Ein Panoramaröntgenbild machen lassen, da sind alle Entzündungen, toten Zähne, im Kiefer verbliebene Zähne, Metalle etc. zu sehen- auf Grund dieses Bildes sanieren- und entgiften! Meine totale Überzeugung, nach eigener PDF Krankheitsgeschichte und 11 Jahren Beratung und Referaten: Je kränker ein Mensch ist, desto radikaler muss saniert werden!!! Kein Metall im Mund, keine TOTEN Zähne, keine im Kiefer liegenden Zähne, keine Parodontose! Ich wurde erst gesund, als alle diese Störherde draussen waren!Dir alles Liebe Susy. Ich bin pensionierte Zahnhelferin.

  343. Michaela

    Also liebe Eva, wie du ja schon lesen konntest bin ich auf die Zahnsache nicht so gut zu sprechen, das hat aber damit zu tun, dass ich in den letzten Jahren Dauergast beim Kieferchirurg und Zaharzt war und jetzt einfach froh bin, dass mir Zahnschmerzen bei dieser Krankheit erspart geblieben sind. Ich habe chronisches PDF, d. h. meine akut Infektion liegt viereinhalb Monate zurück. Der Schwindel oder Schwarz- werden-vor -Augen gehört zu den häufigsten Symptomen, wenn man länger mit EBV zu tun hat, dennoch lass das vom Arzt checken. Ich kann dir nur sagen das es als Symptom möglich ist, ich will aber hier keine Zusage machen, ob du EBV hast oder nicht, da ich nicht die Kompetenz habe solche Sachen zu behaupten.
    Tipp: Lass dich beim Arzt nicht abwimmeln, das ist ein Test den die Krankenkasse übernimmt und der nicht viel Geld kostet. Wenn du willst kannst du den zur Not auch selbst zahlen, liegt unter zwanzig Euro.

    An Karl: wenn mein Immunsystem spielend damit fertig würde, würde ich nicht eine MIT beginnen, um mein IS in Schwung zu bringen. Bin weder Latexallergiker noch konnten Entzündungsherde bei mir festgestellt werden. Werde aber meine Zahnärztin beim nächsten Checkk draufansprechen.

  344. Addi

    @Michaela
    Vielen Dank für Deine nette Antwort. Inzwischen bin ich insofern ein Stückchen schlauer, als dass ich durch die serologische Untersuchen zwar weiß, dass ich irgendwann mal das PDF hatte, dieses aber wohl länger zurück liegt und nicht mit meiner jetzigen Situation in Zusammenhang gebracht werden kann. Zusätzlich zu meinen Influenzaviren wurden jetzt die ersten akuten Anzeichen einer Cytomegalie gefunden, die evtl. in mir wütet. Wobei meine Blutwerte immer noch eher verherrend sind.

    Dir wünsche ich alles alles Gute.

  345. Eva

    Danke für die schnellen Antworten!
    Liebe Susy: Mit den Zähne das habe ich schon überprüfen lassen. Weisheitszähne habe ich schon lange keine mehr und Amalgan noch nie… Kann also daran nicht weiter liegen, aber ich werde meinen Zahnarzt bei meinem Besuch noch mal fragen.
    Liebe Michaela: Ich hatte PDF, allerdings vor über einem Jahr und mit anderen Symptomen als die jetzigen. Vor einem Jahr ist die Krankheit auch wieder zurückgegangen, allerdings hatte ich mehrere Rückfälle bis in den Sommer. Dann Pause und erst im Dezember bekam ich diesen Schwindel, ständig erhöhte Temperatur, Übelkeit, ich bin nur noch Müde und kann mich zu nichts aufraffen… Ich leide unter Lärmbelastung, d.h. ich halte es in großen Menschenmengen nicht mehr aus… Mein Blut ist in Ordnung mit einigen kleinen Abweichungen, die auf einen „hartnäckigen“ Virus hinweisen, wie mir immer gesagt wurde… Doch vor ein paar Tagen, hatte ich wieder die typische „Pfeiffer-Mandel“, also dick und belegt… Es liegt also auf der Hand, die Ärzte schicken mich nur immer wieder heim…
    Nachdem ich diese Seite entdeckt habe, ist mir nun klar, dass immer noch PDF habe… Ich bin jetzt in heilpraktischer Behandlung und hoffe das Beste.
    Danke noch mal für die Infos und allen Mitleidenden hoffentlich baldige Genesung… Immer positiv denken 🙂

  346. Andrea

    Bei mir wirds nicht besser – wer hat Erfahrung?
    Habe seit 10 Wochen diagnostizierten Pfeiffer, Sympotom nur Müdigkeit. Rückblickend kann ich sagen, dass ich den Pfeiffer seit Okt 06 haben muss. Nun habe ich mich 9 Wochen geschont, KEINEN Sport gemacht, die Arbeit auf 60% reduziert (bin selbständig), mich in Konsitutionsbehandlung begeben und nun bei der Blutkontrolle ist festgestellt worden, dass ich IMMER NOCH im aktiven Zustand bin.
    Bin ich noch infektiös für andere?
    Darf ich leichten Sport machen (z.B. 1 Std sanft biken oder schwimmen) auch wenn ich danach müde bin oder schädige ich mich damit?
    Geht das wieder vorbei???
    Ich glaube die größte Depression ist für mich, dass ich wohl den MTB-Sommer abschreiben kann…
    Würde mich über eine Antwort freuen. Liebe Grüße und gute Besserung an alle Betroffenen Andrea

  347. Birgit

    Hallo Mitbetroffene!
    Ich habe weiter oben schon meine Geschichte beschrieben. In den letzten Tagen hatte ich wieder ein richtiges Tief. Nun meine Frage an alle: Hat schon jemand Erfahrungen mit der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) gemacht? Ich überlege, ob mir diese Therapie helfen könnte.
    Über jede Antwort freue ich mich.
    Gruß Birgit

  348. andreas

    hallo
    Bin sicherlich auch Träger des EB-Virus, aber Symptomfrei. Was mir bei vielen Kommentaren auffällt: Es gibt hohe bis sehr hohe, gewohnheitsmäßige Ansprüche an Leistungsfähigkeit! Liebe Leute – mal eben 10 km laufen o.Ä., daß ist Schwerstarbeit und ggf. schlicht eine Überforderung, wie bei vielen Spitzensportlern. Der Virus ansich scheint harmlos zu sein, etwas mit dem unser Imuns. gut zurechtkommt – nur eben nicht bei einer Schwächung (Komplex aus Extremsport, Fehlernährung, Sclafmangel und alg. Streß für Körper und Seele) Sicher hielft die „Psychoschiene“ nicht weiter, wenn da was „psychisches“ als Ursache herhalten soll. Es ist vielleicht der ges. Komplex – also eine Frage von Lebensorganisation, Ansprüchen an sich selbst…. Ein guter Arzt verschreibt sicher nicht einfach Antibiose – sondern nimmt sich Zeit, mit Dir über „das Ganze“ zu reden – und wenns der nicht tut, gute Freunde und vielleicht dieses Forum!!

  349. Michaela

    Hallo Andreas,

    mit großer Wahrscheinlichkeit hast du das EBV in dir, wie ca. 95% der Menschheit. Wenn das mit der Lebensorganisation funktionieren würde, dann hätte ich keine sechs Monate gebraucht, um den Virus zu besiegen. Mir wurde letzte Woche mitgeteilt, dass mein Virus jetzt endlich inaktiv ist. Die Psychoschiene sollte man unbedingt im Auge behalten, da der Virus Depressionen und Angstzustände auslösen kann, da er das ZNS befällt. Die Depris und Angst sind geblieben, so dass ich da weiter behandelt werden muss, Wenn du also keine Symptome hast, freu dich dann scheint dein Virus nicht aktiv zu sein, leider dauert es bei vielen Leuten mehrere Wochen oder Monate bis ihr IS den Virus in Schach halten kann. Deshalb Vorsicht mit guten Ratschlägen. Recht gebe ich dir, dass es total durchgeknallt ist mit aktivem Virus mal eben zu laufen oder zu schwimmen, nehmt eurem Körper nicht noch zusätzlich Kraft, die er jetzt für andere Sachen braucht. In meiner besten Phase, war Haare kämmen schon Leistungssport und ich musste auf allen vieren aufs Klo kriechen, weil ich nicht mehr laufen konnte, deshalb kann ich den Wunsch nach Sport nun wirklich nicht verstehen. Außerdem sollte in der akuten Phase viel Bettruhe gehalten werden, um einen Milzriß zu vermeiden, da es bei vielen Menschen zur Milzschwellung kommt. Antibiotika wird kein guter Arzt verschreiben, wenn es nicht zu einer bakteriellen Koinfektion gekommen ist, da die gegen Viren nicht helfen, sondern das IS zusätzlich schwächen.

  350. David

    Hallo zusammen,
    durch Zufall bin ich an diesen Beitrag geraten – google sei Dank. Nachdem ich mir alles hier einmal durchgelesen habe, bin ich doch etwas beunruhigt, zumal ich meine, mich erinnern zu können, dass bei mir einmal der Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber bestand… Nun bin ich 19 Jahre alt und als Biologie-Leistungskursschüler auch dem Fachgebiet nicht fremd, ein derart funktionierendes Virus ist mir aber neu. Das größere Problem liegt allerdings in der Tatsache, dass ich mir nach der Lektüre dieses Beitrags nicht sicher bin, ob ich mich tatsächlich einmal infiziert habe und ob das Virus immer noch aktiv ist, denn Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, aber auch Angst und Depression sowie selten auch Herzrasen (wenn auch nur selten) kenne ich ebenfalls. Nun bin ich kein Sportler, sondern verrichte hauptsächlich schwere körperliche Arbeit (Land- und Forstwirtschaft) was mir aber eigentlich keine nenneswerten Beschwerden verschafft…Da ich wie gesagt sportlich sowieso eine Null bin, ist ein Vergleich der Kondition vor einer eventuellen Infektion und danach nicht möglich… Da ich mir aber nciht so sicher bin, ob ich mich infiziert habe, weiß ich auch nicht, ob ich deswegen meinen Arzt ansprechen sollte – wogegen ich mich eher etwas sträube, da ich Ärzte soweit es geht meide – schon allein wegen all der Spritzen und anderen netten Gegenständen 😉 Ich bin mir also wie gesagt unsicher ob sich ein Besuch beim Arzt lohnen würde, denn unternehmen kann man gegen dieses Virus wohl kaum etwas…
    Gruß David

  351. Andrea

    Zum Kommentar von EVA vom 12.04.07

    Das Virus ist vor ca einem dreiviertel Jahr bei mir festgestellt worden. Seitdem plagen mich auch immer wieder Schwindel und Krankheitsgefühl. An manchen Tagen oder Wochen geht es aber dann gibt es mal wieder eine Woche zwischendurch wo es richtig schlimm ist! Ich war bei sämtlichen Ärzten, vom Hausarzt bis Neurologen, es findet sich einfach nichts. An den Blutwerten ist auch nichts mehr auffällig. Umso grösser ist die Verzweiflung bei mir weil nix rauskommt. Ich komme mir langsam vor anderen vor wie eine Simulantin, das belastet mich sehr. Ansonsten wäre bei mir alles in Ordnung- Das Schwächegefühl ist weg und ich fühle mich körperlich fit- wenn nur der Schwindel nicht wäre! Ich war immer ein sehr sportlicher und lebenslustiger Mensch und hatte auch mit Schwindel nie was zu tun.
    Hat nicht jemand ein paar Tips dazu oder kennt jemand einen guten Arzt (EGAL WO) der sich speziell mit diesem Krankheitsbild des PDF; Folgen und Therapien auskennt??? Das wär wirklich super!!!

    Allen gute Besserung!!! Gruss Andrea.

    Meine E-Mail adresse: Arnold-Andrea@web.de

  352. Jutta

    Hallo liebe Betroffenen,meine Tochter hat auch diesen Virus und wir sind durch viel Glück zur Naturheilpraxis Scheller gekommen.Ihr könnt auch im Internet unter http://www.naturheilpraxis-scheller.de nachlesen

  353. Birgit

    Hallo Jutta, was wurde bei Deiner Tochter denn unternommen? Auf der erwähnten Internetseite steht nur, dass bei EBV gute Erfolge erzielt wurden. Ich wüsste bei so teurer Behandlung gerne, wie?
    Liebe Grüße, Birgit

  354. Nadine

    Hi, ich hatte vor ca. 8 Jahren Pfeiffer, bei mir ging es auch ewig, bis der Arzt er herausgfunden hatte. Meine Tante ist auch Ärtin in den niederlanden, die meinte ich solle mich mal auf pdf testen lassen und promp war es das. Ich hatte eine vergrößerte Milz, Gelbsucht (2Tage lang) und war völlig am Ende. Mein Arzt meinte, dass da nur Bettruhe hilft. Ich lag 10Wochen im Bett und konnte deshalb mein ABi nicht machen. Seitdem habe ich immer wieder körperliche Probleme. In den Fingern wie Rheuma, wie auch im Rücken. Mein Körper verträgt kein Schweinefleisch mehr und kein Fett, auch bin ich immer wieder müde. Allerdings werden die „Rheumaattakchen“ auch schon besser.
    Hat von euch jmd. auch diese Problem mit dem Fett? Ich habe schon Magen- und Darmspiegelung bekommen, denn die Blutwerte waren wohl okay.
    Nach der Krankheit habe ich meinen Hausarzt gewechstelt, da er mir nicht so ganz kompetent erschien und mich auch als Hypochonder abstempelte.

    Bis dann,
    Nadine

  355. Saskia

    hallo,ich bin 16 jahre alt und kanutinn, ich war vor gut 2 jahren schon mal auf dieser seite um mich über das PDF zu informiren , da ich vor gut 2 jahren daran erkrankte. zum glück habe ich nach dieser zeit das PDF überwunden und konnte zurück zum sport. nur leider habe ich im sommer auf der DM akutte luftnot bekommen, der arzt tippte auf belastungsasthma und verschrieb mir ein spray(was aber nicht so richtig hilft).im herbst dann habe ich mich immer wider kaputt , müde und abgekämpft gefühlt, ein anderer arzt hat dann fesst gestellt dass das PDF chronisch geworden ist er verschrieb mir dann ortohmol, was ich auch bis heute nehme. nur leider habe ich immer wieder rückschläge erleiden müssen die mich sehr nach hinten geworfen haben und echt an die subztans gehen,erst letzte woche hatte ich wider so einen rüchfall. Kann mir jemand hier vielleicht einen tipp geben wie ich mich verhalten soll damit ich nicht immer einen rückfall bekomme??? das wäre echt nett

  356. lindner

    Guten Tag an alle,
    Mein Sohn (4jahre alt)hatt pffeifer drüssen fieber)seit ein woche aber seit vier tage er hatt kein fieber aber mein süsser ist sehr sehr müde,artz meint das er ist immer noch krank aber in besserung richtung ist und er hatt shcon uberschtanden slimmeres,ich mach trozdem sorgen,vielleicht weist jemand uber klein kindern wie verlauvst dieses krankheit.
    vielen dnak im voraus.
    p.s.ich entschüldige mich für mein grammatik.
    L.G.Ekaterine

  357. stephan

    Saskia, wenn ich einen Tipp hätte, würde ich ihn Dir sicher gerne geben. Leider habe ich keinen. Orthomol habe ich auch genommen, außerdem habe ich die Ernährung umgestellt und bin beim SPort seltener – dafür gezielter – in den Spitzebereich gegangen. Wenn Du weiter Erfahrungen hast, teil sie und gerne mit. Hast Du das PDF-Dokument ganz oben schon heruntergeladen und gelesen?
    Viele Grüße

    Stephan

  358. Britt

    Hallo, da bekommt man ja Angst. Bei mir ist gestern der Bluttest gemacht worden, ich bekomme aber erst Montag Bescheid. Habe seit 12 Tagen heftigst vereiterte Mandeln und es hilft kein Antibiotikum. Bin auch etwas schlapp und komme schnell ins schwitzen. Also ein Korb Wäsche aufhängen reicht zur Zeit. Gehe wegen evtl. Ansteckung z.Zt. nicht arbeiten. Bin auch schon 38. Aber wie groß ist die Ansteckungsgefahr? Habe 6 jährige Zwillinge, die bei der Geburt schon einen Imundefekt hatten, und einfach viel krank sind. Ich küsse sie nicht, benutze seperates Handtuch, aber in den Arm nehmen muß ich sie ja mal. Kann man Ansteckung verhindern? Man ich werde vorsichtshalber am Vatertag keine Radtour mit den Kindern machen und nicht Joggen gehen. Euch allen gute Besserung Britt

  359. Annika

    Hallo Stephan.
    Ich hab gerade ein paar informationen über pfeiffersches drüsenfieber gesucht und bin dabei auf diese seite gestoßen. Mein Freund ist dran erkrankt und jetz hab ich – hoffentlich verständlicherweiße – angst, dass ich es möglicherweiße auch haben könnte. WIe schon erwähnt ist er mein Freund und deswegen hab ich ihn natürlich geküsst, allerdings ist das letzte mal am Sonntag gewesen und die Diagnose kam erst am MIttwoch.
    Was meinst du – kann ich es au haben? ich fühl mich net grad fitt, hab halsschmerzen und bin ziemlich müde, obwohl das natürlich auch alles psychischen ursprung haben könnte. ich mach mit schließlich sorgen um meinen Schatz.
    Über Antwort würde ich mich freuen
    Liebe Grüße
    Annika

  360. Jan

    Vorweg gleich mal dass diese Seite hier echt super ist und vorallem informativ.

    Ich bin vor 2 Tagen mit dicken Mandeln aufgewacht und gestern wurde es richtig schlimm. Ich kann kaum mehr reden oder schlucken, bzw. es tut einfach weh wenn die Mandeln zusammengedrückt werden.
    Dinge die es kurzzeitig besser machen sind, wie ich finde:

    – Honig im Tee zwecks flutschiflutschi
    – Wick inhalieren
    – Aspyrin
    – und vorallem viel schlafen

    Mein Doktor hat es auf Anhieb diagnostiziert, zum Glück.

  361. stephan

    Hallo Annika,

    Tut mir leid, aber die Diagnose kann nur ein Arzt stellen. Aber lass den Kopf mal nicht hängen, denn auch wenn auf dieser Seite viele Betroffene unterwegs sind, die es schlimmer erwischt hat, so geht die Krankheit bei den meisten doch relativ problemlos über die Bühne. Und Menschen über 30 Jahre haben das Virus sehr häufig. Mach Dir also über Ansteckung nicht so viel sorgen, sonst müsstest Du in Zukunft jeden um ein Attest bittem, der Dich küsst. ;o)
    Viel Glück und gute BEsserung für Deinen Freund
    Stephan

  362. Emily

    hey, muss auch sagen die Seite hier ist super, hat mir viele Fragen beantwortet….. bin seit ca 3 Wochen krank, erst war ich bei meiner Hausärztin die meine ich hab ne leichte Angina, bekam Penicilin verschrieben, als es dann nach mehr als 2 Wochen noch nicht besser wurde bin ich gleich zum HNO gegangen, der hat mich nur kurz angeguckt und meinte gleich, verdacht auf PDF, hat denn Blut abgenommen und gestern gabs die Bestätigung. Naja zudem habe ich extrem schlimme Halschmerzen(kann nich essen, trinken und schlucken auch nicht), beläge auf den Mandeln und ab und an Ohrenschmerzen, hoffe mal, dass es bald besser geht, sonst werde ich noch verrückt. Ist der schlechteste Zeitpunkt überhaupt krank zu sein, habe schon 2 Abi Klausuren geschrieben, obwohls mir so schlecht geht, hoffe s is bis zur Mündlichen besser….

    @Jan, glaub ich werde die tipps von dir mal ausprobieren, aspirin habe ich schon probiert, hilft aba bei mir leider nur sehr kurzfristig….

    Habe aba noch nen Tipp die Beläge im Hals loszuwerden, klappt aber wohl leider nicht bei allen, versucht mal Traubenzucker zu essn, bei mir hilfts gut.

    Wolllt mal fragen ob mir jemand sagen kann, wie lange genau die Incubationszeit denn nun dauert? hab verschiedene Infos bekommen, geht darum, dass ich hoffentlich meinen Freund nicht angesteckt habe, denn der könnt PDF zz garnicht gebrauchen…

    LG und Gute Besserung an alle
    Emz

  363. Martine

    Hallo an Alle,
    ich beobachte diese Website nun schon seit einiger Zeit. Bin selbst betroffen, und zwar schon seit 2 Jahren. Ich habe die Krankheit zu anfangs verschleppt, und mit sehr viel Sport und auch Stress, alles nur noch verschlimmert. Ich habe Hilfe bei einer guten Homöopathin gefunden, die im übrigen selbst an EBV erkrankt war, und das ziemlich gut nachvollziehen konnte. Es gibt homöophatische Nosoden für EBV! Allerdings hab ich es scheinbar immer noch nicht los. Trotzdem bringen die Behandlungen immer eine erhebliche Besserung. Mein letzter Rückfall war vor drei Wochen, davor im Oktober letzten Jahres. Davor ging es mir jeweils immer hervorragend. Ich gehe viel Joggen, und habe gehofft ich kann endlich Mal wieder langsam-ich passe eh schon auf-Leistung steigern. Nach einer Runde von höchstens 4 Kilometer, die mich nicht angestregt hatten, bin ich zurückgekommen, mit heftigen Durchfällen, starkem Druck in der Magengegend(vermutlich die Milz?), und habe den Rest des Tages das Bett hüten müssen. Manchmal ist es zum verzweifeln. Es ereilt einen plötzlich, ohne Vorwarnung. Ich habe dann 2 Wochen pausiert, und fange ganz vorsichtig von vorne wieder an. Um jeden Tipp von Euch wäre ich dankbar. Was mich betrifft kann ich nur sagen, Verlauf und auch Dauer- ich kenne mittlerweile in meinem Bekanntenkreis mehrere Betroffene- sind so unterschiedlich und individuell, dass es wohl schwer therapierbar ist. Ganz klar scheint aber: in jedem Fall Schonung, kein Alkohol, kein Stress, viel Ruhe, gemässigter, oder gar kein Sport, gute Ernährung. Ich habe manchmal Gedächtnisschwächen, da nehme ich dann Ginseng-Präparate ein. Auch gut für ein besseres befinden sind Präparate mit Zink+Selen. Aber wer will das schon auf die Dauer von Jahren so praktizieren?
    Ich finde mich langsam damit ab, aber akzeptieren kann ich das nicht.
    Allen Betroffenen wünsch ich trotz Allem viel Kraft und Ausdauer, vor allem aber Hoffnung auf Heilung!
    LG Martine

  364. Urs

    Hallo Birgit (TCM)

    Ich kämpfe alles in allem schon 15 mit diesen Symtomen. Seit letzten August bin ich wieder permanent (up s und dwons) im Dilemma. Also habe ich auch wieder verschiedene Anläufe genommen etwas gegen diese Krankheit zu tun.
    Ich war dabei auch bei einer Chinesischen Aertztin (TCM). PDF hat sie nicht gekannt. Allerdings diagnoszierte sich auch Probleme mit der Milz was mit Energilosikeit zusammenhängen zu scheint. Ich hatte etwa 12 Sitzungen und habe die entsprechende Medizin eingenommen. Bei den Sitzungen wurde ich mit Akupunktur , Schröpfen und Ohrenakupunktur (Kügelchen) behandelt. Leider konnte ich keine Verbesserung des Wohlbefindens feststellen und habe dann die Behandlung beendet. Bis zu einem gewissen Grad ist mir das ganze auch ein bisschen als Geldmacherei rübergekommen. Aber das gilt nur für mich.
    Nacher bin ich per Zufall an eine Arztpraxis gelangt, welche auch homeopatische Therapien verschreibt, und sich mit PDF auszukennen scheint. Ich mache jetzt so eine Kur, was zum teil recht heftig ist. Das hat mir der Arzt vorausgesagt sowie dass man ca.3 Monate durchhalten muss. Ich werde euch hier auf jeden Fall informieren wie es sich entwickelt hat. Mit den besten Wünschen an alle!!
    urs

  365. Birgit

    Hallo Urs, vielen Dank für Deine Antwort. Das ist aber schade, dass die TCM bei Dir nicht angeschlagen hat. Ich war jetzt erst zu drei Sitzungen, bei denen ich jeweils eine Akkupunktur, Akkupressur und Massagen hatte. Über dieses Wochenende habe ich Magnetkügelchen im Ohr. Die behandelnden chinesischen Ärzte stimulieren zunächst das vegetative Nervensystem, damit ich besser schlafen kann. Das hilft mir sehr. Insgesamt sind meine Fitnesswerte deutlich besser geworden. Ich soll mich aber weiterhin entspannen. Ich hoffe doch sehr, dass diese Therapie weiter anschlägt. Ich werde es berichten.

    Gute Besserung

    Birgit

  366. Annett

    hallo,

    bei mir fing es vor 6 wochen an,ich hatte da eine halsentzündung.die 3 wochen anhielt.dnn kam plötzlich eine übelkeitsgefühl im magen hinzu.das ist soweit weg,nur fühle ich mich schlapp wie sau,ich habe angst,kann dies gefährlich werden?,ich hatte/hab keine hohe temp. (fieber),milz und leber waren normal.ich fühle mich so schlapp und müde,zudem habe ich auch eine angststörung.kann man am pfeifferschen drüsenfieber sterben? als aufgrund der schwäche/schlappheit? bin 23.meine ärztin meinte laut befund,sei ds schlimmste schon überstanden.ist die schlappheit noch der virus,oder ist dieser schon weg,und es sind die nachwirkungen?

  367. maximiliane

    hallo! also, das forum ist echt super, vielen dank dafür. erfahrungsberichte bekommt man nicht vom arzt, die sind von unschätzbarem wert. bei mir hat der arzt gestern PDF diagnostiziert, und ich hab mich zuerst total geärgert, dass ich so ein pech habe und jetzt wohl wochenlang erstmal flach liege. ich frag mich echt, wo (oder besser, bei wem) ich mich angesteckt haben könnte. was einem allerdings schwerfällt, auszumachen, da die inkubationszeit ja 4-7 wochen beträgt, und sowohl durch speichel (Küssen) als auch nur durch Tröpfchen (also wenn man angehustet wird) übertragen werden kann.
    bei manchen, deren immunsystem abwehrstark ist, tritt die krankheit ja zum beispiel garnicht zu Tage. tja, bei mir aber leider schon.
    ich mach eh nicht soviel sport, von daher ist das für mich nicht so das problem. aber worüber ich in dem forum eigentlich noch nichts gelesen habe, ist die frage, wie ihr denn das mit euren partnern macht? schließlich überträgt man beim Küssen den Virus, selbst noch Wochen nachdem sich die Symptome gelegt haben. Also kein Küssen für Monate? das finde ich echt hart…

  368. stephan

    Hallo Maximiliane,
    Die Frage muss ich als Langzeitsingle an andere hier weiterreichen. Aber wer sagt Dir denn, dass Dein Partner nicht schon lange das Virus in sich trägt?

  369. maximiliane

    ja, das stimmt natürlich. vielleicht hat er mich ja auch angesteckt, ohne es zu wissen, nicht wahr? aber die sache ist halt die: was, wenn nicht? wie ich hier lese, muss die krankheit nicht immer komplikationslos verlaufen, und vielleicht, wenn ich ihn anstecken würde, hätte er dann das pech, dass es bei ihm chronisch bleibt. und das risiko will ich eigentlich nicht eingehen. die beste lösung wäre wohl, dass er auch beim arzt einen bluttest macht und man schaut, ob er schon barr-epstein-antikörper in seinem blut hat. oder was meint ihr?

  370. sonja wie

    Hallo, liebe Leidensgenossen,
    hatte mich im Februar schon mal zu Wort gemeldet. War bzgl pdf schon einer Klinik und bin nun in einer virologischen Praxis. Habe die Krankheit seit 1,5 Jahren und seitdem nicht wieder so richtig los bekommen. Hauptsymptome sin extreme Erschöpfung und Krankheitsgefühl und vor allem Kopfinnendruckschmerz. Der Virologe wollte mir als angebrachte Therapie die Einnahme von Antideppressiva suggerieren. Hatte aber früher schon wegen einer andere Schmerzsyndromsache keine guten Erfahrungen damit gemacht.
    Kann mir jemand seine Erfahrungen in dieser Richtung mitteilen. Wäre für Tips dankbar. sonja

  371. sillyjo

    Wie erkennt ein Arzt am Blutbild ,dass man noch eine aktive Virusinfektion hat. Welche Werte sind entscheidend. Bei mir sehen die Werte so aus:
    EBV-Capsid IgG LIA 108 pos.
    EBV-Capsid IgM LiÍA negativ
    EBV-Nucleus-1 IgG mehr als 600 positiv
    EBV Interpretation: abgelaufene INfektion

  372. Marco

    Hallo Ihr,
    ich habe mal eine Frage. Ich habe seit Ende November 2006 ständig komische und wechselnde Symptome und kein Arzt weiß, was es ist. Ich vermutete letztens das es PDF bzw. EBV sei, aber meine Ärztin hat einen Test gemacht und gesagt, dass ich zwar mal PDF hatte es aber nicht akut wäre. Ich kann mich an keine PDF- Erkrankung erinnern. Sie hat nur einen Bluttest gemacht.
    Kann man daran sehen, ob es wieder akut ist?
    Es folgt eine kleine Auflistung meiner gesammelten Symptome und was bis jetzt definitiv diagnostiziert wurde:
    Halsschmerzen(hauptsächlich äußerlich),Linke Achsel ist angeschwollen und schmerzt,Leisten schmerzen auch, Rückenschmerzen,Muskelschmerzen(Wade und Arme),Muskelzucken, Zuckungen der Gliedmasse(selten), Magenprobleme(Gastritis wurde diagnostiziert),Atemnot, erhöhten Leberwert GPT zwischen 68 und 99, erhöhten Cholesterin bei 270,kein Fieber(aber das Gefühl als wenn!Sogar nur 35,5 Grad C!), Leistungsschwäche beim Radfahren,keine Schübe sondern Beschwerden sind durchgänging und variieren nur durch die jeweilige Intensität.
    Ist alles nie dramatisch aber total nervig und es macht mich langsam verrückt.
    Kann es trotzdem PDF sein? Und wie kann ich das mit der Ärztin herausfinden?
    Kann es noch etwas anderes sein?
    Lieben Gruß und allen die krank sind gute Besserung
    Marco

  373. stephan

    Hallo Marco,
    Ich finde es immer knifflig einem Arzt zu widersprechen oder konkrete Anweisungen zu geben. Ich bin eben selbst kein Arzt.
    Aber: Wenn Du Dir nicht sicher bist, konsultiere einen zweiten Mediziner. Erkläre ihm genau, warum Du da bist. Sag, dass Deines wissens doch zwei Bluttests nötig sind, um die Veränderungen festzustellen. Lass Dir im Freundeskreis einen Arzt empfehlen, dem man vertrauen kann. Eine zweite Meinung kann Dir schließlich niemand verbieten. :o)
    Viel Glück.

  374. stephan

    @Silyjo: Tut mir leid, das geht wirklich über meinen Horizont hinaus. Ich möchte noch einmal feststellen: Ich bin kein Arzt und habe nicht die Fachkompetenz über solche Werte zu sprechen. Ich trage hier nur Informationen zusammen und versuche einen Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen zu fördern. Ok?

  375. sillyjo

    Sorry, ich hätte genauer sein müssen. Ich habe vor einer Woche einen Arztwechsel gemacht. Mein erster Arzt meinte, ich hätte vor ca. 9 Wochen PDF gehabt. Die Symptome waren Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schwäche, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, leichte Sinusites … Das Blutbild vor 4 Wochen ergab außerdem einen Leberwert von GT 170! Die Infektion PDF war abgelaufen.
    Leider habe ich seit nunmehr 7 Wochen eine leicht erhöhte Temperatur (37-38),
    daher mein Wechsel zu einem Internisten vor einer Woche. Die Untersuchungen laufen noch. Gute Nachricht für mich ist, dass der GT-Wert jetzt auf 100 heruntergegangen ist

  376. silke

    hallo, habe mir das ebv vor einem jahr eingefangen. seit dem bin ich ständig erkältet und fange mir jeden virus ein, der so durch die luft fliegt. nun habe ich mir imunglobuline spritzen lassen. ich klopfe auf holz. schon seit 10 wochen bin ich beschwerdefrei. ich bin so zuversichtlich geworden. ich glaube das alleine hilft auch weiter. lg von silke. ihr schafft das.

  377. Ribanna

    Hallo, ich bin auch eben beim „Verzweiflungs-Googlen“ auf diese Seite gestoßen. Bei mir wurde jetzt auch festgestellt, dass ich wohl kurz nach meiner Nieren-OP Anfang des Jahres, mir das PDF eingefangen habe. Da hatte sehr heftige Grippeerscheinungen und Fieber. Seitdem fange ich mir jeden Virus ein … ich bin am verzweifeln. Vorher hatte ich nie etwas und jetzt komme ich aus diesem Teufelskreislauf nicht raus. Was jetzt bei mir noch hinzu gekommen ist. Ich scheine auch gleichzeitig eine Allergie bekommen zu haben! Ich huste nachts so stark, dass ich kaum schlafen kann. Es fühlt sich an, als ob jemand mir die ganze Zeit mit einer Feder im Hals kitzelt. Hat jemand schon solche Erfahrungen gemacht? Kann das PDF auch eine Allergie auslösen?
    Silke, wie oft musstest Du Dir diese Immunglobuline spritzen lassen? Kannst Du wieder Sport machen?
    LG von einer PDF-geplagten

  378. lindner

    liebe leute,mein sohn 4jahre alt hatt sehr gut uberstanden,nur 10 tage war müde und vier tage mit fieber ihm geht es wieder gut,möchte andere muttis auch mut geben,kein angst alles wird gut,nur geben sie kind viel ruhe und möglichkeiten zum schlafen und viel liebe und achtung.ALLES WIRD GUT.GUTE BESSERUNG AN ALLE.

  379. stephan

    @Ribanna: Hallo, bei mir war das folgendermaßen: Sobald ich mich hinlegte und zur Ruhe kam, hatte ich das Gefühl im meinem Hals würde Schleim fließen. Das brachte mich zu dauernden Hustenausbrüchen. Einmal ist mir das dann auf der Liege bei meiner Physiotherapeutin passiert. Die meinte, das könnte ein Stoffwechsel Problem sein. Sie hat meinen Bauch untersucht und festgestellt, dass die Leber stark verhärtet war. Nach einer Behandlung dort war der Husten weg. Vielleicht hilft Dir ja diese Erfahrung.

  380. stephan

    @Lindner: Danke, ist gut auch mal zu hören, dass die meisten Fälle ja einen guten Verlauf nehmen :o) Mir geht es ja auch wieder gut.

  381. Nicole

    Hallo zusammen,
    habe diese Beiträge mit großem Schrecken gelesen, macht mir keine Angt, habe es seit Februar diesen Jahres, es wurde auch direkt festgestellt. Bei mir waren es ziemliche Depressionen, natürlich auch Schwäche – aber hauptsächlich musste ich wegen jeder Kleinigkeit anfangen zu heulen und hatte morgens Herzrasen. Der zweite Arzt hat jetzt festgestellt das noch zu viele weiße Blutkörperchen in meinem Blut sind. Teilweise geht es ein paar Wochen super gut, von jetzt auf gleich fange ich wieder an zu heulen und morgens ist der Herzkasper wieder da. Dann verzweifel ich echt langsam, es nervt mich dermaßen, ich habe keine Ahnung was ich noch machen soll – diese Virus ist unglaublich. Ich will es einfach nur noch loswerden und ein ganz normaler Mensch sein, ist das möglich?? Macht mir mal Mut. Ich will endlich wieder Basketball spielen können, feiern und das Leben genießen…

  382. Robert

    Hallo,

    Hab das PDF vor einem jahr bekommen bei einer Lungenentzündung. Dann schön auskurriert. Aber ich hab alle 2-3 Monate wieder einen Rückschlag. Fussball aufgehört. Dann kam der Abistress dazu und alles wurd schlimmer.

    Morgen hab ich Nachmusterung! Wehe die ziehen mich ein!

    Also bei mir haben VitaminC Infusionen sehr geholfen. Bin bei einem Hömopatischen Arzt. Leider kosten die 60€, dafür gehts einem für 1-2 Monate sehr gut.

    Ich hab festgestellt das STRESS der Auslöser ist!!!!!!!

    Vor der Facharbeit, vielen Klasuren und dem Abi selber. Sport hab ich ganz aufgegeben! OBwohl ich gut in der Schule bin, passiert es bei mir im Unterbewusstsein!

    gruß
    robert

  383. sillyjo

    Hallo Silke (31.12.06), bist du deine Temperatur losgeworden??? Ich habe sei 9 Wochen leicht erhöhte Temperaturen und verliere langsam die Geduld.

  384. Goodluck

    Hi. Ich hatte vor ein paar Jahren den scheiss Virus. Mein Immunsystem war total abgestürzt.Das Blutbild katastrophal. Es wurde beim Kardiologen festgestellt. AM ganzen Körper hatte ich dicke Lymphknoten.Mein Doc hat mir folgendes empfohlen. Echinacea von ratiopharm oder madaus (ich fand madaus besser),jede Stunde ein viertel Becher (der ist dabei) eine minute unter der Zunge halten (wird heiss und brennt) danach langsam durch den Hals gleiten lassen. Ca 6 Wochen machen. danach alle 6 Monate wiederhohlen,dann reichen aber 1-2 Flaschen aus. Also mir hat es super geholfen.nach 6 Wochen war das Virus überstanden. Geblieben ist Herzrasen,das aber mit einem Betablocker gut behandelt ist. Mir geht es seither gut. Und vorher hatte ich jeden Monat dicke Lymphknoten mit Mandelentzündung. Seit der Behandlung ,das ist über 6 Jahre her,garkeine mehr.Wichtig ist das es keine Tabletten sind. Es muss mit den Lymphknoten in Berührung kommen,sagte mein Doc. Probierts doch mal aus.ca. 10 Euro kostet eine Flasche. Ein Versuch ists bestimmt wert. Vielleicht hilft es euch auch.
    ich wünsch euch gute Besserung.
    Goodluck

  385. Silke

    Hallo Ribanna und sillyjo, das Immunglobulin wird nur einmal gespritzt. Man muss es selbst bezahlen ist aber erschwinglich. Leider musste ich lange warten bis ich es bekommen habe, weil man natürlich keinen frischen Infekt haben darf. Da ich aber keine Pausen zwischen den Infekten hatte, hatte ich das Mittel bestimmt 3 Monate im Kühlschrank. Bei der erst besten Gelegenheit habe ich den Arzt aufgesucht. Und es hält bis heute an. Klopf klopf. Keine auch nur die kleinste Erkältung. Auch die ständig erhöhte Temperatur ist weg. Liegt jetzt manchmal bei 37,2. War sonst aber ständig bei 37,7 was echt nervte. Es gibt noch Tage, an denen die Lymphknoten anschwellen aber am nächsten morgen ist es wieder vorbei. Sport kann ich noch nicht machen. Bin aber froh, das ich meine Arbeit und den Haushalt schaffe und meine 4 jährige Tochter sieht mich auch nicht mehr nur auf der Couch rumliegen. Alles Gute wünscht Euch silke

  386. Olaf

    Hallo zusammen,
    also Antibiotika würde ich nicht unbedingt empfehlen, denn die sind bekanntlich gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Und selbst zur Prävention für eine Zweitinfektion macht es wenig Sinn, da die ABs sehr stark das Immunsystem beeinträchtigen und geradezu eine Zweitinfektion fördern und eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustandes hervorrufen.

    Aber hier noch ein Tipp aus dem Netz, probiert es mal mit der Siebener-Therapie von Müller-Burzler:
    http://www.mueller-burzler.de/art_chronische_EB-Virus-Infektion.html
    http://www.mueller-burzler.de/art_behandlung_chronische_viruserkrankungen.html

    Viel Erfolg und gute Besserung
    Olaf

  387. kerstin

    hallo,
    wie so viele hier bin auch ich schon seit jahren mit ebv zu tun. angefangen hat es vor fünf jahren sehr klassisch mit starke grippensymptomen (ebenfalls wie bei vielen lange unerkannt), seitdem habe ich es einmal im jahr, wobei sich verlauf und dauer immer unterscheiden.
    letztes jahr zb kam es mit starker leberbeteiligung, wochenlangen kopfschmerzen, mandelentzündung und dieses mal (…was jetzt seit dezember, also einem halben jahr anhält, das ist was die dauer angeht ein neuer rekord) eigentlich nur mit dauerndem abgeschlagenheitsgefühl und verschleimung im hals, allerdings ohne schmerzen.
    habe schon so ziemlich alles ausprobiert, die alternative schiene, trotz ausgewogener ernährung noch orthomol, absolute ruhe (was mich am anfang wirklich in depressionen gestürzt hat, da sport für mich zum wohlbefinden sehr wichtig ist)… hilft alles nichts.
    mein neuer hno meinte nun, er hätte bei chronischen verläufen die erfahrung gemacht, dass eine mandelentfernung den kreislauf der dauernd wiederkehrenden infektionen unterbrechen KANN- eine garantie ist es nicht. aber wie er selbst schon sagte- „was sind ihre alternativen?“.
    hat jemand von euch damit erfahrungen? konnte in den bisherigen beiträgen nichts finden…

    viele grüße
    kerstin

  388. olaf

    Hallo Kerstin,
    ich kenne zwei aus meinem Bekanntenkreis, bei denen hat das nichts geholfen. Und ich denke, daß das eigentlich logisch ist, der Körper ist von der Natur perfekt eingerichtet, warum sollte ich mir Teile davon entfernen.
    Da würde ich lieber noch etwas an der Lebensweise ändern. Also z.B. keine Chemie mehr im Essen … nur noch BIO. Kein Zucker … der verbraucht zuviel Vitamine, und wenn schon dann nur Vollrohrzucker. Natürlich kein Alkohol, Rauchen, Kaffee.
    Denkbar wäre auch noch mal andere Punkte zu überprüfen, wie Amalgam oder tote Zähne zu entfernen. Auch eine Untersuchung zu elektromagnetischen Belastungen wären denkbar hier noch ein Literatur-Tipp: http://www.purenature.de/shop/k64/a610/buch_stress_durch_strom_und_strahlung.html

    Eventuell kann man auch im energetischen Bereich was probieren, z.B. mit Heilstein-Unterstützung … aber dazu braucht man einen erfahrenen Steine-Tester (in Rosenheim gibts einen).

    Oder meinen Link von oben ausprobieren.

    so long
    Olaf

  389. Nicola

    Hallo zusammen!!
    Mich hats vor 2 Jahren erwischt, allerdings mit schleichendem Verlauf, so dass es über ein halbes Jahr ging, ehe man PDF diagnostiziert hatte. Ich war in erster Linie furchtbar schwach, manchmal hatte ich nicht mal mehr die Kraft, eine Flasche zu öffnen, ausserdem müde, ich hatte Gliederschmerzen und mir war immer schlecht. Nachdem man PDF diagnopstiziert hatte, hat man bei mir nichts unternommen, im Gegenteil, mein Arzt riet mir sogar, weiterzuarbeiten.
    Das habe ich auch getan, damit aber alles nur noch viel schlimmer gemacht, da ich so meine letzten Reserbven aufgebraut habe. Ich bekam eine Leberentzündung und konnte wochenlang kaum noch essen und trinken, Herzprobleme etc.
    Besser wurde es erst, als ich zu einer Osteopathin ging. Schon nach der ersten Behandlung habe ich mich viel besser gefühlt und innerhalb von 2 Monaten hat sie geschaffft, was andere 2 Jahre vergeblich versucht hatten: Es ging mir wieder gut. Sie hat mir ausserdem ein Präparat namens LIFE PLUS empfohlen, eigentlich ein Nahrungsergänzungsmittel, das aber dei PDF so wirkt wie IGGs, nur langfristiger, da man es ständig einnehmen kann. MAn kann es übrigens übers Internet bestellen, muss es aber logischerweise selbst bezahlen (es ist aber erschwinglich). Mir hat das enorm geholfen, heute geht es mir wieder richtig gut, bis auf einige Phasen, die sich aber mit diesem Präparat schnell in den Griff bekommen lassen.
    Ich wünsch euch jedenfalls allen gute Besserung und haltet die Ohren steiff!!!!!

  390. Katrin

    Hallo Zusammen,
    bei mir hat es sich auch angeschlichen. Es ging letztes Jahr Ende November los, daß ich mich imerzu krank, fiebrig, schlapp, schwer und müde fühlte: Mir sind teilweise die Augen beim gehen zugefallen, ich konnte sie einfach nicht mehr offen halten. Ich habe gedacht, da bahnt sich eine Grippe an, aber es kamen keinerlei Symptome und mein letztes richtig starkes Fieber war vor über zehn Jahren. Das ging den ganzen Winter über so, im Frühling waren die Symptome dann nicht mehr so intensiv, aber immernoch vorhanden. Ich bin seit einigen Jahren wegen Depressionen in Behandlung und meine Therapeuten riet mir dazu, den PDF-Test zu machen. Mein Arzt sagte mir dann, es liege bei mir wahrscheinlich der chronische Krankheitsverlauf vor, und daß das bis zu einem Jahr dauern könnte. Ich fragte ihn noch, ob ich vorsichtig sein sollte, wegen Ansteckungsgefahr, was er verneinte. Momentan geht es mir zwar etwas besser, aber ich habe immer wieder kleine Schübe, die zwischen 2 Tagen und einer Woche andauern. Ich arbeite dann trotzdem weiter, weil von meinen Kollegen und Chef die Krankheit nicht ernst genommen wird. Jetzt habe ich hier in den Beiträgen gelesen, daß es auch sehr viel länger als ein Jahr anhalten kann und das macht mir etwas Angst. Außerdem mache ich mir Sorgen, daß ich meinen Freund angesteckt haben könnte, auch wenn er keine Symptome hat. Das schlimme ist, daß es wieder mal eine Krankheit ist, die (wie Depressionen) nicht richtig ernst genommen wird, wie es scheint. Manchmal möchte ich all diese Ignoranten verfluchen. So, ich wollte mir nur mal meinen Frust von der Seele schreiben und wünsche euch allen gute Besserung.
    Herzliche Grüße
    Katrin

  391. Hannes70

    Ja, ich bins wieder. Nachdem ich letztes Jahr total am Boden war, (Totale Muskelschwäche) kam ich in die Klinik. Man meinte es wär eine Erschöpfungsdepression. Klar war ich depressiv, aber nur wegen der Schwäche. Ich bekam AD zum schlafen und ich erholte mich etwas. Aber jede Muskelbelastung, die einen Muskelkater hervorrief, warf mich um und es dauerte 3-4 Wochen, bis ich wieder einigermaße laufen konnte. Ich nehme nun Laif900 gegen die miese Stimmung und werde jetzt beim Heilpraktiker mit Vitamin C Infusionen beginnen. Mal sehen, ob´s hilft.

    Alles Gute!

  392. Nora

    Hallo!
    Mich hat es vor vier Jahren erwischt und jetzt eventuell wieder. Damals habe ich mich ca. anderthalb Jahre gequält, wurde nicht ernst genommen(Ich: „Ich bin alle 2 Wochen krank, das kann nicht normal sein!“ ; Ärztin.“Was stört Sie denn daran?“), zigmal auf Allergien getestet und das alles ohne Ergebnis. Dann bekam ich eine Mandelentzündung und über 5 Woche 3 verschiedene Antibiotika, die nicht halfen. Erst die 4. Ärztin hat PDF diagnostiziert.
    Ich habe gute Erfahrungen mit Akupunktur gemacht. Meine Milz wurde dadurch gestärkt und damit meine Abwehrkräfte. Ich habe mich endlich wieder wie ich selbst gefühlt, voller Energie. Und ich hatte lange keine Erkältung. Vorher mußte jemand nur niesen und ich war krank.
    Ach ja, man wollte mir auch die Mandeln entfernen und ich habe sie noch! Denn die Mandeln sind wie die Milz in klein. Hätte man die Mandeln entfernt, hätte meine Milz noch mehr Arbeit gehabt. Außerdem habe ich gehört, daß der Hals auch ohne Mandeln noch ein Infektionsherd ist. Das Problem verschiebt sich nur.
    Die Übelkeit, unter der auch ich sehr leide, kommt übrigens daher, daß Magen, Milz und Leber nebeneinander liegen(Die Chinesen sprechen von einem „Gürtel“) und wenn die Milz angegriffen ist, kann sich das auf den Magen übertragen.
    Ich hätte schon längst mal wieder zur Akupunktur gemußt und jetzt habe ich vielleicht die Quittung fürs Aufschiebenn gekriegt. Mein neuer Arzt sagt, daß man nach neusten Erkenntnissen nach überstandener Erkrankung NICHT immun ist. Tja, keine gute Nachricht, aber wenn es so ist, sollte man es hinnehmen und nicht mit seinem Schicksal hadern.
    Also, in diesem Sinne: Ich wünsche Euch allen gute Besserung und viel Kraft. Laßt Euch nicht unterkriegen!

  393. Isabel

    Hallo zusammen,

    ich leide derzeit an einer Mandelentzündung und meine Ärztin meinte gestern, es könne auch PDF sein, ich solle, wenn es nach zwei Tagen (also morgen) nicht besser würde, sofort zu ihr kommen wegen Bluttest auf PDF.
    Jetzt mache ich mir natürlich ewig viele Gedanken und rede mir ein, dass ich keine Mandelentzündung habe sondern PDF. Meine Fragen:
    1. wie lange muss man auf das Ergebnis von dem Bluttest warten?
    2. die Symptome (MÜdigkeit, Abgeschlagenheit, keine Kraft) kennt ja wohl jeder. ist es krass anders, wenn man PDF hat? also merkt man richtig einen Unterschied zwischen „normaler“ körperlicher Erschöpfung und PDF-Syndromen?

    Freue mich schon auf eure Antworten!

    Isabel

  394. Hannes70

    Hallo,

    ich kann Euch aber bezüglich der Depressionen Laif900 (Johanniskraut) empfehlen. Es hat den großen Vorteil, daß es Studien zufolge genauso wirksam wie chemische Antidepressiva ist, aber die Leber nicht belastet. Was für jeden PDFler sehr wichtig ist. Auch kann man die Leber mit Silymarin entgiften und somit etwas unterstützen.
    Ich kann nur jedem raten, nichts zu überstürzen. Mir gings vor 8 Wochen richtig gut und ich habe einfach zuviel gemacht und nun lieg ich wieder um. Beine schlapp, müse und Muskelschmerzen.

    Alles Gute!!!

  395. Karo

    hallo
    ich hatte vor einem jahr auch PDF, die Diagnose dazu hat sehr lange gedauert!! Meine Ärztin hat alles auf meine Psyche geschoben. Nun habe ich aber wieder einen Schub bekommen… Müdigkeit und Abgeschlagenheit, nun ist meine Frage ob bei einigen von euch auch die Lmphknoten in den Leisten und unter den Armen schmerzen .
    Weil bis jetzt habe ich nur von schmerzenden Lymphknoten am Hals gelesen.
    Und was auch seltsam ist ddas ich Schmerzen in rechten und linken Oberbauch habe, aber nicht ständig sondern ab und zu mal … kann das durch eine vergrößerte Milz und Leber kommen?
    wär toll wenn jemand einen Rat hat

  396. olaf

    versuchs doch mal mit kompletter Entsorgung deiner chemischen Auf- und Einnahmen und kompletter Elektrosmog-Sanierung. Das wirkt Wunder … ist aber leider nicht so einfach umzusetzen … denn überall steckt Chemie drin … man glaubt gar nicht wo alles … und noch schwieriger ist, den E-Smog wegzubekommen.
    Viel Erfolg
    Olaf

  397. Hannes70

    Hallo Karo,

    es klingt schon so. Lass unbedingt mal dein Blut auf AK testen und schone Dich.

  398. netty

    hallo ihr lieben,

    ich hatte im april PDF.das war dann ohne komplikationen (dank fehlender mandeln) auch bald wieder verschwunden.nur fingen dann diese üblen nachwirkungen,die ihr nur allzu gut kennt auch bei mir an..ich dachte echt ich müsse sterben,nur komisch das mir jeder arzt versicherte dies würde nicht passieren ;o).es wurde sich auch sehr leicht gemacht mir irgendwas psychisches „anzuhängen“ da ich von natur aus sehr ängstlich bin und alles überbewerte.nun gut.nach mehreren arztbesuchen (bei verschiedenen ärzten) meinte eine ärztin zu mir:“sie müssen selbst rausfinden,was ihnen gut tut“.schön wenn man als laie sowas gesagt bekommt.nun gut ich hab mich erkundigt.zumal bei mir die nachwirkungen sich eher in eine art schwindel äusserten.ich habe 2 möglichkeiten in die engere wahl genommen,wobei ich bis jetzt nun eine ausprobiert habe.

    1. cystus lutschtabletten

    die hemmen in erster linie grippeviren.aber es scheint auch gegen andere viren und bakterien die im körper rumkursieren auszuscheiden.keine ahnung wie es genau funktioniert,aber sie haben mir bis jetzt geholfen!!! nehme sie seit ca. 1 monat.der nachteil ist,dass sie unter 20 euro nicht zu haben sind.pro dose sind ca. 132 st. enthalten.es schmeckt echt widerlich,aber mir war es egal.ich wollte mich nur endlich wieder besser fühlen.

    http://www.pharma24.de/cystus.html

    2. feldenkraistherapie

    ist eine therapie spezifisch gegen den schwindel.soll auch vielversprechend sein.leider übernimmt die kasse diese kosten meines erachtens nach nicht

  399. Pia-Maria

    Hallo Ihr,
    ich merke in den letzten Jahren, dass ich nicht fit bin. Ich hatte vor ca. 4 Jahren PDF – habe mir aber weiter keine Sorgen gemacht, nachdem es von meinem Hausarzt geheißen hat – ich bin wieder gesund. Ich bin 22 Jahre alt und bin froh, wenn ich schlafen darf (das ist wohl nicht altersgerecht). Mir haben Haus- und Fachärzte gesagt, das es entweder an meinen Gehirnströmen liegt oder an der Psyche. Die Gehirnströme habe ich dann untersuchen lassen – alles in bester Ordnung. Psyche – naja wenn es die Gehirnströme nicht sind bleibt ja nur das, oder. 🙂 Vor ein paar Wochen war ich dann bei einer Heilpraktikerin. Der habe ich auch von meiner Müdigkeit erzählt, sie hat dann nur gemeint, dass man versuchen muss das Virus aus meinem Körper zu bekommen. Jetzt habe ich von Ihr Globuli gekommen und muss jetzt 2x pro Woche 2 Stück davon nehmen.
    Es macht mich doch ziemlich fertig, IMMER müde zu sein. Ich kann 4 oder 10 Stunden schlafen, ich merke keinen Unterschied. Junge Leute in meinem Alter gehen bis 5°° morgens weg – hallooo ich bin froh, um 1°° Uhr im Bett zu sein.
    Ich fühle mich leider nicht wohl in meiner Haut – ich fühle mich wie eine Schlaftablette auf 2 Beinen. Es ist auch für meinen Freund nicht gerade einfach mit einer soooo müden Frau zu leben.
    Ich hoffe nun so auf die Globuli – einen anderen Weg weiß ich nicht mehr.
    Ich möchte endlich nicht mehr müde sein – sondern mein Leben genießen ohne immer müde zu sein.

    Bin mal gespannt, wie die nächsten Monaten ablaufen.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

    Pia-Maria

  400. Dagmar

    Hallo,
    Habe vorgestern die vorläufige Diagnose erhalten PDF. Ergebnis der Blutuntersuchung erhalte ich morgen. Ich fühle mich im Augenblick verdammt schlapp und verzweifelt. Bin mir sicher das es PDF ist. Zum einen hatte mein Neffe es vor einigen Wochen. Zum anderen treffen alle Symthone zu.
    Bin sehr dankbar das es dieses Forum gibt. Hatte bis heute auch wenig Info über PDF . Habe viele eurer Beiträge gelesen und bin doch etwas schockiert wie lange es dauern kann. Geduldig sein habe ich im Leben schon gelernt doch weiß ich nicht wie ich das mit meiner Arbeit hinkriegen soll . Arbeite in einem Altenheim und diese Arbeit ist doch oft sehr stressig. Da ich alleinstehend(48 J) bin habe ich Angst um meinen Arbeitsplatz wenn ich länger nicht voll einsatzfähig bin .Fühle mich seit einigen Monaten schon schlapp und ausgebrannt. Weiß im Augenblick nicht wie ich das mit der Arbeit schaffen soll.Wie habt ihr das gemacht ? Welche Erfahrungen habt ihr bei der Arbeit gemacht ?
    Liebe Grüße Dagmar

  401. Thomas

    Hallo!
    Mit großem Interesse habe ich dieses Forum nun gelesen, nachdem ich auch seit einigen Wochen PDF habe, bzw. diagnostiziert wurde. Es fing mit der bekannten Müdigkeit an, dem unverhofften Wunsch, früh zu schlafen etc, was ich zunächst für ein Alter- und Überarbeitungssymptom hielt, bin 46 und selbstständig. Dann aber vor drei Wochen überraschte mich ein massiver Fieberschub, Hautauschlag, starke Übelkeit, Nachtschwitzen usw. Ich werde sehr selten krank und dachte schon, es wäre etwas sehr bedrohliches, bis meine Ärztin PDF diagnostizierte und feststellte, dass ich ansonsten sehr gut beiieinander wäre und die Krankheit wohl auch gut angehen würde. Tatsächlich ändern sich die Symptome schnell, insgesamt wurde es besser. Im Augenblick dominiert aber noch die Müdigkeit, also bin körperlich kaum belastbar, was mich als Radfahrer zeimlich einschränkt, werde sehr früh müde und schlafe lange, vertage keinen Alkohol mehr, was allerdings kaum ein Verlust ist. Wirklich belastend aber sind die Muskelschmerzen, die ich insbesondere nach dem Auftsehen habe. Zunächst waren die so schlimm, dass ich mich nur mit Mühe richtig bewegen konnte. Im Laufe des Vormittags verschwanden sie dann weitgehend. Jetzt schmerzen mich vor allem eine Schulter und die Hände, die auch wie geschwollen sich anfühlen, obwohl sie nicht geschwollen sind.
    Also ich muss feststellen, dass sich meine Selbstwahrnehmung seit den Wochen der Krankheit verändert hat und noch immer verändert. Ich empfinde es fast wie eine Art Identitätsverlust und zugleich Neuorientierung, denn ich muss lernen, mit meinen Kräften anders zu haushalten. Meine Arbeit, von jeher ein sehr wichtiger Bestadteil meines Lebens, steht nun im Mittelpunkt. Durch die Erschöpfung und das lange Schlafen leidet dagegen meinsoziales Leben, da ich kaum noch Lust und die Kraft habe, irgendetwas beispielsweise Abends zu unternehmen.

    Wenn ich jetzt hier imForum lese, wie lange das dauern kann, dann wird mir etwas mulmig. Wie gesagr, bin im Kunstbereich selbstständig und meine Eigeninitiative ist sozusagen mein Kapital. Es wird mir also nichts anderes übrig bleiben, als mich auf die neue Situation einzurichten und mit den Kräften sehr viel gezielter zu arbeiten. Der Vorteil, den ich darin erkenne, ist, dass ich nun noch einmal mehr Disziplin und Sorgfalt auf die Lebensführung legen und zugleich auch mehr auf mich selbst achten muss, was ich vorher in Phasen von Projektarbeit durchaus manchmal vernachlässigt habe.

    Ich danke für dieses Forum, beste Grüße, Thomas

  402. Thomas

    P.S.: Dieses alles schreibe ich übrigens, nachdem ich gestern Abend schon um 20 Uhr todmüde ins Bett gefallen bin und nun mitten in der Nacht munter wurde. Wobei munter ein relativer Begriff ist, denn ich werde wohl gleich wieder weiterschlafen und das lange…:-)

  403. Marion

    Hallo, bin gerade auf diese Seite gestoßen und nun ziemlich erschrocken. Mein Sohn (8J.) hat diese Symptome, wir waren beim Arzt und der hat Antibiotika verschrieben. Auf der Packungsbeilage steht allerdings: kontraindiziert bei PDF. Da Rick nun schon ein paar Tage Fieber (auf und ab) hatte, habe ich mich heute mittag für das Antibiotikum entschieden. Und nun dies…Soll ich nun die Therapie wieder abbrechen ohne genau zu wissen, was los ist? Oder angesichts der vielen (mitunter schrecklichen) Möglichkeiten noch den Nothebel ziehen und keine Medikamente mehr geben?… Also das Wochenende können wir ja noch einmal abwarten. Am Montag haben wir wieder einen Termin beim Arzt. Wie schnell ist denn die Diagnose Bei PDF möglich?
    Vielleicht ist es auch doch „nur“ eine Grippe?!
    Euch allen gute Besserung, Marion

  404. Ewa

    Hallo, mich hat es in Februar dieses Jahres erwischt. Angefangen mit starken Halsschmerzen, Ohr schmerzen links, dicken Lymphknoten und starker Abschlagenheit. Ich konnte die Treppen nicht hochsteigen. Zur der Zeit war ich in der Ausbildung. Als erstes ging ich zum HNO Arzt. Er stellte die Diagnose: gereizter Hals, kamilletee trinken. Mein zweiter Arzt war der Zahnarzt , er wollte gleich die Weißheitszähne entfernen, weil die Lymphknoten so angeschwollen waren. Dann hat meine Ärztin gesagt dass es das PDF sein kann und daraufhin auch die Diagnose. Ich sollte 4 bis 6 Wochen mich ausruhen unnd es wird dann wieder. Wir haben jetzt Ende Juli und meine Krankheit verfolgt mich immer noch. Nur nach aussagen von Ärzten bin ich jetzt nicht mehr an PDF erkrankt sondern es ist Psychosomatik. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich wurde neurologisch, kardiologisch, auf Aids, Bolleriose untersucht und keiner findet etwas. Habe andauernd Schmerzen beim Schlucken. Lympfknoten sind schubweise angeschwollen, Habe starke Rückenschmerzen, Kopfschmerzen ziehend in dem Kiefer, Benommenheit, Herzschmerzen, müdigkeit, Abschlagenheit, konzetrationsprobleme, Sehstörungen unruhe und Ängste zwischendurch. Wie lange soll das so weiter gehen? Fühle mich garnicht mehr wie icch selbst. Was bei mir noch merkwürdig ist dass die Tsh werte (Schilddrüse) ganz minimal schwanken. Weiß langsam nicht mehr ob ich mir die Zähne entfernen soll oder die Mandeln oder mich ins psychiatrische Klinik einliefern soll.Habe Tabletten gegen die Angst die zwischendurch so hoch kommt ausprobiert aber die haben es noch schlimmer gemacht.
    IST DAS DER PDF und was macht die Krankheit mit mir und wie lange?????

    Grüße an alle und allen gute Besserung

    Über antworten würde ich mich freuen. Hat jemand ähnlichen erlebt oder erlebt es gerade wie ich….
    Ewa

  405. Dagmar

    Hallo Marion !
    Bei mir wurde 2mal innerhalb von 3 Tagen Blut abgenommen .Das Ergebnis hatte ich dann am 3. Tag.
    Bin im Augenblick etwas konfus. Die Ärztin sagt PDF hätte ich gehabt aber es wären jetzt keine aktiven Viren da. Habe aber alle Symthone Fieber ,Halsschmerzen, (seit Wochen) angeschwollenene Lympfdrüsen usw. Mandelentzündung schließt die Ärztin aus.Soll zum HNO-Arzt gehen. Meine Leberwerte sind nicht in Ordnung. ( War bei meinem Neffen der es akut hatte auch so) Evtl.könnte bei mir auch eine Diabetis vorliegen . Die Ärztin meint auch daher könne diese Müdigkeit kommen. Kann vieleicht sein ,habe aber einfach das Gefühl das die Blutuntersuchung nicht richtig gelaufen ist. Am Tag der Blutabnahme war irgentwie Hektik und Chaos in der Arztpraxis. Weiß einfach nicht was ich glauben soll.

  406. Hannes70

    Ja, Ewa, das kann der EBV auslösen. Ich war auch 3 Mon. ohne Ergebniss in der Psychotherapie. Der EBV kann Depris auslösen. Laif900 hilft ganz gut, dauert aber bis es wirkt.

    gruß

  407. Ewa

    Hallo Hannes70,
    meinst Du ernst. das dauert bei mir aber schon so lange und ich merke das es immer schlimmer wird. Die Kopfschmerzen, Kiefer, Zahnschmerzen und Ängste sowie Unruhe bzw. bin depressiv. hast Du auch solche Schmerzen?Ich bin am verzweifeln? Ich habe Familie und ich kann nicht mal was richtig unternehmen.
    Hat dir die Psychotherapie geholfen , bist du jetzt gesund?

    Gruß

    Ewa

  408. Pia-Maria

    Hi Ewa,
    ich weiß ja nicht, was du von Heilpraktiker hälst – aber ich gehe zur Zeit diesen Weg. Einen Versuch ist es wert.
    Versuche aber auf alle Fälle mal:
    Zincum valerianicum Hevert Tropfen (täglich 3x 8-10 Tropfen).
    Die Tropfen helfen auf alle Fälle schneller, als Johanniskraut.
    Gute Besserung und Kopf hoch

    Pia-Maria

  409. Michaela

    Hallo an alle Ex-Leidensgenossen,

    hier eine Nachricht, die euch aufmuntern soll, man wird tatsächlich wieder gesund.
    Bin seit mitte April wieder gesund. Habe aber noch Psyschisch mit der Krankheit zu tun, muss meine Depris und Angst behandeln lassen. Habe mich damit abgefunden nicht mehr die Alte zu werden und habe die Veränderungen angenommen.
    Kann Euch nur empfehlen, wenn ihr Angstzustände oder Depris habt, holt euch Hilfe, das geht echt besser.
    Nachdem ich ja sechs Monate nur eingeschränkt bis gar keine Bewegung hatte, habe ich mit leichtem Yoga angefangen. Das kann man alleine lernen und man arbeitet nur mit seinem Körper und das unter der Schmerzgrenze. Das hat mir geholfen meine Muskeln wieder aufzubauen und meine Kraft zurückzubekommen.
    PS: guter Nebeneffekt strafft Bauch, Beine und Po, die ganz schön gelitten haben, weil ich ja soviel Gewicht verloren hatte.
    Seit ich mit meinem Virus Frieden gemacht habe und ihn akzeptiert hatte ging es mir besser. Ich habe versucht zu sehen, was mir die Krankheit noch gebracht hat – – ich habe dadurch auch positive Dinge entdeckt, dabei weiß ich, das kann man erst sehen, wenn man Abstand dazu hat und nicht, wenn man noch voll krank ist. Also positiv ist:
    ich mache jetzt täglich eine Stunde Yoga, in der ich nicht nur meinen Körper trainiere, sondern auch meinen Geist und meine Seele pflege.
    Ich habe seit 124 Tagen nicht mehr geraucht.
    Ich trage jetzt Kleidergröße 36.
    Ich habe gelernt auf meinen Körper besser zu hören und zu achten.
    Ich ernähre mich viel gesünder.

    Ich hoffe Euch geht es auch bald besser, haltet durch und verliert nicht den Mut.
    Michaela

  410. Ewa

    Hallo,
    danke Euch für die Ratschläge.
    Michaela wie hast du es geschafft und das so akzeptiert ?
    habt ihr auch solche kopf, nacken,zahn und rückenschmerzen gehabt??

    Gruß

    Ewa

  411. Elisabeth

    hallo mein name ist elisabeth und ich werde in ein paar tagen 14. vor 2 wochen begann es bei mir ich bekam fieber und fühlte mich schrecklich schlapp.1 woche später ging ich zum arzt der sagte mir das ich eine starke angina habe un verschrieb mir antibiotikum(und sagte wenn mein ständiges fieber nicht runter geht soll ich am kommenden montag noch mal wieder kommen zur blutabnahme wegen eventuellem Drüsenfieber.montag war er leider selber krank un ich fuhr mit meiner mutter ins krankenhaus. dort wurde ich untersucht un sollte dableiben bis die ergebnisse des blutes eintreffen.als ich diese donnerst moren erfuhr durfte ich sofort nach hause ohne medikamente oder sonst was mein noch nicht ferig genommenes antibiotikum wegen der mandelentzündung wurde sofort abgesetz. jezt bin ich in dieses forum gerutscht un wir fahren wirklich gleich in urlaub (wenn meine mutter fertig ist) von dem urlaub wurde mir auch nicht abgeraten ich darf auch ins wasser aber nicht zu lange und ich soll mich nicht anstrengen. die ärzte im krankenhaus haben gesagt man bekommt das drüsenfieber nicht wieder…aber bei dem was ich jetz schon alles gelesen habe wird mir schon anst un bange das man es immer ,,in sich“trägt wie es ja schont da es zu jederzeit wieder ausbrechen kann. oh man i würde mich wirklich freuen wenn ihr mir ein paar antworten geben könntet denn i komm damit nicht klar weil ich auch im vorfeld (und auch jetzt) groen wert auf sport lege un das ja jetz erst einmal flach fällt. wie kann ich mich gesund oder besser ernähren um mein imunsystem zu stärken?? könnt ihr mir da tipps geben. denn i bin zwar extrem sportlich aber ein ganz normales noch 13 jähriges mädchen un liebe auch mal eine pizza und ähnliches!! freu mich auf antworten. die ich mir nach dem urlaub durchlesen werde DANKE und an euch gute besserung die eli

  412. olaf

    Hallo Elisabeth,

    hier ein paar Tipps zur gesunden Ernährung: Viel Obst und Gemüse essen, wenn möglich immer BIO, da die konventiellen voll sind mit Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden … also voll mit hochgradig gesundheitsgefährdender Chemie (weitere Info unter einkaufsnetz.org). Je höher der Anteil von Obst/Gemüse am Gesamtessen ist, desto besser. Ich selbst esse bspw. morgens nur Obst.

    Weitestgehend auf raffiniertes Zucker verzichten (dazu gehört u.a. auch Cola, Fanta, Limo, Kuchen, Schokolade sowieso, Marmelade etc.) Für den Abbau von raffiniertem Zucker verbraucht der Körper zu viel Vitamine.

    In Deinem Alter wirst Du wahrscheinlich noch nicht rauchen und Alkohol trinken, so daß Du damit wohl kein Problem hast.

    Wenn Du die ersten beiden Punkte leben kannst dann bist Du schon mal mit 80% auf dem richtigen Weg. Fang erst mal mit diesen zwei Punkten an, Du wirst sehen, wie schwer das ist.

    Noch ein Geheimtipp: probier mal Wildkräuter zu essen, bspw. Löwenzahn, Gänseblümchen, Girsch, Franzosenkraut. Die Wildkräuter haben teilweise um den Faktor 10 und mehr, mehr Vitamine und Mineralien als unser „normales“ Gemüse.

    gute Besserung
    Olaf

  413. Elisabeth Wagner-Habbich

    Ich bin 68 und habe noch nie etwas von und über diesen Virus gehört! Jetzt ( im Mai dieses Jahres) hat man die Antikörper bei mir im Blut festgestellt. Ich bis seit Dez 2006 schlapp und habe keine Symtome vorher gehabt. Ich war bei einem Hals -Nasenohrenarzt, der hat mich zum Mrt geschickt und zum Neurologen, keiner kann etwas tun: sie sagen alle, man soll warten………es wird dann schon besser. die Hausärztin macht eine Kontrolluntersuchung, das Ergebnis habe ich noch nicht….Jetzt habe ich die Hoffnung, daß es ein Eisenmangel ist….ich kann nichts machen, nur warten und ich war immer eine „fite“ Frau. Hoffen kann ich nur, daß es vorübergeht…….Eilsabeth

    „fite“ Frau

  414. Nane

    Hallo,

    bin Ende Mai auf diese Seite gestoßen, als meine Tochter krank war. Ich muss gar nicht alles aufschreiben, da sich die Stories gleichen, aber ich war froh, viel zu erfahren und es hat mir geholfen, nicht gleich alles zu akzeptieren, was die Ärzte sagen. Für uns hat es angefangen, wie bei Thomas, Muskelschmerzen morgens und abends, tagsüber ok. Auf die Anfragen, wie es mit Sport aussieht, hieß es, sie kann ruhig Sport machen. Es wurde immer schlimmer und über Neurologen etc. irgendwann beim Sportmediziner angelangt, der es endlich erkannte und die Krankheitsgeschichte vor den Muskelschmerzen mitbetrachtete. So wussten wir, dass es nicht im April 07 begann, sondern im Februar. Allerdings konnte er nur die abgelaufene EBV feststellen und meinte, dass meine Tochter nun ganz langsam mit Sport beginnen soll. Leider wurde sie noch schlapper und hatte mittlerweile die meisten Arbeiten in dem 2. Halbjahr der 12. Klasse verpasst. Als ich den Schuldirektor ansprach wegen freiwilliger Wiederholung der Klasse, wurde ich aufgeklärt, dass dies in der 12. Klasse nicht so einfach ist und es nur mit Attest und Einwilligung des Oberschulamtes geht. Bis ich das Attest hatte…, aber nun ist alles geklärt, denn zum Hausarzt wollte ich nicht mehr. Parallel, da es ihr noch nicht besser ging und es nun, wenn man den Februar als Start betrachtete, schon 5 Monate dauerte, bin ich noch in die Uniklinik in Basel. Die haben die Diagnose bestätigt, ihr auch nach einem Herzcheck erlaubt wieder Sport zu machen, was ihr psychisch sehr half. Bei der Frage, warum nach 5 Monaten, wo eigentlich Besserung in Sicht sein sollte, erst der Tiefpunkt bei ihr erreicht war, kam als Erklärung, dass durch ihre gute Konditionierung (4x in der Woche Sport, sie erst jetzt dekonditioniert ist und deshalb erst der Tiefpunkt erreicht ist. Nun wollte ich ihr noch zur Unterstützung etwas geben. Infos von hier und auch aus der entfernten Verwandschaft Orthomol, Lymphomyosot (Heel) waren alles Tipps, aber was ist nun das beste? Da hat meine Schwester parallel ihre Hausärztin gefragt, was man zur Unterstützung nehmen kann, da sie Schulmedizinerin und Homöopahtin ist. Die hat gemeint, wenn das Immunsystem so geschwächt ist, darf sie kein Orthomol nehmen, da dies synthetisch hergestellt wird und dadurch das Immunsystem dies nicht verkraftet. (Vielleicht ist dies eine Erklärung, warum es bei manchen von Euch so gut hilft und bei anderen nicht). Sie hat ihr jetzt empfohlen 2 Tage 4 x 3 Lymphomyosot und danach 4 x 2 zu nehmen (unter die Zunge legen und zergehen lassen). Dazu noch von Madaus das Immungranulat nehmen. Dies nimmt sie nun seit 2-3 Wochen und es geht ihr trotz, dass sie es mit dem Sport ab und zu leicht übertreibt wieder besser. Sie hat es sogar geschafft noch ein paar Arbeiten nachzuschreiben… nur psychisch ist sie noch sehr empfindlich, da muss ich noch etwas tun. Außerdem vermute ich, dass auch die jüngere Tochter eigentlich dasselbe hat. Wenn ich nämlich bei der großen Tochter auch den März mitbetrachte, hatte diese dort auch oft Atembeschwerden und Herzrasen. Also bestand ich darauf, dass auch bei ihr auf EBV untersucht wird -> auch ein abgelaufener EBV. Trotz allem muss ich beim Hausarzt Überzeugungsarbeit leisten, dass er nicht nur auf Asthma untersucht, sondern dies alles nicht außer acht läßt. Es ist bei ihr nicht so schlimm, da sie nicht ganz so sportlich aktiv ist und ich sie sicherheitshalber schon etwas gebremst habe. Außerdem nimmt sie auch schon Lymphomyosot, damit alles nicht so extrem wird.

    Danke für alle Beiträge und ich wünsche allen, die noch kämpfen einen starken Willen, gute Nerven und gute Besserung

    Nane

  415. Hannes70

    Hi Ewa,

    ich bin seit 1 Jahr dran und es geht auf und ab. Die Psychotherapie hat nicht viel gebracht. Jetzt mach ich VitaminC Infusionen und die Kraft kommt langsam zurück, aber die Muskelschmerzen sind imme rnoch da…

  416. Stephan B.

    Hallo Ihr!
    Höchstwahrscheinlich habe ich auch PDF! Blutergebnisse kommen am Freitag. Nun habe ich eine Frage und hoffe das ihr mir helfen könnt.
    Meine Frage: Darf man sich weiterhin normal Ernähren bzw. alles essen worauf man gerade Lust hat? Also das man alles trinken darf auser Alkohol weiß ich schon.
    Aber wie es mit der Ernährung aussieht hab ich keine Ahnung.
    Mein Zwillingsbruder erkrankte vor 2monaten am PDF also würde ich mich nicht wundern wenn ich es auch habe.
    Immoment fühle ich mich sher gut. Ich habe zwar einen geschwollen Lümpfknoten aber keine Halsschmerzen.
    Zwei beschwerden habe ich! Einmal das ich immer schwitze und total heiß habe (Kein Fieber) und komische Kopfschmerzen die mich dazu verleiten den ganzen Tag zu schlafen. Gliederschmerzen hatte ich auch jetzt nicht mehr. Besonders heftige schmerzen habe ich im Berreich der Nieren. Der Arzt sagte mir auch dass das PDF auch auf die Nieren gehen kann.
    Mein Bruder hatte das PDF 2Wochen lang dank der Hilfe einer Eigenbluttherapie! Hat bei ihm sehr gut geholfen.

    Lg, Stephan

    PS.: Ich bedanke mich jetzt schonmal für alle Antworten, Hilfestellungen etc. und wünsche allen eine gute Besserung und alles gute weiterhin.

    Für Rechtschreibfehler bin ich nicht verantwortlich sondern meine Deutschlehrer – Bin 16

  417. tom

    Hallo leidensgenossen!

    bei mir (20 Jahre) wurde ein „abgelaufenes“ pd vor ca. 1 Monat festgestellt. Seitdem ging es mir zwischendurch 1 woche wieder richtig gut. aber seit ca. 9 tagen kämpfe ich immer noch mit den nachwirkungen von dem mist.

    angefangen hat das ganze bei mir als ich anfang april streptokokken bakterien im rachenraum hatte, wogegen ich antibiotika bekam. kurz darauf hatte ich meningitis bakterien in rachen worauf ich wieder antibiotika bekam und zu guter letzt kamen am schluss noch homophilus influenza bakterien dazu die wiederum mit einem antibiotika behandelt wurden. in dieser zeit ging es mir immer schlechter und ich musste aufgrund von schwächeanfällen und kreislaufproblemen meine gigs absagen (bin vielbeschäftigter schlagzeuger, tournebooker-veranstalter und schüler…

    ich habe inzwischen mein leben ziemlich umgestellt und rauche nicht mehr trinke kaum noch etwas, nehme symbioflor 1 und homöpathische globuli… und trotzdem leide ich jeden tag unter anderen symptomen aktuell geht es mir zwar körperlich ziemlich gut, ich habe aber viel mit kopfdruck zu kämpfen sowie stechen in der brust in der gegen des herzens, unterleibdruck alles mögliche eben…
    hinzkommen die psychischen probleme, dadurch das man zum nixtun verdonnerst ist, bekommt man echt die krise wenn man sich nicht ablenkungs alternativen sucht!

    hat jemand von euch einen ähnlichen verlauf? oder kann mir jemand sagen inwiefern die bakteriellen infekte im hals etwas mit dem pd zu tun haben? ich muss noch dazusagen das ich allergiker bin gegen hausstaub, tierhaare und einige gräser und eine hypersensibilisierung mit tröpfchen mache !

    ich glaube aber insgesamt das man mit viel willen und positiver energie das virus einigermassen in den griff bekommen kann!

    lasst euch nicht unterkriegen wir packen das!
    lg aus würzburg
    tom

  418. manuela von waechter

    hallo, seit samstag liegt mein sohn mit fieber, kopfschmerzen schlappheit danieder.ausschlag ist auch noch dabei. montag hat der arzt bereits pdf vermutet-blutuntersuchung steht noch aus. alle anzeichen sprechen aber für pdf. mein sohn ist 14 Jahre und die letzten wochen enorm gewachsen. wir wollen freitag den 3.august für 14 tage ins tessin- kann ich mir das abschminken? oder kann uns jemand mut machen?
    manuela aus flammersfeld

  419. Elisabeth

    danke olaf ich versuch mein bestes aber der urlaub hat echte wunder bewirkt i fühl mich viel besser un die angina is au weg echt super..

  420. Frau mit EBV

    Hallo, ich bin seit Monaten arbeitsunfähig nach einer reaktivierten EBV-Infektion und hatte schon vorher lange Zeit häufig Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwindel und vieles mehr. Ich habe lange gesucht, was mein Immunsystem so geschwächt hat, dass es den EBv nicht mehr in Schach halten konnte. Mittlerweile habe ich die Hauptursache wohl gefunden: Zinn aus Amalgam, die Werte waren 100x über dem Normalwert eines amalgamfreien Erwachsenen. Ich habe seit 6 Jahren kein Amalgam mehr im Mund, seitdem hat das Nervengift Zinn in meinem Körper gewütet. Verständnis gibt es nicht von Seiten der „klassischen Schulmedizin“, da braucht man schon einen Immunologen, einen Umwelt- oder Komplementärmediziner, wie überhaupt bei PDF oder EBV. Seit der ersten Entgiftung mit DMSA sind die Muskelschmerzen weg, die Müdigkeit baut sich langsam ab. Es lohnt sich nicht, den Hausarzt nach sowas zu fragen, die blocken ab oder ignorieren oder stempeln als „psychisch krank“ ab…

  421. Olaf

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja bereits schon mal den Tipp abgegeben, daß Ihr Eure Umgebung insbesondere Eure Schlafstätte von jeglichem Elektrosmog befreien solltet. (Zum Elektrosmog gehört übrigens nicht nur das Handy oder der Mobilfunkmast, nein, alles was elektrisch funktioniert gehört dazu. )

    In der Baubiologie ist bereits seit langem bekannt, daß der Elektrosmog krankheitsfördernd ist. Eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler bestätigt nun die in der Baubiologie bekannten Gefahren. Hier der Link:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25837/1.html.

    Deshalb mein Tipp: Insbesondere die Schlafstätte restlos von Elektrosmog sanieren.

    gute Besserung
    Olaf

  422. Frau mit EBV

    Ich kann nur bestätigen, was Olaf sagt: Habe sowohl das schnurlose DECT-Telefon als auch W-Lan abgeschafft, nachdem ein Baubiologe mit seinem Messgerät hier war und sogar das DECT-Telefon aus dem Nachbarhaus geortet hat, das bis in mein Schlafzimmer funkt…

  423. Hexe 20J.

    Hallo zusammen!
    Fühl mich die 3. Woche sch…. (Halsschmerzen) und krieg in ca. 3 Std. den PDF-Test mitgeteilt! Man schon krasse Beiträge die man hier zu lesen kriegt! Von Brenesseltee, Zähne raus, Eigenblutbehandlung zu Doxycylin. Hammer! Fällt schwer zu glauben das das Virus 90% der Menschen haben sollen und es keine vernünftige Behandlung gibt. Den besten Tipp fand ich die Krankheit zu ignorieren! So oder so ändern kann mann nix!
    Lieben Gruß an alle und gute Besserung

  424. Olaf

    Möglicherweise ist Nichts-Tun wirklich das Beste, wenn man die These vertritt, daß die asymptomatische Form der viralen Invasion eigentlich die normale Form eines natürlichen Phänomens ist, d.h. ein in sich nicht schädliches Phänomen handeln sollte, dann müßte man lediglich dafür sorgen, daß die schädlichen Rahmenbedingungen, die auf das „System“ Mensch einwirken, verringert werden.

    Hier noch weitere Hintergrundinformationen zu dieser recht interessanten These:
    http://www.tierversuchsgegner.org/wiki/index.php?title=Virus

    gute Besserung
    Olaf

  425. Beni

    Hallo zusammen,
    jeder der über ein halbes oder ein Jahr unter dem PDF leidet hat das Chronische Fatigue Syndrom. So haben es mir zumindest die Mediziner erklärt. Das chronische Fatigue Syndrom wird durch den EB-Virus hervorgerufen. Jegliche Infos darüber gibt es unter:
    http://www.fatigatio.de/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Chronisches_Ersch%C3%B6pfungssyndrom
    Junge Menschen mit kämpferischer Enstellung und kurzer Inkubationszeit haben die besten Voraussetzungen für eine schnelle Genesung.
    Gruß Beni

  426. Olaf

    Hallo Beni,

    ich persönlich bezweifle, daß das Problem das Virus ist. Es ist der Mensch selbst und alles was er tut und alles was auf Ihn einwirkt. Dies würde ich sogar für alle Virus-Diagnosen behaupten.

    Ich darf mal hier Burger etal zitieren:

    Die Viren wären also Erreger einer „intrazellulären Immunologie“,die das Aufrechterhalten des korrekten Zustandes im Innern der Zellen als Aufgabe tragen würde.

    Ein virales Protein könne einerseits eine vermehrungshemmende Wirkung auf die virale Replikation ausüben und sich gleichzeitig an fremdartige Moleküle einer bestimmten Klasse binden, um deren Transport aus der Zelle zu sichern: Die virale Multiplikation wäre also direkt mit der Konzentration der intrazellulären fremdartigen Moleküle verbunden. Dies könne eine Selbstregulierung des Phänomens erklären, die sich bei den klinischen Beobachtungen Burgers zu zeigen scheint.

    Aus diesem Blickwinkel gesehen müßte man in den Viren, wenigstens in bestimmten,eine Art Ergänzung für das traditionelle immunologische System sehen: Dieses sichert die Bildung der Antikörper,die die in den zirkulierenden Massen präsenten Antigene eliminieren sollen.
    Anders ausgedrückt würde das Virus also der Zelle eine zusätzliche genetische Information zur Verfügung stellen, um jene Moleküle erkennen und eliminieren zu können,die sie durch ihre eigene Genetik nicht kontrollieren kann. Es würde sich insbesondere um Moleküle handeln, die den normalen Assimilierungsmechanismen fremd sind, und die aufgrund verschiedener Umweltfaktoren, besonders aufgrund der Aufnahme von Nahrungsmitteln, für die die genetische Programmierung des Metabolismus nicht adaptiert ist, in den Organismus gelangen.
    so long Olaf

  427. Helene

    Habe alles oben beschriebene auch schon gehabt und probiere im Moment Folgendes aus: von der Firma LABO´LIFE aus Belgien: 2LEBV ( über 1 Monat jeden Tag eine Kapsel – homöopatisch) und Crotalus C gemischt mit Lyphomyosot Tropfen. Mal sehen, ob es hilft…

  428. daniela

    hallo mein bruder 24jahre erkrankte im dezember 2006 am drüsenfieber hatte dann eine mandel op und danach eine schwere form der hirnhaut entzündung und wäre fast daran gestorben. war echt ne schlimme zeit . mfg daniela christ

  429. Michaela

    Hallo an Alle,

    hört auf euch mit sämtlichen Sachen verrückt zu machen, dann landet ihr auch beim Psychiater.
    Nehmt den Virus als das was er ist, lästig aber es hilft nicht, wenn man sein Leben komplett dem Virus überlässt.
    Macht das, was ihr könnt und wollt. Aber bitte versucht nicht den Leuten einzureden, dass Elektrosmog den Krankheitsverlauf verlängert oder Bio-Gemüse heilt. Das ist alles Quatsch.
    Im besten Fall habt ihr ein besseres Gefühl nach solchen Aktionen, aber ihr macht euch verrückt, wenn ihr ständig darüber nachdenkt, was ihr noch ausprobieren könnt. Man kann nur die Symptome behandel, das wird euch jeder zuverlässige Mediziner oder Heilpraktiker sagen. Denn, wie bei allen Virusinfektionen gibt es keine Medikamente.
    Also versucht euer Leben möglichst normal zu lassen, sonst landet ihr beim Therapeut. Ich weiß wovon ich rede, mir ging es genauso.
    Michaela
    Kopf hoch und tanzen.

  430. Nico

    Ich bin ebenfalls an EBV erkrankt. Hab seit ca. 3 Wochen Fieber. Anfangs 38,5-39,2…mittlerweile 37,7-38,2…Zunächst gab es bei mir Verdacht auf Dengue Fieber, da ich eine Woche vor Ausbruch der Symptome in den Tropen war. Doch jetzt ist klar, ich leide an EBV. Die ersten 2 Wochen nur Fieber und Müdigkeit und leicht geschwollene Lympfknoten. Ab der dritten Woche stark geschwollene Mandeln. Ich denke, der Ausbruch des EBV hängt mit einem schwachen Immunsystem zusammen. Und das wiederum könnte möglicherweise auch psychosomatisch bedingt sein. Ich mache seit 3 Jahren eine Therapie mit der psychosomatischen Energetik. Dabei geht es darum mit homöopathischen Mitteln seelische Konflikte abzuarbeiten. Mit dem Therapieverlauf war ich bisher zufrieden. Nacheinander wurden psychische blokaden gelöst (die jeder mensch unbewußt in sich trägt). Seit Januar behandle ich eine Blokade, die üblicherweise im Herzbereich zu körperlichen Störungen führt. Dort liegt auch der Thymus, der für das Immunsystem zuständig ist. Und durch die Blokade im Herzbereich kommt es daher i.d.R. zur Schwächung des Immunsystems. Daher denke ich, daß das der Grund ist für meinen Krankheitsausbruch. Ich werde die Blokade weiter behandeln, um mein Immunsystem zu stärken und hoffe, daß ich dann schnell wieder gesund werde.

    Für diejenigen die diese Methode interessiert: http://www.drbanis.com hier wird die Methode ausführlich beschrieben.

    Möglich, dass diejenigen, bei denen die Krankheit chronisch verläuft auch eine ähnlich psychosomatische Problematik haben, die das Immunsystem dauerhaft schwächt und somit eine dauerhafte Heilung verhindert.

  431. Riegalein

    Hallo Zusammen!

    Ist ja sehr erleichternd von so vielen Leuten zu lesen denen es noch genauso geht!
    Ich habe, wie wohl bei den meisten, den gleichen Krankheitsverlauf. Pfd vor 3 Jahren, spät erkannt, und jetzt, seitdem ich studiere, wieder seit über einem Jahr die dauerhaften Sympthome: Müdigkeit, Mandelentzündung, geschwollene Lymphknoten, und eben der Dauerhafte Nachweis auf erhöte EBV-Anti-Körper im Blut. Nach halbjähriges Von-Arzt-zu-Arzt-Rennen wurden mir endlich die Mandeln raus genommen. Seitdem geht es mir etwas besser. Nur weg ist es noch nicht. Nachdem ich wieder meine Arzt-Tournee gestartet hatte, meinte nun eine Ärtztin dass es wahrscheinlich chronisch ist, und es keine standard-Behandlungsmethoden gibt. Morgen geht´s wieder zum Arzt, und mal sehen ob der sich mittlerweile was hat einfallen lassen.
    Werde natürlich davon berichten.

    Gruß, Riega

  432. Gabi

    Hallo Zusammen,

    ich hoffe einer von Euch kann mir helfen!
    Ein sehr guter Freund von mir hat heute erfahren, dass er PDF hat.
    Wie kann ich ihm am besten helfen, was kann ich machen?
    Ich möchte nicht, dass er sich aufgibt.

    Er spielt leidenschaftlich Eishokey und hat angst, dass er
    das jetzt aufgeben muß.

    Für einen guten wäre ich Euch sehr dankbar.

    Gruß Gabi

  433. Gabi

    Hallo jetzt bin ichs nochmal.

    Ich meinte natürlich für jeden guten Rat bin ich Euch dankbar.

    Gruß Gabi

  434. stephan

    Hallo Gabi,
    Gute Ratschläge findest Du ganz oben am Dokument. Mit der Brechstange erreicht man nix. Soll heißen: Erst mal abwarten und sich selbst keinen Druck machen. Bei den meisten geht es ja schnell wieder vorbei…
    Gute Besserung
    Stephan

  435. Claudia

    Hallo! Hatte vor 2 Jahren PDF. Meine Homöopathin hat mir drei Medikamente verschreiben. Ua. PDF Nosode Globulis, die beiden anderen homöopathischen Medikamente helfen der Leber und den Lymphen. Das hat mir sehr geholfen. Wen näheres interessiert, der kann sich bei mir melden. Man kann doch was dagegen tun. Grüße Claudia

  436. Nicole

    Hallo Claudia, das mit den Globuli interessiert mich. Kannst du mir genaueres darüber sagen? Vielen Dank Nicole

  437. Ewa

    hallo Claudia,
    Das interessiert mich auch . Schreib bitte was genau dir geholfen hat und wo du beim Heilpraktiker warst?

    Liebe Grüße Ewa

  438. Michaela

    Hallo Claudia,
    lch steh an dem Punkt, dass ich wahrscheinlich PDF habe (mache gerade einen Bluttest). Mir geht es ziemlich schlecht, vor allem beim Atmen. Vielleicht kannst du mich über die Hilfe deines Heilpraktikers aufklären. Das würde mir echt helfen.
    Liebe Grüße
    Michaela

  439. Gabi aus Krefeld

    Hallo! Habe PDF seit ca.8 Monaten. Mir geht es nur sehr langsam besser. Habe einen Ärzte-Marathon hinter mir. Leider habe ich manchmal das Gefühl, als hätten die Ärzte weniger Ahnung als ich. Kennt ihr einen Arzt, der sich intensiver mit PDF auseinandergesetzt hat? Vorzugsweise im Raum Krefeld.Liebe Grüße, Gabi.

  440. hannah

    hallo!mit interesse habe ich eure beiträge gelesen.ich habe pdf vor 3 monaten gekriegt und habe immernoch mit den nachwirkungen zu kämpfen(müdigkeit,muskelschwäche,kribbeln in beinen und füßen,kälteempfindung,konzentrationsprobleme).hoffe trotzdem mal,dass es irgendwann ein ende hat.für die leute die sich noch länger mit pdf rumplagen,habe ich eine internetseite entdeckt.zudem wollte ich ein wenig aufklärungsarbeit leisten was cfs/cfids betrifft.ein bekannter von mir hat diese krankheit nach 6monaten mit pdf bekommen.lest euch die seiten mal durch,viell hilfts dem einen oder anderen ja.euch allen alles gute!lg,hannah

    http://cebv.org/

    http://www.cfs-info.de (dort am besten mal unter artikel des monats schauen(september),da ist informationsmaterial für ärzte und alle symptome,kriterien etc zusammengefasst! )

  441. Birgit

    Hallo! Ich bin seit langer Zeit an PDF erkrankt(s.o.) und das einzige, was mir jetzt nach einem halben Erkrankung geholfen hat, war die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit dem Schwerpunkt Akupunktur. Endlich komme ich nach diesem halben Jahr wieder auf die Beine und kriege Kraft. Schade, dass ich es nicht früher „entdeckt“ habe, aber immerhin! Es lohnt sich. Dazu ernähre ich mich im Sinne der TCM nach den 5 Elementen. Es gibt super Infos und Kochbücher im Internet!!! Ganz leicht und hilfreich.
    Probiert es aus. Ich bin wieder glücklich!!!!!!

    Liebe Grüße und allen gute Besserung, Birgit

  442. Olaf

    Hallo zusammen,

    wie Ihr aus meinen vorangegangenen Beiträgen bereits wisst, habe ich schon mehrmals auf die gesundheitsgefährdenden Einflüsse von Elektrosmog hingewiesen. Hier ist ein weiterer interessanter Bericht über die Nicht-sichtbare-Gefahr. Zwar handelt der Bericht im wesentlichen über Melatonin und Elektrosmog hat aber eben auch die erst in neuer Zeit enstandenen Krankheitsbilder u.a. auch EBV zum Thema.
    http://www.drscheiner-muenchen.de/wissenschaftliche_Hintergruende.pdf

    Herzliche Grüße und viel Gesundheit
    Olaf

  443. Nicole

    hallo!!!
    wie kann man sich am besten als dessen freundin verhalten?
    grüße

  444. stephan

    Hallo Nicole, was meinst Du? Als Freundin eines Athleten mit Pfeiffer?

  445. Anna

    Hallo, das ist ja wahnsinn, wie sehr man sich in den ganzen Beiträgen wiederfindet! Ich hatte vor 4 Jahren Pfeiffer und jetzt wieder. Mein Arzt hat mir das homöopathische Mittel Engystol heute empfohlen (3×2 Tabletten täglich). Werde berichten, wie es klappt. Er meinte außerdem, Vitamine (außer Vitamin C) füttern den Virus. Man sollte also besser darauf verzichten und nur Vitamin C zusätzlich nehmen.
    Grüße an alle Leidensgenosen…

  446. Olaf

    Hallo Anna, ich denke nicht, daß das Problem der Virus ist. lg

  447. stephan

    Hallo Olaf,

    Woher willst Du das denn wissen? Es kann serh wohl das Virus sein.

  448. Olaf

    Hallo Stephan,

    nun deshalb nicht, weil es lediglich ein medizinische Postulat ist, wofür es keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt. Man nimmt an, wenn ein Patient entsprechende Symptome hat und auch noch der Virus nachgewiesen wird, dass der Virus der Auslöser der Symptome ist.

    Hier ist auch schon das erste Problem zu beklagen, das Virus selbst wird nicht nachgewiesen sondern lediglich Eiweiß-Bestandteile, die bei diesem Virus vorhanden sind, die aber durchaus auch von anderen Quellen abstammen können. (beispielsweise kann man AIDS-positiv getestet werden wenn man nur Grippe oder Hepatitis hat).

    Ein weiterer Punkt ist, man verlässt sich hauptsächlich auf den sog. Antikörpertiter. Hat ein Mensch genügend Antikörper im Blut, kann er nicht erkranken, so heißt es. Kritiker führen jedoch an, dass es Beispiele gebe, wonach auch ein sehr hoher Titer nicht vor einer Erkrankung schützte und umgekehrt Personen mit unzureichendem Titer nicht automatisch erkrankten. Tatsächlich scheint es keine Studien zu geben, in denen der Gesundheitszustand über einen längeren Zeitraum mit der Höhe des Antikörpertiters verglichen wird.

    Demnach könnte man nun das orthodoxe Schulmedizinische Posulat umdrehen und das Komplementär-Medizinische Postulat verwenden: wenn jemand die entsprechenden Symptome zeigt, dann generiert der Körper zur Widerherstellung der ursprünglichen gesunden Körperkonstitution selbst diese Viren. Diese Tatsache ist bereits von den Retro-Viren bekannt. Bekannt ist auch, dass die meisten Viren die gleiche Gen-Sequenz haben wie die Körperzelle, was das zweite Postulat stützen würde.

    Aus meiner Sicht aber wesentlich ist, dass die sich immer stärker häufenden Immunschwächekrankheiten, Allergien, etc. in einem kausalen zeitlichen Zusammenhang mit erhöhter Umweltbelastung einhergeht. Da wären als voderst die Elektrosmog-Belastung durch Mobilfunk, Dect-Telefone und WLAN zu sehen aber auch unzureichende baubiologische Stromverkabelungen in den Räumen. Weiterhin der nicht zu vertretende Chemiecocktail in unserem Essen. Unser Gemüse und Obst kommt quasi mit Staatsfreigabe Pestizid-, Fungizid- und Herbizid verseucht zu uns Verbrauchern. Weiter geht es mit den zunehmenden unnötigen chemisch-pharmazeutischen Medikamenten die von orthodoxen Medizinern sinnlos und zu häufig verschrieben werden (ich klammere hierbei Notfall-Fälle aus.) geht weiter mit einer generell ungesunden Ernährung zuviel Zucker, Alkohol, Nikotin und endet damit dass man sich zu wenig bewegt.
    Die letzten beiden Punkte dürften für die Trias hier eher nicht in Frage kommen – denke ich.

    Also ist es da nicht verwunderlich, dass der Körper sich wehrt bzw. versucht wieder in sein Gleichgewicht zu kommen? Macht es da nicht mehr Sinn die Umweltbelastungen radikal zu reduzieren, statt etwas zu bekämpfen was es zu bekämpfen nicht lohnenswert ist … nämlich das Virus.

    Seit den Zeiten von Louis Pasteur und Robert Koch, den Begründern der modernen Mikrobiologie, gibt es einen wissenschaftlichen Disput über die Rolle der Mikroben im Krankheitsgeschehen. Die Anwesenheit von Bakterien in einem kranken Menschen hielt bereits Prof. Antoine Béchamp, berühmter Gegenspieler von Pasteur, nicht für die Ursache der Krankheit, sondern für ihre Folge. Kritiker beklagen, dass die Mikrobiologie von Anfang an ausschließlich Beweise dafür suchte, dass die Mikroben der Feind des Menschen seien. Häufig ist sich die Forschung über lange Zeit über die Infektionswege nicht im Klaren. Was nun, fragt ein Teil der Kritiker, wenn die Mikroben gar nicht von außen kommen, sondern schon immer im Körper waren oder gar von ihm gebildet werden, um auf bestimmte Stressfaktoren zu reagieren? Immerhin haben wir – ob gesund oder krank – ein Mehrfaches an Bakterien ständig in uns als eigene Körperzellen. Dazu kommen die noch wesentlich kleineren Viren und in unbekannter Anzahl ständig vorhandenen Viren.

    Allgemein bekannt ist mittlerweile, dass wir in unserem Darm Billionen von Bakterien haben, die unter anderem bei Einnahme von Antibiotika abgetötet werden. Weniger bekannt ist, dass wir Bakterienbefallende Viren (Bakteriophagen) in unserem Körper haben, also Viren, die schlechte Bakterien vernichten.

    Reicht Dir das als Erklärung?

    Liebe Grüße
    Olaf

  449. stephan

    Nein, das reicht mir nicht :o) Will sagen: Du zweifelst an, dass es das Virus ist. Aber ausschließen kannst Du es nicht – schon gar nicht aufgrund einer Ferndiagnose. Oder?

    Bei den von Dir angeführten theoretischen Ursachen gibt es sehr viele Studien. Die einen sagen, dass E-Smog eine Auswirkung hat, die anderen bezweifeln das. Ist wie mit den Handy-Studien, es ändert sich jeden Tag quasi, ob Handystrahlung schädlich ist oder nicht. Je nachdem, wer die Studie bezahlt. Hast Du einen wissenschaftlichen Beweis dafür?
    Zur Chemie im Essen sei zu sagen, dass es hunderte Menschen hervorragend vertragen, und einige wenige nicht. Es kann also gut sein, dass Du mit Deinen Ideen recht hast. Es kann aber auch anders sein.

    Ich will hier nur vermeiden, dass vorschnelle Schlüsse im Bezug auf einzelne Personen gezogen werden.

    Im Allgemeinen ist Dein Ansatz natürlich sehr interessant, sollte sicherlich in Betracht gezogen werden und er bereichert diese Webseite. Schließlich kann man medikamentös bei PDF sowieso nicht viel machen. Ergo muss man die Parameter seines Lebens eben verstellen und sehen, was passiert. Und mit Parameter kommen wir wieder auf die von Dir genannten Punkte der Ernährung, etc.
    Wir liegen im Prinzip gar nicht weit auseinander :o)

  450. Chris

    Hallo,

    leider ging der erste Eintrag irgendwie nicht, deswegen halte ich es jetzte kürzer. 😉

    Fing alles vor einem guten Jahr an, tägliche Übelkeit, nicht fit etc. . Magenspiegelung ergab Magenschleimhautentzündung, PPI bekommen für die Magensäure, ging eine Woche gut dann Rückfall: Erkältung, keine Stimme mehr, Gliederschmerzen etc. . HA typischer grippaler Infekt, Antibotika bekommen daraufhin ganze Nacht mich übergeben und wässriger Stuhlgang. Zum Notarzt, der Überweisung ins Krankenhaus, dort Magen- und Darmspiegelung. Beides negativ. Magenspiegelung sogar das die Magenschleimhautentzündung zurück geht! 😉 Trotz massiven Gewichtsverlust und keinem Ergebnis nach zehn Tagen entlassen, eben sobald keine Entzündungswerte mehr im Blut waren, aber trotz erhöhten Billirubin-Wert, der auch beim HA schon mehrfach oben war, aber kein Kommentar kam.

    Ging alles eine Woche nahezu gut bis ich wieder Probleme bekam, wieder Magen und Darm, Gliederschmerzen, Schmerzen rechte Seite. Verdacht auf Binddarm, allerdings dann negativ. Resultat vier Wochen krank geschrieben bis zu einem MRT-Termin, welche ergab Lymphknoten Ober- und Unterbauch grenzwertig geschwollen, Milz leicht vergrößert. Eine Entzündung konnte aber mittels MRT nicht gefunden werden.

    Mein HA hat auch diverse Bluttest gemacht, darunter auch EBV, Hepatitis. Hepatitis war negativ, EBV grenzwertig. Daraufhin meinte er das er dazu nichts genaues sagen kann weil sich EBV ja dauerhaft im Körper befindet. Ich hab jetzte nochmal einen Termin in der Uni-Klink Hepatologie. Ich habe jetzte knapp 10 Kilo Gewicht runter, von idealen 72 kg auf 62 kg.

    Ich habe mich ja mittlerweile mit allem schon befasst und für mich ist es eigentlich klar EBV, ich weiss nur nicht wie ich den Bluttest deuten soll. War das nur so ein Standardtest und gibt es da noch einen speziellen für EBV?

    Was für mich eben erstaunlich ist ist das ich im Krankenhaus Infusionen über zwei Tage bekommen hatte und es mir da dann auch wieder ziemlich gut ging, jedoch am neunten von den zehn Tagen Aufenhalt ich wieder Probleme bekam. Ich hatte ganz zu Anfang dieser Leidensgeschichte auch schon mal ambulant eine Infusion bekommen die mir schlagartig geholfen hatte.

    Sport geht garnicht mehr, zu Anfang war es so als wären meine ganzen Muskeln nur müde, mittlerweile ist es ausgepowert. Manchmal meine ich bei jeder größeren Treppe ich wäre 20 Kilo schwerer, weil jeder Muskel schreit.

    Das seltsame ist das ein Arbeitskollege mit mir an den gleichen Beschwerden leidet, mal besser mal schlechter. Ich habe z.B. das ganze letzte WE nur geschlafen, von Freitag bis Sonntag Abend, mal eine Stunde wach, was gegessen, weiter geschlafen. Und wenn ich wach war, wie als hätte ich etwas getrunken. Ich glaube das kann sich sonst gar niemand vorstellen ein ganzes WE vor Müdigkeit nur schlafen, immer 3-4 Stunden, Stunde wach, wieder 3-4 Stunden. Ansonsten bin ich abgeschlagen, dauerhaft müde etc. pp. .

    Scheinbar meint mein HA jetzt doch das es EBV sein könnte da ich ab morgen B12 Aufbauspritzen bekomme. Hat damit jemand Erfahrung? Wie wirken die? Und wie seiht es mit dem Bluttest aus?

  451. Olaf

    Hast Du einen Handymasten in Deiner Arbeits- Wohnumgebung? Wie weit ist der weg? Hast Du WLAN? Hast Du ein Dect-Telefon? Hast Du eine Bahn-Strom-Linie bei der Arbeit oder in der Nähe Deiner Wohnung?

    … sieht alles nach einer typischen E-Belastung aus. Ich an Deiner Stelle würde zu einem guten Umweltmediziner gehen. Um eine Vielzahl von Möglichkeiten auszuschließen wäre ein EAV-Test (Elektroakupunktur nach Voll) sinnvoll. Ist aber leider nicht billig und muß privat bezahlt werden. Probiers mal mit Dr. Scheiner in München …

  452. sonja

    Ich habe PDF jetzt auch seit ca einem Jahr. Nicht dauerhaft, aber immer wieder. Bei mir äußert sich die Krankheit Glücklicherweise nur durch Müdigkeit und schnelle Ermüdung nach kleinster Anstrengung und durch meine Blutwerte. Auch hab ich eine seltene Nebenerscheinung, elche nur bei weiblichen Personen und nur sehr selten Auftritt. Ein Zielscheiben ähnlicher, juckender und nervender Ausschlag an den Fingern. Der einzigste, der sich darüber freute war mein arzt,weil er sowas schon ewig nicht mehr gesehn hatte. Wenigstens gibt es gegen den ausschlag eine Salbe. Auch wnen diese nur wenig effektiv ist.
    Naja, wir müssen einfach stärker sien als die Krankheit, was oft nicht einfach ist, aber nicht unmöglich=)
    Gute Besserung an alle Leidensgenossen,
    liebe Grüße

  453. Chris

    @Olaf:

    Ich habe deinen Beitrag oben schon gelesen und muss sagen das ich es für sinnloses Gerede halte von jemanden der die Beschwerden nicht hat. Wenn ich 5 Dinge nenne von denen jeder Mensch mindestens eins in der Umgebung hat ist die Zahl der Treffer ziemlich gross.

    Was weisst den da auf eine E-Belastung hin? was soll denn da ein Elektromonteur machen, oder Menschen die Sendemasten aufbauen und in Betrieb nehmen? Wie rechtfertigst du einen erhöhten Leberwert mit einer E-Überbelastung?

    Ich weiss nicht entweder versuchst du hier für irgend jemand Werbung zu betreiben oder kranke Menschen ohne fachlichen HIntergrund zu verarschen.

  454. Olaf

    Hallo Chris,

    nun, jetzt bin ich aber schon beleidigt.

    Scheinbar hast Du eben nicht meine ganzen Mails gelesen. Und für wen oder was soll ich Werbung gemacht haben?

    Von mir aus kannst Du weiter vor Dich hinvegetieren. Ich schlage Dir aber vor Dich detailierter zu informieren und eventuell wieder gesund zu werden, denn – sorry wenn ich das sagen muß – so ignorant kann man wirklich nicht sein und die Gefahren von E-Smog und sonstigen Umweltbelastungen wegzudiskutieren ist fahrlässig.

    Ich darf Dir hier nochmals einen kleinen Auszug meiner Links aufführen:
    1. Ärztevereinigungen, die auf gesundheitliche Gefahren des Mobilfunks aufmerksam machen
    Freiburger Appell: http://www.igumed.de/apell.html
    Bamberger Appell: http://www.elektrosmog-messen.de/bamberger-appell.pdf
    Allgäu Appell: http://www.mobilfunk-aerzteappell.de/
    … und es gibt noch viele weitere Ärzte-Appelle

    2. Allgemeine Informationen:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25837/1.html.
    http://www.elektrosmognews.de/

    3. Falls du mal einen Menschen sehen möchtest der die Sendemasten aufbaut und in Betrieb nimmt, hier der Strahlenschutzanzug der Deutschen Telekom: http://www.elektrosmognews.de/Fotos/strahlenschutzanzugtelekom.gif

    4. Ich denke über die normale chemie-verseuchte Nahrung brauche ich keine Links schicken, dass dürfte mittlerweile bekannt sein … vielleicht einer von Greenpeace:
    http://de.greenpeace.bimp-asp.de/gift/

    Und wenn Dir meine Information nicht gefallen, dann kannst Du sie ja ignorieren, die Fakten sind eindeutig.

    Olaf

    Stephan: Hallo Olaf, nochmal vom Webmaster: Das ist schon alles richtig. Nur: Bitte stelle keine Ferndiagnose an oder negiere die Möglichkeit, dass es eben PDF sein kann. In Betracht ziehen sollte tatsächlich jeder, ob es einem besser geht, wenn er etwas gegen die von dir genannten Umwelteinflüsse tut. Ok? Ich habe die Sache mittlerweile durchgestanden ohne Handymasten zu demolieren.

  455. Leoni

    Hey, ich finde deinen Beitrag echt klasse.
    Da ich mich momentan in der gleichen Lage befinde.
    Es ist zwar noch nicht hundertprozentig bescheid, aber der Bluttest wird wohl morgen ausgewertet sein.
    Mein Arzt hat mir auch ständig nur Antibiotikum verschrieben und ich hoffe, wenn ich das PDF denn haben sollte, es sich nicht über so einen langen Zeitraum erstreckt, wie es bei dir der Fall war.

    Liebe Güße
    Leoni

  456. Sandra

    Hallo, vorweg erstmal eine tolle Seite. Ich selber habe mittlerweile eine Odysee hinter mir und sehe kein Ende. Ich habe nun seid Juni bis vor gut 3 Wochen einen nicht endende Aufenthalt in einem Krankenhaus durch gemacht .Verschiedene Mrt, CT, eine Lumpalpunktion,4 mal Angina mit jeden mal Antibiotikabehandlung, daraufhin Pilz im ganzen Körper, dass wiederum mit Antibiotika behandelt werden musste, Taubheitsgefühl in Händen, im Gesicht und in den Beinen kam abwechseln zu den Anginas mit dazu. Starke linksseitige Brust und Armschmerzen machten es dann manchmal unerträglich. Verdacht Herzmuskelentzündung. Durch einen Zufall kam ich dann mal in die Gelegenheit in mein Krankenblatt zu sehen und mir Krankheitsbilder namentlich auf einen Zettel zu schreiben und mich im Internet anzulesen. In diesem Zusammenhang musste ich erlesen, das ich irgendwann im Frühjahr diesen Jahres das pfeiffisches Drüsenfieber hatte.Habe mich dann im Internet belesen und mir dann eigentlich, selbst als Laie nur 1 mal 1 zusammen zählen müssen, um darauf zu kommen, dass es sich hier mit größter Wahrscheinlichkeit um mittlerweile chronische Mandeln handeln musste. Ich teilte diesen Verdacht bei der nächsten Visite meinen Arzt mit, der mich nur überraschend und eher wortgarg damit zufrieden stellte, dass man doch vielleicht doch noch ein Blutbild direkt auf die Mandeln bezogen machen könnte. Der Titer war 1240 hoch. Also ein kleiner Erfolg, der mir aber gleich wieder genommen wurde, da 3-4 Anginas im Jahr normal wären und man jetzt nichts mehr von einer Entzündung sehen kann. Klar nach Wochen von Antibiotika. Ich sollte doch beim nächsten Infekt sofort kommen. Nach meiner Entlassung, wo im Brief das Arm/Brustsyndrom links mit aufgeführt wurde ????, geschah es dann auch gleich innerhalb 2 Tagen, dass ich wieder im Krankenhaus als Notfall mit starken linken Mandelschmerzen kam. Da Ihnen aber in erster Linie meine starken Nebenwirkungen der Lumpalpunktion nicht gefiel, kam ich erstmal in den inneren Bereich. Doch am nächsten Tag unter betteln und Tränen bekam ich dann das OKAY, das man doch die Mandeln entfernen sollte. Ich war zum ersten mal ein wenig glücklich. Doch bis zur OP sollten weitere 4 Wochen und 2 akute Anginas verstreichen. Am 16.10.07 war es dann endlich soweit. OP vorerst gut verlaufen und ich ging am 20.10. nach Hause. Mit Schmerztropfen ging es gut zu schlucken. Doch 3Tage später kamen extrem starke linkseitige Schmerzen, wo keine Parazetamol 1000 Zäpfchen, Iprofen oder die verschriebenen Schmerztropfen mehr halfen. Verdacht eine Entzündung im linken Wundbett. Meine HNO Ärztin verschrieb mir sofort Tramalzäpfchen und Antibiotika als Kindersaft. Zuvor legte Sie mich aber noch in der Praxis an den Tropf, da ich ganze zwei Tage nichts mehr gegessen und getrunken habe,wie auch mit Schmerzen die nicht zu beschreiben sind. Egal ob Ärzte oder Krankenschwestern sagen, man muss da einfach durch, wenn es aber nicht mehr ging, sondern sich wie eine offene Wunde mit Chilli bestreut brennend schmerzt, sind Grenzen erreicht. Schmerzen wurden zum Abend aber so schlimm, das ein Notarzt es für richtig befand mich wieder ins Krankenhaus zu bringen. Dort wollte mich der Assistenzarzt wieder nach Hause schicken, da er nichts auffälliges sehen konnte. Erst ein anderer Arzt sah meinen allgemein Zustand und ordnetet nach einem Streitgespräch mit Assistenzarzt vor mir an, dass ich aufgenommen werden sollte. Dort wurde ich nach 24 Stunden experimentieren auf Oxigesic und Sanotan (?)gesetzt. Schmerzen wurden besser. Ich wurde 2 Tage später entlassen und mit dem Hinweis das es sich um den Wundschorf bei mir handelt, der mir diese brennenden, stechenden Schmerzen bereitet. Bei meiner Entlassung am Samstag sagte man mir, das ich ab Sonntag Iprofenschmerztabletten nehmen kann. Also nahm ich diese und die Schmerzen waren auszuhalten .Doch keine 12 h später, kam nachts die erste Nachblutung. Am eigenen Blut sich zu verschlucken und Gott sei Dank auf zuwachen. Notarzt brachte mich sofort wieder rein. Unterwegs beruhigte es sich ein wenig und im Krankenhaus war es dann so, als ob nichts gewesen sei. Wurde aber dennoch aufgenommen. Zum Glück, denn keine 8 h war die nächste Nachblutung. Diese war nicht zu stoppen, innerhalb 15 min war ich im OP. Es wurde geödet und alles soweit ohne Probleme überstanden. Mit Schmerzmittel Iprofen lies es sich wieder aushalten. Mittwoch früh um 5 kam die nächste Nachblutung, wieder vorher durch eine starke Schmerzattacke angekündigt. Im OP wurde dann gesaugt, gespuckt, verschluckt, gekühlt und wieder gesaugt. Diesmal ging es ohne Narkose und es beruhigte sich nach gut 30-40 min. wieder. Und wieder war es die linke Seite, zum dritten Mal. Nun gut, Iprofen half mir wieder. Mittwoch auf Donnerstag Nacht hatte ich solche Unterleibsschmerzen, das ich dachte, mir zerreißt es alles. Nach 3 Stunden Kampf kam die Erlösung. Schwarzer Durchfall, halbe Stunde lang. Man meinte das sei gut, denn das alte Blut musste ja wieder raus. Bei Visite Donnerstag früh meinte der Arzt, der mich am Mittwoch früh im OP versorgt hatte, dass ich sicherlich heute nach Hause kann. Das sah Gott sei Dank der Chefarzt anders und dieser wollte noch eine Nacht warten. Keine 9 h später erneut starke Blutungen, selbe Stelle, nur diesmal lies es sich wieder nicht stoppen. Not OP, wo diesmal alles vernäht wurde und der Magen ausgepumt werden mußte. Das ist jetzt gut 3 Wochen her. Zwischenzeitlich meinten Sie bei der Visite das es eventuell am Schmerzmittel Iprofen gelegen haben kann und sie es abgesetzt haben. Jetzt versuche ich seit Tagen wieder langsam mit Essen anzufangen, rede mir ein, das doch nun langsam mal alles ein Ende haben muss. 13 Kilo sind seid Anfang August an meinen Körper runter und Kraft hat erheblich nachgelassen. Aber nun kämpfe ich erneut seid zwei Tagen zu Hause, wieder mit Halsschmerzen am Anfang, dazu Nasennebenhöhlenentzündung und das schlimmste ist wieder das hohe Fieber, was späten Nachmittag immer los geht. Ich glaube nun mittlerweile, dass ich immer noch mit dieses Drüsenfieber kämpfe. Es geht nun schon ein halbes Jahr und ich bin am verzweifeln. Keine Energie mehr, gerade noch den Kindergartenweg schaffe ich, um meine Tochter über den Tag wenigstens abzulenken, denn eine Mama hat Sie irgendwie seid August (40 Tage Krankenhaus) nicht mehr so richtig. Ich werde mich auf jedenfall schnellstmöglich auf das Virus noch mal testen lassen. Hat jemand ebenfalls solche langen Erfahrungen gemacht? Würde mich über Tipps, Kontakte und Mails freuen.

  457. Sandra

    Achso habe was vergessen. Die Mandeln waren auf jedenfall beidseitig chronisch, denn das Labor hat sie nach der Entnahme untersucht. Meine HNO Ärztin meinte noch dazu was diese extremen Schmerzen hervorgerufen haben könnte, wären schon innere Blutungen, die auf Nerven gedrückt haben. Aber dies ist nun nicht mehr feststellbar. Als Tipp, wenn es jemanden auch so geht, Röntgen oder Ultraschall machen lassen.Damit keine falsche Medizin gegeben wird. So das wars erstmal. In der Hoffnung das alles bald besser wird.

  458. Michael

    Hallo Sandra, habe das Forum heute erst im Internet gefunden und Deinen Eintrag gelesen. Auch ich habe eine Odyssee mit diesem Thema hinter mir, mittlerweile über fast 8 Jahre. Zuletzt vor ca. 3 Wochen die Entfernung der Mandeln, das lief zum Glück relativ reibungslos ab. Das Thema Epstein-Barr-Virus scheint auf jeden Fall eine harte Nuss zu sein, es gibt aber einige Ärzte und Heilpraktiker die sich in diesem Bereich spezialisiert haben. Schreib mir einfach mal direkt via eMail. Leider konnte ich bis heute keine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema finden, nur so wäre es möglich die Sache strukturiert anzugehen, bzw. das Wissen vieler zu nutzen und deren Erfahrungen. Vielleicht gibt es hier ja einige im Forum die interessiert wären, so etwas auf die Beine zu stellen. Auf jeden Fall wünsche ich Dir erstmal das Du Deine Mandelgeschichte gut hinter Dich bringst.

  459. Yezi

    Hallo an alle, ich bin auch ein Opfer dieser bösen PDF. Bei mir hat man es am Montag festgestellt mit Blutabnahme und Rachenabstrich. Bei mir hats angefangen mit fürchterlichen kopfschmerzen ohrenschmerzen Halsschmerzen Schluckbeschwerden, Fieber hatte ich keine. Nun habe ich totale Rückenschmerzen wie Schmerzen am Oberbauch usw…..
    Auf jedenfall erstmal echt super das ich diese Seite gefunden habe, ich habe seit einer Woche bestimmt alles mögliche über diese PDF gelesen, es ist ja sehr erschreckend, wenn das wirklich über Jahre Monate geht, oh je.
    Ich habe erst seit 6 Wochen eine neue Arbeit angenommen, jetzt war ich zwar eine Woche daheim, aber nächste Woche muß ich ja wieder arbeiten, wenn ich meine Arbeit verliere, klar geht Gesundheit vor, aber arbeiten muß man ja auch. Ich bin echt gespannt wie das alles wird. Ich hätte mal nie gedacht das ich sowas bekomme. Ich habe ja auch gelesen das der Arzt eigentlich die Milz unbedingt kontrollieren sollte bevor man arbeiten geht?? bei mir hat er es nicht getan: Weiß vielleicht jemand wie merkt man es denn dann ob an der Milz oder an der Leber etwas nicht stimmt??
    Ich wünsche an alle die darunter leiden eine gute Besserung.

  460. Yezi

    noch was ich habe ja auch glesen das man das eigentlich einmal bekommt, man trägt zwar diesen Virus aber das man dann Immun dagegen wird und das es bei Kleinkinder irgendwie nicht ausbricht, kann mir jemand da noch was dazu schreiben und mit den Vitaminen habe ich witer oben gelesen, dass man nicht zu viele Vitamine nehmen soll außer Vitamin C. Das mit dem rauchen ist ja auch so eine Sache ich würd ja auch gern aufhören, aber so einfach ist es ja auch nicht.

  461. Sandra

    Hi Michael vom 30.11.07! Es wird wenig bei den Ärzten in das Thema Drüsenfieber eingangen. Ich glaube, das einfach zu wenig dafür in Erfahrung gebracht wird und als eher harmlos hingestellt wird. Was aber ein großer Fehler ist, wenn man die Risiken betrachtet.Ob chronische Mandeln, Rheuma oder viele andere durch das Drüsenfieber auftretenden möglichen Krankheitsbilder.Es sollte jeder zu einem Profi gehen, der auf diesem Gebiet Erfahrung hat.Mittlerweile glaube ich, das es bei mir nicht nur auf die Mandeln chronisch wurde.Oder warum fieber in in regelmäßigen Abständen immer noch und kämpfe mit Grippeinfekten, die jetzt eher auf den Nasennebenhöhlen und nur Hals liegen?Meine e-Mail ist cityrent@web.de.Gib Bescheid, wenn du Hilfe brauchst, was dein Vorhaben angeht!Gruß Sandra

  462. KingCrunch

    Wie ergeht es euch eigentlich in Sachen Sexualität? Nach meinem damailgen sehr massiven EBV Infekt hat sich meine Libido so gut wie verabschiedet! Davor war ich Sportlich hoch aktiv und im bett hats ebenso geklappt!
    Wem geht es genauso?

  463. stephan

    ich hoffe jetzt mal, dass das nicht in einer Werbung für blaue Pillen endet, Deine Frage. ;o)

  464. KingCrunch

    ne so ein blödsinn.. es geht hier um die libido da bringen die pillen nichts!
    also ernst gemeint!

  465. Caroline

    geht es seit september diesen jahres sehr schlecht.wurde ständig krank,war nur noch schlapp,müde und hatte einfach keine kraft mehr.sagte die ganze zeit das irgendwas in meinem körper ist.doch keiner interessierte sich dafür.es ging mir von tag zu tag schlechter, bis ich dann blutabgenomen bekommen hatte.die werte waren so schlecht(besonders die leber) das ich für eine woche ins krankenhaus kam.dann wurde dieser test gemacht und es war schnell klar pdf .das ist jetzt schon der vierte monat,in dem es mir schlecht geht.habe höhen und tiefen aber immer sehr extrem,wobei die tiefen überwiegen.gehe jetzt bei eine heilpraktikerin und das würde ich jedem empfehlen,denn ärzte helfen da keinem.bekomme eine eigenbluttherapie, die das immunsystem stärken soll,welches bei mir auch sehr stark betroffen ist. ist einfach ne schlimme krankheit die zeit braucht.da meine blutwerte jetzt wieder gut sind,meine ich das es mir doch wieder besser gehen muss ,doch fehlanzeige.habe keine freizeit mehr,kann nix mehr mit meinen freundinnen machen ,weil ich zu schlapp bin.bin 16 jahre und hocke nur noch daheim rum. gut ist ablenkung,doch die kraft fehlt mir.bin froh über jeden tipp oder jmd der diese krankheit momentan auch hat!!!lg

  466. mira

    caroline, mensch das hört sich nicht gut an!! machst mir richtig angst auf die mir bevorstehende zeit.bei mit wurde es gerad diagnostiziert´=( ja schon mist, denn mir gehts wirklich dreckig, aber zum theme ablenkung, da gibts doch so viele sachen= tele mit freundinnen, essen(wenns geht) pc, tv, spielen, lesen, was für die schule machen, bastel=) schlafen, lernen:D:D hehe naja ´muss aber zu geben, wenn einem so mis geht hat man auf den ganzen mist keinen bock!! ja hast du/ihr noch tipps für mich wie ich diese beschissene krankheit besses überstehen kann??? liebe grüße

  467. Caroline

    hi mira!also aufjedenfall würde ich zu einer heilpraktikerin gehen,denn die schulmedizin lässt einem bei dieser krankheit im stich.desweiteren hab ich gesagt bekommen, dass man sich belasten soll so weit es geht und dann sich wieder ausruht.tägliche spaziergänge.denn bei dieser krankheit verkriegt man sich und will nur ruhe gelassen werden.das schlägt total auf die seele wie es bei mir momentan ist.hab einfach keine kraft mehr zu kämpfen.am anfang hab ich gekämpf wie ein tiger,doch ich denke einfach das es keinen sinn mehr hat.lass dich nur nicht unterkriegen!!!wie ist es denn,arbeitest du momentan???liebe grüße und gute besserung

  468. Dominik

    Hallo ihr lieben,

    ich habe PDF seit jetzt ca. einer Woche. Bei mir wirkt sich das wie folgt aus:
    Kopfschmerzen ( was erträglich ist ) und vorallem vereiterte Mandeln, mein Mund ist total vereitert. Ich habe schmerzen wie ein Tier, kann Nachts kaum noch schlafen, kriege schon die höchst Dosis an IBUPROFEN aber die lindern kaum den Schmerz 🙁 Ich trinke am Tag ca 4 – 6 Liter Kamillentee, manchmal auch anderen Tee. Das schlimmste ist das nicht schlafen können, nach ca. 4 Stunden ist die Nacht für mich vorbei und ich wache mit sehr starken schmerzen auf. Blutunterschungen wurden jetzt gemacht, das ergebniss kommt bald. Was macht ihr gegen die Schmerzen? Ich halte das bald nicht mehr aus…..
    Zu der Frage von Kingcrunch sei gesagt, bei mir da auch alles total hinüber. Ich war vorher auch recht aktiv, und nun garnix mehr. Das ist mir aber egal. Will nur keine Schmerzen mehr haben 🙁

  469. Caroline

    oh man das kenn ich auch noch!!!hatte auch ganz schlimme schmerzen so wie du es beschreibst!!!hab auch wie gesagt die woche als ich im krankenhaus war auch nur iboprofen bekommen.habe die schwestern als gefragt ob es nix anderes gibt.aber leider nicht!also kann ich dir nur weiterhin alles gute wünschen.aber die schmerzen hören irdendwann auf, wenn das im hals besser wird.versprochen!!!dauert halt seine zeit!gute besserung

  470. Nora

    Hi, im September 2006 wurde bei mir nach einiger Zeit, die ich krank zu Hause war, PDF entdeckt. Wie viele hier beschrieben haben, hatte ich auch eine echt schlimme Angina (mein ganzer Hals war weiß vereitert), Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schwächegefühl usw. Ich konnte einfach nicht mehr, nix mehr machen, kaum herumlaufen, lag nur noch im Bett und konnte eine Zeit lang wegen meinem Hals kaum noch was essen. Das zog sich dann über einen längeren Zeitraum hin, ich war über 4 Wochen nicht in der Schule (damals noch 12. Klasse). Dann bin ich nur zu ein paar Unterrichtstunden wieder in die Schule und war jeden Tag extrem fertig, auch mit den Nerven. Es ist einfach so schwer zu akzeptieren, dass man nicht kann. Und dieses ewige im Bett liegen und zu wissen, dass man eben nichts dagegen machen kann.
    Naja, so gehts wohl allen mit PDF. Inzwischen dachte ich wäre alles vorbei, aber seitdem ich PDF hatte, bin ich einfach immer wieder krank, fange jeden Virus, jeden Infekt ein, der irgendwo kursiert.
    Ich stecke gerade mitten im Abi und kann es mir eigentlich überhaupt nicht leisten immer wieder zu fehlen, aber krank in die Schule gehen, wenn man fast jeden Tag bis 18 Uhr hat geht auch nicht…
    Ich wollte fragen, ob es jemandem genauso geht, immer wieder seit dem PDF krank zu sein?
    Jetzt inzwischen nach über einem Jahr sollte mein immunsystem doch wieder fit sein, oder?!
    Naja jedenfalls geht es mir seit letztem Jahr auch seelisch nicht mehr gut, oder zumindest nicht mehr so wie früher. Ich war ein fröhlicher Mensch und jetzt bin manchmal so traurig und hab zu nichts mehr Lust, wie als ich noch PDF hatte. Es kann auch an der Pille liegen, aber das allein kann es nicht sein. Meine Ärztin meint, ich solle mal zu einem Gespräch kommen, weil ich Depressionen haben könnte, aber ich wüsste einfach keinen Grund dafür und das fing ja auch erst mit dem PDF an.
    Also wenn mir jemand helfen, bzw mir einen Rat geben könnte, oder es jemandem auch so geht, dann würde ich mich über eine Antort freuen!
    Liebe Grüße

  471. Susi

    Hi,

    ich fand Deinen Bericht sehr spannend, es würde mich interessieren, ob Du das PDF mittlerweile in den Griff bekommen hast.

    Ich selber habe seit 1 Jahr nach einem Aufenthalt in Pakistan ähnliche Symptome aber die Ärzte hier in Deutschland meinen, PDF bekommt man nur einmal und nach ein paar Monaten hat man es überstanden. Habe mich gerade nochmal in Südamerika untersuchen lassen und der Arzt dort meinte, das seien ganz sicher die Anzeichen einer Reaktivierung des PDF, laut seiner Erfahrung kann man noch mehrere Jahre nach der Infektion „Rückfälle haben“. Sehr interessant fand ich dass er meinte, die Abgeschlafftheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit sei auf eine durch das PDF verursachte Senkung des Ceratoninwerts bedingt, ähnlich wie bei einer Depression.

    Wäre super, wenn Du kurz schildern könntest, wie es Dir mittlerweile ergangen ist…

    Viele Grüsse,
    Susi

  472. KingCrunch

    @Nora…

    Hi bei mir ist es das selbe stecke mom 12te Klasse FOS und habe diese klasse schon mal wiederholt.
    Ich war damals auch sehr gut gelaunt immer und voller energie auch im sport. Aber seitdem ist es nciht mehr wie früher aber es wird besser 3 jahre geht es bei mir schon so. Deine Ärtzin redet von depressionen da hat sie wahrscheinlich recht, aber was bringt die behandlung der „depression“ wenn die nur ein symptombekämpfung ist und nicht die ursache? nichts. die akzeptanz der Krankheit ist wirklich ziemlich gering. Aber mir wirklich geholfen hat über eine bestimmte zeit das war die Aminosäure ACETYL L-Carnitin… die acetylform ist dabei sehr wichtig.. schauste mal in ebay… diese aminosäure ist komplett ohne nebenwirkungen und hebt die laune gut leistung gut an durch anhebung des Dopaminspiegels im gehirn.. ansonsten probiers noch mit koffein tagsüber… das nächste was ich probieren werde das ist NADH eine vitaminform scheint vielversprechend zu sein.. ich hoffe es wird bald wieder lg Kingcrunch

  473. Nora

    Echt eine blöde Krankheit… Danke KingCrunch, da bin ich ein bisschen beruhigt, dass es auch anderen so geht. Habe auch eine andere Ärztin gefragt und die meinte, dass das eben auch ein Müdigkeitssyndrom, ausgelöst vom PDF sein kann…
    Das mit der Aminosäure werde ich mal weiter recherchieren, vielleicht ist das ja was für mich.
    Naja jetzt heißt es noch halbes Jahr Abi durchstehen und irgendwann wirds besser, hoffe ich. Im Moment bin ich auch mal nicht direkt krank, hab nur wieder Aphten, die ich übrigens auch durchs PDF bekommen habe 😉
    Also liebe Grüße
    Nora

  474. Caroline

    kann mir jemand helfen???habe ja vor ein paar wochen hier etwas reingeschrieben.geht es eig so wieder besser,werde aber ständig krank!ich mache fachoberschule und kann kaum zu meinem praktikum gehen,weil ich ständig nur im bett liege!!dazu muss ich auch sagen,dass ich mein praktikum in einer arztpraxis mache,wo echt alle viren und krankheiten hingeschleppt werden.deshalb bin ich am überlegen ob ich wechseln soll,denn so gehts nicht mehr weiter!!!bitte schreibt mir eure antworten und tipps!!!vllt geht es ja noch einem so!!!danke

  475. Nora

    Hi Caroline!
    Wie ich oben schon geschrieben habe, gehts mir genauso. Ich bin auch seit ich PDF hatte vor über einem Jahr immer wieder krank. Ich bekomme fast jeden Infekt, der irgrndwo rumgeht. Und das, wo ich mir das gar nicht leisten kann wegen Abi. Kann dich also verstehen…
    Leider habe ich noch nichts gefunden das, mir hilft. Meine Ärztin meint, dass das irgendeine andere Ursache haben muss, dass ich immer krank werde. Sie meint es könnte eine Depression sein, aber ich bringe das ganz klar mit dem PDF in Verbindung, weil das erst ist, seit es hatte. Leider kann ich dir also auch nicht weiterhelfen, nur indem du jetzt weißt, dass du nciht alleine bist, was ja schonmal ein bisschen hilft.
    Lieben Gruß

  476. Caroline

    hallo Nora!danke das du wenigstens etwas gschrieben hast!also eins kann ich dir sagen diese schulmedizin ist das allerletzte.als wird dir gesagt du hättest depressionen.das stimmt doch nicht.deshalb bin ich ja bei ner heilpraktikerin und sehr froh darüber.sie nimmt sich zeit baut mich auf und versteht mich.bekomme jetzt eigenblut.ist zwar nicht sehr angenehm aber hoffe es nützt etwas!! naja alles gute weiterhin

  477. Nora

    Hi nochmal an Caroline, ich bin genau das Gegenteil von Schulmedizin sozusagen… Ich nehme sowieso fast ausschließlich Homöopathie und eben alternative Medizin. Mein Ärztin ist auch naturheilkundlich, nur ist es eben so, dass ich denke, dass die Ärzte mit PDF auch nicht wirklich Ahnung haben…
    Naja irgendwann wirds weggehen und so lange heißt es durchhalten. Und immerhin hab trotz meinem vielen Fehlen im Unterricht zu Abiprüfungszulassung mit nem guten Ergebnis bekommen, nun darf ich nur nicht bei den Prüfungen krank sein 😉
    Alles Gute dir
    Nora

  478. andre

    ciaoi zusammen,
    alles ,aber auch alles was ich hier bisher laß habe ich auch in der letzten zeit durrchgemacht.
    schweißausbrüche jede nacht so das ich mein shirt 2 mal wechseln muss,mattigkeit und ewiges schwindelgefühl.
    der abschuß bei mir war am 1 januar dieses jahres nach meiner sylvesterparty ( die ich hätte nicht machen sollen ) !
    am neujahrsmorgen so gegen 6 uhr kamen wir irgendwie alle zur ruhe und haben uns schlafen gelegt.
    ich bemerkte aber bei mir das sich im laufe der nacht meine lümpfknoten oder die mandeln( ich wusste es nicht genau) so dermaaßen vergrößert hatten das ich nur noch sehr schlecht luft bekam.
    dieser druck auf meine luftröhre machte mir panik und ich dachte mir, ich trinke mal einen schluck cola.
    es ging gar nicht vor schmerzen.
    in panik rief ich mir ein taxi und fuhr in das nächste kk-haus und wollte es kontrollieren lassen.
    die behandelnde notärztin schaute mir in den hals und sah zwei riesen große abzesse die mir die luft abschnürten.
    ihr verdacht war sofort klar. pfeiferische drüsenfieber.
    ich musste innerhalb von zwei stunden auf den op tisch zur not op.
    bei diesem eingriff habe ich mir auch sofort die mandeln mit herausnehmen lassen,ein abwasch dachte ich.
    die op selber verlief nicht so besonders gut weil ich sehr viel blut verlor,aber da denke lag es dann eher an der vorgegangenen party.
    na ja,op vorbei und schmertzen wie ich noch nie vorher hatte.
    drei tage später in der nacht ist mir beim husten wieder alles aufgeplatzt und ich musste dann wieder operiert werden.
    nun,nach 10 tagen im kk-haus wurde ich dann entlassen und bin bis dato immer noch krank geschrieben.
    die müdigkeit,schweißausbrüche und der schwindel sind aber immer noch da.
    möchte nur eines hier sagen,ich bin froh das die nötärztin diese diagnose sofort stellte und es sich auch bestätigt hatt,so habe ich mir vieles an fehldiagnosen gespart.
    ich habe diese ganzen anzeichen ,so wie es mir jetzt mal bewusst wird wenn ich alles mal revue passieren lasse schon bestimmt seit april letzten jahres.
    nun mal sehn wie es weitergeht,habe gleich einen termin bei meinem hno doc.
    euch allen gute besserung und vieleicht ließt man sich ja hier nochmal.
    andré

  479. Caroline

    hallo nora!!finde ich sehr gut was das du auch der schulmedizin nicht vertraust!!!wir werden das schon beide hinbekommen.wie sagt man so schön:die zeit heilt wunden!!also wünsche dir alles gute und viel glück beim abi!!!lg

  480. Tini

    Hallo Zusammen!

    Ersteinmal ein super dickes Dankeschön an Stephan und alle hier für diese tollen Infos und dieses Forum!!! Man bekommt ja wirklich sonst kaum umfangreiche Infos. Auch wenn ich nach all den Berichten hier nun noch ein bisschen Bammel mehr habe ;-)!

    Mein Cousin hat seit Weihnachten PDF, was auch erst nach 2 Wochen nicht erfolgreicher Antibiotikagabe wegen vermeintlicher Angina getestet wurde. Der arme Kerl hat prompt auch noch die Antibiotikaallergie mit den fiesen Ausschlägen bekommen. Er geht mittlerweile wieder arbeiten, fühlt sich aber auch noch nicht wirklich wieder fit. Bisher sieht es aber nach einem ?normalen Verlauf? aus.

    Ich habe Angst, dass ich mich angesteckt habe, da ich einen Abend lang mehrfach mit seiner Freundin aus einem Glas getrunken habe (3 Tage vor Feststellung des PDF, er war also noch voll ansteckend). Wollte mal hören, was ihr bzgl. des Ansteckungsrisikos meint. Ich habe oft gehört, dass es hochansteckend sei. Habe meine Hausärztin dazu befragt, ob man mit einem Bluttest feststellen kann, ob ich mich angesteckt habe? sie hat mich mit hier mehrfach Erwähntem beruhigt: ?Aaaaach, 98 % der Erwachsenen haben den Virus in sich und sind immun, es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sie es bekommen, man hatte es meist unbemerkt als Kind und ist dann immun? Ich kann höchstens sehen, ob Sie es mal hatten, sonst erst bei Ausbruch der Krankheit nach der Inkubationszeit von ca. 40-70 Tagen. Aber machen Sie sich keine Sorgen??

    Tja, ich bin 30 und hoffe, dass der Kelch (noch mehr nach euren Berichten) an mir vorüber geht, aber nun noch die Frage, ob es trotzdem Sinn macht, den möglichen Titer vorher abzuschecken um direkt einen Vergleich zu haben für den Fall, dass es ausbricht? Und wisst ihr, wie lang eure Inkubationszeit war? Falls ich es bekommen sollte, kann ich zumindest sofort auf den PDF-Test bestehen und es wird nicht erst mit Antibiotika rumexperimentiert. Macht es Sinn, prophylaktisch etwas wie Esberitox zu nehmen? Tja, nun habt ihr hier schon so viele Infos weitergegeben und doch habe ich noch so viele Fragen! Sorry.

    Danke für?s Lesen und ich wünsche allen Erkrankten eine ganz schnelle gute Besserung, offene Ohren und Verständnis für eure Beschwerden und alle Kraft im ?Kampf? mit der Schulmedizin!

    Alles Liebe
    Tini

  481. Nora

    @ Tini
    erstmal würde ich sagen, dass dein Arzt theoretisch Recht hat, da keiner aus meiner Umgebung, noch nicht mal mein Freund sich angesteckt hat. Ganz im Gegenteil war er sogar wahrscheinlich der Überträger… Ich würde sagen, dass du dir eher keine Sorgen machen brauchst. Zur Vorsorge kannst du meines Wissens nichts tun, entweder du hast den Virus bekommen, oder eben nicht und wenn, kannst du kaum etwas dagegen machen. Trotzdem denke ich nicht, dass du da Angst haben brauchst…
    Viele Grüße und ich hoffe du bleibst gesund!
    Nora

  482. Silke

    Hallo Caroline,
    genau die gleichen Symptome hatte ich im vergangenen Jahr. Habe mir jeden Infekt eingefangen. War zwischen den Infekten vielleicht 3-4 Wochen gesund. Ich habe mir damals Imunglobuline Spritzen lassen. Danach war ich immerhin 11 Monate am Stück gesund. Nun hatte ich wieder einen schweren Infekt…gleich war das PdF wieder da. Habe mir vor 2 Wochen dann erneut eine Spritze geben lassen. Mal sehen wie lange es diesmal hilft. An Alle…Kopf hoch. LG Silke

  483. Hexe 20J.

    Hallo liebe Leidensgenossen,
    trage ebenfalls das EBV in mir und kämpfe mit ständigen Erkältungen und Infekten! Doch seit zwei Wochen bin ich meine Mandeln los! Obwohl alles „gut“ verlaufen ist habe ich die Hölle durchgemacht! Doch die Schmerzen sind fast weg und nun sehe ich optimistisch in die Zukunft, wünsche euch allen gute Besserung und werd von meinen weiteren Erfahrungen berichten! LG

  484. Moni

    Lieber stephan- unserer Tochter geht es jetzt langsam besser. Kaum zu glauben , dass auch noch fast 1 1/2 Jahre seit Infektion ihr Körper immer noch kämpft. Auch die Antikörper sind immer noch nicht gerade niedrig. Schilddrüse, die wahrscheinlich vorher schon nicht ganz o.k. war, reagierte obendrauf Hashimoto in Folge ausgebrochen o. verstärkt. Das ganze immunsystem muckte, so dass sie sich immer noch nicht wieder so fit fühlt ihre unterbrochene Ausbildung fortzusetzen. Auch von so vielen beschriebene Depressionen und motorische Verlangsamung, fehlendes Denkvermögen- Unkonzentriertheit ließen sie kein leichtes vergangenes Jahr erleben. Als ob die Viren auch im Gehirn ihr Unwesen trieben u. treiben.
    Heute schreibe ich nun noch mal an dich oder die anderen Forumleser, da heute nacht eine Freundin unserer anderen Tochter zum 3 Mal einen epileptischen Anfall hatte. Auch sie war vor 1,1/2 Jahren an PDF erkrankt und war immer wieder krank und die leistungsfähigkeit sowie Merkfähigkeit war oft sehr eingeschränkt, so dass sie schulisch nicht so gut klar kam, wie s ie es sonst von sich gewohnt waren. neurologen können nichts finden. Hast du oder jemand schon mal davon gehört, ob die pfeiffer Viren eventuell auch hierfür verantwortlich sein könnten?

  485. stephan

    Hallo Moni,

    Von einem derartigen Fall habe ich noch nicht gehört – ich bin allerdings auch kein Arzt. Tut mir leid, dass ich Dir da nicht weiterhelfen kann.

  486. Jörg

    Hallo
    hab seit ca 3 Jahren PDF (bisher nur vom Heilpraktiker bestätigt).
    es geht stetig bergauf.
    jetzt hab ich jedoch ein ziehen unterhalb der Achsel und einen kleinen knoten bekommen hat jemand von euch ähnliche erfahrungen gemacht ?
    viele grüße ann alle betroffenen